10 Dinge, die ich an dir hasse (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
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Erfahrungsbericht von filmfacts
Shakespeare sehr frei nacherzählt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Walter Stratford (Larry Miller) ist Frauenarzt und sieht daher eine Menge junger Frauen, die mit ihrer Schwangerschaft - sagen wir mal - unzufrieden sind. Hieraus hat sich für den treusorgenden und alleinerziehenden Vater zweier Töchter eine Paranoi entwickelt. Seine Töchter sind die einzigen Teenager der der Padua High in Seattle, die noch kein Date hatten.
Dabei sind die Gründe für diese Abstinenz bei Katarina (Julia Stiles) und Bianca (Larisa Oleynik) durchaus unterschiedlich. Katarina ist die Kratzbürste der Schule, das hochintelligente Mädchen lebt in ihrer eigenen Welt, schokiert ihre Mitschüler mit ihrem Benehmen und treibt selbst die Lehrer an den Rand des Wahnsinns. Bianca ist das genaue Gegenteil: beliebt, umgarnt, aber auch ziemlich oberflächlich und egoistisch.
Gegen Ende des Schuljahres häufen sich die Parties, doch Bianca muß jedem ihrer Verehrer einen Korb geben. Nach einer längeren Diskussion mit dem Vater, denkt dieser sich einen seiner Meinung nach todsicheren Winkelzug aus: Bianca darf sich verabreden, wenn auch Katarina ein Date hat. Dieser Fall wird wie es aussieht nie eintreten.
Der \"Neue\" an der Schule - Cameron James (Joseph-Gordon Levitt) - hat sich unsterblich in Bianca verliebt und irgendwie die Bedingung des ängstlichen Vaters in Erfahrung bringen können. Zusammen mit seinem besten Freund Michael (David Krumholtz) beginnt er ein Ränkespiel, an dessen Ende er sich die Gunst Biancas erhofft ...
Hmm ...
Der Regisseur Gil Junger zeichnete bisher nur für diverse Fernsehserien - hauptsächlich eher der heiteren Art - verantwortlich, bevor er sich mit \"10 Dinge, die ich an Dir hasse\" an die Verfilmung des Shakespeare Klassikers \"Der Widerspenstigen Zähmung\" wagte.
Im Prinzip läuft es wie der übliche Teenie-Highschool-Film ab. Außenseiter verliebt sich in Top-Cliquen-Mädel und versucht mit Außenseiterfreund den Anführer der In-Clique auszustechen (scheint ein jahrhundertealtes Thema zu sein ...)
Trotz dieser eigentlich belanglosen Story ist man keinen Augenblick gelangweilt oder versucht den weiteren Verlauf der Geschichte in Gedanken vorauszuahnen. Junger gelingt es problemlos den Alltag an der High-School einzufangen, dabei jedes bekannte Klischee aufzugreifen und trotzdem nicht kitschig zu wirken.
Sicher ist das zu einem großen Teil auf die Spielfreude der jungen Darsteller, besonders Julia Stiles als Kat und Heath Ledger als der angeheuerte Patrick haben mir in dieser Hinsicht gut gefallen, zurückzuführen.
Sehr nette Unterhaltung mit der ich bei dem Titel und dem Trailer gar nicht mal gerechnet habe. Sehr zu empfehlen ...
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-14 15:24:28 mit dem Titel klassischer Shakespeare modern verfilmt
Walter Stratford (Larry Miller) ist Frauenarzt und sieht daher eine Menge junger Frauen, die mit ihrer Schwangerschaft - sagen wir mal - unzufrieden sind. Hieraus hat sich für den treusorgenden und alleinerziehenden Vater zweier Töchter eine Paranoi entwickelt. Seine Töchter sind die einzigen Teenager der der Padua High in Seattle, die noch kein Date hatten.
Dabei sind die Gründe für diese Abstinenz bei Katarina (Julia Stiles) und Bianca (Larisa Oleynik) durchaus unterschiedlich. Katarina ist die Kratzbürste der Schule, das hochintelligente Mädchen lebt in ihrer eigenen Welt, schokiert ihre Mitschüler mit ihrem Benehmen und treibt selbst die Lehrer an den Rand des Wahnsinns. Bianca ist das genaue Gegenteil: beliebt, umgarnt, aber auch ziemlich oberflächlich und egoistisch.
Gegen Ende des Schuljahres häufen sich die Parties, doch Bianca muß jedem ihrer Verehrer einen Korb geben. Nach einer längeren Diskussion mit dem Vater, denkt dieser sich einen seiner Meinung nach todsicheren Winkelzug aus: Bianca darf sich verabreden, wenn auch Katarina ein Date hat. Dieser Fall wird wie es aussieht nie eintreten.
Der \"Neue\" an der Schule - Cameron James (Joseph-Gordon Levitt) - hat sich unsterblich in Bianca verliebt und irgendwie die Bedingung des ängstlichen Vaters in Erfahrung bringen können. Zusammen mit seinem besten Freund Michael (David Krumholtz) beginnt er ein Ränkespiel, an dessen Ende er sich die Gunst Biancas erhofft ...
Hmm ...
Der Regisseur Gil Junger zeichnete bisher nur für diverse Fernsehserien - hauptsächlich eher der heiteren Art - verantwortlich, bevor er sich mit \"10 Dinge, die ich an Dir hasse\" an die Verfilmung des Shakespeare Klassikers \"Der Widerspenstigen Zähmung\" wagte.
Im Prinzip läuft es wie der übliche Teenie-Highschool-Film ab. Außenseiter verliebt sich in Top-Cliquen-Mädel und versucht mit Außenseiterfreund den Anführer der In-Clique auszustechen (scheint ein jahrhundertealtes Thema zu sein)
Trotz dieser eigentlich belanglosen Story ist man keinen Augenblick gelangweilt oder versucht den weiteren Verlauf der Geschichte in Gedanken vorauszuahnen. Junger gelingt es problemlos den Alltag an der High-School einzufangen, dabei jedes bekannte Klischee aufzugreifen und trotzdem nicht kitschig zu wirken.
Sicher ist das zu einem großen Teil auf die Spielfreude der jungen Darsteller, besonders Julia Stiles als Kat und Heath Ledger als der angeheuerte Patrick haben mir in dieser Hinsicht gut gefallen, zurückzuführen.
Sehr nette Unterhaltung mit der ich bei dem Titel und dem Trailer gar nicht mal gerechnet habe. Sehr zu empfehlen ...
Dabei sind die Gründe für diese Abstinenz bei Katarina (Julia Stiles) und Bianca (Larisa Oleynik) durchaus unterschiedlich. Katarina ist die Kratzbürste der Schule, das hochintelligente Mädchen lebt in ihrer eigenen Welt, schokiert ihre Mitschüler mit ihrem Benehmen und treibt selbst die Lehrer an den Rand des Wahnsinns. Bianca ist das genaue Gegenteil: beliebt, umgarnt, aber auch ziemlich oberflächlich und egoistisch.
Gegen Ende des Schuljahres häufen sich die Parties, doch Bianca muß jedem ihrer Verehrer einen Korb geben. Nach einer längeren Diskussion mit dem Vater, denkt dieser sich einen seiner Meinung nach todsicheren Winkelzug aus: Bianca darf sich verabreden, wenn auch Katarina ein Date hat. Dieser Fall wird wie es aussieht nie eintreten.
Der \"Neue\" an der Schule - Cameron James (Joseph-Gordon Levitt) - hat sich unsterblich in Bianca verliebt und irgendwie die Bedingung des ängstlichen Vaters in Erfahrung bringen können. Zusammen mit seinem besten Freund Michael (David Krumholtz) beginnt er ein Ränkespiel, an dessen Ende er sich die Gunst Biancas erhofft ...
Hmm ...
Der Regisseur Gil Junger zeichnete bisher nur für diverse Fernsehserien - hauptsächlich eher der heiteren Art - verantwortlich, bevor er sich mit \"10 Dinge, die ich an Dir hasse\" an die Verfilmung des Shakespeare Klassikers \"Der Widerspenstigen Zähmung\" wagte.
Im Prinzip läuft es wie der übliche Teenie-Highschool-Film ab. Außenseiter verliebt sich in Top-Cliquen-Mädel und versucht mit Außenseiterfreund den Anführer der In-Clique auszustechen (scheint ein jahrhundertealtes Thema zu sein ...)
Trotz dieser eigentlich belanglosen Story ist man keinen Augenblick gelangweilt oder versucht den weiteren Verlauf der Geschichte in Gedanken vorauszuahnen. Junger gelingt es problemlos den Alltag an der High-School einzufangen, dabei jedes bekannte Klischee aufzugreifen und trotzdem nicht kitschig zu wirken.
Sicher ist das zu einem großen Teil auf die Spielfreude der jungen Darsteller, besonders Julia Stiles als Kat und Heath Ledger als der angeheuerte Patrick haben mir in dieser Hinsicht gut gefallen, zurückzuführen.
Sehr nette Unterhaltung mit der ich bei dem Titel und dem Trailer gar nicht mal gerechnet habe. Sehr zu empfehlen ...
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-14 15:24:28 mit dem Titel klassischer Shakespeare modern verfilmt
Walter Stratford (Larry Miller) ist Frauenarzt und sieht daher eine Menge junger Frauen, die mit ihrer Schwangerschaft - sagen wir mal - unzufrieden sind. Hieraus hat sich für den treusorgenden und alleinerziehenden Vater zweier Töchter eine Paranoi entwickelt. Seine Töchter sind die einzigen Teenager der der Padua High in Seattle, die noch kein Date hatten.
Dabei sind die Gründe für diese Abstinenz bei Katarina (Julia Stiles) und Bianca (Larisa Oleynik) durchaus unterschiedlich. Katarina ist die Kratzbürste der Schule, das hochintelligente Mädchen lebt in ihrer eigenen Welt, schokiert ihre Mitschüler mit ihrem Benehmen und treibt selbst die Lehrer an den Rand des Wahnsinns. Bianca ist das genaue Gegenteil: beliebt, umgarnt, aber auch ziemlich oberflächlich und egoistisch.
Gegen Ende des Schuljahres häufen sich die Parties, doch Bianca muß jedem ihrer Verehrer einen Korb geben. Nach einer längeren Diskussion mit dem Vater, denkt dieser sich einen seiner Meinung nach todsicheren Winkelzug aus: Bianca darf sich verabreden, wenn auch Katarina ein Date hat. Dieser Fall wird wie es aussieht nie eintreten.
Der \"Neue\" an der Schule - Cameron James (Joseph-Gordon Levitt) - hat sich unsterblich in Bianca verliebt und irgendwie die Bedingung des ängstlichen Vaters in Erfahrung bringen können. Zusammen mit seinem besten Freund Michael (David Krumholtz) beginnt er ein Ränkespiel, an dessen Ende er sich die Gunst Biancas erhofft ...
Hmm ...
Der Regisseur Gil Junger zeichnete bisher nur für diverse Fernsehserien - hauptsächlich eher der heiteren Art - verantwortlich, bevor er sich mit \"10 Dinge, die ich an Dir hasse\" an die Verfilmung des Shakespeare Klassikers \"Der Widerspenstigen Zähmung\" wagte.
Im Prinzip läuft es wie der übliche Teenie-Highschool-Film ab. Außenseiter verliebt sich in Top-Cliquen-Mädel und versucht mit Außenseiterfreund den Anführer der In-Clique auszustechen (scheint ein jahrhundertealtes Thema zu sein)
Trotz dieser eigentlich belanglosen Story ist man keinen Augenblick gelangweilt oder versucht den weiteren Verlauf der Geschichte in Gedanken vorauszuahnen. Junger gelingt es problemlos den Alltag an der High-School einzufangen, dabei jedes bekannte Klischee aufzugreifen und trotzdem nicht kitschig zu wirken.
Sicher ist das zu einem großen Teil auf die Spielfreude der jungen Darsteller, besonders Julia Stiles als Kat und Heath Ledger als der angeheuerte Patrick haben mir in dieser Hinsicht gut gefallen, zurückzuführen.
Sehr nette Unterhaltung mit der ich bei dem Titel und dem Trailer gar nicht mal gerechnet habe. Sehr zu empfehlen ...
10 Bewertungen, 2 Kommentare
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06.06.2003, 19:10 Uhr von Gobolino
Bewertung: sehr hilfreichNa ja. Viel hast Du ja nicht geschrieben.
-
13.09.2002, 20:47 Uhr von Wunderblume
Bewertung: sehr hilfreichIch liebe diesen Film, und leider hast Du ihn nicht sehr ausführlich beschrieben. Man kann sich natürlich darüber streiten, wie ausführlich ein Bericht sein soll, aber deiner ist mir doch etwas zu kurz geraten. Ganz am Schluss erwä
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