World-Vision.de Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Obermann1
Es ist so leicht zu helfen .
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo ihr Lieben in der virtuellen Welt von Yopi.
Bereits 1986 bin ich durch Zufall an die Hilfsorganisation
"World-vision" geraten.
World-Vision hat sich zur Aufgabe gemacht, als Hilfsorganisation in den Ländern der dritten Welt, Hilfe für eine Lebenswerte Zukunft von Kindern, zu schaffen.
World-Vision wurde 1979 gegründet und setzt sich in 35 Ländern für Kinder in Not ein, um diese vor Hunger, Elend und Not, zu bewahren.
Da ich selbst Kinder habe und diese das Glück hatten, in eine Welt voller Luxus und Wohlstand geboren zu sein, beschloss ich mich 1986 eine Patenschaft zu übernehmen.
World-Vision schickte mir einen Fragebogen zu, indem ich mich für ein Land sowie für ein Geschlecht des Kindes entscheiden konnte, über das ich eine Patenschaft übernehmen kann.
Heute geht das über Internet noch einfacher.
Die Adresse www.World-Vision.de
Ich entschied mich bei meiner ersten Patenschaft für ein Mädchen aus Zimbabwe mit dem glorreichen Namen "Gloria".
Das Mädchen war zu der Zeit als ich Pate wurde, gerade einmal vier Jahre alt und lebte mitten im Dschungel ohne Brunnen für Wasser, ohne Strassen und ohne eine perspektive auf eine Ausbildung oder Zukunft.
World-Vision fing zu diesem Zeitpunkt an, in Zimbabwe Brunnen und ebenfalls ein Schulsysthem aufzubauen.
Das war der Grund, warum ich mich für dieses Land und diese Patenschaft entschloss.
Anfangs bekam ich jährlich von der Mission, die Gloria betreute, eine Weihnachskarte mit Bild und einen Situationsbericht über die Entwicklungsmassnahmen rund um mein Patenkind.
Dann Jahre später als Gloria bereits eingeschult war und selber auf englisch schreiben konnte, bekam ich von Ihr persönlich Post.
Es war immer eine grosse Freude, die Briefe zu lesen, denn das tat jedesmal der Seele gut zu erfahren, was man mit einer Patenschaft alles bewegen kann.
Eine Patenschaft für ein Kind kostet 26€ im Monat und das sind umgerechnet 8 Schachteln Zigaretten oder 22 Glas Bier.
Jetzt gibt es ja immer wieder Menschen, die Ausreden suchen, warum Sie keine Patenschaft eingehen oder auch anderweitig nichts von Ihrem Wohlstand abgeben wollen.
Die meistbenutzte Ausrede ist:
Ich weiß ja nicht ob mein Geld auch da ankommt wo es benötigt wird und ob sich andere nicht die Taschen damit füllen.
Dazu kann ich nur sagen:
dem Spender oder Geber steht es nicht zu, zu prüfen, was der Nehmer mit der Spende anfängt.
Der Bettler am Strassenrand oder in der Fussgängerzone bekommt keine Spende, weil er das Geld ja wahrscheinlich in Alkohol umsetzt.
Ja und , kann ich da nur sagen.
Wenn er dadurch ein paar glückliche Stunden hat und sein Elend für eine gewisse Zeit vergessen kann, hat die Spende schon ihren Zweck erfüllt.
Oder wer glaubt denn wirklich, dass er mit einer Spende von 1€ das Leben eines in Armut geratenen Menschen ändern kann.
Und so verhält es sich auch mit Patenschaften.
Wenn nur 5€ in Zimbabwe ankommen, kann dort ein Kind von essen und eine Schule besuchen.
Ich weiss das dieses ein heikeles Thema ist und nicht bei allen Lesern auf Verständnis stößt.
Aber es handelt sich hier um meine Art zu Leben und von meinem Reichtum etwas abzugeben.
Weil reich sind wir alle, die zu essen, trinken ,Kleidung und ein Dach über dem Kopf haben.
Und wenn dann noch die Gesundheit stimmt, ist der Reichtum grenzenlos.
Ich kann nur raten, helft den Kindern in der Welt ein lebenswertes Leben zu führen und gebt etwas von eurem Reichtum ab, denn es beruhigt so wunderbar das Gewissen.
Es grüßt alle im Lande Obermann1
Bereits 1986 bin ich durch Zufall an die Hilfsorganisation
"World-vision" geraten.
World-Vision hat sich zur Aufgabe gemacht, als Hilfsorganisation in den Ländern der dritten Welt, Hilfe für eine Lebenswerte Zukunft von Kindern, zu schaffen.
World-Vision wurde 1979 gegründet und setzt sich in 35 Ländern für Kinder in Not ein, um diese vor Hunger, Elend und Not, zu bewahren.
Da ich selbst Kinder habe und diese das Glück hatten, in eine Welt voller Luxus und Wohlstand geboren zu sein, beschloss ich mich 1986 eine Patenschaft zu übernehmen.
World-Vision schickte mir einen Fragebogen zu, indem ich mich für ein Land sowie für ein Geschlecht des Kindes entscheiden konnte, über das ich eine Patenschaft übernehmen kann.
Heute geht das über Internet noch einfacher.
Die Adresse www.World-Vision.de
Ich entschied mich bei meiner ersten Patenschaft für ein Mädchen aus Zimbabwe mit dem glorreichen Namen "Gloria".
Das Mädchen war zu der Zeit als ich Pate wurde, gerade einmal vier Jahre alt und lebte mitten im Dschungel ohne Brunnen für Wasser, ohne Strassen und ohne eine perspektive auf eine Ausbildung oder Zukunft.
World-Vision fing zu diesem Zeitpunkt an, in Zimbabwe Brunnen und ebenfalls ein Schulsysthem aufzubauen.
Das war der Grund, warum ich mich für dieses Land und diese Patenschaft entschloss.
Anfangs bekam ich jährlich von der Mission, die Gloria betreute, eine Weihnachskarte mit Bild und einen Situationsbericht über die Entwicklungsmassnahmen rund um mein Patenkind.
Dann Jahre später als Gloria bereits eingeschult war und selber auf englisch schreiben konnte, bekam ich von Ihr persönlich Post.
Es war immer eine grosse Freude, die Briefe zu lesen, denn das tat jedesmal der Seele gut zu erfahren, was man mit einer Patenschaft alles bewegen kann.
Eine Patenschaft für ein Kind kostet 26€ im Monat und das sind umgerechnet 8 Schachteln Zigaretten oder 22 Glas Bier.
Jetzt gibt es ja immer wieder Menschen, die Ausreden suchen, warum Sie keine Patenschaft eingehen oder auch anderweitig nichts von Ihrem Wohlstand abgeben wollen.
Die meistbenutzte Ausrede ist:
Ich weiß ja nicht ob mein Geld auch da ankommt wo es benötigt wird und ob sich andere nicht die Taschen damit füllen.
Dazu kann ich nur sagen:
dem Spender oder Geber steht es nicht zu, zu prüfen, was der Nehmer mit der Spende anfängt.
Der Bettler am Strassenrand oder in der Fussgängerzone bekommt keine Spende, weil er das Geld ja wahrscheinlich in Alkohol umsetzt.
Ja und , kann ich da nur sagen.
Wenn er dadurch ein paar glückliche Stunden hat und sein Elend für eine gewisse Zeit vergessen kann, hat die Spende schon ihren Zweck erfüllt.
Oder wer glaubt denn wirklich, dass er mit einer Spende von 1€ das Leben eines in Armut geratenen Menschen ändern kann.
Und so verhält es sich auch mit Patenschaften.
Wenn nur 5€ in Zimbabwe ankommen, kann dort ein Kind von essen und eine Schule besuchen.
Ich weiss das dieses ein heikeles Thema ist und nicht bei allen Lesern auf Verständnis stößt.
Aber es handelt sich hier um meine Art zu Leben und von meinem Reichtum etwas abzugeben.
Weil reich sind wir alle, die zu essen, trinken ,Kleidung und ein Dach über dem Kopf haben.
Und wenn dann noch die Gesundheit stimmt, ist der Reichtum grenzenlos.
Ich kann nur raten, helft den Kindern in der Welt ein lebenswertes Leben zu führen und gebt etwas von eurem Reichtum ab, denn es beruhigt so wunderbar das Gewissen.
Es grüßt alle im Lande Obermann1
25 Bewertungen, 1 Kommentar
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06.05.2002, 15:14 Uhr von Alusru
Bewertung: sehr hilfreichJa so sehe ich es auch Gesundheit ist der größte Reichtum und helfen macht Freude Gruß Uschi.
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