York (England) Testbericht
ab 27,52 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 08/2005
Auf yopi.de gelistet seit 08/2005
Erfahrungsbericht von sonahia
York- die wunderschöne \"ewige Stadt\"
Pro:
kulturelle Stadt,... s. Bericht
Kontra:
eigentlich nichts - nur das Wetter
Empfehlung:
Ja
Letztes Jahr im Febuar, hatte ich die Möglichkeit, mit der Schule nach England zu fahren. Das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen, da ich noch nie zuvor in diesem Land gewesen bin. Es sollte nur über das Wochenende sein. Freitag nach der Schule ging um 15.00Uhr unser Bus, der uns bis nach Rotterdam brachte. Gegen 19.30Uhr waren wir dort am Hafen. Dort gingen wir dann als ganze Gruppe, auf das Schiff. Es war eine P&O Ferries, ein sehr luxuriöses Schiff. Dort bekamen wir jeweils 4-er Kabinen zugeteilt. Wir packten dort schonmal einige Sachen aus, und gingen dann um 21.00Uhr in das Restaurant, wo es dann das Dinner gab. Die Bedienung brachte uns dann an einen freien Tisch, wo wir Platz nahmen. Es gab dort sehr viel zur Auswahl - Alles was zu einem englischen Dinner halt dazu gehört. Nach dem Dinner, ging ich dann mit ein paar Freundinnen noch in die Disco, wo es \'live music\' gab. Dort blieben wir dann eine Weile, und schauten uns das Programm der Sänger und Sängerinnen an.
Dann wollten wir weiter, um uns weiter auf dem Schiff umzusehen, fast an jeder Ecke stand eine Bedienung, die immer fragte, ob sie helfen kann.
Die Läden da auf dem Schiff hatten sehr lange auf, kurz nach Mitternacht waren wir auf dem Schiff noch shoppen in \'our board shop\'. War schon ein bisschen ungewohnt, so spät noch einkaufen zugehen. Trotz dieser späten Tageszeit, bedienten uns die Angestellten freundlich. Nach der Shoppingtour, in den ca. 20-30 Läden die das Schiff besaß, gingen wir dann in unsere Kabine und legten uns schlafen.
Am nächsten Tag, mussten wir um 7.00Uhr schon beim Frühstück sein, und bis 8.00Uhr wieder alle Sachen zusammen gepackt haben, denn dann gingen wir wieder vom Schiff runter, der Bus wartete schon auf uns, als wir in Hull anlegten. Wir packten unser Gepäck in den Kofferraum des Paul-Kurten Bus\'es. Und als dann alle im Bus drin saßen ging es dann weiter.
Die Busfahrt in England war schon ein bisschen komisch, da man dort ja nicht wie hier bei uns auf der rechten Straßenseite fuhr sondern auf der Linken. Aber daran gewöhnte man sich dann doch schnell.
9.15Uhr war es, als wir dann in York angetroffen sind. York ist die heimliche Hauptstadt Nordenglands und die historisch bedeutendste Stadt nach London.Wir waren aber ganze 45min. zu früh da gewesen. Denn erst um 10.00Uhr sollten die drei Reiseführer da sein, die uns etwas über die Geschichte von York erzählen wollten. Dann mussten wir halt eine Weile warten.
Dann war es entlich 10.00Uhr, und die Reiseführerinnen waren auch ziemlich pünklich. Es waren zwei deutschsprachige und eine englischsprachige Reiseführerin. Ich entschloss mich für die Gruppe, in der alles auf Deutsch erklährt wurde, da ich mir dachte, das mein Englisch noch nicht für die andere Gruppe ausreichen würde.
Zusammen mit der Reiseführerin gingen wir in einer Gruppe von etwa 19 Personen erstmal die Stadtmauer entlang, auf der man spazieren gehen kann. Von dort aus hat man die schönsten Ausblicke auf die Stadt. Es war sehr interessant was die Frau uns darüber zu berichten hatte. Das z.B. schon die Römer in der Stadt lebten. Von der Stadtmauer aus, zeigte sie uns ein paar römische Spuren, die immer noch unter der heutigen modernen Stadt zu finden sind.
Danach ging es in das Minster (die größte mittelalterliche Kathedrale Englands),die durch ihre Mosaikfenster so berühmt wurde. Dort erzählte die Reiseführerin uns was über die Kirche,nunmehr als über 1300 Jahren werden dort Gottesdienste gehalten. Außerdem ist das York Minster die \"größte mittelalterliche Kathedrale Nordeuropas\" und verfügt daneben Im Minster wurde uns dann auch noch was über die einzelnen Figuren und über die berühmten Mosaikfenster erzählt.
Nachdem sie uns alles über das Minster erzählt hatte, gingen wir noch in eine andere ältere Kirche, wo alles noch sehr altmodisch eingerichtet war. Sie erzählte uns dort, wie früher in der Kirche die Gottesdienste stattgefunden hatten und das dies nur eine Kirche für die adligen englischen Mitbürger gewesen war. Leider weiß ich nicht mehr wie die Kirche hieß, ich weiß nur das dies eine der wenigen dieser Kirchen ist, die noch bestehen.
Danach führte uns die Frau zu einer Privat Schule, worüber sie uns auch einiges erzählte, wie teuer solche Schulen waren und das man ganz andere Unterrichtsvorlagen in England hat, das man dort länger in die Schule geht und schon mit 5 Jahren anfängt, und vieles mehr.
Nun sollte der Rundgang durch York bald enden, zum Schluss zeigte sie uns dann noch wo \'Shambles\' zu finden war. Das ist die ziemlich einzige Straße in der Stadtmitte von York wo man Souvenirläden finden kann. Dann waren zwei Stunden vergangen, und somit endete der Rundgang. Die Reiseführerin brachte uns dann zu einem verabredeten Ort, in der Stadt wo wir dann auf die anderen Leute trafen, die mit einer anderen Reiseführerin mitgegangen waren.
Als dann alle wieder da waren, verabschiedeten sich die Reiseführerinnen von uns, dann teilten wir uns in mehreren Kleingruppen auf und durften auf \"eigene Faust\" York erkundigen.
Als erstes wollten wir Erinnerungen an York kaufen, also mussten wir erstmal \'Shambles\' finden, doch das war nicht so leicht, wie man dachte. Wir sahen auf den etwas komplizierten Stadtplan , den wir bekommen hatten. Und versuchten dann dort hin zu finden, doch wir verliefen uns mehrmals. Öfters mussten wir dann nach dem Weg fragen, bis wir dann eine Stunde später entlich auf der Straße waren. Dort kauften wir erstmal so richtig ein.
Leider war das Wetter nicht gerade toll gewesen, den ganzen Tag war es am regnen gewesen. Als wir dann Hunger bekamen suchten wir erstmal nach einer Imbissbude, das war eigentlich nicht so schwer, da überall \'Fish-and Chipsshops\' waren. Doch wir wollten Pizza haben, was es sogut wie garnicht in der Innenstadt gab. Doch dann fanden wir ne Italienische Pizzeria, wo wir reingingen, dort bediente man uns auch sehr freundlich. Die Bedienung stellte uns einen 6-er Tisch zusammen und brachte uns dann auch schon sehr schnell unsere Bestellung.
Dann als wir fertig waren, gingen wir weiter, York hatte noch viel an Einkaufsmöglichkeiten zu bieten, was mir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten. Also hieß es erstmal \'Wir gehen shoppen!\'. Nachdem wir fast unser ganzes Geld ausgegeben hatten, mussten wir schon bald wieder zum Bus zurück, doch erst wollten wir noch Fotos machen. Was wir auch taten. Mehrmals sahen wir die berühmten englischen roten Doppeldecker vorbeifahren. Wir waren auch daran intressiert mitzufahren, doch das war sehr teuer, ein Ticket kostete 18£. Soviel Geld hatten wir leider nicht mehr. Dann mussten wir auch schon zurück, zum Bus.
Es war 16.30Uhr als wir aus York wieder losfuhren und 18.30Uhr in Hull ankamen. Dort gingen wir dann wieder auf das selbe Schiff, mit dem wir auch nach England kamen. Dort teilte man uns wieder in neue Kabienen ein und jeder bekam wieder eine neue \'Boarding Card\' für seine Kabiene. Das Schiff war zwar sehr luxoriös ausgestattet, aber in manchen Kabienen waren die Duschen einfach nur eckelhaft. Das Wasser konnte da in dem kleinen Badezimmer durch den Türspalt in die Schlafkabinen gelangen. Auf dem Schiff gab es wieder ein super Programm für Jung und Alt. Eine Band war wieder in der Disco, die Läden hatten natürlich auch wieder alle auf, und dann fanden wir noch ein Bällchenbad, für die ganz kleinen. Dann war es auch schon wieder Zeit für das Dinner. Wo wir uns wieder selber ein Abendbrot zusammen stellen konnten, was eigentlich sehr praktisch war.
Am nächsten morgen, liefen wir dann wieder im Rotterdamer Hafen ein. Und fuhren von dort aus über Belgien wieder nachhause. Die Reise hat uns insgesamt 128,-€ pro Person gekostet. Busfahrt und Schiffaufenthalt sowie das Essen und die Reiseführung waren alles im Preis. Dazu hatten wir noch unser Taschengeld, womit wir shoppen gewesen sind. Insgesamt finde ich den Preis für so eine Wochenendtour nicht so teuer, vor allem da ich es sehr gut in York fande, es hat nicht nur Spaß gemacht, sich da mal mit richtigen Engländern zu unterhalten, als man sich verlaufen hat, oder in der Pizzeria war. Es war auch sehr interessant was uns da die Reiseführerin über York und seine Vergangenheit erzählt hat. York ist eine historisch bedeutsame Stadt mit einer begehbarer Stadtmauer ( ca.4 km lang), Einfach Mittelalter pur ! Viele Theater, Kinos, Museen, der Markt, historische Pubs, das York Minster, die Nähe zur Küste oder Leeds und vieles mehr machen die Stadt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Dann wollten wir weiter, um uns weiter auf dem Schiff umzusehen, fast an jeder Ecke stand eine Bedienung, die immer fragte, ob sie helfen kann.
Die Läden da auf dem Schiff hatten sehr lange auf, kurz nach Mitternacht waren wir auf dem Schiff noch shoppen in \'our board shop\'. War schon ein bisschen ungewohnt, so spät noch einkaufen zugehen. Trotz dieser späten Tageszeit, bedienten uns die Angestellten freundlich. Nach der Shoppingtour, in den ca. 20-30 Läden die das Schiff besaß, gingen wir dann in unsere Kabine und legten uns schlafen.
Am nächsten Tag, mussten wir um 7.00Uhr schon beim Frühstück sein, und bis 8.00Uhr wieder alle Sachen zusammen gepackt haben, denn dann gingen wir wieder vom Schiff runter, der Bus wartete schon auf uns, als wir in Hull anlegten. Wir packten unser Gepäck in den Kofferraum des Paul-Kurten Bus\'es. Und als dann alle im Bus drin saßen ging es dann weiter.
Die Busfahrt in England war schon ein bisschen komisch, da man dort ja nicht wie hier bei uns auf der rechten Straßenseite fuhr sondern auf der Linken. Aber daran gewöhnte man sich dann doch schnell.
9.15Uhr war es, als wir dann in York angetroffen sind. York ist die heimliche Hauptstadt Nordenglands und die historisch bedeutendste Stadt nach London.Wir waren aber ganze 45min. zu früh da gewesen. Denn erst um 10.00Uhr sollten die drei Reiseführer da sein, die uns etwas über die Geschichte von York erzählen wollten. Dann mussten wir halt eine Weile warten.
Dann war es entlich 10.00Uhr, und die Reiseführerinnen waren auch ziemlich pünklich. Es waren zwei deutschsprachige und eine englischsprachige Reiseführerin. Ich entschloss mich für die Gruppe, in der alles auf Deutsch erklährt wurde, da ich mir dachte, das mein Englisch noch nicht für die andere Gruppe ausreichen würde.
Zusammen mit der Reiseführerin gingen wir in einer Gruppe von etwa 19 Personen erstmal die Stadtmauer entlang, auf der man spazieren gehen kann. Von dort aus hat man die schönsten Ausblicke auf die Stadt. Es war sehr interessant was die Frau uns darüber zu berichten hatte. Das z.B. schon die Römer in der Stadt lebten. Von der Stadtmauer aus, zeigte sie uns ein paar römische Spuren, die immer noch unter der heutigen modernen Stadt zu finden sind.
Danach ging es in das Minster (die größte mittelalterliche Kathedrale Englands),die durch ihre Mosaikfenster so berühmt wurde. Dort erzählte die Reiseführerin uns was über die Kirche,nunmehr als über 1300 Jahren werden dort Gottesdienste gehalten. Außerdem ist das York Minster die \"größte mittelalterliche Kathedrale Nordeuropas\" und verfügt daneben Im Minster wurde uns dann auch noch was über die einzelnen Figuren und über die berühmten Mosaikfenster erzählt.
Nachdem sie uns alles über das Minster erzählt hatte, gingen wir noch in eine andere ältere Kirche, wo alles noch sehr altmodisch eingerichtet war. Sie erzählte uns dort, wie früher in der Kirche die Gottesdienste stattgefunden hatten und das dies nur eine Kirche für die adligen englischen Mitbürger gewesen war. Leider weiß ich nicht mehr wie die Kirche hieß, ich weiß nur das dies eine der wenigen dieser Kirchen ist, die noch bestehen.
Danach führte uns die Frau zu einer Privat Schule, worüber sie uns auch einiges erzählte, wie teuer solche Schulen waren und das man ganz andere Unterrichtsvorlagen in England hat, das man dort länger in die Schule geht und schon mit 5 Jahren anfängt, und vieles mehr.
Nun sollte der Rundgang durch York bald enden, zum Schluss zeigte sie uns dann noch wo \'Shambles\' zu finden war. Das ist die ziemlich einzige Straße in der Stadtmitte von York wo man Souvenirläden finden kann. Dann waren zwei Stunden vergangen, und somit endete der Rundgang. Die Reiseführerin brachte uns dann zu einem verabredeten Ort, in der Stadt wo wir dann auf die anderen Leute trafen, die mit einer anderen Reiseführerin mitgegangen waren.
Als dann alle wieder da waren, verabschiedeten sich die Reiseführerinnen von uns, dann teilten wir uns in mehreren Kleingruppen auf und durften auf \"eigene Faust\" York erkundigen.
Als erstes wollten wir Erinnerungen an York kaufen, also mussten wir erstmal \'Shambles\' finden, doch das war nicht so leicht, wie man dachte. Wir sahen auf den etwas komplizierten Stadtplan , den wir bekommen hatten. Und versuchten dann dort hin zu finden, doch wir verliefen uns mehrmals. Öfters mussten wir dann nach dem Weg fragen, bis wir dann eine Stunde später entlich auf der Straße waren. Dort kauften wir erstmal so richtig ein.
Leider war das Wetter nicht gerade toll gewesen, den ganzen Tag war es am regnen gewesen. Als wir dann Hunger bekamen suchten wir erstmal nach einer Imbissbude, das war eigentlich nicht so schwer, da überall \'Fish-and Chipsshops\' waren. Doch wir wollten Pizza haben, was es sogut wie garnicht in der Innenstadt gab. Doch dann fanden wir ne Italienische Pizzeria, wo wir reingingen, dort bediente man uns auch sehr freundlich. Die Bedienung stellte uns einen 6-er Tisch zusammen und brachte uns dann auch schon sehr schnell unsere Bestellung.
Dann als wir fertig waren, gingen wir weiter, York hatte noch viel an Einkaufsmöglichkeiten zu bieten, was mir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten. Also hieß es erstmal \'Wir gehen shoppen!\'. Nachdem wir fast unser ganzes Geld ausgegeben hatten, mussten wir schon bald wieder zum Bus zurück, doch erst wollten wir noch Fotos machen. Was wir auch taten. Mehrmals sahen wir die berühmten englischen roten Doppeldecker vorbeifahren. Wir waren auch daran intressiert mitzufahren, doch das war sehr teuer, ein Ticket kostete 18£. Soviel Geld hatten wir leider nicht mehr. Dann mussten wir auch schon zurück, zum Bus.
Es war 16.30Uhr als wir aus York wieder losfuhren und 18.30Uhr in Hull ankamen. Dort gingen wir dann wieder auf das selbe Schiff, mit dem wir auch nach England kamen. Dort teilte man uns wieder in neue Kabienen ein und jeder bekam wieder eine neue \'Boarding Card\' für seine Kabiene. Das Schiff war zwar sehr luxoriös ausgestattet, aber in manchen Kabienen waren die Duschen einfach nur eckelhaft. Das Wasser konnte da in dem kleinen Badezimmer durch den Türspalt in die Schlafkabinen gelangen. Auf dem Schiff gab es wieder ein super Programm für Jung und Alt. Eine Band war wieder in der Disco, die Läden hatten natürlich auch wieder alle auf, und dann fanden wir noch ein Bällchenbad, für die ganz kleinen. Dann war es auch schon wieder Zeit für das Dinner. Wo wir uns wieder selber ein Abendbrot zusammen stellen konnten, was eigentlich sehr praktisch war.
Am nächsten morgen, liefen wir dann wieder im Rotterdamer Hafen ein. Und fuhren von dort aus über Belgien wieder nachhause. Die Reise hat uns insgesamt 128,-€ pro Person gekostet. Busfahrt und Schiffaufenthalt sowie das Essen und die Reiseführung waren alles im Preis. Dazu hatten wir noch unser Taschengeld, womit wir shoppen gewesen sind. Insgesamt finde ich den Preis für so eine Wochenendtour nicht so teuer, vor allem da ich es sehr gut in York fande, es hat nicht nur Spaß gemacht, sich da mal mit richtigen Engländern zu unterhalten, als man sich verlaufen hat, oder in der Pizzeria war. Es war auch sehr interessant was uns da die Reiseführerin über York und seine Vergangenheit erzählt hat. York ist eine historisch bedeutsame Stadt mit einer begehbarer Stadtmauer ( ca.4 km lang), Einfach Mittelalter pur ! Viele Theater, Kinos, Museen, der Markt, historische Pubs, das York Minster, die Nähe zur Küste oder Leeds und vieles mehr machen die Stadt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Bewerten / Kommentar schreiben