Wok Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Erfahrungsbericht von Funtik
Bestens geeignet für viele Küchen!
Pro:
einfach und zeitsparrend, für experimentierfreudige super
Kontra:
in manchen Geschäften sehr teuer!
Empfehlung:
Ja
Seit ca. vier Wochen besitze ich einen Wok.
Alle Speisen werden vor der Zubereitung in kleine, mundgerechte Stücke
geschnitten, schnell gekocht und dann mit Ess-Stäbchen gegessen
Auch für die europäische Küche ist der Wok zum Dämpfen und Zubereiten von
Omeletts, Fleisch- und Reisgerichten aller Art bestens einzusetzen.
1. Kosten
2. Kochen
3. Reinigung
1.Kosten
Ein Wok-Set, bestehend aus dem Wok selbst, einem Glasdeckel, Ablagesieb,
hölzernem Pfannenwender und 2 hölzernen extra langen Stäbchen, bekommt man
bereit ab 9,90 Euro im Discounter
2. Kochen
Der Wok wird mit etwas Öl, empfehlen kann ich Erdnussöl, Sonnenblumenöl oder
Maisöl, ausgepinselt oder ausgerieben.
In den heiß gemachten Wok kommen dann nach und nach die jeweiligen Zutaten,
beginnend mit Fleisch/Fisch oder Geflügel, am besten vorher mariniert,
Geflügel und Schweinefleisch wird dabei in Stücke von ca. 2 - 3,5 cm Länge
geschnitten, Fisch in 1 - 2 cm lange Stücke, Schalentiere in ca. 1 cm
Stücke. Anschließend gibt man verschiedene in dünne Streifen geschnittene
Gemüse hinzu. Dabei muss entweder der Wok selbst, oder das jeweilige sich in
ihm befindliche Gargut in Bewegung bleiben.
Durch das Bewegungsbraten bleiben viele wichtige Nähr- und Geschmacksstoffe
erhalten.
Dann, nach dem eigentlichen Garprozess, werden die jeweiligen Gewürze wie
Ingwer, Sojasauce, Glutamat, Honig......dem Gericht beigefügt. Knoblauch
hingegen in ganzen Zehen oder grob geschnitten, sollten dem heißen Öl schon
vor dem Braten bzw. Garen zugegeben werden.
Der Kreativität bei der Zusammenstellung der verschiedenen
Fleisch- und Gemüsekomponenten sind dabei kaum Grenzen gesetzt.
3.Reinigung
Kochen mit dem Wok ist eine saubere Angelegenheit. Man braucht wenig
Kochutensilien und die Reinigung eines WOKs ist denkbar einfach.
Vor dem Reinigen den Wok erkalten lassen, dann mit einem Schwamm oder einer
Spülbürste und etwas Spülmittel reinigen. Gründlich ausspulen und
abtrocknen, da sich sonst unschöne Wasserflecken bilden. Bei stärkerer
Verschmutzung vorher kurz einweichen. Auch für die Spülmaschine sind die
meisten handelsüblichen WOKs geeignet. Aber auch da gilt, dass sich auf dem
Innenboden Kalkrückstände sammeln können.
Fazit:
Das Kochen und Garen in einem WOK ist denkbar einfach und wenig
zeitaufwändig. Ein WOK ist vor allem auch für jene empfehlenswert, die in
der Küche etwas experimentierfreudiger sind. Der Vielfalt der daraus
entstehenden Malzeiten sind praktisch kaum Grenzen gesetzt. Die
Essenzubereitung in einem WOK erfolgt durch das Bewegungsbraten/garen
äußerst schonend, so dass wir ein gesundes und trotzdem schmackhaftes Essen
herstellen können.
P.S: Etwaige Rechtschreib- und Grammatikfehler in diesem Text sind gewollt und wurden hier mit Absicht versteckt. Wer sie findet, darf sie behalten. Best viewed with open eyes and a human brain ver. 1.0 or above.
Alle Speisen werden vor der Zubereitung in kleine, mundgerechte Stücke
geschnitten, schnell gekocht und dann mit Ess-Stäbchen gegessen
Auch für die europäische Küche ist der Wok zum Dämpfen und Zubereiten von
Omeletts, Fleisch- und Reisgerichten aller Art bestens einzusetzen.
1. Kosten
2. Kochen
3. Reinigung
1.Kosten
Ein Wok-Set, bestehend aus dem Wok selbst, einem Glasdeckel, Ablagesieb,
hölzernem Pfannenwender und 2 hölzernen extra langen Stäbchen, bekommt man
bereit ab 9,90 Euro im Discounter
2. Kochen
Der Wok wird mit etwas Öl, empfehlen kann ich Erdnussöl, Sonnenblumenöl oder
Maisöl, ausgepinselt oder ausgerieben.
In den heiß gemachten Wok kommen dann nach und nach die jeweiligen Zutaten,
beginnend mit Fleisch/Fisch oder Geflügel, am besten vorher mariniert,
Geflügel und Schweinefleisch wird dabei in Stücke von ca. 2 - 3,5 cm Länge
geschnitten, Fisch in 1 - 2 cm lange Stücke, Schalentiere in ca. 1 cm
Stücke. Anschließend gibt man verschiedene in dünne Streifen geschnittene
Gemüse hinzu. Dabei muss entweder der Wok selbst, oder das jeweilige sich in
ihm befindliche Gargut in Bewegung bleiben.
Durch das Bewegungsbraten bleiben viele wichtige Nähr- und Geschmacksstoffe
erhalten.
Dann, nach dem eigentlichen Garprozess, werden die jeweiligen Gewürze wie
Ingwer, Sojasauce, Glutamat, Honig......dem Gericht beigefügt. Knoblauch
hingegen in ganzen Zehen oder grob geschnitten, sollten dem heißen Öl schon
vor dem Braten bzw. Garen zugegeben werden.
Der Kreativität bei der Zusammenstellung der verschiedenen
Fleisch- und Gemüsekomponenten sind dabei kaum Grenzen gesetzt.
3.Reinigung
Kochen mit dem Wok ist eine saubere Angelegenheit. Man braucht wenig
Kochutensilien und die Reinigung eines WOKs ist denkbar einfach.
Vor dem Reinigen den Wok erkalten lassen, dann mit einem Schwamm oder einer
Spülbürste und etwas Spülmittel reinigen. Gründlich ausspulen und
abtrocknen, da sich sonst unschöne Wasserflecken bilden. Bei stärkerer
Verschmutzung vorher kurz einweichen. Auch für die Spülmaschine sind die
meisten handelsüblichen WOKs geeignet. Aber auch da gilt, dass sich auf dem
Innenboden Kalkrückstände sammeln können.
Fazit:
Das Kochen und Garen in einem WOK ist denkbar einfach und wenig
zeitaufwändig. Ein WOK ist vor allem auch für jene empfehlenswert, die in
der Küche etwas experimentierfreudiger sind. Der Vielfalt der daraus
entstehenden Malzeiten sind praktisch kaum Grenzen gesetzt. Die
Essenzubereitung in einem WOK erfolgt durch das Bewegungsbraten/garen
äußerst schonend, so dass wir ein gesundes und trotzdem schmackhaftes Essen
herstellen können.
P.S: Etwaige Rechtschreib- und Grammatikfehler in diesem Text sind gewollt und wurden hier mit Absicht versteckt. Wer sie findet, darf sie behalten. Best viewed with open eyes and a human brain ver. 1.0 or above.
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