Yves Rocher Les Gestes Essentils Sauna Maske Testbericht

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ab 7,78
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Summe aller Bewertungen
  • Wirkung:  durchschnittlich
  • Geruch:  unangenehm
  • Verträglichkeit:  gut

Erfahrungsbericht von hamse

Ich geb mir die Kugel...

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

oder so...

Ich bin mal wieder ein Maske, ums genau zu nehmen die Yves Rocher Les Gestes Essentiels Reinigende Sauna-Maske. Aber bitte zwingt mich nicht noch einmal meinen Namen auszusprechen, dabei hab ich mir nämlich gerade fast die Zunge gebrochen. Und das obwohl ich nicht mal eine hab.
Die hamse steht dem Zeug vom guten Yves ja schon immer skeptisch gegenüber, weiß der Deibel wieso. Aber wenn sie shoppen geht, landet sie doch wieder in seinem Laden und überlegt sich, was sie denn von all den Schönmachern die dort so kreuchen und fleuchen brauchen könnte.
Mit mir hatte sie ja auch schon öfters geliebäugelt, aber 9,90€ waren ihr dann doch zu viel für 40 (oder waren’s doch 50?) ml Maske, die sie noch gar nicht kannte. Bloß gab’s mich an jenem verhängnisvollen Tag für die Hälfte, sprich 4,95€, und dann war’s passiert. Die hamse gab sich die Kugel oder den Yves oder Rocher oder was auch immer.
Was hamse zwar missfiel, war die Tatsache, dass ich weder zum Abziehen noch zum Abspülen gedacht war, sondern zum mit nem Kosmetiktuch abwischen, und das mag sie ja eigentlich gar überhaupt nicht.
Zu Beginn unserer Bekanntschaft traute ich mich ja gar nicht aus meiner Tube heraus und hamse bekam dank mir ein „kostenloses“ Bizepstraining dazu. Aber ich lies mich dann doch blicken. Ganz zäh und fest bin ich, und lasse mich auch dementsprechend schwer im Gesicht verteilen. Und sonderlich gut riechen tu ich auch nicht. Hamse wurde spontan an das Rheumabad ihres Daddys erinnert. Und das ist ja nun wirklich keine Wohltat für das empfindliche hamsenäschen.
Wirklich beschreiben lässt sich mein Geruch gar nicht. Irgendwie scharf und würzig und aggressiv. Er beißt ein wenig in der Nase. Aber mit einem „wer schön sein will muss leiden“ wanderte ich dann doch ins (natürlich vorgereinigte) hamsegesicht.
Dort wurde ich auch so langsam warm mit ihr, und das im wahrsten Sinne des Wortes, sonst wäre ich ja keine Saunamaske. Dadurch wurde ich auch ein wenig flüssiger, und lies mich besser im Gesicht verteilen wie erwartet. Man sollte aber extrem gut aufpassen, dass man sich mich nicht aus Versehen in die Haare schmiert, wenn man nicht unbedingt vorhat, sich diese nach meiner Anwendung noch zu waschen, denn einfach so geh ich dort nicht mehr raus.
Und dann heißt’s warten. 10-15 min, das Übliche würde hamse ganz spontan sagen. Mein Geruch und das hamsenäschen freunden sich auch in dieser Zeit nicht an, aber was soll’s. Es geht ja alles rum!
Hamse war gottfroh, als sie mich wieder loswerden durfte. Allerdings hatte sie diese Rechnung ohne mich gemacht, hehe. Mir gefiel es nämlich mittlerweile so gut im hamsegesicht, dass ich dort am liebsten für immer geblieben wäre, und der Versuch mich abzunehmen artete in einer einzigen Schmiererei aus. (Gefühlte) 10 000 Kosmetiktücher später hab ich mich dann aber doch geschlagen gegeben, wenn man von den Resten in den Augenbrauen und den Haaren mal absieht.
Und das Ergebnis sah alles andere als berauschend aus. die hamsehaut war von der vielen Rubbelei natürlich so richtig krebsrot, und ob sie matt und fettfrei war, was der Yves ja versprochen hatte, konnte hamse in dem Zustand noch nicht sehen.
3h später spannte die hamsehaut trotz Fettabsaugung immer noch nicht, was ja schon mal nicht schlecht ist, aber ums Näschen herum glänzte hamse noch immer.
Danach wurde ich erst mal in die hinterste Ecke des unendlichen hamsekosmetiksschranks verbannt, wo ich einsam und allein mein Dasein fristete, während fast alle anderen mit hamse ausziehen durften. Aber die hamse kommt ja irgendwann auch wieder heim.
Und genau da schrie das hamsegesicht förmlich nach ner Maske, und der hamserest nach einem Bad. Und was liegt da also näher als beides zu kombinieren?
Sie hat sich mich also wieder ins Gesicht geschmiert, und sich in die Wanne geworfen, wo mein Geruch auch etwas erträglicher war. Der Wasserdampf öffnete die Poren ja so oder so noch mehr, so dass es mir ein Leichtes war, dies mal an den ganzen Müll in der hamsehaut zu kommen.
Und dann ging’s wieder ans Eingemachte: ich musste schon wieder runter! Aber der Wasserdampf hatte einen anderen netten Nebeneffekt: ich wurde flüssiger, und lies mich so mit 4 oder 5 Kosmetiktüchern ruckizucki ohne großes Rubbeln abnehmen!
Und das Ergebnis sah auch gleich viel besser aus: matt und sauber und so wie’s halt sein soll.
Mit Trick 17 aus Kiste 24 bin ich also echt gut, zumindest wenn man ein nicht allzu empfindliches Riechorgan hat. Und wenn man mich die ganze Zeit über im warmen Bad bunkert, dann komm ich auch viel leichter aus der Tube raus.
Und genau dort muss ich jetzt auch wieder hin, sonst bin ich für das nächste Mal nicht weich genug.
Die Yyes Rocher *** Maske

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