Windbeutel Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von Schlingel62
Die süsseste Versuchung: meine WINDBEUTEL
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
stellt Euch vor ihr versucht etwas, das ganz, ganz lecker schmeckt, bekommt dann auch noch das Rezept, versucht dies zu Backen, es gelingt hervorragend, dann ist dies ein Erfolgserlebnis. So ging es mir vor zwei Wochen, als ich zum ersten Mal Windbeutel gebacken habe.
Einleitung
*********
Nächste Woche hab ich Geburtstag, willst Du nicht mal die leckeren süßen Sahnestückchen für mich machen, die es auch bei Deinem Geburtstag gab, sagte mein Nichte jüngst zu mir. Naja, dachte ich mir, hm, Windbeutel zu machen, dies auch noch mit einem Brandteig, scheint nicht so meine Sache zu sein. Aber ich wag es, sagte ich mir, immerhin hat mein Neffe seinen 9. Geburtstag, der würde sich bestimmt freuen. Also legte ich einen Tag vorher los:
Zutaten:
********
¼ Liter Wasser
50 g Fett
1 Prise Salz
150 g Mehl
4 Eier
2 bis 3 Becher süße Sahne
2 Päckchen Sahnesteif und
2 Päckchen Vanillinzucker
angedickte Sauerkirschen (nach Bedarf), die
werden „angedickt“ nach einem Rezept von „Schwarzwälderkirschtorte“
Puderzucker
Zubereitung
***********
Brandteig:
Hier muss man etwas aufpassen, aber wenn man sich an die Vorgaben hält, klappt es !
Man lässt das Wasser mit einer Prise Salz und der Butter in einem Topf aufkochen.
Der Topf wird von der Kochstelle genommen, die gesamte Mehlmenge hineingeschüttet und mit einem HOLZKOCHLÖFFEL schnell glatt gerührt. Das ist ganz, ganz wichtig und zu beachten!
Der Topf wird wieder auf den Herd gesetzt und die Masse bei schwacher Hitze mit dem Kochlöffel so lange gerührt, bis sie sich vom Topfboden löst und einen „Kloß“ bildet. Am Topfboden wird eine helle Haut sichtbar. Der Teig ist „abgebrannt“.
Ein Ei wird sofort, aber ohne weiteres Erhitzen, in die heisse Masse mit dem Kochlöffel gerührt. Dann lässt man den Teig etwa 5 Minuten abkühlen. Die übrigen Eier werden nach und nach verquirlt in den Teig gerührt. Der „Brandteig“ soll weich, gelb, glänzend und schwer reißend sein. Es muss beim „herausziehen“ des Kochlöffels sogenannte „Spitzen“ geben. Vor dem Weiterverarbeiten soll der Teig etwa 30 Minuten ruhen.
Zwischenbemerkung:
Mir hat jedenfalls nach dem Rühren die Hand weh getan, es ist schon etwas anstrengend, aber was tut man nicht alles, dass es einem schmeckt!.
Die Windbeutel werden mit einem Spritzbeutel mit einer größeren sternförmigen Spitze auf ein Backblech gespritzt. Die Form sollte je nach Kreativität rund gespritzt werden. Der Teig wird ca. doppelt so groß nach dem Backvorgang.
Backofen: bei 240 Grad Ober/Unterhitze vorheizen, dann zurückschalten auf 200 bis 220 Grad.
Dauer: Windbeuteldurchmesser ca. 4-6 Zentimeter, dann 40 bis 45 Minuten Backzeit, kleinere Form nur 20 Minuten
WICHTIG:
**********
Nach dem Backvorgang müssen die Windbeutel heiss durchgeschnitten werden, sonst „zerfransen“ sie!
Natürlich muß die Sahne noch geschlagen werden, mit Vanillinzucker und Sahnesteif und mit einer Spritzpistole werden die kalten Windbeutel gefüllt. Zum Schluß werden sie noch mit Puderzucker bestreut.
KOSTEN:
**********
Zu den Kosten möchte ich nicht viel sagen, sie sind relativ gering, es lohnt sich auf jeden fall
FAZIT:
**********
„Mensch Onkel, du hast mir Windbeutel gemacht, klasse, geb mal gleich einen her“, kam mein Neffe strahlend auf mich zu. Er freute sich wie ein Schneekönig und schwupps innerhalb kürzester Zeit, war das ganze Blech weg. Ich hab zum Glück vorher ein paar weg genommen und die am nächsten Tag für die Mittagspause ins Büro mitgenommen. Mir hat es jedenfalls Spass gemacht WINDBEUTEL zu backen. Ich freu mich auf den nächsten Geburtstag, dann werde ich wieder mal die WINDBEUTEL machen, sie sind einfach leckere süße Sahnestückchen.
Viel Spass und guten Appetit wünscht Euch
Euer
Schlingel62 aus „badisch Sibirien“
stellt Euch vor ihr versucht etwas, das ganz, ganz lecker schmeckt, bekommt dann auch noch das Rezept, versucht dies zu Backen, es gelingt hervorragend, dann ist dies ein Erfolgserlebnis. So ging es mir vor zwei Wochen, als ich zum ersten Mal Windbeutel gebacken habe.
Einleitung
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Nächste Woche hab ich Geburtstag, willst Du nicht mal die leckeren süßen Sahnestückchen für mich machen, die es auch bei Deinem Geburtstag gab, sagte mein Nichte jüngst zu mir. Naja, dachte ich mir, hm, Windbeutel zu machen, dies auch noch mit einem Brandteig, scheint nicht so meine Sache zu sein. Aber ich wag es, sagte ich mir, immerhin hat mein Neffe seinen 9. Geburtstag, der würde sich bestimmt freuen. Also legte ich einen Tag vorher los:
Zutaten:
********
¼ Liter Wasser
50 g Fett
1 Prise Salz
150 g Mehl
4 Eier
2 bis 3 Becher süße Sahne
2 Päckchen Sahnesteif und
2 Päckchen Vanillinzucker
angedickte Sauerkirschen (nach Bedarf), die
werden „angedickt“ nach einem Rezept von „Schwarzwälderkirschtorte“
Puderzucker
Zubereitung
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Brandteig:
Hier muss man etwas aufpassen, aber wenn man sich an die Vorgaben hält, klappt es !
Man lässt das Wasser mit einer Prise Salz und der Butter in einem Topf aufkochen.
Der Topf wird von der Kochstelle genommen, die gesamte Mehlmenge hineingeschüttet und mit einem HOLZKOCHLÖFFEL schnell glatt gerührt. Das ist ganz, ganz wichtig und zu beachten!
Der Topf wird wieder auf den Herd gesetzt und die Masse bei schwacher Hitze mit dem Kochlöffel so lange gerührt, bis sie sich vom Topfboden löst und einen „Kloß“ bildet. Am Topfboden wird eine helle Haut sichtbar. Der Teig ist „abgebrannt“.
Ein Ei wird sofort, aber ohne weiteres Erhitzen, in die heisse Masse mit dem Kochlöffel gerührt. Dann lässt man den Teig etwa 5 Minuten abkühlen. Die übrigen Eier werden nach und nach verquirlt in den Teig gerührt. Der „Brandteig“ soll weich, gelb, glänzend und schwer reißend sein. Es muss beim „herausziehen“ des Kochlöffels sogenannte „Spitzen“ geben. Vor dem Weiterverarbeiten soll der Teig etwa 30 Minuten ruhen.
Zwischenbemerkung:
Mir hat jedenfalls nach dem Rühren die Hand weh getan, es ist schon etwas anstrengend, aber was tut man nicht alles, dass es einem schmeckt!.
Die Windbeutel werden mit einem Spritzbeutel mit einer größeren sternförmigen Spitze auf ein Backblech gespritzt. Die Form sollte je nach Kreativität rund gespritzt werden. Der Teig wird ca. doppelt so groß nach dem Backvorgang.
Backofen: bei 240 Grad Ober/Unterhitze vorheizen, dann zurückschalten auf 200 bis 220 Grad.
Dauer: Windbeuteldurchmesser ca. 4-6 Zentimeter, dann 40 bis 45 Minuten Backzeit, kleinere Form nur 20 Minuten
WICHTIG:
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Nach dem Backvorgang müssen die Windbeutel heiss durchgeschnitten werden, sonst „zerfransen“ sie!
Natürlich muß die Sahne noch geschlagen werden, mit Vanillinzucker und Sahnesteif und mit einer Spritzpistole werden die kalten Windbeutel gefüllt. Zum Schluß werden sie noch mit Puderzucker bestreut.
KOSTEN:
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Zu den Kosten möchte ich nicht viel sagen, sie sind relativ gering, es lohnt sich auf jeden fall
FAZIT:
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„Mensch Onkel, du hast mir Windbeutel gemacht, klasse, geb mal gleich einen her“, kam mein Neffe strahlend auf mich zu. Er freute sich wie ein Schneekönig und schwupps innerhalb kürzester Zeit, war das ganze Blech weg. Ich hab zum Glück vorher ein paar weg genommen und die am nächsten Tag für die Mittagspause ins Büro mitgenommen. Mir hat es jedenfalls Spass gemacht WINDBEUTEL zu backen. Ich freu mich auf den nächsten Geburtstag, dann werde ich wieder mal die WINDBEUTEL machen, sie sind einfach leckere süße Sahnestückchen.
Viel Spass und guten Appetit wünscht Euch
Euer
Schlingel62 aus „badisch Sibirien“
10 Bewertungen, 1 Kommentar
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03.06.2002, 12:39 Uhr von wilma
Bewertung: sehr hilfreichHmmm, wars jetzt ein Neffe oder eine Nichte????
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