Ziehen von Weisheitszähnen Testbericht

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Erfahrungsbericht von Mathi15

Pfusch beim Ziehen der Weisheitszähnen - Ein Alptraum

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Ich möchte hier niemandem Angst einjagen, doch ich möchte darauf hinweisen, dass ein solcher Eingriff nicht immer reibungslos ablaufen kann.

Zum ersten wäre zu sagen, dass der Eingriff die Weißheitszähne zu ziehen in zwei verschiedenen Art und Weisen ablaufen kann. Zum einen in Form der Narkose oder zum anderen die Betäubung des Mundraumes.

Ich würde die erste Form eher empfehlen, obwohl ich mit dieser bisher keine gute Erfahrungen gemacht habe. Dies liegt zwar an meinem ehemaligen Zahnarzt, doch dennoch würde ich diese Form eher empfehlen, da ich von freunden gute Erfahrungen über diese Form erfuhr.

Nun aber zu meiner Geschichte: Mein ehemaliger Zahnarzt stellte bei einer Rutineuntersuchung fest, dass meine Weißheitszähne entfernt werden müssen.

Gesagt getan, ich bekam auch gleich 2 Wochen später den betreffenden Termin. Der zahnarzt meinte, dass es halb so schlimm wäre und das ich mir keine Gedanken machen müsse. Er ließ jedoch gänzlich offen, wie der Eingriff von statten gehen werde und wie viele Zähne von den betreffenden 4 Weißheitszähnen in diesem Eingriff gezogen werden oder ob es mehrere Eingriffe geben würde.

Im Endeffekt würde ich jedem raten sich in dieser Hinsicht genauer zu informieren, ich war etwas blauäugig und naiv in dieser Hinsicht, da ich mit keinerlei Komplikationen rechnete.

Doch dann war es soweit. Der Arzt betäubte den betreffenden Teil des Mundraumes und versuchte vergeblich den ersten Zahn zu ziehen.

Dabei versuchte er sogar einen der oberen Weißheitszähne zu ziehen, das an für sich ein leichteres Unterfangen als mit den unteren `Zähnen ist, da diese nur 2 statt wie die unteren 4 Wurzeln besitzen.

Im Endeffekt gab er auf und rönchte erst einmal. Auch ein schlechtes Zeichen und falsches Vorgehen des Arztes. Er hätte davor und nicht erst danach röngen müssen.

Naja, ich hatte an diesem Tag dann erst mal unangenehme zahnschmerzen, die nach 2 Tagen abklungen, denn der Arzt hatte zwar den Zahn versucht rauszbekommen, kapitulierte aber, da er sich nicht bewegte.

Zudem wechselte er beim Eingriff auch mehrfach die Zangen, was auch nicht half. Außerdem wollte er den zahn ziehen, ohne das betreffende Zahnfleisch aufzuschneiden.

Denn meine Weißheitszähne sind und waren bei diesem Eingriff noch nicht zu sehen unter der zahnfleischschicht.

Logische Konsequenz war die, dass ich um diesen Zahnarzt nun einen großen Bogen machen werde und zunächst erst einmal mit dem Eingriff bei einem anderen Zahnarzt warten werde. Mein ehemaliger Zahnarzt hat sich zudem nicht mehr bei mir gemeldet, obwohl er dies tun wollte nach Bekanntwerden der Röntgenuntersuchungen.

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