Wissenschaft Testbericht
ab 18,03 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von Mhkize
Weniger Sex und Gewalt im Fernsehen?
Pro:
Das würde einige Probleme lösen
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Gibt es bald weniger Sex und Gewalt im Fernsehen.
Zusammenfassung eine Untersuchung über das Verhalten der Fernsehzuschauer, veröffentlicht in:
American Psychological Association\'s Journal of Applied Psychology.
Es kann möglich sein, dass das Profitstreben der Unternehmen dazu führt, dass im Fernsehen weniger Sex und Gewalt gezeigt wird, wenn sich die Studien amerikanischer Wissenschaftler herumgesprochen haben.
Unter der Leitung von Dr. Bushmann wurde in Amerika untersucht, wie sich die verschiedenen Inhalte von Sendung auf die Aufnahme der Werbespots durch die Zuschauer auswirken. An dieser Untersuchung waren 324 Amerikaner im Alter zwischen 18 und 54 Jahren beteiligt.
Die Inhalte der Sendungen wurden in drei Gruppen eingeteilt:
A) überwiegend Sex
B) überwiegend Gewalt
C) unterhaltende Sendungen, wie Versteckte Kamera, Tierfilm, Musiksendungen, usw.
Unmittelbar nach diesen Sendungen wurden die Zuschauer angerufen und sie nach den Inhalt der Werbung gefragt.
Bei jenen der Gruppe C konnten sich 35 Prozent an die Werbung und deren Inhalt erinnern.
Bei jenen der Gruppe B waren es noch 23 Prozent und bei der Gruppe A konnten sich nur 19 Prozent an die Werbung erinnern.
Offensichtlich denken diese Zuschauer nach der Sendung mehr an Gewalt und Sex und vergessen so die Werbung über Auto, Chips, Coca Cola, Pampers, Schokolade, usw.
Ein vergessene Werbung ist eine nutzlose Werbung.
Nach den allgemeinen gültigen Marktgesetz vom Angebot und Nachfrage, dürfte dies dazu führen, dass in Zukunft die Firmen nicht sonderlich interessiert sein werden bei Fernsehsendungen der Gruppe A und B Werbungen zu bezahlen. Da die Sender jedoch auf Werbeeinnahmen angewiesen sind, werden sie damit gezwungen die Sendungen der Gruppe A und B aus dem Programm zunehmen.
Damit wird dem Kunden, dem Fernsehzuschauer, demonstriert, welche Macht er bei der Gestaltung der Programme hat. Es kann also erwartet werden, dass in nächster Zukunft die Fernsehprogramme gewaltfreier sind.
Der Fernsehzuschauer zensiert selbst.
Zusammenfassung eine Untersuchung über das Verhalten der Fernsehzuschauer, veröffentlicht in:
American Psychological Association\'s Journal of Applied Psychology.
Es kann möglich sein, dass das Profitstreben der Unternehmen dazu führt, dass im Fernsehen weniger Sex und Gewalt gezeigt wird, wenn sich die Studien amerikanischer Wissenschaftler herumgesprochen haben.
Unter der Leitung von Dr. Bushmann wurde in Amerika untersucht, wie sich die verschiedenen Inhalte von Sendung auf die Aufnahme der Werbespots durch die Zuschauer auswirken. An dieser Untersuchung waren 324 Amerikaner im Alter zwischen 18 und 54 Jahren beteiligt.
Die Inhalte der Sendungen wurden in drei Gruppen eingeteilt:
A) überwiegend Sex
B) überwiegend Gewalt
C) unterhaltende Sendungen, wie Versteckte Kamera, Tierfilm, Musiksendungen, usw.
Unmittelbar nach diesen Sendungen wurden die Zuschauer angerufen und sie nach den Inhalt der Werbung gefragt.
Bei jenen der Gruppe C konnten sich 35 Prozent an die Werbung und deren Inhalt erinnern.
Bei jenen der Gruppe B waren es noch 23 Prozent und bei der Gruppe A konnten sich nur 19 Prozent an die Werbung erinnern.
Offensichtlich denken diese Zuschauer nach der Sendung mehr an Gewalt und Sex und vergessen so die Werbung über Auto, Chips, Coca Cola, Pampers, Schokolade, usw.
Ein vergessene Werbung ist eine nutzlose Werbung.
Nach den allgemeinen gültigen Marktgesetz vom Angebot und Nachfrage, dürfte dies dazu führen, dass in Zukunft die Firmen nicht sonderlich interessiert sein werden bei Fernsehsendungen der Gruppe A und B Werbungen zu bezahlen. Da die Sender jedoch auf Werbeeinnahmen angewiesen sind, werden sie damit gezwungen die Sendungen der Gruppe A und B aus dem Programm zunehmen.
Damit wird dem Kunden, dem Fernsehzuschauer, demonstriert, welche Macht er bei der Gestaltung der Programme hat. Es kann also erwartet werden, dass in nächster Zukunft die Fernsehprogramme gewaltfreier sind.
Der Fernsehzuschauer zensiert selbst.
Bewerten / Kommentar schreiben