Zivildienst Testbericht
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Erfahrungsbericht von Qantas
Über 12.000 km Fahrdienst und kein Stück langweilig
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eigentlich sollte ja alles ganz anders sein, eigentlich hatte ich mir zu meiner Schulzeit vorgenommen zum Bund zu gehen. Ich nahm an der Musterung im Kreiswehrersatzamt Münster teil (ist ja für jeden, egal ob Bund oder Zivildienst angepeilt wird, auf jeden Fall verpflichtend) und war im Prinzip überzeugt, dass ich meine Zeit nach der Schule bei der Bundeswehr verleben werde. Schon mein Bruder war beim Bund und riet mir mein Interesse durchzusetzen und bei der Musterung anzugeben, dass ich gern zur Luftwaffe gehen würde. So saß ich dann nach der tollen Untersuchung, nach Beantwortung zahlreicher sinniger Fragen wie ob ich schwul sei oder an Krankheiten erkrankt sei, deren Namen ich noch nie zuvor gehört hatte, in einem Beratungszimmer der Bundeswehr und wartete... und wartete... nun ja... und ich wartete. Irgendwann nach 10 Minuten kam dann auch ein überraschenderweise recht freundlicher Mitarbeiter des KWA zu mir, begrüßte mich freundlich und erzählte mir alles über meine anstehende Zukunft beim Bund. Er ging mit mir einen Bogen an grundsätzlichen Fragen durch und nahm nochmals auf, dass ich gern zur Luftwaffe gehen würde. Auch wurde schriftlich aufgesetzt, dass ich nach Möglichkeit auf keinen Fall zum Panzerbataillon nach Ahlen bei Hamm geschickt werden möchte. Mit einer Art Eignungstest ging die Musterung nach sage und schreibe gut fünf Stunden (!) zuende und ich wartete ab, was passieren wird.
Nicht eingeplant war dann die Tatsache, dass ich meine Schullaufbahn um ein Jahr verlängern musste, doch letztlich war genau dies mein Glück. Ich unterrichtete das Kreiswehrersatzamt nicht über diesen Umstand weil ich abwarten wollte, wie mit meinem Wunsch zur Luftwaffe gehen zu wollen umgegangen wird. Ich hatte Hoffnung, dass meinen Wünschen entsprochen wird, doch es kam alles ganz anders. Per Einschreiben kam mein Einberufungsbescheid und wo sollte ich hin? Genau, nach Ahlen zu den Panzern. Vielen Dank Bundeswehr, so geht der deutsche Staat also mit den Leuten um, die freiwillig zum Bund gehen möchten ? doch nicht mit mir. Die Stunde war gekommen in der meine Entscheidung reifte statt zum Bund zu gehen, meinen Zivildienst vor Ort in Münster abzuleisten.
Durch meine ?Ehrenrunde? in der Schule und dieses prägende Erlebnis wie mit meinen Wünschen umgegangen wird, setzte ich in mehrtägiger Arbeit eine mehr als ausführliche Verweigerung auf und schickte sie zum KWA nach Münster ? um ehrlich zu sein mit der Erwartung, dass meiner Verweigerung nicht stattgegeben werden würde. Doch es kam wiederum anders als gedacht. Zwar dauerte es mehr als lange (fast drei Monate), bis ich abermals Post vom KWA Münster bekam, doch meiner Verweigerung wurde zugestimmt, meinem Zivildienst stand nichts mehr im Wege.
Im Vorfeld hatte ich mich schon mit einem Freund bei der Arbeiterwohlfahrt (Kreisverband Münster) informiert, wie es mit einer freien Zivistelle aussehen würde und unmittelbar nachdem ich das Schreiben zum anerkannten Kriegsdienstverweigerer in den Händen halten durfte, machte ich mich auf den Weg zur AWO-Dienststelle um die zuständige Mitarbeiterin aufzusuchen. Ich wurde freundlich empfangen, über ein Formular wurden einige Daten zu meiner Person aufgenommen und schließlich wurde noch eine Kopie meines Führerscheins gemacht, die später zu meiner Akte gelegt werden sollte. Es dauerte gut 15 Minuten und schließlich wurde ich mit der Ankündigung wieder nach Hause geschickt, dass ich in vier bis acht Wochen meine Zivildienststelle antreten könne. Hierzu müsse ich vom Bundesamt für Zivildienst die Zivistelle bestätigt bekommen. Leider dauerte es auch hier wieder länger und erst nach etwas mehr als 9 Wochen erhielt ich die Bestätigung aus Köln. Starttermin für meinen Zivildienst war somit der 5. Juni 2001 und er sollte bis zum 30. April 2002, also elf Monate andauern. Kurze Zeit nach meinem Dienstantritt wurde die Zivildienstzeit jedoch auf zehn Monate verkürzt ? wurde bei der AWO von fast allen Zivis mit Gefallen zur Kenntnis genommen, einige beantragten jedoch beim Bundesamt die vollen elf Monate ableisten zu dürfen. Für mich kam die Reduzierung auf zehn Monate recht gelegen, kann ich nämlich im Anschluss an den Zivildienst noch ein Praktikum in der Marketingabteilung der citykom.münster absolvieren.
Seit dem ersten Tag bei der AWO habe ich verdammt viel Spaß an meiner Arbeit und trauere schon jetzt ? zwei Monate vor Ende meiner Dienstzeit ? der schönen Zivizeit hinterher. Nicht nur weil ich im Vergleich zu so manch anderer Zivildienststelle ziemlich viel Freizeit zwischen meinen Fahrdiensttouren hatte, nein, auch untereinander hatten alle Zivildienstleistenden bei der AWO enorm viel Spaß miteinander. So haben wir im Sommer oftmals gemeinsam am Kanal in der Sonne gelegen oder eine Erfrischung im Wasser gesucht oder aber wir sind gemeinsam auf die Kart- oder Bowlingbahn gegangen. Am Wochenende auch nicht selten, dass wir mit mehreren Zivis durch die Kneipen oder Discos Münsters zogen und unsere (oftmals) freie Zeit am Wochenende ausgiebigst feierten.
Doch wie sah ein typischer Arbeitstag bei der AWO aus? Worin bestanden meine Aufgaben? Ein kleiner Überblick:
Aufstehen ? schon früh am Morgen, meist auch vor 7 Uhr. Viele Personen mögen denken, mit dem Ende der Schulzeit habe dieses Kapitel ein Ende gefunden, ich kann jedoch sagen: Wer im Fahrdienst tätig ist, wird weiter sehr früh vom Wecker aus den Träumen gerissen.
Für mich hieß es jeden Morgen gegen 6.30 Uhr aufstehen um pünktlich gegen 7.00 Uhr meine erste Behindertentour zu starten. Mit einem Ford Transit (erfreulicherweise ein nagelneues Modell), umgebaut zu einem Rollstuhltransporter ging es los einen langjährigen Schulfreund abholen da die Behindertentouren bei der Arbeiterwohlfahrt Münster grundsätzlich zu zweit gefahren werden. Ist natürlich ein super Ding, wenn man die täglichen Behindertentouren mit dem besten Freund fahren kann. Spaß bei der Arbeit ist da vorprogrammiert. Bis ca. 08.30 Uhr haben wir dann ? sofern alle unserer Fahrteilnehmer gesund waren ? 4 Personen in unseren Kleintransporter geladen (davon drei Personen in Rollstühlen in den Hinterraum, eine Person auf den Mittelsitz) und haben diese, da es sich um Schwerstbehinderte handelte, zu einer Betreuungsstation gefahren und dort in ihre einzelnen Gruppen übergeben. Vor der Fahrt war es für uns immer die erste Aufgabe die Rollstühle fest und sicher anzuschnallen. Dies geschah mit vier Schnellrastgurten, mit denen an allen Enden die Rollstühle gesichert wurden sowie bei den einzelnen Fahrtteilnehmer mit einem Bauchgurt.
Um 8.30 Uhr kamen wir dann an der AWO-Zentrale am Kesslerweg - in unmittelbarer Nähe der Schwerstbehindertenbetreuung - an und nun hieß es für mich zwei Stunden Pause zu ?überbrücken?. Erst um 10.30 Uhr musste ich meine nächste Tour, eine Essenslieferung, fahren. Da ich nur wenige Minuten von der Zentrale entfernt wohn(t)e, verließ ich mit einem anderen AWO-Transit (hier dann leider älteren Baujahres) den Hof und vertrieb mir in den eigenen vier Wänden die Zeit bis zur nächsten Fahrt. Auf dieser Essenstour erwischte ich ein absolutes Glückslos. Im Gegensatz zu meinen Kollegen, die oftmals mehr als 90 Minuten auf ihrer Tour große, gelbe Essenskisten bei Kindertagesstätten, Übermittagsbetreuungen, Kindergärten oder Altenheimen verteilten, war ich maximal 40 Minuten unterwegs, da ich nur drei Stationen beliefern musste, die auch noch dicht beieinander lagen. In meinen ersten beiden Monaten befuhr ich zwar noch eine MMD-Tour (Mobiler Mahlzeitendienst) und war dementsprechend auch fast 1 ½ Stunden unterwegs da es relativ zeitaufwendig ist die kleinen Mahlzeitenpakete immer in den einzelnen Wohnungen abzugeben, durfte jedoch recht schnell auf eine der beliebten Essenstouren wechseln. Recht unbeliebt, aber natürlich auch notwendig, waren die so genannten ?Hauseinsätze?. Hier muss man dann in einer Wohnung putzen, wischen, die üblichen anfallenden Dinge erledigen, vielleicht auch (nur) einkaufen gehen. Im Vergleich zu Essenstouren aber natürlich deutlich arbeitsintensiver. Diejenigen, die zu Beginn des Zivildienstes zu Hauseinsätzen eingeteilt wurden, blieben meist auch eine gewisse Zeit bei den Hauseinsätzen ? allein von der Planung her war es einfacher den Wochenplan nicht von Woche zu Woche umzustellen.
Doch zurück zu den Touren, denn nach meiner täglichen Essenstour war für mich zwar zunächst bis 15.15 Uhr Pause angesagt (also gut drei Stunden), dann hieß es jedoch die morgendliche Behindertentour in die Gegenrichtung zu fahren. Dies nahm dann nochmals gut 90 Minuten in Anspruch und anschl. war der Arbeitstag beendet. Kurz und knapp gesagt: Eigentlich hatte ich während eines normalen Arbeitstages bei der AWO mehr Pause als das ich hätte arbeiten müssen. Wichtig ist aber auch zu erwähnen: Da wir unter der Woche recht wenig zu arbeiten hatten, mussten wir ca. alle sechs bis sieben Wochen am Wochenende eine Essenstour fahren. Auch am Wochenende müssen die Altenheime, Betreuungsstätten und älteren Menschen mit Essen versorgt werden.
Was besonders schön war: Während der arbeitsfreien Zeit hatte ich eigentlich immer einen AWO-Transit vor der Tür stehen und es kann sich kein Zivildienstleistender davon freisprechen, dass er nicht das ein oder andere Mal den Wagen für eine kleine innerstädtische Privatfahrt genutzt hat. ;-)
Schön war für mich auch der ?Chef-Wechsel? nach zwei Monaten. Ursprünglich war eine Dame unser Ansprechpartner, die war mit den Aufgaben in manchen Situationen jedoch deutlich überfordert. Merkte man insbesondere daran, dass sie immer zu den Vorschlägen und Entscheidungen der Zivis nichts hinzuzufügen hatte und nur ?ja und amen? sagte. Warum genau der Wechsel dann stattfand, ist mir nicht bekannt, aber es wird nicht zuletzt auch auf ihren Wunsch geschehen sein und für uns war der neue Chef ein Glücksgriff. Zwar war auch er etwas älteren Baujahres jedoch superlocker und um die witzigsten Sprüche nicht verlegen. Auch leitete er es in die Wege, dass wir in Ausnahmefällen bis zu zwei Transit (9-Sitzer) für unser Vergnügen nutzen durften. So durften wir beispielsweise zweimal die AWO-Wagen nutzen um einen Bowling-Abend organisieren zu können. Aber auch bei persönlichen Problemen konnte man sich vertrauensvoll an ihn wenden, was insbesondere meinem Kumpel sehr geholfen hat. Schön finde ich es auch, dass er einigen ? so auch mir ? das ?Du? angeboten hat wenn man sich mal in einer kleinen Gruppe in der Zentrale unterhalten hat. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass ich - wie zwei, drei andere auch - privat per email mit ihm in Verbindung stehe.
Mir persönlich hat mein Zivildienst wahnsinnig viel Spass gemacht, auch wenn es sicher die ein oder andere nervige Situation zu überstehen gab. Ich denke da beispielsweise an die Behindertentouren, wo einer unserer Fahrteilnehmer in schlimmen Stunden wirklich die komplette Fahrt über in seinem Rollstuhl saß und nur geschrieen hat. Man kann sich das als Außenstehender nur schwer vorstellen, aber es war teilweise schon brutal, denn es waren meist sehr hohe Frequenzen auf denen er geschrieen hat und es tat teilweise in den Ohren verdammt weh. Meist bin ich ? sofern ich der Fahrer war - in diesen Situationen so gefahren, dass ich mir ein Ohr zugehalten habe und mit der anderen Hand den Transit lenkte. Das war insbesondere auf geraden Strecken kein Problem da ich mit meinem Freund wie oben schon gesagt den neuesten Ford Transit aus der AWO-Flotte fahren durfte und dementsprechend eine weiche und exakte Lenkung zur Verfügung hatte.
Von großem Vorteil ist übrigens der Umstand, dass man als Fahrer für die AWO oder einen anderen Fahrdienst (zum Beispiel ASB, DRK, Johanniter oder Malteser) enorm viel Fahrpraxis sammeln kann. Die AWO-Kleintransporter werden als ?geschlossener PKW? im Fahrzeugbrief geführt und sind daher mit dem normalen Führerschein der Klasse B zu fahren. Da man als Zivildienstleistender meist noch nicht allzu viele Kilometer hinter dem Steuer abgerundet hat, erweist es sich als sinnvoll vielleicht an einem Fahrsicherheitstraining teilzunehmen. Kurse werden vom Bundesamt für Zivildienst in Köln angeboten und sind auch in den regelmäßig erscheinenden Zivildienstzeitschriften (liegen in der Zentrale aus) nachzulesen. Bei mir war es so, dass von der AWO selbst ein solches Sicherheitstraining in Zusammenarbeit mit dem Fahrlehrer des Polizeipräsidiums Münster angeboten wurde. Neben 180 Minuten Theorie waren wir auch einige Stunden praxisnah im Stadtverkehr unterwegs. Insbesondere die Kurvenfahrten sind von enormer Wichtigkeit!!!! Wenn ich zurückblicke, bin ich wahnsinnig froh mich für den Fahrdienst entschieden zu haben. Über 12.000 Kilometer bin ich mit den verschiedenen AWO-Transportern gefahren und fühle mich im Vergleich zu der Zeit vor meinem Fahrdienst inzwischen richtig wohl im Straßenverkehr. Ich muss allerdings auch zugeben, dass es deutlich mehr Spaß macht einen Kleintransporter zu fahren als in einem normalen PKW zu sitzen. Man sitzt in einem Ford Transit so schön hoch und hat einen viel besseren Überblick über das Straßengeschehen als in einem kleinen PKW wo man ? auf gut Deutsch gesagt ? mit dem Hintern fast auf der Straße hängt. Übrigens ist es auch sehr spannend mit einem Transporter der Transit-Klasse bei Schnee und Eis im Winter zu fahren. Dieses Jahr hatten wir hier in Münster teilweise katastrophale Verkehrsverhältnisse und es war einfach nur witzig, wie das Heck in regelmäßigen Abständen ausgebrochen ist, man gegenlenken musste und so auch auf winterlichen Straßen enorme Fahrpraxis sammeln konnte.
Ich kann jedem den Zivildienst im Behindertenfahrdienst nur empfehlen. Es ist ein wunderschöner und niemals langweiliger Dienst bei dem man außerdem einige Freunde fürs Leben finden kann. Die Arbeitszeiten, die ich hatte, wird man wahrscheinlich kaum anderswo auch finden (ich weiß zum Beispiel, dass in Rheine bei der AWO die freien Stunden auf der Zentrale abgesessen werden müssen) aber es kann auch Spaß machen, wenn man mehr Fahrten abspulen muss. Teilweise hätte ich mir auch gewünscht, dass ich etwas mehr zu tun gehabt hätte. Trotzdem würde ich den Zivildienst jederzeit wieder der Bundeswehr vorziehen. Die Frage ist allerdings: Wie lange wird es den verpflichtenden Ersatzdienst noch geben? Wenn die Bundesregierung die Wehrpflicht wie angedacht abschafft, wird der Zivildienst sicher auch abgeschafft werden und dies wird für viele Einrichtungen schwierige Zeiten nach sich führen.
92 Bewertungen, 21 Kommentare
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29.04.2007, 13:04 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreich☺☺☺SH & LG☺☺☺
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31.03.2007, 16:44 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris :-)
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29.03.2007, 18:54 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreich~~ * * ~~ SH ~~ * * ~~ lg panico:-)
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25.02.2007, 14:43 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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09.02.2007, 18:20 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichﻫﻫﻫ sh + lg ﻫﻫﻫ
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07.02.2007, 10:20 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichein sh von mir für Dich.LG Stephan
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06.02.2007, 18:19 Uhr von TheBestGirl
Bewertung: sehr hilfreichlg sarah
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30.01.2007, 10:01 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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27.01.2007, 10:09 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichDiese Frage stellt sich für uns Frauen ja Gott sei Dank (noch) nicht.. *smile* .. Aber interessanter Bericht!! :o))
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27.01.2007, 00:00 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Edith und Claus
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13.01.2007, 13:43 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichsh & lg Sarah
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07.12.2006, 13:00 Uhr von ochsenfrosch43
Bewertung: sehr hilfreichzumindest musste ich nicht verweigern, sondern bin gleich zum Katastrophenschutz ;-)
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02.05.2002, 15:49 Uhr von evchen
Bewertung: sehr hilfreichIch jobbe gelegentlich in einem Pfelge-und Altenheim. Zwar nur in der Hauswirtschaft, aber auch der Umnagng mit den Bewohnern macht mir sher viel Spaß. Du hattest Glück, so eine wunderschöne Stelle zu bekommen. Gruß Eva
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18.04.2002, 01:31 Uhr von tepungaatewaka
Bewertung: sehr hilfreichHabe ein FSJ gemacht und es hat mir auch sehr viel Spaß gemacht, war eine arbeit die mich wirklich um einige Erfahrungen weiterbrachte. Gruß von tepu
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16.03.2002, 19:40 Uhr von Sunny21
Bewertung: sehr hilfreichder Hayo als Zivi *g*
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16.03.2002, 13:18 Uhr von Psycho2081
Bewertung: sehr hilfreichSpitzen Bericht! Da tut es einem richtig leid untauglich zu sein!
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12.03.2002, 19:28 Uhr von Rosen
Bewertung: sehr hilfreichssssssss n, sehr informativ, können bestimmt viele was mit anfangen Grüße
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12.03.2002, 18:09 Uhr von MG2901
Bewertung: sehr hilfreichMal wieder ein echter Qan *g*
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11.03.2002, 22:18 Uhr von TheGreatMaster
Bewertung: sehr hilfreichEin informativer und schön zu lesender Erfahrungsbericht. Gruß TheGreatMaster.
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10.03.2002, 15:34 Uhr von JarodX
Bewertung: sehr hilfreichWie immer ein guter Bericht!
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10.03.2002, 15:27 Uhr von Mama_Nicole
Bewertung: sehr hilfreichHier gibts auch ein s.n. ;-) CU hier und natürlich auch bei Ciao ;-)!!!
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