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Erfahrungsbericht von Arcenciel18

15 Jahre sind lang...

Pro:

Handlung, Schauspieler

Kontra:

nichts

Empfehlung:

Ja

Einleitung
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Der Bericht behandelt auch das Ende des Filmes!

Allgemeines
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Regie führt Rob Reiner
freigegeben ab 12 Jahren
Genre: Komödie
Filmstart im Jahre 1999

Schauspieler
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Bruce Willis als Ben (Stirb langsam, 12 Monkeys, Das fünfte Element, Armageddon, The sixth sense, Unbreakable..)
Michelle Pfeiffer als Katie (Wolf, Dangerous Minds, Ich bin Sam, Weißer Orleander,…)

Die Story
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15 Jahre Ehe, für viele das Glück auf Erden, für andere wieder nicht.
Denn nach diesen fünfzehn Jahren ist von der einstigen Liebe zwischen Katie und Ben nicht mehr viel übrig geblieben.
Waren es einst die Gegensätze, die sie zusammenhielten, sind es nun die Kinder, denen sie seit längerem eine glückliche Vorstadt Idylle vorgaukeln.
Als dann endlich der lang ersehnte Sommer kommt, welchen die Kinder im Feriencamp verbringen, sehen die Kreuzworträtsel – Entwicklerin und der Schriftsteller ihre Chance gekommen, sich mehr auf sich selbst zu konzentrieren.
Nach einer vorübergehenden Trennung nutzen beide getrennt die Chance, ihre gemeinsame Zeit noch einmal an sich vorbeiziehen zu lassen.
Es begann doch so schön, als die ordnungsfanatische Katie sich von Ben zu mancher Spontaneität hinreißen ließ.
Die Hochzeit schien nahezu perfekt, doch wie so oft, der Alltag holt einen früher oder später immer wieder ein.
Beide versuchen die Zeit ohneeinander zu genießen, essen mit ihren Freunden, doch immer wieder schweifen die Gedanken in die gute, alte Vergangenheit.
So schön war doch ihre Reise nach Venedig, die sie buchten, um ihrer Ehe neuen Schwung zu verleihen.
So schrecklich war die Rückkehr, als sich herausstellte, dass nichts von den schönen Stunden in Europa geblieben ist.
Als dann auch noch ein spontanes, gemeinsames Abendessen, das so hoffnungsvoll begonnen hatte, in einem Desaster endet, ist die endgültige Trennung in Form einer Scheidung scheinbar unausweichlich.
Während Ben sich darauf konzentriert, sein neues Haus nach seinem Geschmack einzurichten, ist Katie mit ganz anderen Dingen beschäftigt.
Ein asiatischer Kochkurs, den sie zusammen mit einem Freund belegt, lässt Lust auf neue Abenteuer aufkommen.
Am Eltern – Besuchstag im Sommercamp merken auch die Kinder die immer mehr zunehmende Kälte zwischen ihren Eltern.
Nach ihrer getrennten Zeit und der beiderseitigen Einverständnis einer Scheidung, bleibt den beiden nichts anderes übrig, als die Kinder vom Sommercamp abzuholen, und ihnen möglichst schonend diese Neuigkeit mitzuteilen.
Das Wiedersehen ist so voller Emotionen, dass Katie ihre Liebe zu Ben wieder entdeckt, und beide mit dem Vorsatz, es noch einmal zu versuchen, wieder nach Hause fahren.

Meine Meinung zu
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dem Film
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Obwohl das von mir beschriebene Ende vielleicht etwas abgehoben und unrealistisch klingt, kam es doch gut und verständlich rüber.
Der Film behandelt ein Thema, das schon seit Jahrzehnten von vorne bis hinten durchgekaut wird, aber niemals uninteressant ist.
Der Film brachte den Zuschauern auf sehr gute und auch witzige Weise das Eheleben mit all seinen Höhen und Tiefen nahe.
So witzig Teile des Filmes waren, in denen Lieb und Leid in einigen, gegensätzlichen und kurz aneinander gereihten Szenen gespielt wurden, so einfühlsam wurden auch die Momente des Nachdenkens und der Traurigkeit beschrieben.
Die Handlung behandelt im Prinzip nur diese Sommerferien, und doch wieder ihre gesamte Ehe.
Genau das ist es, was den Film meiner Meinung nach besonders interessant macht.

den Schauspielern
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Hier kann man sagen: Eine harmlose Komödie mit absoluter Starbesetzung.
Denn wer wagt es schon, am schauspielerischen Können von Michelle Pfeiffer zu zweifeln, die öfter in Komödien mit tiefer gehendem Hintergrund zu sehen ist.
Das Interessante an der ganzen Sache war hier wohl Bruce Willis, unser aller Die Hard Profi.
Es ist zwar anfangs ein wenig komisch, ihn in diesem Film zu sehen, doch meiner Meinung nach meisterte er diese Rolle mit Bravour und war im überzeugen wie immer absolute spitzenklasse.

Fazit
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Ich kann den Film auf jeden Fall für einen gemütlichen Freitagabend weiterempfehlen.
Denn hier fehlt es an nichts, weder an Witz oder Charme, noch an emotionalem Tiefgang.

9 Bewertungen