Wrigley's Doublemint Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2007
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
Erfahrungsbericht von Anonym113
Zum Blasen braucht man zwei
Pro:
minzig
Kontra:
Preis
Empfehlung:
Ja
Liebe Leserinnen und Leser
Früher, im Teenageralter, gab es keinen Tag an dem ich nicht einen Kaugummi gekaut habe. Ich war mal so verrückt, dass ich vor dem Essen den Kaugummi nicht wegwarf, sondern in einem Glas Wasser aufbewahrte um ihn danach wieder weiterkauen zu können. In der Schule war „ , bring mal ganz schnell Deinen Kaugummi zur Welt“ ein beliebter Satz von meinem Klassenlehrer. Noch 1 – 2 Jahre später gehörte Kaugummi zu den beliebten Objekten, die beim Küssen den Besitzer wechselten. Und noch ein paar Jahre später war er Ersatz für Zigaretten, wenn man das Rauchen aufgeben wollte. Doch sicher kaute man auch um einen frischen Atem zu haben. Der bekannteste Kaugummi ist sicher der von Wrigley. Erinnert sich eigentlich noch jemand an die Werbung in den 70er Jahren, als junge Leute am Strand, oder durch die Stadt spazierten und eine überdimensionale Packung unterm Arm trugen?
1.) Objekt
2.) Hersteller
3.) Zutaten
4.) Bezugsquelle
Meine Erfahrungen mit
******************
5.) Aussehen, Geruch und Geschmack
6.) Schlusswort
1.) Objekt
Wrigley’s
Doublemint
Chewing Gum
5 Streifen
Preis: 0, 59 Euro
2.) Hersteller
Wrigley GmbH
Biberger Str. 18
82008 Unterhaching
Telefon: 0 89/66 51 00
Telefax: 0 89/66 51 03 09
www.wrigley.de
3.) Zutaten
Zucker, Kaumasse, Glukosesirup, Aromen, Feuchthaltemittel E422, Emulgator E322, Antioxidant E320.
4.) Bezugsquelle
Kaugummi bekommt man in Supermärkten (da oft in den Quengelzonen), an Tankstellen, Traffics usw.
Meine Erfahrungen mit
******************
5.) Aussehen, Geruch und Geschmack
7,5 x 2 cm, das ist die Größe meines Kaugummipäckchens, in dem 5 Streifen dieser Kaumasse stecken. Insgesamt sind das 13 g minzige Frische in grüner Verpackung. Der Markenname prangt in roten Buchstaben, doch das in weiß geschriebene „Doublemint“ sticht einem zuerst ins Auge. Ganz rechts hat der Hersteller rote Pfeile aufgedruckt, die den Weg beschreiben der zum Öffnen der Verpackung führt. Hat man diese geöffnet, strömt einem der Duft des Minzöls entgegen. Was mir gleich ins Auge sticht ist, dass der Hersteller auf der Rückseite des Papiers einem mit Bildern zeigt wie man den Kaugummi entsorgen soll. Doch zuerst möchte ich ihn doch eine Weile genießen. Ausgepackt hat man ihn ganz schnell, indem man das grüne Papier entfernt und den Kaugummi dann aus der Silberfolie wickelt. Der Kaustreifen an sich hat eine helle beige-braune Farbe und es wurde ein Zackenmuster eingeprägt, welches wie mehrere Ws aussieht.
Der Geruch ist wie schon kurz erwähnt sehr minzig, aber man riecht auch eine leichte Süße. Stecke ich mir jetzt den Kaustreifen in den Mund und kaue, so schmecke ich zuerst den Zucker und dann erst die Minze. Kauen lässt sich der Streifen ganz leicht und je länger man kaut umso glatter wird die Masse, was ein gutes Gefühl ist, wie ich finde. Ich hatte schon Kaugummi der so rau und krümelig geschmeckt hat, dass es keine Freude war. Das Minzöl erfrischt den Atem und es kühlt beim Einatmen.
Der Kaugenuss ist bei einem Kaugummi selbstverständlich sehr groß. Ich kaue die Streifen schon mal einige Stunden und der Minzegeschmack hält hier auch eine ganze Weile an. Was früher neben dem Kauen auch gerne gemacht wurde, das waren Blasen. Leider ist dafür ein Streifen zu wenig. Damit gelingt gerade mal der Ansatz, aber ab zwei Streifen geht das dann wunderbar. Doch um richtig große Blasen zu machen eignet sich ein Kaugummi mit höherem Zuckergehalt besser.
6.) Schlusswort
Der Baum, dessen Milchsaft früher zu Kaugummi verarbeitet wurde heißt ACHRAS SAPOTA (Chicle)
Bereits die Mayas haben schon darauf herumgekaut. Kaugummi wie wir ihn kennen, gibt es schon seit 1860, aber heute werden synthetische Thermoplaste verwendet. Polyvinylethylether (PVE) und Polyisobuten (PIB) sind gesundheitlich unbedenklich, aber auch unverdaulich und sollte nicht geschluckt werden.
Kaugummi ist eine feine Sache. Er erfrischt, er lenkt vom Hungergefühl ab und das Kauen an sich wirkt sich positiv auf die Konzentration aus. Dieser Kaugummi behält seinen Minzegeschmack sehr lange und die glatte Oberfläche ist sehr angenehm beim Kauen. Das Produkt ist auf jeden Fall empfehlenswert, wenngleich ich auch 59 Cent für 5 Streifen etwas teuer finde.
Jetzt will ich noch einmal auf das Entsorgen zurückkommen, das der Hersteller schon auf der Verpackung behandelt. Beim Auspacken sollte man das Silberpapier aufheben, denn darin eingewickelt lässt sich der Kaugummi später hygienisch entsorgen.
Vielen Dank für euer Interesse, fürs Bewerten und Kommentieren
Früher, im Teenageralter, gab es keinen Tag an dem ich nicht einen Kaugummi gekaut habe. Ich war mal so verrückt, dass ich vor dem Essen den Kaugummi nicht wegwarf, sondern in einem Glas Wasser aufbewahrte um ihn danach wieder weiterkauen zu können. In der Schule war „ , bring mal ganz schnell Deinen Kaugummi zur Welt“ ein beliebter Satz von meinem Klassenlehrer. Noch 1 – 2 Jahre später gehörte Kaugummi zu den beliebten Objekten, die beim Küssen den Besitzer wechselten. Und noch ein paar Jahre später war er Ersatz für Zigaretten, wenn man das Rauchen aufgeben wollte. Doch sicher kaute man auch um einen frischen Atem zu haben. Der bekannteste Kaugummi ist sicher der von Wrigley. Erinnert sich eigentlich noch jemand an die Werbung in den 70er Jahren, als junge Leute am Strand, oder durch die Stadt spazierten und eine überdimensionale Packung unterm Arm trugen?
1.) Objekt
2.) Hersteller
3.) Zutaten
4.) Bezugsquelle
Meine Erfahrungen mit
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5.) Aussehen, Geruch und Geschmack
6.) Schlusswort
1.) Objekt
Wrigley’s
Doublemint
Chewing Gum
5 Streifen
Preis: 0, 59 Euro
2.) Hersteller
Wrigley GmbH
Biberger Str. 18
82008 Unterhaching
Telefon: 0 89/66 51 00
Telefax: 0 89/66 51 03 09
www.wrigley.de
3.) Zutaten
Zucker, Kaumasse, Glukosesirup, Aromen, Feuchthaltemittel E422, Emulgator E322, Antioxidant E320.
4.) Bezugsquelle
Kaugummi bekommt man in Supermärkten (da oft in den Quengelzonen), an Tankstellen, Traffics usw.
Meine Erfahrungen mit
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5.) Aussehen, Geruch und Geschmack
7,5 x 2 cm, das ist die Größe meines Kaugummipäckchens, in dem 5 Streifen dieser Kaumasse stecken. Insgesamt sind das 13 g minzige Frische in grüner Verpackung. Der Markenname prangt in roten Buchstaben, doch das in weiß geschriebene „Doublemint“ sticht einem zuerst ins Auge. Ganz rechts hat der Hersteller rote Pfeile aufgedruckt, die den Weg beschreiben der zum Öffnen der Verpackung führt. Hat man diese geöffnet, strömt einem der Duft des Minzöls entgegen. Was mir gleich ins Auge sticht ist, dass der Hersteller auf der Rückseite des Papiers einem mit Bildern zeigt wie man den Kaugummi entsorgen soll. Doch zuerst möchte ich ihn doch eine Weile genießen. Ausgepackt hat man ihn ganz schnell, indem man das grüne Papier entfernt und den Kaugummi dann aus der Silberfolie wickelt. Der Kaustreifen an sich hat eine helle beige-braune Farbe und es wurde ein Zackenmuster eingeprägt, welches wie mehrere Ws aussieht.
Der Geruch ist wie schon kurz erwähnt sehr minzig, aber man riecht auch eine leichte Süße. Stecke ich mir jetzt den Kaustreifen in den Mund und kaue, so schmecke ich zuerst den Zucker und dann erst die Minze. Kauen lässt sich der Streifen ganz leicht und je länger man kaut umso glatter wird die Masse, was ein gutes Gefühl ist, wie ich finde. Ich hatte schon Kaugummi der so rau und krümelig geschmeckt hat, dass es keine Freude war. Das Minzöl erfrischt den Atem und es kühlt beim Einatmen.
Der Kaugenuss ist bei einem Kaugummi selbstverständlich sehr groß. Ich kaue die Streifen schon mal einige Stunden und der Minzegeschmack hält hier auch eine ganze Weile an. Was früher neben dem Kauen auch gerne gemacht wurde, das waren Blasen. Leider ist dafür ein Streifen zu wenig. Damit gelingt gerade mal der Ansatz, aber ab zwei Streifen geht das dann wunderbar. Doch um richtig große Blasen zu machen eignet sich ein Kaugummi mit höherem Zuckergehalt besser.
6.) Schlusswort
Der Baum, dessen Milchsaft früher zu Kaugummi verarbeitet wurde heißt ACHRAS SAPOTA (Chicle)
Bereits die Mayas haben schon darauf herumgekaut. Kaugummi wie wir ihn kennen, gibt es schon seit 1860, aber heute werden synthetische Thermoplaste verwendet. Polyvinylethylether (PVE) und Polyisobuten (PIB) sind gesundheitlich unbedenklich, aber auch unverdaulich und sollte nicht geschluckt werden.
Kaugummi ist eine feine Sache. Er erfrischt, er lenkt vom Hungergefühl ab und das Kauen an sich wirkt sich positiv auf die Konzentration aus. Dieser Kaugummi behält seinen Minzegeschmack sehr lange und die glatte Oberfläche ist sehr angenehm beim Kauen. Das Produkt ist auf jeden Fall empfehlenswert, wenngleich ich auch 59 Cent für 5 Streifen etwas teuer finde.
Jetzt will ich noch einmal auf das Entsorgen zurückkommen, das der Hersteller schon auf der Verpackung behandelt. Beim Auspacken sollte man das Silberpapier aufheben, denn darin eingewickelt lässt sich der Kaugummi später hygienisch entsorgen.
Vielen Dank für euer Interesse, fürs Bewerten und Kommentieren
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