World Trade Center (bis 11.09.2001) Testbericht
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Erfahrungsbericht von babyjo1
Der Foodcourt im World Trade Center: gigantisch!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Kuala Lumpur, die Haupstadt Malaysias, ist eine Stadt der Superlative. Eines davon sind sicher die 452 m hohen Petronas Towers.
Die Petronas Towers, sind (derzeit noch) die höchsten Wolkenkratzer der Welt. Die beiden türkisfarbenen Zwillingstürme muß man einfach mal aus der Nähe gesehen haben. Es ist ein phantastisches Bild, wenn man sie bei Sonnenuntergang beobachtet. Dann werden die Spitzen noch von der Sonne beschienen, während überall schon die Lichter angehen. Leider kann man auf die Türme nicht hochfahren, aber von unten sind sie eh am beeindruckendsten.
Am Fuße der Petronas Towers befindet sich das World Trade Center. Dies ist eine riesige Mall, in der man so ziemlich alles kaufen kann. Vor allem gibt es viele Boutiquen und Desingershops in denen man sich zu extrem günstigen Preisen mit Markenware eindecken kann. Das Beste aber ist der Foodcourt im obersten Stockwerk.
Auf einer riesigen Fläche bieten unglaublich viele Imbißstände ihre Leckereien an. Der Foodcourt nimmt das ganze obere Stockwerk ein. Es ist im Prinzip eine Ansammlung von Imbissständen, die in einem großen, einem sehr großen, Kreis angeordnet sind. Im Innern des Kreises gibt es jede Menge Tische und Sitzgruppen, auf denen man es sich bequem machen kann.
Es gibt natürlich alle großen internationalen Fastfoodketten, Pizza, Eisverkäufer, Konditoren, aber vor allem jede Menge einheimische Köche. Da weiß man vor lauter Auswahl nicht, was man essen soll. Besonders die asiatische Küche ist empfehlenswert. Es gibt natürlich malaysische Küche, aber auch Indisch, Chinesisch, Japanisch uva.
Hier hat man nicht das Problem, wie in einem Restaurant, dass man aus den Bezeichnungen auf der Karte nicht schlau wird. Man sieht überall, wie die Gerichte zubereitet werden und kann direkt nach dem Aussehen der Speisen auswählen (und muß sich nicht mit unlesbaren Speisekarten herumschlagen). Wenn man etwas unschlüssig vor einem Stand stehen bleibt und die Speisen betrachtet, bekommt man oft auch einen Happen zum Probieren angeboten. Es ist auch häufig sehr interessant, den Köchen einfach nur beim Zubereiten zuzusehen.
Da unser Hotel gleich gegenüber von den Petronas Towers lag (allein das Panorama ist einen Bericht wert), sind wir eigentlich jeden Abend hier Essen gegangen. Die ganzen malayischen Küchen hier waren genauso authentisch, wie die Garküchen auf der Straße, schließlich haben hier ja auch vorwiegend Einheimische ihre Mahlzeiten eingenommen. Dafür war es auch viel angenehme, weil klimatisiert und auch interessanter (wegen der Auswahl), als bei einer der vielen Garküchen, die wir natürlich auch probiert hatten. Bevor ich mich für irgendein Gericht entscheiden konnte, bin ich jedes Mal erst eine halbe Stunde herumgegangen und bin schon fast von Zusehen satt geworden. Trotzdem habe ich noch jeden Tag etwas Neues entdeckt, so groß ist der Foodcourt.
In der malayischen Küche, spielen Suppen eine große Rolle. Berühmt auch in Europa ist die Laksa, ein dicker Nudeleintopf mit Hühnchen und Shrimps in einer Currysoße mit Kokosmilch. Die konnte man hier im World Trade Center in den verschiedensten Ausführungen bekommen.
Das war aber noch lange nicht alles. Es gab z.B. eine Suppenküche, wo man zunächst alles auswählen konnte, was man in seiner Suppe haben will (also z.B. verschiedene Gemüse, Sprossen, Shrimps, Nudeln usw.), dann wurde alles mit einer heißen Brühe übergossen und fertig war die Suppe und hat super lecker geschmeckt. Ich glaube dafür haben wir ca. 30 Cent bezahlt.
Einmal habe ich mich für Bratnudeln entschieden, die in eine flache glühend heiße gußeiserne Schale getan wurden und dann wieder mit einer Brühe übergossen wurden, dass es zischte und brodelte. Auch dieses Gericht war absolut lecker. Das ist besser als in irgendwelchen Restaurant und vor allem wesentlich billiger.
Die Petronas Towers, sind (derzeit noch) die höchsten Wolkenkratzer der Welt. Die beiden türkisfarbenen Zwillingstürme muß man einfach mal aus der Nähe gesehen haben. Es ist ein phantastisches Bild, wenn man sie bei Sonnenuntergang beobachtet. Dann werden die Spitzen noch von der Sonne beschienen, während überall schon die Lichter angehen. Leider kann man auf die Türme nicht hochfahren, aber von unten sind sie eh am beeindruckendsten.
Am Fuße der Petronas Towers befindet sich das World Trade Center. Dies ist eine riesige Mall, in der man so ziemlich alles kaufen kann. Vor allem gibt es viele Boutiquen und Desingershops in denen man sich zu extrem günstigen Preisen mit Markenware eindecken kann. Das Beste aber ist der Foodcourt im obersten Stockwerk.
Auf einer riesigen Fläche bieten unglaublich viele Imbißstände ihre Leckereien an. Der Foodcourt nimmt das ganze obere Stockwerk ein. Es ist im Prinzip eine Ansammlung von Imbissständen, die in einem großen, einem sehr großen, Kreis angeordnet sind. Im Innern des Kreises gibt es jede Menge Tische und Sitzgruppen, auf denen man es sich bequem machen kann.
Es gibt natürlich alle großen internationalen Fastfoodketten, Pizza, Eisverkäufer, Konditoren, aber vor allem jede Menge einheimische Köche. Da weiß man vor lauter Auswahl nicht, was man essen soll. Besonders die asiatische Küche ist empfehlenswert. Es gibt natürlich malaysische Küche, aber auch Indisch, Chinesisch, Japanisch uva.
Hier hat man nicht das Problem, wie in einem Restaurant, dass man aus den Bezeichnungen auf der Karte nicht schlau wird. Man sieht überall, wie die Gerichte zubereitet werden und kann direkt nach dem Aussehen der Speisen auswählen (und muß sich nicht mit unlesbaren Speisekarten herumschlagen). Wenn man etwas unschlüssig vor einem Stand stehen bleibt und die Speisen betrachtet, bekommt man oft auch einen Happen zum Probieren angeboten. Es ist auch häufig sehr interessant, den Köchen einfach nur beim Zubereiten zuzusehen.
Da unser Hotel gleich gegenüber von den Petronas Towers lag (allein das Panorama ist einen Bericht wert), sind wir eigentlich jeden Abend hier Essen gegangen. Die ganzen malayischen Küchen hier waren genauso authentisch, wie die Garküchen auf der Straße, schließlich haben hier ja auch vorwiegend Einheimische ihre Mahlzeiten eingenommen. Dafür war es auch viel angenehme, weil klimatisiert und auch interessanter (wegen der Auswahl), als bei einer der vielen Garküchen, die wir natürlich auch probiert hatten. Bevor ich mich für irgendein Gericht entscheiden konnte, bin ich jedes Mal erst eine halbe Stunde herumgegangen und bin schon fast von Zusehen satt geworden. Trotzdem habe ich noch jeden Tag etwas Neues entdeckt, so groß ist der Foodcourt.
In der malayischen Küche, spielen Suppen eine große Rolle. Berühmt auch in Europa ist die Laksa, ein dicker Nudeleintopf mit Hühnchen und Shrimps in einer Currysoße mit Kokosmilch. Die konnte man hier im World Trade Center in den verschiedensten Ausführungen bekommen.
Das war aber noch lange nicht alles. Es gab z.B. eine Suppenküche, wo man zunächst alles auswählen konnte, was man in seiner Suppe haben will (also z.B. verschiedene Gemüse, Sprossen, Shrimps, Nudeln usw.), dann wurde alles mit einer heißen Brühe übergossen und fertig war die Suppe und hat super lecker geschmeckt. Ich glaube dafür haben wir ca. 30 Cent bezahlt.
Einmal habe ich mich für Bratnudeln entschieden, die in eine flache glühend heiße gußeiserne Schale getan wurden und dann wieder mit einer Brühe übergossen wurden, dass es zischte und brodelte. Auch dieses Gericht war absolut lecker. Das ist besser als in irgendwelchen Restaurant und vor allem wesentlich billiger.
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