Zittauer Gebirge Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 07/2004
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Erfahrungsbericht von maertens
Klein, fein, mein!
Pro:
Schöne abwechslungsreiche Natur, relativ ursprüngliche Dörfer, excellente Wanderwege, gute Übernachtungsmöglichkeiten
Kontra:
zur Hochsaison (Himmelfahrt, Ostern, Ferienzeit) oft überlaufen. Keine schnelle Straßenverbindung
Empfehlung:
Ja
Ich will Euch heute ein Wandergebiet vorstellen, welches abseits der Touristenhauptrouten liegt, in welchem aber das Wandern wie wir es heute kennen, schon lange Tradition hat. Würde man übertreiben könnte man sagen, hier wurde das Wandern erfunden und verbreitet.
Dass diese Tradition fortlebt zeigt sich in einer hervorragenden Infrastruktur, exzellenter Wanderwegausschilderung, einer Vielzahl von Berghütten, Aussichtstürmen und Unterkunftsmöglichkeiten. Wenn Ihr nun sagt, Ihr kennt dieses Gebirge gar nicht- kein Wunder! Es ist das kleinste Mittelgebirge Deutschlands.
Lage/Größe//Anreise:
Das Zittauer Gebirge ist ein sehr kleines aber abwechslungsreiches Gebirge. Es liegt im südwestlichen Zipfel Deutschlands im Dreiländereck zu Polen und Tschechien. Es hat nur eine Ausdehnung von ca. 10x20 km. Die sich anschließenden Gebirgszüge tragen so klingende Namen wie Isergebirge, Riesengebirge, Lausitzer Gebirge oder Oberlausitzer Bergland und gehören alle zu den Sudeten.
Man erreicht das Gebirge über die Namensgebende Stadt Zittau. Hierher kommt man mit der Bahn (Connexverbindung), der Auto (A4 bis Bautzen oder Görlitz und dann Bundesstraße; aus Süddeutschland via Prag durch Tschechien).
Will man von Zittau aus stilgerecht bis ins Gebirge fahren, nutzt man das „Boanl“, die dampfbetriebene Schmalspurbahn. Alle Informationen hierzu findet man unter http://www.zoje.de/ . Der Begriff ZOJE für Zittau-Oybin-Jonsdorfer Eisenbahn hält sich noch hartnäckig, allerdings eher in seiner Entsprechung „Zug ohne jede Eile“. Direkt am Hauptbahnhof gibt es den Schmalspurbahnhof, von hier aus geht es bis Bahnhof Bertsdorf, wo sich die Strecke teilt. Man hat von hier aus die Wahl, in die Urlauberorte Jonsdorf oder Oybin zu fahren. Am Endpunkt in Oybin gibt es ein kleines, liebevoll eingerichtetes Museum, welches über die Historie der Schmalspurbahn berichtet.
Außerdem gibt es Busverbindungen, die Frequenz der Busse ist aber relativ niedrig. Mit dem Auto einfach nur den grünen Hinweisschilder „Zittauer Gebirge“ folgen.
Die Orte:
Oybin: Oybin kann als Hauptort des Zittauer Gebirges bezeichnet werden. Der Ort liegt in einem Talkessel umgeben von 500-750 Meter hohen Bergen. Das klingt nicht viel, da aber Oybin selber nur 350 Meter hoch liegt, erscheinen die Berge ringsum recht hoch. Im Ort gibt es eine Vielzahl von Übernachtungsmöglichkeiten wie Hotels, Pensionen und Privatzimmer. Empfehlenswert und von mir getestet hier das Hotel Oybiner Hof, das Panorama Garni, die Hochwaldbaude (siehe separater Bericht) sowie die Pension und Gaststätte \"Kammbaude\".
Hauptattraktion von Oybin ist der Berg Oybin, ein bienenkorbähnlicher Felsen mit Burgruine und einem romantische Friedhof auf der Spitze. Wer Caspar-David-Friedrich kennt, hat sicherlich schon Gemälde davon gesehen. Davor eine sehenswerte alte Kirche, das so genannte Hochzeitskirchlein. Weiterführende Informationen hier: http://www.oybin.com/oybin.html
Lückendorf: Eigentlich schon auf der tschechischen Seite des Gebirges gelegen ist der Luftkurort Lückendorf ein Treffpunkt für jene Urlauber, welche Aktivurlaub mit Wandern, Wintersport oder Bergsteigen verbringen wollen. Der Ort ist geteilt in ein Unter- und Oberdorf. Vom Oberdorf hat man einen Herrlichen Blick in das Nordböhmische Bergland.
Hotels sind eher rar (bis auf den „Jeschkenblick“ und den „Hochwaldblick“) , jedoch gibt es einige viele private Übernachtungsmöglichkeiten. Mehr Informationen findet man hier: http://www.oybin.com/lueckendorf.html
Jonsdorf: Der Endpunkt des zweiten Abzweiges der Schmalspurbahn ist ein Eldorado für Kletterer. Hier ragen schroffe Felswände auf wie Nonnenfelsen oder die Mühlsteinbrüche. Selbst der Nichtgeübte gelangt auf anderen Wegen ohne Seil nach oben und kann von Aussichtspunkten die schöne Umgebung betrachten. Die Ära der Herstellung der berühmten Mühlsteine ist längst vorbei, dennoch erinnert jährlich das Mühlsteinfest an diesen Erwerbszweig. Vor allem an Himmelfahrtstagen sollte man den Ort meiden, weil sich dann Horden von betrunkenen „Vätern“ von der „besten“ Seite zeigen.
Auch Jonsdorf besitzt einige Hotels und viele Pensionen, einige Gastwirtschaften und Bergbauden laden zu kulinarischen Genüssen. Vor allem empfehlenswert das Eiskaffee Balzer- unübertroffen. Zum Übernachten empfehle ich das Kurhaus Jonsdorf. Außerdem gibt es noch eine Eishalle und ein Schmetterlingshaus zu besichtigen bzw. zu nutzen. Mehr Informationen findet man hier: http://www.jonsdorf-kurort.de/
Waltersdorf: Am Fuße des höchsten Berges des Zittauer Gebirges gelegen, dem markanten Vulkankegel der „Lausche“ mit 793 Metern Höhe, ist Waltersdorf vor allem Ziel von Wintersportlern. An den Hängen der Lausche gibt es sowohl auf deutscher als auch auf tschechischer Seite Skilifte. Zur Unterkunft stehen einige Hotel als auch Pensionen zur Verfügung. Empfehlenswert: die Sonnebergbaude. Weiter Infos hier:http://www.erholungsort-waltersdorf.de/
Wanderziele:
Ale Wanderziele sind mit einem Wanderwegenetz zu erreichen, welches lückenlos ausgeschildert ist. Ich habe viele Wanderziele in der Welt bereist, aber so perfekt wie im Zittauer Gebirge, kann es keine andere Gegend.
In erster Linie werden die Gipfel die Hauptwanderziele sein. Da wären zu nennen die Lausche mit 793 Metern der höchste Gipfel des Gebirges, über den im Übrigen die Grenze zu Tschechien verläuft. Dementsprechend hat man Aussichten von oben sowohl nach Deutschland als auch nach Tschechien. Das gleiche trifft auf den zweithöchsten Gipfel, den Hochwald zu. Bei entsprechender Sicht kann man sowohl Isergebirge, den Jeschken, die Schneekoppe aber auch die Vulkankegel des nordböhmischen Mittelgebirges sehen. Im Norden den Hausberg von Görlitz, die Landeskrone, weiter westlich die Gipfel der Böhmischen und sächsischen Schweiz. Auf die Lausche sollte man sich Proviant mitnehmen, sowohl die böhmische als auch die sächsische Baude (Berggastwirtschaften) existieren nicht mehr.
Die anderen „Gipfel“ sind der Töpfer (mit Töpferbaude), der Nonnenfelsen (mit Baude), Buchberg, Scharfenstein, Sommerberg, der Breiteberg in Gebirgsvorland und einige andere mehr.
Klettern:
Ich kenne einige Felsgebilde, an denen ich oft Kletterer gesehen habe. Da ich aber selber diesen Sport nicht ausübe, verweise ich auf die Internetseite der Experten: http://www.alpenverein-zittau.de
Ausflüge:
Zunächst möchte ich da die Stadt Zittau selber nennen. Neben einem schönen aber so gut wie leergewohnten mittelalterlichen Altstadtkern gibt es ein Kino, Theater, Tiergarten, viele Kneipen und Restaurants sowie einige wenige Einkaufsmöglichkeiten. Auch hier haben die Einkaufszentren auf der grünen Wiese vieles kaputt gemacht. Olbersdorf im Gebirgsvorland lockt mit einem großen See, welcher aus eine Braunkohlentagebau erst in den letzten Jahren entstand.
Etwas weiter entfernt die sehenswerten Städte Bautzen, Görlitz oder Reichenberg/Liberec (Tschechien). Nach Prag ist es ein Katzensprung von ca. 110 Minuten Autofahrt. Außerdem locken das Lausitzer Gebirge, das Isergebirge sowie das Riesengebirge mit Naturschönheiten. Auf tschechischer Seite kann man eine Menge von Schlössern und Burgen besuchen, ebenso Höhlen sowie Dörfer und Städtchen, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Über die Grenze führen neben normalen Straßengrenzübergängen an den wichtigen Straßen eine Vielzahl kleinerer touristischer Grenzübergänge an Wanderwegen, an denen so gut wie nir kontrolliert wird. Einen Ausweis sollte man trotzdem bei sich haben.
Fazit:
Am Lokalpatriotismus kann es nicht liegen, dass ich das Zittauer Gebirge über alle Maßen lobe. Ich bin da weder geboren, noch wohne derzeit ich dort. Nein, es zieht mich nur immer wieder dort hin. Wohl weil es so abwechslungsreich ist, die Preise moderat, die Natur wunderschön. Ich nehme gerne die 3 ½ Stunden Fahr von Berlin auf mich, um dort wieder aufzutanken und Urlaub zu machen. Es gibt viele Reiseziele in der Welt, zu denen es mich immer wieder hinzieht, das Zittauer Gebirge ist eines davon. Daher von mir 5 Sterne oder Punkte oder sonst was.
Dass diese Tradition fortlebt zeigt sich in einer hervorragenden Infrastruktur, exzellenter Wanderwegausschilderung, einer Vielzahl von Berghütten, Aussichtstürmen und Unterkunftsmöglichkeiten. Wenn Ihr nun sagt, Ihr kennt dieses Gebirge gar nicht- kein Wunder! Es ist das kleinste Mittelgebirge Deutschlands.
Lage/Größe//Anreise:
Das Zittauer Gebirge ist ein sehr kleines aber abwechslungsreiches Gebirge. Es liegt im südwestlichen Zipfel Deutschlands im Dreiländereck zu Polen und Tschechien. Es hat nur eine Ausdehnung von ca. 10x20 km. Die sich anschließenden Gebirgszüge tragen so klingende Namen wie Isergebirge, Riesengebirge, Lausitzer Gebirge oder Oberlausitzer Bergland und gehören alle zu den Sudeten.
Man erreicht das Gebirge über die Namensgebende Stadt Zittau. Hierher kommt man mit der Bahn (Connexverbindung), der Auto (A4 bis Bautzen oder Görlitz und dann Bundesstraße; aus Süddeutschland via Prag durch Tschechien).
Will man von Zittau aus stilgerecht bis ins Gebirge fahren, nutzt man das „Boanl“, die dampfbetriebene Schmalspurbahn. Alle Informationen hierzu findet man unter http://www.zoje.de/ . Der Begriff ZOJE für Zittau-Oybin-Jonsdorfer Eisenbahn hält sich noch hartnäckig, allerdings eher in seiner Entsprechung „Zug ohne jede Eile“. Direkt am Hauptbahnhof gibt es den Schmalspurbahnhof, von hier aus geht es bis Bahnhof Bertsdorf, wo sich die Strecke teilt. Man hat von hier aus die Wahl, in die Urlauberorte Jonsdorf oder Oybin zu fahren. Am Endpunkt in Oybin gibt es ein kleines, liebevoll eingerichtetes Museum, welches über die Historie der Schmalspurbahn berichtet.
Außerdem gibt es Busverbindungen, die Frequenz der Busse ist aber relativ niedrig. Mit dem Auto einfach nur den grünen Hinweisschilder „Zittauer Gebirge“ folgen.
Die Orte:
Oybin: Oybin kann als Hauptort des Zittauer Gebirges bezeichnet werden. Der Ort liegt in einem Talkessel umgeben von 500-750 Meter hohen Bergen. Das klingt nicht viel, da aber Oybin selber nur 350 Meter hoch liegt, erscheinen die Berge ringsum recht hoch. Im Ort gibt es eine Vielzahl von Übernachtungsmöglichkeiten wie Hotels, Pensionen und Privatzimmer. Empfehlenswert und von mir getestet hier das Hotel Oybiner Hof, das Panorama Garni, die Hochwaldbaude (siehe separater Bericht) sowie die Pension und Gaststätte \"Kammbaude\".
Hauptattraktion von Oybin ist der Berg Oybin, ein bienenkorbähnlicher Felsen mit Burgruine und einem romantische Friedhof auf der Spitze. Wer Caspar-David-Friedrich kennt, hat sicherlich schon Gemälde davon gesehen. Davor eine sehenswerte alte Kirche, das so genannte Hochzeitskirchlein. Weiterführende Informationen hier: http://www.oybin.com/oybin.html
Lückendorf: Eigentlich schon auf der tschechischen Seite des Gebirges gelegen ist der Luftkurort Lückendorf ein Treffpunkt für jene Urlauber, welche Aktivurlaub mit Wandern, Wintersport oder Bergsteigen verbringen wollen. Der Ort ist geteilt in ein Unter- und Oberdorf. Vom Oberdorf hat man einen Herrlichen Blick in das Nordböhmische Bergland.
Hotels sind eher rar (bis auf den „Jeschkenblick“ und den „Hochwaldblick“) , jedoch gibt es einige viele private Übernachtungsmöglichkeiten. Mehr Informationen findet man hier: http://www.oybin.com/lueckendorf.html
Jonsdorf: Der Endpunkt des zweiten Abzweiges der Schmalspurbahn ist ein Eldorado für Kletterer. Hier ragen schroffe Felswände auf wie Nonnenfelsen oder die Mühlsteinbrüche. Selbst der Nichtgeübte gelangt auf anderen Wegen ohne Seil nach oben und kann von Aussichtspunkten die schöne Umgebung betrachten. Die Ära der Herstellung der berühmten Mühlsteine ist längst vorbei, dennoch erinnert jährlich das Mühlsteinfest an diesen Erwerbszweig. Vor allem an Himmelfahrtstagen sollte man den Ort meiden, weil sich dann Horden von betrunkenen „Vätern“ von der „besten“ Seite zeigen.
Auch Jonsdorf besitzt einige Hotels und viele Pensionen, einige Gastwirtschaften und Bergbauden laden zu kulinarischen Genüssen. Vor allem empfehlenswert das Eiskaffee Balzer- unübertroffen. Zum Übernachten empfehle ich das Kurhaus Jonsdorf. Außerdem gibt es noch eine Eishalle und ein Schmetterlingshaus zu besichtigen bzw. zu nutzen. Mehr Informationen findet man hier: http://www.jonsdorf-kurort.de/
Waltersdorf: Am Fuße des höchsten Berges des Zittauer Gebirges gelegen, dem markanten Vulkankegel der „Lausche“ mit 793 Metern Höhe, ist Waltersdorf vor allem Ziel von Wintersportlern. An den Hängen der Lausche gibt es sowohl auf deutscher als auch auf tschechischer Seite Skilifte. Zur Unterkunft stehen einige Hotel als auch Pensionen zur Verfügung. Empfehlenswert: die Sonnebergbaude. Weiter Infos hier:http://www.erholungsort-waltersdorf.de/
Wanderziele:
Ale Wanderziele sind mit einem Wanderwegenetz zu erreichen, welches lückenlos ausgeschildert ist. Ich habe viele Wanderziele in der Welt bereist, aber so perfekt wie im Zittauer Gebirge, kann es keine andere Gegend.
In erster Linie werden die Gipfel die Hauptwanderziele sein. Da wären zu nennen die Lausche mit 793 Metern der höchste Gipfel des Gebirges, über den im Übrigen die Grenze zu Tschechien verläuft. Dementsprechend hat man Aussichten von oben sowohl nach Deutschland als auch nach Tschechien. Das gleiche trifft auf den zweithöchsten Gipfel, den Hochwald zu. Bei entsprechender Sicht kann man sowohl Isergebirge, den Jeschken, die Schneekoppe aber auch die Vulkankegel des nordböhmischen Mittelgebirges sehen. Im Norden den Hausberg von Görlitz, die Landeskrone, weiter westlich die Gipfel der Böhmischen und sächsischen Schweiz. Auf die Lausche sollte man sich Proviant mitnehmen, sowohl die böhmische als auch die sächsische Baude (Berggastwirtschaften) existieren nicht mehr.
Die anderen „Gipfel“ sind der Töpfer (mit Töpferbaude), der Nonnenfelsen (mit Baude), Buchberg, Scharfenstein, Sommerberg, der Breiteberg in Gebirgsvorland und einige andere mehr.
Klettern:
Ich kenne einige Felsgebilde, an denen ich oft Kletterer gesehen habe. Da ich aber selber diesen Sport nicht ausübe, verweise ich auf die Internetseite der Experten: http://www.alpenverein-zittau.de
Ausflüge:
Zunächst möchte ich da die Stadt Zittau selber nennen. Neben einem schönen aber so gut wie leergewohnten mittelalterlichen Altstadtkern gibt es ein Kino, Theater, Tiergarten, viele Kneipen und Restaurants sowie einige wenige Einkaufsmöglichkeiten. Auch hier haben die Einkaufszentren auf der grünen Wiese vieles kaputt gemacht. Olbersdorf im Gebirgsvorland lockt mit einem großen See, welcher aus eine Braunkohlentagebau erst in den letzten Jahren entstand.
Etwas weiter entfernt die sehenswerten Städte Bautzen, Görlitz oder Reichenberg/Liberec (Tschechien). Nach Prag ist es ein Katzensprung von ca. 110 Minuten Autofahrt. Außerdem locken das Lausitzer Gebirge, das Isergebirge sowie das Riesengebirge mit Naturschönheiten. Auf tschechischer Seite kann man eine Menge von Schlössern und Burgen besuchen, ebenso Höhlen sowie Dörfer und Städtchen, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Über die Grenze führen neben normalen Straßengrenzübergängen an den wichtigen Straßen eine Vielzahl kleinerer touristischer Grenzübergänge an Wanderwegen, an denen so gut wie nir kontrolliert wird. Einen Ausweis sollte man trotzdem bei sich haben.
Fazit:
Am Lokalpatriotismus kann es nicht liegen, dass ich das Zittauer Gebirge über alle Maßen lobe. Ich bin da weder geboren, noch wohne derzeit ich dort. Nein, es zieht mich nur immer wieder dort hin. Wohl weil es so abwechslungsreich ist, die Preise moderat, die Natur wunderschön. Ich nehme gerne die 3 ½ Stunden Fahr von Berlin auf mich, um dort wieder aufzutanken und Urlaub zu machen. Es gibt viele Reiseziele in der Welt, zu denen es mich immer wieder hinzieht, das Zittauer Gebirge ist eines davon. Daher von mir 5 Sterne oder Punkte oder sonst was.
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