Wischen Tipps & Tricks Testbericht

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Erfahrungsbericht von Michi23

Wischen ohne Rückenschmerzen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Einleitung:
<><><><><>
Geht das überhaupt? Ich denke schon. Man muss halt nur darauf achten, dass man die richtige Haltung beibehält und nicht mit krummen Rücken und Verrenkungen versucht, auch die letzte Ritze noch sauber zu bekommen, das geht auch anders. Du solltest immer darauf achten, beim Wischen einen geraden Rücken zu behalten und Du kannst den daraus sonst resultierenden Rückenschmerzen in der Tat „ade“ sagen. Ich habe anfangs immer mir Rückenproblemen gekämpft und seit dem ich versuche, mich eher lang wie krumm zu machen, geht’s eigentlich ganz gut.

Dank moderner Einrichtungen ist es uns heute schon möglich, mit den tollsten Utensilien glatte Flächen im Haushalt sauber zu wischen. Ich will da gar nicht erst auf die älteren Methoden eingehen. Früher hatten wir in unserer Wohnung bis auf Bad und Küche nur Teppichböden. Als wir dann vor gut 2 ½ Jahren in ein Haus gezogen sind, haben wir uns der einfach halber überall Fliesen und Laminat legen lassen. Die Reinigung ist um einiges einfacher und geht vor allen Dingen auch sehr viel schneller. Der wöchentliche Hausputz ist mir zwar immer noch lästig und viel lieber würde ich doch auf dem Sofa liegen, mit einem guten Buch und was leckerem zu Essen oder eben hier bei Euch zu sein. Nun gut. Man kommt halt nicht drumherum und aus diesem Anlass wollte ich Dir jetzt einfach mal mitteilen, wie ich am schnellsten und am gründlichsten und ganz ohne spätere Rückenschmerzen meinen Hausputz erledige.

Utensilien:
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Wichtig ist es zunächst, dass Du zum Wischen die richtigen Utensilien bereit hast. Ich verwende den Wischer von Leifheit, auf den man je nach Boden einen anderen Aufsatz drauf stecken kann. Hier gibt es dann die Möglichkeit der Variante des „Piccolo“ oder eben des „Supra“. Ich habe mir diese Art von Wischer zugelegt, weil man so mit einem einzigen Wischer gleich alle Böden im Haushalt reinigen kann. Der Piccolo-Aufsatz ist ideal für empfindliche Böden, sprich ich wende ihn bei uns in den Räumen an, wo Laminat liegt und der Supra ist für Fliesen oder Steinböden geeignet. Ich habe selbstverständlich beide Wischauflagen bei mir parat, damit ich zu jeder Gelegenheit den richtigen Wischer anwenden kann. Für eine reibungslose Reinigung ist es also a) wichtig, dass Du einen guten Wischer besitzt und b) die richtigen Auflagen für die Böden parat hast.

Ein Wischer spricht mich überhaupt nicht an und zwar ist das der Wischmop. Den hat meine Mutter und wenn ich früher dort die Küche wischen musste, dann habe ich mich immer total geärgert, weil das überhaupt nicht schnell geht, sondern einfach nur nervend ist, weil der Mop mit seinen langen Lappen alles hin- und herfegt und ich auch immer das Gefühl hatte, dass man hiermit starke Verschmutzungen auf dem Boden kaum oder gar nicht wegbekam. Der Druck, den man ja für gewöhnlich darauf ausübt, konnte nicht geschaffen werden.

Fazit: Hier bin ich der Meinung, dass man sich auf Leifheit beschränken sollte, weil es hiermit wirklich einfach und schnell geht oder ähnliche Artikel gebraucht, die nicht einem Mop ähneln, weil ich damit einfach nicht umgehen kann.

Wischen ist allerdings nicht nur auf Fußböden ein Muss, sondern es ist auch zwingend notwendig Dinge wie Arbeitsplatte in der Küche, Herd, Waschbecken, Badewanne etc. sauber zu halten und auch hier wird dann das richtige Werkzeug benötigt. Ich empfehle für Spüle etc. einen feuchten Schwamm oder jene Putzlappen, die man bei Aldi kaufen kann. Preiswert sind die und auf jeden Fall erfüllen sie ihren Zweck zuverlässig. Diese lassen sich nämlich bei 60 Grad in der Waschmaschine immer wieder reinigen und sind zum mehrmaligen Anwenden zu gebrauchen.

Um ein perfektes Ergebnis zu erzielen ist natürlich auch noch die Beigabe eines speziellen Reinigers erforderlich. Für die Fliesen nehme ich immer einen Allzweckreiniger. Hier probiere ich fast alles aus, was mir in die Hände kommt. Ob es nun Meister Propper, der General oder sonst was ist, es muss nur ein Allzweckreiniger sein, der eine gute Reinigung verspricht, nicht unendlich viel kostet und gut riecht. Bei der Reinigung von Laminat bin ich dann schon etwas wählerischer und habe mich auf den Laminatreiniger vom Emsal beschränkt, der gut riecht und wirklich zuverlässig ist.

Bei der Reinigung von meiner Arbeitsplatte in der Küche nehme ich immer das Handspülmittel, welches bisher auch so gut wie alles im Griff hat. Bei der Spüle sieht es dann schon wieder anders aus und hier muss ich meist noch mal mit einem Kalkreiniger Nachwischen. Wir haben zu kalkhaltiges Wasser und dies wird so leider erforderlich. Auch im Bad wische ich meist mit anderen Reinigern und zwar ist hier immer Biff am Start, welches ebenfalls nur positiv zu bewerten ist (s. auch meine Meinung dazu).

Vorgehensweise:
Hast Du all Deine Utensilien parat, so musst zunächst einmal einen Eimer Wasser füllen, am besten lauwarm, und vorher je nach Dosierungsempfehlung von dem Reiniger hineinfüllen. Es ist empfehlenswert, zunächst einmal die Fliesen bzw. die zu wischenden Böden abzusaugen. Dann eben einen Eimer nehmen, meiner ist von Leifheit, den es zu dem Wischer gab. Den Wischer in den Eimer tauchen und den Lappen bzw. den Aufsatz gut auswringen, sodass er nur noch feucht ist. Er sollte nicht triefen, weil so - zumindest beim Laminat – Veränderungen auftreten können. Er kann sich ausweiten und die Fugen werden ersichtlich. Also Achtung vor zu viel und zu warmen Wasser. Bei Fliesen ist es an sich egal, allerdings reicht auch hier ein feuchter Lappen, doch je nasser der Boden, um so länger dauert es, bis er trocken ist.

Da wären wir auch schon beim nächsten Punkt angelangt. Es ist natürlich wichtig, dass der Boden möglichst schnell trocknet, weil er dann weniger Schmierstreifen sichtbar hat. Also auf jeden Fall nach dem Wischen oder auch schon während des Wischens darauf achten, dass zumindest ein Fenster geöffnet ist. Besser noch ist allerdings Durchzug, doch das lässt sich bei mir in der unteren Etage nicht ermöglichen, da wir Wellensittiche haben, die nicht im Durchzug stehen dürfen.

Beim Wischen von Arbeitsplatten ist es wichtig, dass diese auf die Körpergröße angepasst wurde. In unseren neuen Küche haben wir gezielt darauf geachtet, damit man sich nicht ständig beim Wischen bücken muss. Auch beim Wischen von Fußböden ist es selbstverständlich, dass man darauf achtet, eine gerade Körperhaltung zu haben, nur so nämlich ist es möglich, ohne Rückenschmerzen davon zu kommen.

Nach dem Wischen:
<><><><><><><><>
Ist man fertig mit Wischen, dann ist man auch noch nicht ganz paletti. Nun nämlich geht es darum, die Eimer, Lappen etc. auszuwaschen, vielleicht auch zu entflusen und erst dann ist quasi ein Ende in Sicht. Die Lappen hängt man zum Trocknen am besten kurz über ein Reck oder auch über den Badewannenrand. So gewährleistet man eine längere Lebensdauer.

Fazit:
<><><>
So, nun weißt Du, wie mein Hausputz in punkto wischen aussieht. An sich geht es so immer recht flott und dennoch gründlich. Vielleicht hat Dir diese Meinung ja ein bisschen weitergeholfen. Ich jedenfalls komme so gut zurecht.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-08-21 07:39:08 mit dem Titel Wischen ohne Rückenschmerzen

Einleitung:
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Geht das überhaupt? Ich denke schon. Man muss halt nur darauf achten, dass man die richtige Haltung beibehält und nicht mit krummen Rücken und Verrenkungen versucht, auch die letzte Ritze noch sauber zu bekommen, das geht auch anders. Du solltest immer darauf achten, beim Wischen einen geraden Rücken zu behalten und Du kannst den daraus sonst resultierenden Rückenschmerzen in der Tat „ade“ sagen. Ich habe anfangs immer mir Rückenproblemen gekämpft und seit dem ich versuche, mich eher lang wie krumm zu machen, geht’s eigentlich ganz gut.

Dank moderner Einrichtungen ist es uns heute schon möglich, mit den tollsten Utensilien glatte Flächen im Haushalt sauber zu wischen. Ich will da gar nicht erst auf die älteren Methoden eingehen. Früher hatten wir in unserer Wohnung bis auf Bad und Küche nur Teppichböden. Als wir dann vor gut 2 ½ Jahren in ein Haus gezogen sind, haben wir uns der einfach halber überall Fliesen und Laminat legen lassen. Die Reinigung ist um einiges einfacher und geht vor allen Dingen auch sehr viel schneller. Der wöchentliche Hausputz ist mir zwar immer noch lästig und viel lieber würde ich doch auf dem Sofa liegen, mit einem guten Buch und was leckerem zu Essen oder eben hier bei Euch zu sein. Nun gut. Man kommt halt nicht drumherum und aus diesem Anlass wollte ich Dir jetzt einfach mal mitteilen, wie ich am schnellsten und am gründlichsten und ganz ohne spätere Rückenschmerzen meinen Hausputz erledige.

Utensilien:
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Wichtig ist es zunächst, dass Du zum Wischen die richtigen Utensilien bereit hast. Ich verwende den Wischer von Leifheit, auf den man je nach Boden einen anderen Aufsatz drauf stecken kann. Hier gibt es dann die Möglichkeit der Variante des „Piccolo“ oder eben des „Supra“. Ich habe mir diese Art von Wischer zugelegt, weil man so mit einem einzigen Wischer gleich alle Böden im Haushalt reinigen kann. Der Piccolo-Aufsatz ist ideal für empfindliche Böden, sprich ich wende ihn bei uns in den Räumen an, wo Laminat liegt und der Supra ist für Fliesen oder Steinböden geeignet. Ich habe selbstverständlich beide Wischauflagen bei mir parat, damit ich zu jeder Gelegenheit den richtigen Wischer anwenden kann. Für eine reibungslose Reinigung ist es also a) wichtig, dass Du einen guten Wischer besitzt und b) die richtigen Auflagen für die Böden parat hast.

Ein Wischer spricht mich überhaupt nicht an und zwar ist das der Wischmop. Den hat meine Mutter und wenn ich früher dort die Küche wischen musste, dann habe ich mich immer total geärgert, weil das überhaupt nicht schnell geht, sondern einfach nur nervend ist, weil der Mop mit seinen langen Lappen alles hin- und herfegt und ich auch immer das Gefühl hatte, dass man hiermit starke Verschmutzungen auf dem Boden kaum oder gar nicht wegbekam. Der Druck, den man ja für gewöhnlich darauf ausübt, konnte nicht geschaffen werden.

Fazit: Hier bin ich der Meinung, dass man sich auf Leifheit beschränken sollte, weil es hiermit wirklich einfach und schnell geht oder ähnliche Artikel gebraucht, die nicht einem Mop ähneln, weil ich damit einfach nicht umgehen kann.

Wischen ist allerdings nicht nur auf Fußböden ein Muss, sondern es ist auch zwingend notwendig Dinge wie Arbeitsplatte in der Küche, Herd, Waschbecken, Badewanne etc. sauber zu halten und auch hier wird dann das richtige Werkzeug benötigt. Ich empfehle für Spüle etc. einen feuchten Schwamm oder jene Putzlappen, die man bei Aldi kaufen kann. Preiswert sind die und auf jeden Fall erfüllen sie ihren Zweck zuverlässig. Diese lassen sich nämlich bei 60 Grad in der Waschmaschine immer wieder reinigen und sind zum mehrmaligen Anwenden zu gebrauchen.

Um ein perfektes Ergebnis zu erzielen ist natürlich auch noch die Beigabe eines speziellen Reinigers erforderlich. Für die Fliesen nehme ich immer einen Allzweckreiniger. Hier probiere ich fast alles aus, was mir in die Hände kommt. Ob es nun Meister Propper, der General oder sonst was ist, es muss nur ein Allzweckreiniger sein, der eine gute Reinigung verspricht, nicht unendlich viel kostet und gut riecht. Bei der Reinigung von Laminat bin ich dann schon etwas wählerischer und habe mich auf den Laminatreiniger vom Emsal beschränkt, der gut riecht und wirklich zuverlässig ist.

Bei der Reinigung von meiner Arbeitsplatte in der Küche nehme ich immer das Handspülmittel, welches bisher auch so gut wie alles im Griff hat. Bei der Spüle sieht es dann schon wieder anders aus und hier muss ich meist noch mal mit einem Kalkreiniger Nachwischen. Wir haben zu kalkhaltiges Wasser und dies wird so leider erforderlich. Auch im Bad wische ich meist mit anderen Reinigern und zwar ist hier immer Biff am Start, welches ebenfalls nur positiv zu bewerten ist (s. auch meine Meinung dazu).

Vorgehensweise:
Hast Du all Deine Utensilien parat, so musst zunächst einmal einen Eimer Wasser füllen, am besten lauwarm, und vorher je nach Dosierungsempfehlung von dem Reiniger hineinfüllen. Es ist empfehlenswert, zunächst einmal die Fliesen bzw. die zu wischenden Böden abzusaugen. Dann eben einen Eimer nehmen, meiner ist von Leifheit, den es zu dem Wischer gab. Den Wischer in den Eimer tauchen und den Lappen bzw. den Aufsatz gut auswringen, sodass er nur noch feucht ist. Er sollte nicht triefen, weil so - zumindest beim Laminat – Veränderungen auftreten können. Er kann sich ausweiten und die Fugen werden ersichtlich. Also Achtung vor zu viel und zu warmen Wasser. Bei Fliesen ist es an sich egal, allerdings reicht auch hier ein feuchter Lappen, doch je nasser der Boden, um so länger dauert es, bis er trocken ist.

Da wären wir auch schon beim nächsten Punkt angelangt. Es ist natürlich wichtig, dass der Boden möglichst schnell trocknet, weil er dann weniger Schmierstreifen sichtbar hat. Also auf jeden Fall nach dem Wischen oder auch schon während des Wischens darauf achten, dass zumindest ein Fenster geöffnet ist. Besser noch ist allerdings Durchzug, doch das lässt sich bei mir in der unteren Etage nicht ermöglichen, da wir Wellensittiche haben, die nicht im Durchzug stehen dürfen.

Beim Wischen von Arbeitsplatten ist es wichtig, dass diese auf die Körpergröße angepasst wurde. In unseren neuen Küche haben wir gezielt darauf geachtet, damit man sich nicht ständig beim Wischen bücken muss. Auch beim Wischen von Fußböden ist es selbstverständlich, dass man darauf achtet, eine gerade Körperhaltung zu haben, nur so nämlich ist es möglich, ohne Rückenschmerzen davon zu kommen.

Nach dem Wischen:
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Ist man fertig mit Wischen, dann ist man auch noch nicht ganz paletti. Nun nämlich geht es darum, die Eimer, Lappen etc. auszuwaschen, vielleicht auch zu entflusen und erst dann ist quasi ein Ende in Sicht. Die Lappen hängt man zum Trocknen am besten kurz über ein Reck oder auch über den Badewannenrand. So gewährleistet man eine längere Lebensdauer.

Fazit:
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So, nun weißt Du, wie mein Hausputz in punkto wischen aussieht. An sich geht es so immer recht flott und dennoch gründlich. Vielleicht hat Dir diese Meinung ja ein bisschen weitergeholfen. Ich jedenfalls komme so gut zurecht.

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