Wischen Tipps & Tricks Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von amrum
Vileda Wischmop = totaler Fehlkauf!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Wir haben in den letzten 4 Wochen fleißig unsere Küche und Eßzimmer umgebaut bzw. renoviert. Auslöser war der Kauf einer neuen Küchenzeile mit mehr Stauraum und neuen Elektrogeräten, da die alte Küche doch schon einige Jahre auf dem Buckel hatte.
Neben einer (neuen) Holzdecke haben wir auch noch einen pflegeleichteren Fußbodenbelag verlegt (PVC mit Holzstruktur). Der neue Boden sieht toll aus und ist auf den ersten Blick von Parkett/Laminat nicht zu unterscheiden. Vorgabe war ein Bodenbelag, der naß zu wischen war, da man - damit bin ich gemeint - beim Kochen halt schon mal kleckert. These : Männer kochen besser als Frauen, machen aber doppelt soviel schmutzig.
Naß wischen klar, aber womit? Mit Schrubber und Aufnehmer wollten wir nicht herumhantieren, das Wischasser sieht ja nicht so appetitlich aus. Bei unserem Wocheneinkauf im Real also in die Abteilung mit Reinigungsgeräten und nachschauen, was es auf dem Sektor so alles gibt.
Man läßt sich ja leider oft durch die Optik zu einem Kauf verleiten, den man später dann bereut. Ausgesucht hattn wir uns den Vileda Wischmop für 15 Euro incl. Eimer.
Dieser Wischmop sieht recht praktisch aus, soll beim Wischen den Rücken schonen und den Schmutz einfach und effektiv entfernen. Er besteht aus dem eigentlichen Wischteil = ca. 40 Textilstreifen von 20 cm Länge, die mit einem Ring zusammengefaßt sind und als auswechselbares Teil auf den Stiel aufgeklemmt werden. Dieses Wischteil kann man als Verbrauchsmaterial später nachkaufen. Dazu gehört ein viereckiger roter Eimer, auf den die „Auswringvorrichtung“ aufgesetzt wird. Dieses Kunststoffteil sieht aus wie ein großer, geschlitzter Trichter.
Zuhause dann die ersten Tests mit dem neuen Teil, die schnell die Ernüchterung brachten :
1. Das Wischen in den Ecken. Durch seine runde Form kommt man ohne viel Fummelei dort nicht richtig hin, also auf die Knie und die Textilstreifen per Hand in die gewünschte Richtung dirigieren. Doch wieder mit den Fingern im Schmutz gewühlt!
2. Das Auswringen des nassen Mops auf der dafür vorgesehenen Vorrichtung ist problematisch. Der Mop muß KRÄFTIG gedreht und gedrückt werden, damit er nicht zu naß bleibt. Der Eimer wackelt dann heftig, oder das Auswringteil knirscht und knackt.
3. Man bringt man zuviel Wasser auf , da das Auswringen schwierig ist - siehe oben -
3. größere Schmutzpartikel und Haare werden nicht aufgenommen, sondern nur verteilt.
Fazit : Der Wischmopp sieht auf den ersten Blick sehr praktisch aus, ist in der Praxis jedoch nicht zu empfehlen. Muß ich vor dem Neukauf doch mal bei Yopie schauen, was dort so empfohlen wird.
Neben einer (neuen) Holzdecke haben wir auch noch einen pflegeleichteren Fußbodenbelag verlegt (PVC mit Holzstruktur). Der neue Boden sieht toll aus und ist auf den ersten Blick von Parkett/Laminat nicht zu unterscheiden. Vorgabe war ein Bodenbelag, der naß zu wischen war, da man - damit bin ich gemeint - beim Kochen halt schon mal kleckert. These : Männer kochen besser als Frauen, machen aber doppelt soviel schmutzig.
Naß wischen klar, aber womit? Mit Schrubber und Aufnehmer wollten wir nicht herumhantieren, das Wischasser sieht ja nicht so appetitlich aus. Bei unserem Wocheneinkauf im Real also in die Abteilung mit Reinigungsgeräten und nachschauen, was es auf dem Sektor so alles gibt.
Man läßt sich ja leider oft durch die Optik zu einem Kauf verleiten, den man später dann bereut. Ausgesucht hattn wir uns den Vileda Wischmop für 15 Euro incl. Eimer.
Dieser Wischmop sieht recht praktisch aus, soll beim Wischen den Rücken schonen und den Schmutz einfach und effektiv entfernen. Er besteht aus dem eigentlichen Wischteil = ca. 40 Textilstreifen von 20 cm Länge, die mit einem Ring zusammengefaßt sind und als auswechselbares Teil auf den Stiel aufgeklemmt werden. Dieses Wischteil kann man als Verbrauchsmaterial später nachkaufen. Dazu gehört ein viereckiger roter Eimer, auf den die „Auswringvorrichtung“ aufgesetzt wird. Dieses Kunststoffteil sieht aus wie ein großer, geschlitzter Trichter.
Zuhause dann die ersten Tests mit dem neuen Teil, die schnell die Ernüchterung brachten :
1. Das Wischen in den Ecken. Durch seine runde Form kommt man ohne viel Fummelei dort nicht richtig hin, also auf die Knie und die Textilstreifen per Hand in die gewünschte Richtung dirigieren. Doch wieder mit den Fingern im Schmutz gewühlt!
2. Das Auswringen des nassen Mops auf der dafür vorgesehenen Vorrichtung ist problematisch. Der Mop muß KRÄFTIG gedreht und gedrückt werden, damit er nicht zu naß bleibt. Der Eimer wackelt dann heftig, oder das Auswringteil knirscht und knackt.
3. Man bringt man zuviel Wasser auf , da das Auswringen schwierig ist - siehe oben -
3. größere Schmutzpartikel und Haare werden nicht aufgenommen, sondern nur verteilt.
Fazit : Der Wischmopp sieht auf den ersten Blick sehr praktisch aus, ist in der Praxis jedoch nicht zu empfehlen. Muß ich vor dem Neukauf doch mal bei Yopie schauen, was dort so empfohlen wird.
18 Bewertungen, 3 Kommentare
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27.05.2002, 16:51 Uhr von hackbrett52
Bewertung: sehr hilfreichgenau meine Meinung, hab das Ding auch wieder ausrangiert
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15.03.2002, 15:53 Uhr von Hexchen69
Bewertung: sehr hilfreichHi Du, ich hab leider genau dieselben Probleme, ich finde auch, daß er daß Wasser viel zu schlecht wieder aufnimmt. Viele Grüße Nadine
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15.03.2002, 12:31 Uhr von Jakini
Bewertung: sehr hilfreichIch bin damit total zufrieden, und nutze den gerne, das schon seit dem ich bei meinen Eltern ausgezogen bin, also seit 12 Jahren.
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