Erfahrungsbericht von der_dominator
Wetten dass ... ??
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es war wiedereinmal Samstag Abend in Blankenburg, einem kleinen, verschlafenen Örtchen in Harz. So wirklich viel gibt’s hier für den gemeinen, unternehmungslustigen Jugendlichen von heute nicht. Immerhin, ein Mc Donalds gibt es hier und die ein oder andere Kneipe. Wem das nicht reicht, bleibt als alternative immerhin noch der Fernseher.
Also schnell das Fernsehprogramm gesichtet. Quotengarant „Wetten dass..?“ lief. Immerhin werden rund 12 Millionen Deutsche einschalten, wenn die Stars und Sternchen bei Tommy auf dem Sofa platznehemen.
Moment mal, da fällt mir bein, ein Kino haben wir hier in Blankenburg auch noch. Zwar ist es mit lediglich einem Saal und gerade mal zwei Lautsprechern recht Mager bestückt, aber immerhin läuft America’s Sweethearts mit Catherine Zeta-Jones und Julia Roberts, keine Frage, das ich die, Tommy vorziehe...
darum geht’s
-----------------------------
Gwen (Catherine Zeta-Jones) und Eddie (John Cusack) sind das Hollywood Traumpaar schlechthin und gemeinsam spielen sie sich in die Herzen Amerikas. Groß ist der Schock, als das Puplikum erfährt das Gwen, Eddie abserviert hat.
Vorbei die glorreichen Zeiten voller Ruhm, Gwens neue Projekte floppen und Eddie befindet sich in einem seelischen Tief. Ganz klar, ein Erfolgserlebnis muss her.
Das sieht auch das Film Studio so, denn in naher Zukunft soll der letzte gemeinsame Film der beiden anlaufen.
Doch der eigenwillige Regisseur (Christopher Walken) hält den Film unter Verschluß, einzig eine 22 Sekündige Titelsequenz lässt er sich entlocken. Den eigendlichen Film, immerhin ein 86 Millionen Dollar Projekt mit dem Titel „time over“ , will es erst bei der Pressekonferenz zeigen.
In der Annahme der Film existiere gar nicht, wird Lee damit beauftragt, kräftig Werbetrommel zu rühren. Mit dem Gedanken im Hinterkopf, die Presse würde sich bei einer etwaigen Versöhnung der beiden Stars den Film vergessen, macht er sich auf den beiden eine Versöhnung nahe zulegen, der Vermarktung wegen.
Hier kommt Kiki (Julia Roberts) ins Spiel, Gwen’s Schwester und persönliche Assistentin, mit deren Hilfe sich Gwen auf ein Wiedersehen mit Eddie einlässt. Eddie ist der weil in einer Anstalt, wo er mit sich ins Reine kommen möchte. Nach reichlich Überzeugungsarbeit willigt auch er letzendlich ein.
Gemeinsam spielen sie beim Presse Junket das versöhnte Liebespaar, und Lee’s Plan scheint aufzugehen, doch dann taucht der Regisseur samt Film auf.
die Schauspieler
-----------------------------
Wow, was ein Aufgebot an Stars. Da vergisst man gern die „Wetten das..?“ Promis.
Da wäre zum einen Catherine Zeta Jones, die, die Hollywood Diva Gwen Harrison, wirklich überzeugend spielt. Fast als wäre sie im wirklichen Leben auch so, als wäre sie nie anders. Zickig, arrogant und hochnässig, schafft sie es den Zuschauer gegen sich auf zubringen, lässt ihn den Kopfschütteln. Das schaffen nicht viele Schauspieler. Ich wünsche Michael Dougles das Catherine eine gute Schauspielerin ist. ;-)
Dann ist da noch Kiki (Julia Roberts), die sich, im Gegensatz zu ihrer Schwester, in die Herzen der Zuschauer spielt. Sie ist das krasse Gegenteil von Gwen. Ruhig und ohne besondere Ansprüche sorgt sie für ihre Schwester und managt ihr Leben. Schon in der Mitte des Streifens wird klar, nicht Eddie und Gwen, nein, sie und Eddie sind das neue Traumpaar. Nicht ganz so gut wie in „Erin Bronckowich“ aber Julia Roberts endtäuscht niemanden und spielt gewohnt gut.
Das gilt auch für John Cusack der den leicht durchgeknallten Eddie spielt.
Der eigendliche Star jedoch ist neben „Regisseur“ Christopher Waalken, Billy Crystal.
Er ist die perfekte Besetzung für den Intriganten Pr-Manager Lee. Ständig rettet er, zu eskalieren drohende Situationen. Mal liebt er seine Stars, mal wirft er sie in die Höhle des Löwen. Aber nicht nur als Schauspieler ist er am Start, er produzierte den Film und wirkte am Drehbuch mit.
Mein Eindruck
-----------------------------
America’s Sweetheart ist eine wirklich gelungene Satire. Sie ist nicht nur Lustig und romantisch, sondern auch Top besetzt. Julia Roberts, Catherine Zeta Jones und Billy Crystal spielen auf einem Wirklich hohen Niveau und auch John Cusack weis zu gefallen.
Wer eine reine Liebeskomödie erwartet wird vielleicht endtäuscht, alle anderen können sich auf eine wirklich sehenswerte Komödie freuen, gewürzt mit einer gehörigen Portion Sarkasmus und Ironie. Besonders die zum Teil endstehende Situationskomik, beispielsweise, der unfreiwillige Selbstmordversuch Eddies, lässt auf den Gesichtern der Zuschauer nicht nur ein leichtes Lächeln erscheinen. Im Gegenteil, es darf sogar gelacht werden!
Von Langeweile keine Spur, diese Hollywoodkomödie lohnt zu gesehen zuwerden. Sehr empfehlenswert!
p.s. und weil neunzig Minuten ja nicht all zu lang sind, habe ich sogar noch den Rest von “Wetten dass..?“ sehen können, ein durchaus gelungenerAbend also.
Also schnell das Fernsehprogramm gesichtet. Quotengarant „Wetten dass..?“ lief. Immerhin werden rund 12 Millionen Deutsche einschalten, wenn die Stars und Sternchen bei Tommy auf dem Sofa platznehemen.
Moment mal, da fällt mir bein, ein Kino haben wir hier in Blankenburg auch noch. Zwar ist es mit lediglich einem Saal und gerade mal zwei Lautsprechern recht Mager bestückt, aber immerhin läuft America’s Sweethearts mit Catherine Zeta-Jones und Julia Roberts, keine Frage, das ich die, Tommy vorziehe...
darum geht’s
-----------------------------
Gwen (Catherine Zeta-Jones) und Eddie (John Cusack) sind das Hollywood Traumpaar schlechthin und gemeinsam spielen sie sich in die Herzen Amerikas. Groß ist der Schock, als das Puplikum erfährt das Gwen, Eddie abserviert hat.
Vorbei die glorreichen Zeiten voller Ruhm, Gwens neue Projekte floppen und Eddie befindet sich in einem seelischen Tief. Ganz klar, ein Erfolgserlebnis muss her.
Das sieht auch das Film Studio so, denn in naher Zukunft soll der letzte gemeinsame Film der beiden anlaufen.
Doch der eigenwillige Regisseur (Christopher Walken) hält den Film unter Verschluß, einzig eine 22 Sekündige Titelsequenz lässt er sich entlocken. Den eigendlichen Film, immerhin ein 86 Millionen Dollar Projekt mit dem Titel „time over“ , will es erst bei der Pressekonferenz zeigen.
In der Annahme der Film existiere gar nicht, wird Lee damit beauftragt, kräftig Werbetrommel zu rühren. Mit dem Gedanken im Hinterkopf, die Presse würde sich bei einer etwaigen Versöhnung der beiden Stars den Film vergessen, macht er sich auf den beiden eine Versöhnung nahe zulegen, der Vermarktung wegen.
Hier kommt Kiki (Julia Roberts) ins Spiel, Gwen’s Schwester und persönliche Assistentin, mit deren Hilfe sich Gwen auf ein Wiedersehen mit Eddie einlässt. Eddie ist der weil in einer Anstalt, wo er mit sich ins Reine kommen möchte. Nach reichlich Überzeugungsarbeit willigt auch er letzendlich ein.
Gemeinsam spielen sie beim Presse Junket das versöhnte Liebespaar, und Lee’s Plan scheint aufzugehen, doch dann taucht der Regisseur samt Film auf.
die Schauspieler
-----------------------------
Wow, was ein Aufgebot an Stars. Da vergisst man gern die „Wetten das..?“ Promis.
Da wäre zum einen Catherine Zeta Jones, die, die Hollywood Diva Gwen Harrison, wirklich überzeugend spielt. Fast als wäre sie im wirklichen Leben auch so, als wäre sie nie anders. Zickig, arrogant und hochnässig, schafft sie es den Zuschauer gegen sich auf zubringen, lässt ihn den Kopfschütteln. Das schaffen nicht viele Schauspieler. Ich wünsche Michael Dougles das Catherine eine gute Schauspielerin ist. ;-)
Dann ist da noch Kiki (Julia Roberts), die sich, im Gegensatz zu ihrer Schwester, in die Herzen der Zuschauer spielt. Sie ist das krasse Gegenteil von Gwen. Ruhig und ohne besondere Ansprüche sorgt sie für ihre Schwester und managt ihr Leben. Schon in der Mitte des Streifens wird klar, nicht Eddie und Gwen, nein, sie und Eddie sind das neue Traumpaar. Nicht ganz so gut wie in „Erin Bronckowich“ aber Julia Roberts endtäuscht niemanden und spielt gewohnt gut.
Das gilt auch für John Cusack der den leicht durchgeknallten Eddie spielt.
Der eigendliche Star jedoch ist neben „Regisseur“ Christopher Waalken, Billy Crystal.
Er ist die perfekte Besetzung für den Intriganten Pr-Manager Lee. Ständig rettet er, zu eskalieren drohende Situationen. Mal liebt er seine Stars, mal wirft er sie in die Höhle des Löwen. Aber nicht nur als Schauspieler ist er am Start, er produzierte den Film und wirkte am Drehbuch mit.
Mein Eindruck
-----------------------------
America’s Sweetheart ist eine wirklich gelungene Satire. Sie ist nicht nur Lustig und romantisch, sondern auch Top besetzt. Julia Roberts, Catherine Zeta Jones und Billy Crystal spielen auf einem Wirklich hohen Niveau und auch John Cusack weis zu gefallen.
Wer eine reine Liebeskomödie erwartet wird vielleicht endtäuscht, alle anderen können sich auf eine wirklich sehenswerte Komödie freuen, gewürzt mit einer gehörigen Portion Sarkasmus und Ironie. Besonders die zum Teil endstehende Situationskomik, beispielsweise, der unfreiwillige Selbstmordversuch Eddies, lässt auf den Gesichtern der Zuschauer nicht nur ein leichtes Lächeln erscheinen. Im Gegenteil, es darf sogar gelacht werden!
Von Langeweile keine Spur, diese Hollywoodkomödie lohnt zu gesehen zuwerden. Sehr empfehlenswert!
p.s. und weil neunzig Minuten ja nicht all zu lang sind, habe ich sogar noch den Rest von “Wetten dass..?“ sehen können, ein durchaus gelungenerAbend also.
Bewerten / Kommentar schreiben