Atlantis - Das Geheimnis der verlorenen Stadt (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2009
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Erfahrungsbericht von tinalice
"Nu gehn wa alle druff!"
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Endlich in den Kinos: Der neue Disney-Film „Altlantis – Das Geheimnis der verlorenen Stadt“ (Kenner wissen, es ist bereits der 40ste). Walt Disney wäre dieses Jahr 100 Jahre alt geworden, aber die Disney-Filme sind immer noch top-aktuell. Nun aber zum Film:
Inhalt:
******
Milo, Hausmeister in einem Museum in Washington, im Jahre 1914, und außerdem Sprachwissenschaftler, ist fest von der Existenz des legendären versunkenen Antlantis überzeugt. Doch niemand glaubt ihm, so daß sein größter Traum, eine Expedition in die Tiefen des Meeres, in unerreichbare Ferne rückt. Doch plötzlich tritt ein mysteriöser Milliardär in sein Leben. Dieser war ein Freund von Milos Großvater und ist bereit die Expedition zu finanzieren.
Trotz aller Gefahren, wie einem riesigen Meeresungeheuer, das eigentlich eine Maschine ist, oder merkwürdigen Glühwürmchen, die ein ganzes Camp in Brand stecken, erreichen Milo und sein Forschungsteam die versunkene Stadt. Erstaunt stellen sie fest, daß diese in einer Luftblase liegt, so daß dort Menschen leben.
Doch offenbar sind nicht alle im Team nur an der Forschung interessiert. Schließlich könnte der legendäre Schatz von Atlantis ihnen zu unermesslichem Reichtum verhelfen. Aber gibt es ihn wirklich? Wenn ja, wo ist er? Und welche Bedeutung haben die seltsamen Kristalle? All diese Fragen müssen noch geklärt werden und zu guter Letzt muß Milo Atlantis sogar vor dem Untergang retten. Wird er es schaffen?
Action:
******
Ja, ein Disney-Film mit Action... Und das nicht zu knapp. Es gibt zum Beispiel Verfolgungsjagden und explodierende Vulkane zu sehen. Und der Kampf des U-Bootes der Forscher mit einem riesigen Ungeheuer erinnert sogar an „Star Wars“.
Spannung:
********
Der Film ist für einen Zeichentrickfilm wirklich extrem spannend. Milo und seine Leute trudeln von einer gefährlichen Situation in die Nächste. Kinder können dabei schon Angst bekommen. Deswegen finde ich den Film zu unheimlich für Kinder unter 6 Jahren.
Spaß:
*****
Der kommt natürlich auch nicht zu kurz. Man hat zahlreiche Zwischengags... Zum Beispiel sorgt der verrückte Franzose Buddler mit seinen merkwürdigen Aktionen, für Stimmung. Am Besten hat mir allerdings ein anders Mitglied des Forschungsteams gefallen: Mrs Packard. Diese ältere „Dame“ hatte ständig eine Zigarette im Mundwinkel und telefoniert die meiste Zeit in der schönsten Berliner Mundart mit ihrer Freundin. Am Besten war allerdings ihr Lieblingsspruch, mit dem sie den anderen immer wieder „Mut machte“ *g*: „Nu gehn wa alle druff!“
Liebe:
*****
Natürlich kommt ein solcher Film nicht ohne ein Liebespaar aus. Doch wer es ist verrate ich besser noch nicht. Nur so viel: Die Atlanterinnen sind sehr hübsch...
Soundtrack:
**********
Es ist unfassbar: Ein Disney-Film völlig ohne die typischen „Disney-Lieder“. Man wird Milo also niemals singen hören. Statt dessen ist der Film, genau wie ein Spielfilm, mit verschiedener Musik unterlegt. Teils „rockig“, teils „klassisch“...
Fazit:
*****
Ein toller Film, nicht nur für Kinder, total spannend und actiongeladen. Na ja, ich vermisse schon die „Liedunterbrechungen“. Dadurch geht ein ganzes Stück Disney-Flair verloren. Außerdem wurde dieses Mal fast völlig auf niedliche Figuren und Tiere verzichtet. Die Helden des Films scheinen so viel realitätsnaher, da sie nicht perfekt sind. Dafür sind die Landschaftsbilder um so schöner und irgendwie romantisch...
Der Film ist auf jeden Fall zu empfehlen. Man sollte ihn sich nicht entgehen lassen!
Inhalt:
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Milo, Hausmeister in einem Museum in Washington, im Jahre 1914, und außerdem Sprachwissenschaftler, ist fest von der Existenz des legendären versunkenen Antlantis überzeugt. Doch niemand glaubt ihm, so daß sein größter Traum, eine Expedition in die Tiefen des Meeres, in unerreichbare Ferne rückt. Doch plötzlich tritt ein mysteriöser Milliardär in sein Leben. Dieser war ein Freund von Milos Großvater und ist bereit die Expedition zu finanzieren.
Trotz aller Gefahren, wie einem riesigen Meeresungeheuer, das eigentlich eine Maschine ist, oder merkwürdigen Glühwürmchen, die ein ganzes Camp in Brand stecken, erreichen Milo und sein Forschungsteam die versunkene Stadt. Erstaunt stellen sie fest, daß diese in einer Luftblase liegt, so daß dort Menschen leben.
Doch offenbar sind nicht alle im Team nur an der Forschung interessiert. Schließlich könnte der legendäre Schatz von Atlantis ihnen zu unermesslichem Reichtum verhelfen. Aber gibt es ihn wirklich? Wenn ja, wo ist er? Und welche Bedeutung haben die seltsamen Kristalle? All diese Fragen müssen noch geklärt werden und zu guter Letzt muß Milo Atlantis sogar vor dem Untergang retten. Wird er es schaffen?
Action:
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Ja, ein Disney-Film mit Action... Und das nicht zu knapp. Es gibt zum Beispiel Verfolgungsjagden und explodierende Vulkane zu sehen. Und der Kampf des U-Bootes der Forscher mit einem riesigen Ungeheuer erinnert sogar an „Star Wars“.
Spannung:
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Der Film ist für einen Zeichentrickfilm wirklich extrem spannend. Milo und seine Leute trudeln von einer gefährlichen Situation in die Nächste. Kinder können dabei schon Angst bekommen. Deswegen finde ich den Film zu unheimlich für Kinder unter 6 Jahren.
Spaß:
*****
Der kommt natürlich auch nicht zu kurz. Man hat zahlreiche Zwischengags... Zum Beispiel sorgt der verrückte Franzose Buddler mit seinen merkwürdigen Aktionen, für Stimmung. Am Besten hat mir allerdings ein anders Mitglied des Forschungsteams gefallen: Mrs Packard. Diese ältere „Dame“ hatte ständig eine Zigarette im Mundwinkel und telefoniert die meiste Zeit in der schönsten Berliner Mundart mit ihrer Freundin. Am Besten war allerdings ihr Lieblingsspruch, mit dem sie den anderen immer wieder „Mut machte“ *g*: „Nu gehn wa alle druff!“
Liebe:
*****
Natürlich kommt ein solcher Film nicht ohne ein Liebespaar aus. Doch wer es ist verrate ich besser noch nicht. Nur so viel: Die Atlanterinnen sind sehr hübsch...
Soundtrack:
**********
Es ist unfassbar: Ein Disney-Film völlig ohne die typischen „Disney-Lieder“. Man wird Milo also niemals singen hören. Statt dessen ist der Film, genau wie ein Spielfilm, mit verschiedener Musik unterlegt. Teils „rockig“, teils „klassisch“...
Fazit:
*****
Ein toller Film, nicht nur für Kinder, total spannend und actiongeladen. Na ja, ich vermisse schon die „Liedunterbrechungen“. Dadurch geht ein ganzes Stück Disney-Flair verloren. Außerdem wurde dieses Mal fast völlig auf niedliche Figuren und Tiere verzichtet. Die Helden des Films scheinen so viel realitätsnaher, da sie nicht perfekt sind. Dafür sind die Landschaftsbilder um so schöner und irgendwie romantisch...
Der Film ist auf jeden Fall zu empfehlen. Man sollte ihn sich nicht entgehen lassen!
17 Bewertungen, 2 Kommentare
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16.02.2002, 17:55 Uhr von susperia
Bewertung: sehr hilfreichSchade, dass ich ihn immernoch nicht gesehen habe!
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14.02.2002, 22:29 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichIch liebe diesen Film, auch wenn er abgeguckt ist!
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