Wischen Tipps & Tricks Testbericht

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Erfahrungsbericht von Hopsten

So wische ich

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Eine meiner Bekannten hatte im Gäste-WC ständig einen Schrubber mit Aufnehmer und einen Eimer Wasser stehen. Sie war allzeit bereit, den Schrubber samt Lappen zu schwingen. Für die Gäste, die diesen Ort ab und zu besuchen mussten, war das schon ein etwas seltsamer Anblick. Wie sich später herausstellte litt die Bekannte an einer Art Putzsucht, von der sie sich, Gott sei Dank, langsam erholte.

Ich selbst putze auch ziemlich oft die Fussböden. Das bleibt aber auch nicht aus, wenn ein Tier im Haus ist. Unsere Bonnie wird zwar regelmässig beim Hundefrisör geschoren, doch ihre weißen Hundehaare verteilen sich immer wieder im gesamten Haus und liegen manchmal als Knäuel auf dem Fußboden. Das stört mich dann doch etwas und so habe ich mir, ähnlich wie meine damalige Bekannte, angewöhnt, immer einen feuchten Aufnehmer mit Schrubber bereit zu haben. Vor allem in der Küche finde ich die Hundehaare sehr unappetitlich.

Parterre habe ich nur Bodenfliesen und eine Etage höher liegt Teppichboden, bis auf das Bad versteht sich. Der erste Tipp zum Wischen ist, den Boden erst mal vom meisten Staub zu befreien. So fege ich oder sauge ich den Fussboden immer erst ab, bevor ich mit der Wischerei beginne. Mein Schrubber hat einen beweglichen Fuß und so komme ich ganz gut in alle Ecken. Die feuchten Wischtücher oder auch Aufnehmer genannt schlage ich von allen Seiten fest um das bewegliche Schrubberteil und wische los. Zwischendurch überprüfe ich den festen Sitz des Aufnehmers, denn ich muste schon öfter auf allen Vieren herumkriechen, um den Lappen wieder einzusammeln, der sich genau unter dem Schrank oder dem Sofa vom Schrubber gelöst hatte.

Früher habe ich den Boden zuerst nur mit dem Schrubber bearbeitet, wobei ich immer sehr viel Wasser und Schaum brauchte. Das war sehr anstrengend und mühsam, denn Wasser und Schaum musste ich ja irgendwie wieder wegbekommen. So bin ich dazu übergegangen, nur noch einen feuchten Aufnehmer zu benutzen. Wirklich schmutzige Stellen, in der Küche zum Beispiel, wo Flecken von Soßen und andere fettige Sachen auf den Boden tropfen oder fallen, behandele ich diesen noch einmal intensiv mit einem Bodenreiniger. Beim Reinigungsmittel liege ich überhaupt nicht fest. Ich weiß, dass es Bodenpflege gibt für alle möglichen Beläge und angeblich soll der Fußboden dann spiegelblank und gepflegt sein. Doch da diese Reiniger sehr teuer sind verzichte ich darauf und nehme einfach immer ein Mittel, das im Angebot ist. Ich habe sogar schon mal Spülmittel genommen und das funktionierte auch sehr gut. Essig sagt man eine desinfizierende und fleckenlösende Wirkung nach. Deshalb gebe ich immer einen guten Schuß davon ins Wischwasser.

Mit meinem feuchten Aufnehmer geht das Wischen viel schneller und der Boden trocknet auch besser. Wichtig ist beim Wischen, nicht irgendwo im Raum anzufangen, sondern sich immer von der hintersten Ecke zur Tür vorzuarbeiten. Sonst kann es sein, dass man plötzlich mit dem Rücken zur Wand steht und warten muss, bis der Fussboden trocken ist, es sei denn man entschliesst sich, auf dem noch feuchten Boden seine Spuren zu hinterlassen. *g*

Unangenehm finde ich immer das Auswringen des Aufnehmers und das Hineintauchen meiner Hände in diese dunkle Brühe, in der schon so einiges schwimmt. Deshalb habe ich vor, mir demnächst einen moderenen Superschrubber zu kaufen. Bei uns finden immer solche privaten Veranstaltungen statt von der Firma Hara! Das ist so wie eine Tupperparty. Dort werden die Teile vorgeführt und man kann sie bestellen. Den tollen Schrubber besitzt meine Freundin bereits und ich werde ihn mir bei nächster Gelegenheit auch zulegen. Dann wird das Wischen hoffentlich noch einfacher und schneller. Wenn ich ihn besitze werde ich natürlich über meine gemachten Erfahrungen berichten. Doch so lange muss ich noch mit meinem alten Schrubber weitermachen.
Ich wünsche allen ein effektives, fröhliches Wischen!

Hopsten



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-04 16:47:52 mit dem Titel So wische ich




Eine meiner Bekannten hatte im Gäste-WC ständig einen Schrubber mit Aufnehmer und einen Eimer Wasser stehen. Sie war allzeit bereit, den Schrubber samt Lappen zu schwingen. Für die Gäste, die diesen Ort ab und zu besuchen mussten, war das schon ein etwas seltsamer Anblick. Wie sich später herausstellte litt die Bekannte an einer Art Putzsucht, von der sie sich, Gott sei Dank, langsam erholte.

Ich selbst putze auch ziemlich oft die Fussböden. Das bleibt aber auch nicht aus, wenn ein Tier im Haus ist. Unsere Bonnie wird zwar regelmässig beim Hundefrisör geschoren, doch ihre weißen Hundehaare verteilen sich immer wieder im gesamten Haus und liegen manchmal als Knäuel auf dem Fußboden. Das stört mich dann doch etwas und so habe ich mir, ähnlich wie meine damalige Bekannte, angewöhnt, immer einen feuchten Aufnehmer mit Schrubber bereit zu haben. Vor allem in der Küche finde ich die Hundehaare sehr unappetitlich.

Parterre habe ich nur Bodenfliesen und eine Etage höher liegt Teppichboden, bis auf das Bad versteht sich. Der erste Tipp zum Wischen ist, den Boden erst mal vom meisten Staub zu befreien. So fege ich oder sauge ich den Fussboden immer erst ab, bevor ich mit der Wischerei beginne. Mein Schrubber hat einen beweglichen Fuß und so komme ich ganz gut in alle Ecken. Die feuchten Wischtücher oder auch Aufnehmer genannt schlage ich von allen Seiten fest um das bewegliche Schrubberteil und wische los. Zwischendurch überprüfe ich den festen Sitz des Aufnehmers, denn ich muste schon öfter auf allen Vieren herumkriechen, um den Lappen wieder einzusammeln, der sich genau unter dem Schrank oder dem Sofa vom Schrubber gelöst hatte.

Früher habe ich den Boden zuerst nur mit dem Schrubber bearbeitet, wobei ich immer sehr viel Wasser und Schaum brauchte. Das war sehr anstrengend und mühsam, denn Wasser und Schaum musste ich ja irgendwie wieder wegbekommen. So bin ich dazu übergegangen, nur noch einen feuchten Aufnehmer zu benutzen. Wirklich schmutzige Stellen, in der Küche zum Beispiel, wo Flecken von Soßen und andere fettige Sachen auf den Boden tropfen oder fallen, behandele ich diesen noch einmal intensiv mit einem Bodenreiniger. Beim Reinigungsmittel liege ich überhaupt nicht fest. Ich weiß, dass es Bodenpflege gibt für alle möglichen Beläge und angeblich soll der Fußboden dann spiegelblank und gepflegt sein. Doch da diese Reiniger sehr teuer sind verzichte ich darauf und nehme einfach immer ein Mittel, das im Angebot ist. Ich habe sogar schon mal Spülmittel genommen und das funktionierte auch sehr gut. Essig sagt man eine desinfizierende und fleckenlösende Wirkung nach. Deshalb gebe ich immer einen guten Schuß davon ins Wischwasser.

Mit meinem feuchten Aufnehmer geht das Wischen viel schneller und der Boden trocknet auch besser. Wichtig ist beim Wischen, nicht irgendwo im Raum anzufangen, sondern sich immer von der hintersten Ecke zur Tür vorzuarbeiten. Sonst kann es sein, dass man plötzlich mit dem Rücken zur Wand steht und warten muss, bis der Fussboden trocken ist, es sei denn man entschliesst sich, auf dem noch feuchten Boden seine Spuren zu hinterlassen. *g*

Unangenehm finde ich immer das Auswringen des Aufnehmers und das Hineintauchen meiner Hände in diese dunkle Brühe, in der schon so einiges schwimmt. Deshalb habe ich vor, mir demnächst einen moderenen Superschrubber zu kaufen. Bei uns finden immer solche privaten Veranstaltungen statt von der Firma Hara! Das ist so wie eine Tupperparty. Dort werden die Teile vorgeführt und man kann sie bestellen. Den tollen Schrubber besitzt meine Freundin bereits und ich werde ihn mir bei nächster Gelegenheit auch zulegen. Dann wird das Wischen hoffentlich noch einfacher und schneller. Wenn ich ihn besitze werde ich natürlich über meine gemachten Erfahrungen berichten. Doch so lange muss ich noch mit meinem alten Schrubber weitermachen.
Ich wünsche allen ein effektives, fröhliches Wischen!

Hopsten



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-04 16:48:32 mit dem Titel So wische ich




Eine meiner Bekannten hatte im Gäste-WC ständig einen Schrubber mit Aufnehmer und einen Eimer Wasser stehen. Sie war allzeit bereit, den Schrubber samt Lappen zu schwingen. Für die Gäste, die diesen Ort ab und zu besuchen mussten, war das schon ein etwas seltsamer Anblick. Wie sich später herausstellte litt die Bekannte an einer Art Putzsucht, von der sie sich, Gott sei Dank, langsam erholte.

Ich selbst putze auch ziemlich oft die Fussböden. Das bleibt aber auch nicht aus, wenn ein Tier im Haus ist. Unsere Bonnie wird zwar regelmässig beim Hundefrisör geschoren, doch ihre weißen Hundehaare verteilen sich immer wieder im gesamten Haus und liegen manchmal als Knäuel auf dem Fußboden. Das stört mich dann doch etwas und so habe ich mir, ähnlich wie meine damalige Bekannte, angewöhnt, immer einen feuchten Aufnehmer mit Schrubber bereit zu haben. Vor allem in der Küche finde ich die Hundehaare sehr unappetitlich.

Parterre habe ich nur Bodenfliesen und eine Etage höher liegt Teppichboden, bis auf das Bad versteht sich. Der erste Tipp zum Wischen ist, den Boden erst mal vom meisten Staub zu befreien. So fege ich oder sauge ich den Fussboden immer erst ab, bevor ich mit der Wischerei beginne. Mein Schrubber hat einen beweglichen Fuß und so komme ich ganz gut in alle Ecken. Die feuchten Wischtücher oder auch Aufnehmer genannt schlage ich von allen Seiten fest um das bewegliche Schrubberteil und wische los. Zwischendurch überprüfe ich den festen Sitz des Aufnehmers, denn ich muste schon öfter auf allen Vieren herumkriechen, um den Lappen wieder einzusammeln, der sich genau unter dem Schrank oder dem Sofa vom Schrubber gelöst hatte.

Früher habe ich den Boden zuerst nur mit dem Schrubber bearbeitet, wobei ich immer sehr viel Wasser und Schaum brauchte. Das war sehr anstrengend und mühsam, denn Wasser und Schaum musste ich ja irgendwie wieder wegbekommen. So bin ich dazu übergegangen, nur noch einen feuchten Aufnehmer zu benutzen. Wirklich schmutzige Stellen, in der Küche zum Beispiel, wo Flecken von Soßen und andere fettige Sachen auf den Boden tropfen oder fallen, behandele ich diesen noch einmal intensiv mit einem Bodenreiniger. Beim Reinigungsmittel liege ich überhaupt nicht fest. Ich weiß, dass es Bodenpflege gibt für alle möglichen Beläge und angeblich soll der Fußboden dann spiegelblank und gepflegt sein. Doch da diese Reiniger sehr teuer sind verzichte ich darauf und nehme einfach immer ein Mittel, das im Angebot ist. Ich habe sogar schon mal Spülmittel genommen und das funktionierte auch sehr gut. Essig sagt man eine desinfizierende und fleckenlösende Wirkung nach. Deshalb gebe ich immer einen guten Schuß davon ins Wischwasser.

Mit meinem feuchten Aufnehmer geht das Wischen viel schneller und der Boden trocknet auch besser. Wichtig ist beim Wischen, nicht irgendwo im Raum anzufangen, sondern sich immer von der hintersten Ecke zur Tür vorzuarbeiten. Sonst kann es sein, dass man plötzlich mit dem Rücken zur Wand steht und warten muss, bis der Fussboden trocken ist, es sei denn man entschliesst sich, auf dem noch feuchten Boden seine Spuren zu hinterlassen. *g*

Unangenehm finde ich immer das Auswringen des Aufnehmers und das Hineintauchen meiner Hände in diese dunkle Brühe, in der schon so einiges schwimmt. Deshalb habe ich vor, mir demnächst einen moderenen Superschrubber zu kaufen. Bei uns finden immer solche privaten Veranstaltungen statt von der Firma Hara! Das ist so wie eine Tupperparty. Dort werden die Teile vorgeführt und man kann sie bestellen. Den tollen Schrubber besitzt meine Freundin bereits und ich werde ihn mir bei nächster Gelegenheit auch zulegen. Dann wird das Wischen hoffentlich noch einfacher und schneller. Wenn ich ihn besitze werde ich natürlich über meine gemachten Erfahrungen berichten. Doch so lange muss ich noch mit meinem alten Schrubber weitermachen.
Ich wünsche allen ein effektives, fröhliches Wischen!

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