Zukunft Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Spidermachine
Zukunft absolut berechenbar...
Pro:
Neugierde
Kontra:
KLAPSMÜHLE
Empfehlung:
Ja
Ich möchte in meinem Bericht (inspiriert durch den von Geekai) noch weiter gehen und die Behauptung aufstellen, dass die Zukunft, und sei sie auch noch so fern, absolut berechenbar ist.
Hier ein kleiner Gedankengang um euch auf meine Wellenlänge zu befördern:
-Ich gehe davon aus, dass das Medium Zeit schon immer bestand und auch immer Bestand haben wird, und dass Zeitreisen (worüber ich auch noch vorhabe einen Artikel zu schreiben) absolut ausgeschlossen sind.-
Also; angenommen meine Eltern hätten sich niemals getroffen, dann hätten sie natürlich niemals die Chance gehabt mich zu zeugen. Die Taten (mögen sie auch noch so unbedeutend sein), welche ich in dieser Welt vollbringe, würden demnach auch nicht zu diesem Zeitpunkt, sondern zu irgendeinem anderen (wie gesagt: Unendlichkeit der Zeit) vollbracht werden. Demnach wird eventuell durch mein Wirken eine einzigartige Spezies entstehen oder vernichtet werden, da ja vielleicht ein einziger Schritt das letzte Überbleibsel einer Existenz treffen könnte und ich es entweder total zerstören oder zufällig so manipulieren könnte, dass es sich ungehindert vermehren kann.
So könnte man unendlich viele Gedankengänge aufstellen und man würde wohl nie zu einem Ende kommen. Geht man allerdings in die andere Richtung wird die Sache klarer:
Ich bin geboren, also müssen meine Eltern sich kennengelernt haben, also müssen sie existiert haben, also müssen meine Großeltern sich gekannt haben und ich bin auch mit meinen Urururururururur...großeltern verwandt. Weiterführen kann man dies bis zum ersten relevanten (natürlich nicht festgelegten, aber von mir so definierten) Tag; damit meine ich den Tag, der für unsere zu berechnende Zeitspanne weit genug zurückliegt, sodass man (fast) alle Abweichungen auf Grund von zu wenig Daten ausschließen kann. Von diesem Tag aus könnte man dann ja theoretisch über eigens berechnete Faktoren bestimmte Ereignisse und deren Folgen zeitgenau bestimmen, sogar in der Zukunft. Denn letztendlich passieren Dinge ja nur, weil sie durch das zeitgleiche Zusammenwirken vieler Faktoren ausgelöst werden.
Auch wenn der Menschheit (zumindest so wie wir sie kennen) die Entwicklung eines solchen Verfahrens wohl nicht in nächster Zeit gelingen wird, besteht die Möglichkeit sicherlich. Und wenn die Möglichkeit dazu besteht, dann muss dies ja früher oder später gelingen, falls man -wie vorausgesetzt- von einer Unendlichkeit der Zeit ausgeht. Geht man zusätzlich noch von einer Unendlichkeit des Raumes aus, so würde all dies jetzt im Moment unzählige Male passieren.
Falls ihr mit diesem Gedanken -der ja immerhin das umstrittene Wörtchen "Schicksal" (welches ich hier eigentlich vermeiden wollte) beeweisen soll- nicht klarkommt, dann schreibt mir. Aber eine Bitte: Zermartert euch nicht das Hirn mit solchen Fragen, denn ich spreche aus Erfahrung: SCHICKSALSGEDANKEN MACHEN KRANK UND (nicht aus eigener Erfahrung) FÜHREN SCHNELL MAL ZU DROGENKONSUM UND VOR ALLEM SELBSTMORD, denn SCHICKSAL entschuldigt ja eigentlich alles, da einem dadurch die Möglichkeit, frei zu handeln, genommen wird.
Hier ein kleiner Gedankengang um euch auf meine Wellenlänge zu befördern:
-Ich gehe davon aus, dass das Medium Zeit schon immer bestand und auch immer Bestand haben wird, und dass Zeitreisen (worüber ich auch noch vorhabe einen Artikel zu schreiben) absolut ausgeschlossen sind.-
Also; angenommen meine Eltern hätten sich niemals getroffen, dann hätten sie natürlich niemals die Chance gehabt mich zu zeugen. Die Taten (mögen sie auch noch so unbedeutend sein), welche ich in dieser Welt vollbringe, würden demnach auch nicht zu diesem Zeitpunkt, sondern zu irgendeinem anderen (wie gesagt: Unendlichkeit der Zeit) vollbracht werden. Demnach wird eventuell durch mein Wirken eine einzigartige Spezies entstehen oder vernichtet werden, da ja vielleicht ein einziger Schritt das letzte Überbleibsel einer Existenz treffen könnte und ich es entweder total zerstören oder zufällig so manipulieren könnte, dass es sich ungehindert vermehren kann.
So könnte man unendlich viele Gedankengänge aufstellen und man würde wohl nie zu einem Ende kommen. Geht man allerdings in die andere Richtung wird die Sache klarer:
Ich bin geboren, also müssen meine Eltern sich kennengelernt haben, also müssen sie existiert haben, also müssen meine Großeltern sich gekannt haben und ich bin auch mit meinen Urururururururur...großeltern verwandt. Weiterführen kann man dies bis zum ersten relevanten (natürlich nicht festgelegten, aber von mir so definierten) Tag; damit meine ich den Tag, der für unsere zu berechnende Zeitspanne weit genug zurückliegt, sodass man (fast) alle Abweichungen auf Grund von zu wenig Daten ausschließen kann. Von diesem Tag aus könnte man dann ja theoretisch über eigens berechnete Faktoren bestimmte Ereignisse und deren Folgen zeitgenau bestimmen, sogar in der Zukunft. Denn letztendlich passieren Dinge ja nur, weil sie durch das zeitgleiche Zusammenwirken vieler Faktoren ausgelöst werden.
Auch wenn der Menschheit (zumindest so wie wir sie kennen) die Entwicklung eines solchen Verfahrens wohl nicht in nächster Zeit gelingen wird, besteht die Möglichkeit sicherlich. Und wenn die Möglichkeit dazu besteht, dann muss dies ja früher oder später gelingen, falls man -wie vorausgesetzt- von einer Unendlichkeit der Zeit ausgeht. Geht man zusätzlich noch von einer Unendlichkeit des Raumes aus, so würde all dies jetzt im Moment unzählige Male passieren.
Falls ihr mit diesem Gedanken -der ja immerhin das umstrittene Wörtchen "Schicksal" (welches ich hier eigentlich vermeiden wollte) beeweisen soll- nicht klarkommt, dann schreibt mir. Aber eine Bitte: Zermartert euch nicht das Hirn mit solchen Fragen, denn ich spreche aus Erfahrung: SCHICKSALSGEDANKEN MACHEN KRANK UND (nicht aus eigener Erfahrung) FÜHREN SCHNELL MAL ZU DROGENKONSUM UND VOR ALLEM SELBSTMORD, denn SCHICKSAL entschuldigt ja eigentlich alles, da einem dadurch die Möglichkeit, frei zu handeln, genommen wird.
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