Wischen Tipps & Tricks Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von sandwarrior
Wischen das Geheimnis
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wischen, das Geheimnis!
Hallo Freunde des Bodenwischens, heute erzählt euch der Sandwarrior mal was über das wischen.
Meine ersten Erfahrungen mit wischen, machte ich als zarter Jüngling.
Ich musste zur Armee, dort war man penibel auf Sauberkeit aus.
Das aller erste war der Speisesaal, riesig.
Ausfegen und wischen!!!
Allein.
Da stand ich armer Tropf, Wischlappen, Eimer und Schrubber und ein riesiger Saal.
Nach etlichen Sälen hatte ich den Trick raus, rasant alles zu wischen und dabei auch noch schnell zu sein, ging sonst von meiner Freizeit ab.
Nachdem der Saal ausgefegt wurde, Bodenreiniger ( damals gab es P3) in das heiße Wasser.
Wasser gerade so heiß, das man den Lappen schnell eintauchen kann..
Lappen ausbreiten und Schrubber drauf, so etwa im vorderen Drittel, dann locker umschlagen.
Der Lappen sollte nicht zu feucht sein, sonst schliert es.
Die besten Ergebnisse erzielt man mit dem unter Nacktputzern weltberühmtem Achtelschwung.
Hierzu wird links beginnend, der Lappen in eine Achtförmige Schwunglage gebracht, wobei im inneren Scheitelpunkt der Schmutz mit einem kleinen Schlenzer aufgenommen wird.
Danach ausspülen und auswringen.
Zurück in der Kompanie, durfte der „Frische“ Sandwarrior noch ein wenig üben an einem
55 m langen Flur.
Hier ist ein anderes Vorgehen als bei dem großflächerigen Speisesaal angebracht.
Zuerst ein langgezogener Seitenwisch auf beiden Seiten, danach wieder der Achtelwisch.
Beim Wischen ist oberstes Gebot, immer in Richtung Tür, damit man nicht mehr durchs frisch gewischte latschen muss.
Revier Toilette:
Zuallererst die Ecken, penibel. Dazu wird der Schrubber umgedreht und der Lappen mit kräftigem Druck an den Kanten entlang gezogen.
Bei den Schüsseln, ist ein Bücken aber unumgänglich.
Wer das ein paar Mal gemacht hat, versteht die Freude von Frauen, wenn sie einen Sitzendpinkler ergattern.
Das war früher, der moderne Hausmann greift heute zu subtileren Mitteln.
Ich bevorzuge den sogenannten Wischmop, nebst Wringaufsatz.
Das erspart das mühsame bücken und die Arbeit geht einen flotter von der Hand.
Als Putzmittel bevorzuge ich Frosch Neutralreiniger, weil er toll sauber macht und umweltschonend ist, dazu einen Spritzer Zitrone.
Treppe:
Bei der Treppe geht mit dem sogenannten Kreuzschwung vor, links beginnend Stufe entlang, an der rechten Kante nach unten und links zurück.
Aber geht es bloß ums schnöde Saubermachen.
Um einen wie geleckt aussehenden Fußboden, um eine gutriechende Wohnung, Frische oder das freudige Strahlen in den Augen meiner Ehehälfte.
Nein!
Denn das richtige wischen ist eines der ältesten Geheimnisse der Frauen.
Ich werde es jetzt enthüllen.
Seit Urzeiten wird Bodenwischen von der holden Weiblichkeit benutzt um das Männchen zur Paarung zu verlocken.
Ich frage mich welcher Mann wird da nicht schwach.
Ein wohlgeformter weiblicher Hintern, bei den beim wischen entstehenden rhythmischen Schwungbewegung, bringt wohl jeden in Wallung.
Zum schnöden Saubermachen sind die modernen Hilfsmittel toll, aber um sich ein Männchen zu angeln sollte die von Großmutter überlieferte Methode gewählt werden.
Der Ecke zu Eckeschwung, verheißt ein zaghaftes Schaudochmal.
Der Rundschwung lässt das Männchen erstarren, die Pupillen verengen sich und die Augen treten etwas hervor.
Der Kreuzschwung lässt die Hormonproduktion auf Hochtouren laufen.
Beim formvollendeten Achtelschwung, schlägt die Zunge auf den Boden, jedenfalls mir.
Die Worte „Du kannst das nicht, lass mich mal wischen“ heißen doch nichts anderes als, schau doch mal wie schön ich wischen kann und dienen bloß der Erregung.
Das wischen hat etwas exihibionistisches und ist ein erprobtes Mittel um das Männchen zur Paarung zu animieren.
Dieses Ritual wird heutzutage erfolgreich von den begehrten Nacktputzern imitiert und bei der Damenwelt sehr beliebt.
Beurteilung:
Das richtige wischen will gelernt sein.
Durch diverse moderne Hilfsmittel, wird das wischen zum Kinderspiel.
Die heutigen Bodenbeläge sind pflegeleicht und schnell gewischt, so das ein leicht feuchtes Überwischen reicht um neuen Glanz in die Hütte zu bekommen.
Die Körperbewegungen beim wischen sind absolut erregend und ein probates Mittel um den Partner so mal zwischendurch anzureizen.
Wischen vereint so das angenehme mit dem nützlichen und ist somit eine der besten Hausarbeiten.
Wischen ist so leicht, das es sogar von Männern gemacht werden kann.
Somit erreicht bei mir Wischen die volle Punktzahl.
Hatschiiii.
Aufwischen!!!
Viele Grüße vom Wischwarrior
PS: Dieser Beitrag ist wie üblich dem weltberühmten Karl Napf gewidmet, dem Erfinder des Nacktputzens.
Hallo Freunde des Bodenwischens, heute erzählt euch der Sandwarrior mal was über das wischen.
Meine ersten Erfahrungen mit wischen, machte ich als zarter Jüngling.
Ich musste zur Armee, dort war man penibel auf Sauberkeit aus.
Das aller erste war der Speisesaal, riesig.
Ausfegen und wischen!!!
Allein.
Da stand ich armer Tropf, Wischlappen, Eimer und Schrubber und ein riesiger Saal.
Nach etlichen Sälen hatte ich den Trick raus, rasant alles zu wischen und dabei auch noch schnell zu sein, ging sonst von meiner Freizeit ab.
Nachdem der Saal ausgefegt wurde, Bodenreiniger ( damals gab es P3) in das heiße Wasser.
Wasser gerade so heiß, das man den Lappen schnell eintauchen kann..
Lappen ausbreiten und Schrubber drauf, so etwa im vorderen Drittel, dann locker umschlagen.
Der Lappen sollte nicht zu feucht sein, sonst schliert es.
Die besten Ergebnisse erzielt man mit dem unter Nacktputzern weltberühmtem Achtelschwung.
Hierzu wird links beginnend, der Lappen in eine Achtförmige Schwunglage gebracht, wobei im inneren Scheitelpunkt der Schmutz mit einem kleinen Schlenzer aufgenommen wird.
Danach ausspülen und auswringen.
Zurück in der Kompanie, durfte der „Frische“ Sandwarrior noch ein wenig üben an einem
55 m langen Flur.
Hier ist ein anderes Vorgehen als bei dem großflächerigen Speisesaal angebracht.
Zuerst ein langgezogener Seitenwisch auf beiden Seiten, danach wieder der Achtelwisch.
Beim Wischen ist oberstes Gebot, immer in Richtung Tür, damit man nicht mehr durchs frisch gewischte latschen muss.
Revier Toilette:
Zuallererst die Ecken, penibel. Dazu wird der Schrubber umgedreht und der Lappen mit kräftigem Druck an den Kanten entlang gezogen.
Bei den Schüsseln, ist ein Bücken aber unumgänglich.
Wer das ein paar Mal gemacht hat, versteht die Freude von Frauen, wenn sie einen Sitzendpinkler ergattern.
Das war früher, der moderne Hausmann greift heute zu subtileren Mitteln.
Ich bevorzuge den sogenannten Wischmop, nebst Wringaufsatz.
Das erspart das mühsame bücken und die Arbeit geht einen flotter von der Hand.
Als Putzmittel bevorzuge ich Frosch Neutralreiniger, weil er toll sauber macht und umweltschonend ist, dazu einen Spritzer Zitrone.
Treppe:
Bei der Treppe geht mit dem sogenannten Kreuzschwung vor, links beginnend Stufe entlang, an der rechten Kante nach unten und links zurück.
Aber geht es bloß ums schnöde Saubermachen.
Um einen wie geleckt aussehenden Fußboden, um eine gutriechende Wohnung, Frische oder das freudige Strahlen in den Augen meiner Ehehälfte.
Nein!
Denn das richtige wischen ist eines der ältesten Geheimnisse der Frauen.
Ich werde es jetzt enthüllen.
Seit Urzeiten wird Bodenwischen von der holden Weiblichkeit benutzt um das Männchen zur Paarung zu verlocken.
Ich frage mich welcher Mann wird da nicht schwach.
Ein wohlgeformter weiblicher Hintern, bei den beim wischen entstehenden rhythmischen Schwungbewegung, bringt wohl jeden in Wallung.
Zum schnöden Saubermachen sind die modernen Hilfsmittel toll, aber um sich ein Männchen zu angeln sollte die von Großmutter überlieferte Methode gewählt werden.
Der Ecke zu Eckeschwung, verheißt ein zaghaftes Schaudochmal.
Der Rundschwung lässt das Männchen erstarren, die Pupillen verengen sich und die Augen treten etwas hervor.
Der Kreuzschwung lässt die Hormonproduktion auf Hochtouren laufen.
Beim formvollendeten Achtelschwung, schlägt die Zunge auf den Boden, jedenfalls mir.
Die Worte „Du kannst das nicht, lass mich mal wischen“ heißen doch nichts anderes als, schau doch mal wie schön ich wischen kann und dienen bloß der Erregung.
Das wischen hat etwas exihibionistisches und ist ein erprobtes Mittel um das Männchen zur Paarung zu animieren.
Dieses Ritual wird heutzutage erfolgreich von den begehrten Nacktputzern imitiert und bei der Damenwelt sehr beliebt.
Beurteilung:
Das richtige wischen will gelernt sein.
Durch diverse moderne Hilfsmittel, wird das wischen zum Kinderspiel.
Die heutigen Bodenbeläge sind pflegeleicht und schnell gewischt, so das ein leicht feuchtes Überwischen reicht um neuen Glanz in die Hütte zu bekommen.
Die Körperbewegungen beim wischen sind absolut erregend und ein probates Mittel um den Partner so mal zwischendurch anzureizen.
Wischen vereint so das angenehme mit dem nützlichen und ist somit eine der besten Hausarbeiten.
Wischen ist so leicht, das es sogar von Männern gemacht werden kann.
Somit erreicht bei mir Wischen die volle Punktzahl.
Hatschiiii.
Aufwischen!!!
Viele Grüße vom Wischwarrior
PS: Dieser Beitrag ist wie üblich dem weltberühmten Karl Napf gewidmet, dem Erfinder des Nacktputzens.
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