Zoo Duisburg Testbericht

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Erfahrungsbericht von penalty

Käferchen auf Safari

Pro:

Herliche Tiere,Schöne Grünanlagen

Kontra:

hohe Eintrittspreise

Empfehlung:

Ja

Käferchen auf Safari im ZOO Duisburg

An diesem wunderschönen Sonntag wollten wir mal wieder mit den Kindern in den Zoo nach Duisburg.
Wir packen unsere Kinder und ein Futterpaket, Kinderwagen ins Auto und machten uns um 11:30 Uhr auf den Weg in den Zoo. Es war herrliches Wetter. Der erste warme Tag im Frühling.
Ich war mit meinem großen Sohn schon früher hier und man kann einen herrlichen Tagesausflug aus einem Zoobesuch machen, weil der Zoo so schön ist und auch Spielplätze für die kleinen hat, die wollen auch mal einfach toben. Was sein muss man kann und sollte immer darauf achten das die Kiddis nicht nur von einem Gehege zum nächsten rennen und man so die Tiere nur „abarbeitet“.

Allerdings bin ich der Meinung das Tiere eigentlich grundsätzlich nicht hinter Gitter gehören und auch einige Gehege sind schon ziemlich veraltet, der Zoo gibt sich aber Mühe alles nach und nach zu modernisieren und artgerechter für die Tiere zu machen. Über einiges muss man hinwegsehen da nicht für alle umbauten immer gleich Geld da ist wie ich mir vorstellen kann der unterhalt der Tiere kostet ja auch eine Menge.

Als wir nach ganz kurzer Parkplatzsuche endlich am Zoo Haupteingang ankamen war es so 12:10 Uhr und vor uns war eine lange Schlage. Wir ließen unseren großen Sohn entscheiden ob er sich anstellen will oder nicht. So konnten wir das quengeln wegen der Warterei umgehen, da er sich ja dann nun selber in die Situation gebracht hatte. Ok, er entschied sich für das Warten. In der Schlange standen wir ca. 30 Minuten obwohl alle Kassen geöffnet waren. Aber die Wartezeit verging doch recht schnell. Als wir näher zur Kasse kamen sah ich dass man hier nur mit der Duisburger Partner- Card der Stadtwerke zahlen konnte. Nee, Nee man konnte auch ganz normal zahlen aber wer so eine Karte hatte konnte sich nur hier anstellen.
Bald hatten wir den Eingang passiert.

°°°° Zoo in Duisburg°°°°

Man erreicht den Zoo in Duisburg über A3, A40. Der Zoo liegt ziemlich an der Stadtgrenze zwischen Duisburg und Mülheim/Ruhr am autobahnkreuz Duisburg – Kaiserberg. Parkplätze findet man direkt an der Autobahnabfahrt (Carl- Benz- Str.) und auch an der nicht weit entfernten UNI. Dort hatten wir geparkt weil alles andere fast voll war. Es war eben ein besonders schöner Tag im März. Aber der kleine Fußweg ist leicht zu bewältigen auch wenn man Kinder dabei hat und noch einen langen Zootag vor sich.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann man den Zoo auch erreichen. Ab Duisburg -Hbf, mit der Straßenbahn 901(Richtung Mülheim) oder mit den Bussen 924 und 933 bis Uni/Zoo.

Es gibt zwei Eingänge. Einmal den Haupteingang den ich schon erwähnte und dann noch den Tigereingang. Dieser ist ein Seiteneingang und mit einer Kleinen „Bergtour“ verbunden. Wer also mit einem schweren Kinderwagen oder auch Rollstuhl in den Zoo will sollte dann doch lieber an den Haupteingang gehen. An beiden Eingängen sind Parkplätze in unmittelbarer Nähe vorhanden.

°°°° Tiere°°°°
Ich werde versuchen hier alle Tiere aufzuzählen und auch ihre Gehege etwas zu beschreiben.

Gleich hinter dem Haupteingang kommt linke Hand zu der Halbinsel der Kattas, hübsch gefärbte Lemuren aus Madagaskar. Die ist eine üppig begrünte Halbinsel mit einem verschlungenen gang durch die Vegetation. Sehr schön gemacht, durch den mit Baumhäcksel bedeckten Boden hat man ein angenehmes Gehgefühl. Die Kattas laufen hier frei herum wenn das Wetter es zulässt. Ansonsten sind sie in einem Gehege hinter Glass zu Bewundern.

Zur Rechten nach dem Eingang findet man die Giraffen, genauer Netzgiraffen. Die im Juli 2000 ihr neues Heim Bezogen haben. Die Anlage ist recht großzügig, innen wie außen. Auf dem Weg zu den Elefanten kommt man noch an einem Restaurant vorbei zu dem ein Holzsteg hinführt.

Nun kommt man neben dem Giraffenhaus und dem Zoo- Shop mit 200m² Ladenfläche, zur Elefantenanlage. Das Gehege könnte für diese Großen Tiere natürlich noch größer sein aber es macht einen guten Eindruck. Mit 1500m² im Halbrund angelegt ist die Außenanlage doch schön gestaltet. Innen sind es nur 170m² Fläche für die Gemütlichen Zeitgenossen. Es gibt Afrikanische Elefanten zu sehen.

Gegenüber den Elefanten sieht man dann einen Großen Teich der von einer Kolonie von Kuba- Flamingos bevölkert wird. In dieser Teichanlage tummeln sich auch noch Enten und Gänse.

Nun geht man auf das Aquarium zu, vor dem Flachdach Gebäude ist ein Becken mit Glasscheiben durch das man den Riesenotter bewundern kann.
Im Aquarium selber ist dämmriges Licht an das man sich erst gewöhnen muss aber dann kann man eine menge Fische bewundern, die leider für meinen Geschmack in teilweise zu kleinen Becken leben müssen. Es gibt Haie, Amazonas - Flussdelphine diesen merkwürdig anmuteten Tieren mit ihrem etwas komisch geformten Kopf soll in naher Zukunft ein neues Zuhause gebaut werden, dann kann man noch Barsche und Piranhas sehen. In der angrenzenden Tropenhalle sind dann die Schläfrigen Krokodile zu finden. Auch Leguane und Wasserschildkröten sind hier zu finden.

Nebenan, durch eine kleine Holzbrücke zu erreichen ist dann das Außengehege der Wasser- und Landschildkröten. Gestern war bei dem herrlichen Wetter eine Riesenschildkröte im Freigehege zu sehen. Sie lag gemütlich in der Sonne und döste vor sich hin. Wenn es nicht so schön ist hat sie ein Wärmehaus in dem sie sich aufhalten kann.

Nun ist man schon fast beim Streichelzoo. Für die Kinder der Knaller schlechthin. Hier gibt es Zwergesel, Shetlandponys, Schafe so wie Göttinger Zwergschweine, streicheln ist natürlich erlaubt wenn die Tiere das wollen. Mir ist es mal passiert dass die kleinen Monster mir den Rucksack angefressen haben. Aber wirklich böse sein kann man ihnen nicht.

Über eine Schaukelbrücke verlässt man den Streichelzoo und gelangt zu den Kodiakbären. Sie lagen auch Vollgefuttert in der Sonne. Leider muss ich auch hier sagen dass der viele Beton im Gehege mir nicht sonderlich gefällt. Mehr grün für die Bären wäre schon schön. Aber schön anzusehen wie sie da so dösen sind sie schon. Zu den Fütterungszeiten, zu denen ich später noch kommen werde, kann man sie beim fischen beobachten.

Man erreicht nun das Vogelwäldchen mir gefällt das mit am besten, da sich die Tiere hier frei (na ja frei im großen Käfig halt) bewegen. Man kann sie teilweise auch anfassen wenn sie das denn zu lassen. Vom Füttern sollte man natürlich absehen. Tinamus, Turakos, Fasane und Ibisse kann man hier sehen.

Gegenüber dem Vogelwäldchen sind die Wisente zu finden. Diese Tiere waren fast ausgestorben.

Nun kommen wir zu der Steppenanlage hier leben asiatische Kropfgazellen, afrikanische Stachelschweine, Marabus und Gänsegeier zusammen.

In einem sehr hohen, aber nicht für den richtigen Flug groß genug angelegten Käfig, findet man den Majestätischen Weißkopfseeadler.

Gegenüber sind dann die chinesischen Milus zu sehen die man auch Davidhirsche nennt. Sie tragen ihr Geweih verkehrt herum.

Nach einem kleinen Hügel auf dem man ausruhen und in der Waldschenke etwas essen kann. Pommes, Currywurst, Eis, Fastfood halt im überwiegenden.

Nun kommen wir zu meinen absoluten Lieblingen…… Waschbären……. Hier könnte ich stundenlang an der Großzügig gestalteten Wasserlandschaft stehen und den kleinen frechen Kerlen beim Spielen zusehen. Das sie nicht nur spielen ist mir klar aber sie machen immer diesen Eindruck.

Wenn man sich nun umdreht sich man auf die Steppe des Afrikanums. Hier gibt es Watussi- Hirsche, Pinselohrschweine, Steppenzebras, Blessböcke und Breitmaulnashörner.

Nun geht es in den Nödlichen Zooteil in dem man den Polarwolf, Ur- Wildpferde, Schneeeulen und Vielfrasse sehen kann.

Der Große Spielplatz an dem man eine Pause machen kann um sich mit mitgebrachten oder hier gekauften Speisen zu stärken während die Kinder in den tollen Klettergerüsten und anderen Attraktionen wie dem Rutschenturm mit unterschiedlich langen Rutschröhren, spielen.
Der Spielplatz selber liegt in der Sonne, aber zum ausruhen sind auch Sitzplätze mit Tischen und Bänken im Schatten vorhanden.

Es folgen nach unserer kleinen Pause auf dem Spielplatz die Kalifornischen Seelöwen. Auch diese Tiere sind bei der Fütterung zu beobachten wie sie Kunststücke machen.

Hinter dem Gehege der Seelöwen findet man das mit einer Dicken Scheibe versehene Seewassergehege der Brillenpinguine die man durch die dicke Scheibe beim Schwimmen beobachten kann.

Gegenüber findet man Polarfüchse und ein Stückchen weiter die Südamerikanischen Seebären.
Die Eisbären die hier früher gehalten wurden sind in einen anderen Zoo gekommen weil die Ansprüche an die Haltung dieser Tiere hier nicht mehr erfüllt wurden, so bewohnen nun die Seebären dieses Gehege, mit reichlich Wasser zu schwimmen. Etwas bergab kommt man zu den Seehunden die unsere heimische Nordseeküste bewohnen.

Anschließend kommt man vorbei an den Nordluchsen die an warmen Tagen einen Wasserfall zum Baden nutzen können. Wenn man sich dort satt gesehen hat sind die Rentiere auch nicht weit. Rentiere Lappländische Hirsche bei denen Beide Geschlechter ein Geweih tragen.

Nun kommt das, wohl meiner Ansicht nach Highlight dieser ersten Runde im Zoo, das Koalahaus.
Hier kann man sie bewundern diese niedlichen kleinen Bären wie sie in ihrem, hinter Glas geschützten, Gehege in den Bäumen liegen und es sich gut gehen lassen. Für die meisten Kinder dürfte das wohl neben dem Spielplatz und Löwen so wie den Affen der Höhepunkt im Zoo sein. Weltweit gibt es nur noch 50 000 Von ihnen. Hier in Duisburg ist es gelungen Koalabären nachzuzüchten.
Wie wenn man sich informiert erfährt man das die LTU zweimal wöchentlich bis auf unbegrenzte Zeit das Futter, frischer Eukalyptus aus Miami/USA, für diese süßen Geschöpfe
Eingeflogen.
Bei den Koalabären sollte man wie auch bei vielen anderen Tierarten, wenn man denn Fotos machen möchte, darauf achten das man keinen Blitz verwendet, da die Tiere sich erschrecken und noch mehr als nötig gestört werden, das ist nicht gut für sie.

Neben dem Koalahaus sind dann die Baumkängurus aus Neuguinea in ihrem, im Sommer 2000 eröffneten, großzügigen Gehege. Sie sehen ähnlich aus wie Koalas sind aber wohl etwas ungelenker als diese.

Wenn man auf dem „Australienpfad“ weiter geht schaut man auf das Australien – Freigehege in dem Emus, Straußenvögel und „echte“ Bennettkängurus mit Wombats zusammen leben.

Nun kommen wir zu der Südamerika - Anlage mit Flachland – Tapiren, Wasserschweinen und einen seltsam aussehenden Ameisenbären.

Nun kommt man noch zu den in Asien heimischen Trampeltieren die im Gegensatz zu dem einhöckrigen Dromedar zwei Höcker haben.

Nun wird’s wieder interessanter für Kinder, denke ich, Kleinräuber, Nasenbären und Wildkatzen.
Und dann das Raubtierhaus mit den wunderschön anzusehenden Leoparden, Nebelpardern und einer Löwenfamilie. Die Löwen haben eine Freianlage in der sie in auf Felsen in der sonne liegen können und dösen.

Wenn man nun das Raubtierhaus an der Rückseite verlässt kommt man Afrikanischen Zebramangusten, es handelt sich hier um eine Schleichkatzenart, sie sehen ein bisschen aus wie Erdmännchen und sind lustig anzusehen wie sie so in den vielen Löchern und auch Gängen in denen sie leben rumgraben und sich durch nichts beirren lassen.

Man kommt noch mal an den am Anfang beschriebenen Kodiakbären vorbei und geht nun zu der Landschaftsbrücke über die ich schon am Anfang schrieb das man sie wohl nicht wirklich als Brücke wahrnimmt, da sie schön Bepflanzt ist. Mal davon abgesehen das hier sicher Abgase der Autos vermehrt auftreten, finde ich diese Lösung wesentlich besser als die alte Hängebrücke die doch recht wackelig war. Die Bänke auf der Brücke laden zum Verweilen ein.

Auf der anderen Seite angekommen sieht man die Südamerika – Anlage die links an die Brücke anschließt. Hier leben die mit Meerschweinchen verwandten Pampashasen (Maras) friedlich mit Alpakas und Nandus zusammen.

Ein Höhepunkt nähert sich.
Das Affenhaus, hier richt es schon recht streng, aber wenn man die Putzigen Affen beobachtet ist man recht schnell entschädigt. Es gibt hier Liztaffen die sich in ihrem Gehege auf einem natürlich Gewachsenen Baum von Ast zu Ast schwingen. Die sind wirklich herzig. Wie sie so in ihrem Baum Rumspringen und neugierig die Besucher Beobachten und auf sie herabschauen.
Köhler- und Waldschildkröten leben am fuße des Baumes.
In den Seitlichen Vitrinen findet man Chamäleons und die kleinste Art der Krallenaffen, das Zwergseidenäffchen.
Das Affenhaus ist sehr schön mit tropischen Pflanzen bepflanzt und der Boden ist mit Baumhäcksel bedeckt.
Man kann noch Löwenäffchen und Faultiere bewundern. Menschenaffen wie die Gorillas, Orang Utans. Gibbons so wie auch die Schmalnasenaffen. Es gibt noch weitere Affen arten die hier leben aber alle kann ich nicht aufzählen. Das Außengehege ist meiner Meinung nach etwas klein und sollte bald umgebaut werden. Ich finde auch die Unterbringung in den Käfigen im Affenhaus selber bedenklich, da sollte etwas passieren. Die Tiere machen aber einen Gepflegten und interessierten Eindruck auf mich.

In näherer Umgebung folgt noch eine Freianlage in der man den Großen Kudu sieht so wie auch Bongos.

Es gibt noch eine „Schaubienen“ Anlage in der man sich über Tafeln mit dem Leben der Bienen Verraut machen kann.

Nun kommt noch der Chinesische Garten wenn man an den Chileflamingos vorbei ist.
Der Garten wird von 2 Steinernen Löwen Bewacht.
Fuchsrote Katzenpandas Beobachten sie bei vorbei- oder hineingehen. Er ist ein Verwandter der Pandas und ernährt sich überwiegend auch von Bambus.
Der Chinesische Garten ist einladend und hat ein paar kleine Wege auf denen man wandeln kann und die Fische im Teich beobachten kann oder sich einfach an der Gartenbaukunst der Chinesen erfreuen. Am Eingangskasten kann man ein umfangreiches Werk über dieses Geschenk der Duisburger Partnerstadt kaufen.

Die Afrikanischen Wildhunde hätte sicher mehr spaß daran in freier Wildbahn zu laufen als hier von einer „Run- And Fun“ Anlage auf Trab gehalten zu werden. Aber so müssen sie wenigsten etwas für ihr Futter tun und bekommen es nicht einfach nur hingeworfen.

Es folgen noch das Delphinarium und das Walarium über die ich in einem Weiteren Bericht schreiben werde. In beiden Einrichtungen werden täglich Vorführungen gemacht die man aber extra Bezahlen muss. Das würde hier den Rahmen Sprengen.


°°°° Fütterungszeiten°°°°


Tiere Tag Sommer Winter
Großkatzen Täglich außer freitags 18:15 15:30
Tiger Freianlage Täglich außer Freitags 17:15 15:00
Braunbären Nur dienstags
donnerstags und sonntags 10:45 10:45
Wildhunde Nur samstags und sonntags 14:15 14:15
Tonias Täglich 10:15 10:15
Koalas wiegen Nur mittwochs und sonntags 11:00 11:00
Riesenotter Täglich 11:45 11:45
Elefanten Zu bestimmten Zeiten ist bei Elefanten auch den Besuchern das Füttern erlaubt. Dies findet nur im Beisein der Pfleger satt und nur mit dem Spezialfutter aus dem Automaten. Aushänge sollte man beachten.
Delphinvorführungen Täglich Sommer im Delphinarium ab Beginn der Osterferien NRW 11:30
14:30
16:30 11:30
15:00


°°°°Preise°°°°
Der Eintritt für das Delphinarium kann nur in Verbindung mit einem Zoobesuch gelöst werden!
Erwachsene (ab 14 Jahre)

Zoo € 8.00
Zoo ermäßigt (nur Zoo) € 6.00 Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Behinderte, Rentner, Schüler über 13 J. , Azubis, Studenten, Zivil- / Wehrdienstleistende (nur mit Ausweis)
Gruppen (ab 20 Personen) € 6,00
Delphinarium € 4,00
Kombikarte Zoo Delphinarium € 11,00
Kombikarte Zoo + Delphinarium (ermäßigt) € 10.00 Zoo u. Delphinarium: Arbeitslose, Sozialhifeempf., Behinderte, Rentner, Schüler, Azubis, Studenten, Zivil-/ Wehrdienstleistende (nur gegen Ausweis)
Kombikarte (Gruppe) € 10.00 Zoo und Delphinarium
Jahreskarte Zoo € 40.00
Jahreskarte Kombi € 50.00 Zoo und Delphinarium

Kinder (3-13 Jahre)

Zoo € 4.00
Gruppe € 3.00 Bei Schulklassen ist auf je 20 Kinder, bis zur 4.Klasse auf je 10 Kinder eine Aufsichtsperson frei, bei Kindergärten auf je 6 Kinder.
Delphinarium € 2.00
Kombikarte € 5.50 Zoo und Delphinarium
Kombikarte (Gruppe) € 5.00 Zoo und Delphinarium
Jahreskarte Zoo € 20.00
Jahreskarte Kombi € 25.00 Zoo und Delphinarium

Familie1 (1 Elternteil mit eigenen Kindern)

Zoo € 12.00 1 Elternteil mit eigenen Kindern 3-13 J. od. Schüler bis 17 J. ( nur Zooeintritt)
Delphinarium € 6.00 1 Elternteil mit eigenen Kindern 3-13 J. od. Schüler bis 17 J. (nur Delphinarium)
Kombikarte Zoo und Delphinarium € 16.50 1 Elternteil mit eigenen Kindern 3-13 J. od. Schüler bis 17 J.
Jahreskarte Zoo € 60.00 1 Elternteil mit eigenen Kindern 3-13 J. od. Schüler bis 17 J.
Jahres-Kombikarte Zoo- und Delphinarium € 75.00 1 Elternteil mit eigenen Kindern 3-13 J. od. Schüler bis 17 J.

Familie2 (Eltern mit eigenen Kindern)

Zoo € 20,00 Eltern mit eigenen Kindern 3-13 J. od. Schüler bis 17 J. (nur Zooeintritt))
Delphinarium € 10.00 Eltern mit eigenen Kindern 3-13 J. od. Schüler bis 17 J. (nur Delphinarium)
Tages-Kombikarte Zoo- und Delphinarium € 27,50 Eltern mit eigenen Kindern 3-13 J. od. Schüler bis 17 J.
Jahreskarte Zoo € 75.00 Eltern mit eigenen Kindern 3-13 J. od. Schüler bis 17 J. , Ehepaare
Jahres-Kombikarte Zoo- und Delphinarium € 90,00 Eltern mit eigenen Kindern 3-13 J. od. Schüler bis 17 J.


°°°°Weitere Einrichtungen°°°°

Gasstätten, Kioske, Öffentlicher Fernsprecher, Toilette, Babywickelstation mit Flaschenwärmer (einen Schlüssel gibt es am Kiosk), Wickelraum, Behindertentoiletten.

Der Parkplatz am Tiger- Eingang ist im Winter nur an sonn- und Feiertagen geöffnet.

Man kann noch an Nachtsafaris teilnehmen und auch Hochzeiten und Kindergeburtstage im Zoo feiern.

°°°° Meine Meinung°°°°

Dieser Zoo jedenfalls einen Ausflug wert. Die Tiere leben, wenn auch noch nicht alle, artgerecht und sind gut gepflegt und wunderbar anzusehen. Keiner sollte sich Illusionen machen, Tiere gehören nun mal in die freie Wildbahn. Aber wenn wir keine Zoos hätten, hätten wir auch etliche Tierarten nicht mehr. Man könnte sie nur noch, wenn überhaupt, in Büchern ansehen. Ich finde es schon wichtig dass man Tiere leibhaftig ansehen kann. Uns hat dieser Zoobesuch wieder sehr gut gefallen. Für alles ist gesorgt auch wenn die Preise für den Zoo eintritt schon recht teuer sind. Auch die Preise für Essen und Trinken sind nicht gerade billig. Ein Softeis z. B. kostet 2,- €. Wenn man aber einen Tagesausflug hier hin machen will sollte man sich, wenn man mit Kindern kommt eh lieber ein Picknick einpacken, das macht den Kindern Spaß und ist viel billiger. Außerdem, wie soll der Zoo umbauten finanzieren wenn keiner den Zoo besucht.

°°°°Fazit°°°°

Ein sehenswerter Zoo der alles bietet was man sich so für einen Zoo wünscht. Man sollte viel Zeit mitbringen um sich alles in Ruhe anzusehen. Der Zoo ist im Ganzen sehr grün angelegt und man kann an Wochentagen gute Erholung finden bei einem Spaziergang bei den Tieren. Am Wochenende ist es bei schönem Wetter sehr, sehr voll. Alles in allem ist der Zoo zu empfehlen für alt und jung. Den Förderverein des Duisburger Zoos finde ich eine klasse Idee. Hier kann man eine Patenschaft für ein Tier übernehmen. Die kosten der Patenschaften im Jahr sind sehr unterschiedlich. Man sollte sich da, bei Interesse genauer im Zoo selber Informieren.
Ich hoffe mein bericht hat euch gefallen und ich habe nichts vergessen oder falsch Beschrieben. Wenn doch schreibt mir doch einfach einen Kommentar. Viele dank für das lesen dieses Berichtes.

© penalty 2003

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