Battlefield Earth - Kampf um die Erde (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von fenikso
Eine monumentale Science-Fiction-Saga?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Bevor fenikso für einen Monat nach Nordnorwegen verschwindet, hämmert er noch diesen Bericht mit seiner defekten Tastatur in den Rechner...
Vorgeschichte:
---------------
Wie die meisten wissen, gehört Travolta "Scientology" an. Diese Sekte, die in den USA Kirche ist, wird oft beschuldigt ihre Anhänger auszunehmen und dann fallen zu lassen. Zahlreiche Ex-Mitglieder verdienen sich mit TV-Interviews so ihr Geld zurück.
Gegründet wurde Scientology von L. Ron Hubbard - dem Autor der Geschichte, auf die dieser Film beruht:
Die Handlung:
--------------
Die Menschen haben sich alles so leicht gemacht. Sie fühlten sich als Krone der Schöpfung, und nichts schien ihre Entwicklung stoppen zu können.
Bis schließlich im Jahre 3000 sich Aliens der Erde nähern - und innerhalb von acht Minuten den gesamten Planeten einnehmen. Die Menschen fristen jetzt ein Dasein als Sklaven.
Wer nicht gefangen wurde, lebt in kleinen abgelegenen Siedlungen. Das bewährte "Jäger-und-Sammler"-Prinzip regiert diese Menschen.
Eines Tages macht sich ein junger Kämpfer auf, die Welt zu erkunden - und wird innerhalb gefangengenommen. Da er relativ clever für einen Menschen ist, schafft er es, zwei Psychlos zu töten. Terl, Anführer der Psychols auf der Erde, erkennt, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Unterentwickelten handelt.
Er lässt ihn die Sprache der Psychols lernen, und die Bedienung einiger Abbaumaschinen. Anschließend soll er, mit einigen anderenn Menschlein, in einem für die Psychlos unzugänglichen Gebiet, Gold abbauen.
Doch die Menschen sinnen auf Befreiung...
So sieht die grobe Rahmenhandlung aus. Darin sind noch Machtkämpfe, Fluchtversuche, menschliche Beziehungen und Liebe verstrickt.
Der Film an sich ist - kurzweilig. Die Handlung ist relativ simpel aufgebaut, die Dialoge besitzen - weder in der Originalfassung noch in der deutschen Synchronisation - Wortwitz, sind eher hölzern.
Die Menschen in der Opferrolle als rein gute - passt irgendwie nicht zur Natur unserer Spezies...
Dass die Invasion genau im Jahr 3000 stattfindet, zeugt nicht gerade von Einfallsreichtum des Autoren.
Die Darsteller geben ihr bestes - allen voran J. Travolta. Allerdings kommen sie gegen die schwache Vorgabe einfach nicht an.
Weder Regisseur Roger Christian ("Nostradamus") noch die Darsteller Travolta ("Pulp Fiction"), Barry Pepper ("Saving Private Ryan") oder Forest Whitaker ("Spezies") können über 114 min Drehbuchschwäche hinwegtäuschen...
Der Film floppte in den Kinos weltweit, aber im Verleih gehörte er zu den Top Ten. Das erstere kann ich verstehen...
Die DVD:
---------
Neben dem Film in drei Sprachen (d,e,sp DD 5.1) im 16:9-Format finden sich neben 9+2 Untertitel (9x normal, 2x zusätzlich (d,e) für Hörgeschädigte) einige Extras auf der Scheibe:
- der Trailer
- 2 USA TV-Spots
- Hintergrunddokumentation "Entwicklung und Kreation"
- Dokumentationen "In der Maske mit John Travolta" und "Trick-Kreation"
- Storyboard-Auszüge
- Originalkommentar von Regisseur und künstlerischen Gestalter
- versteckte Specials
Die Dokus sind auf jeden Fall interessant. Man sieht, alle versuchen den Film aufzuwerten - aber ohne großen Erfolg.
Die versteckten Specials... suchen und ansehen. Mir persönlich gefielen die Dokus besser...
Das Medium DVD wird ganz gut ausgenutzt. Sehr gute Bild- und Tonqualität, gute Features und drei Tonspuren - da freut sich das Sammlerherz.
Wenn nur nicht dieser Film dabei wäre...
feniksos fazit:
++++++++++++++++
Der Film kommt auf nicht mehr als 5. Tut mir leid, John, aber hättest du dein Geld lieber mir gegeben statt in diesen Film zu investieren...
Die gute Ausstattung der DVD erhält eine 2 - insgesamt aber erhält die Scheibe eine 4...
Vorgeschichte:
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Wie die meisten wissen, gehört Travolta "Scientology" an. Diese Sekte, die in den USA Kirche ist, wird oft beschuldigt ihre Anhänger auszunehmen und dann fallen zu lassen. Zahlreiche Ex-Mitglieder verdienen sich mit TV-Interviews so ihr Geld zurück.
Gegründet wurde Scientology von L. Ron Hubbard - dem Autor der Geschichte, auf die dieser Film beruht:
Die Handlung:
--------------
Die Menschen haben sich alles so leicht gemacht. Sie fühlten sich als Krone der Schöpfung, und nichts schien ihre Entwicklung stoppen zu können.
Bis schließlich im Jahre 3000 sich Aliens der Erde nähern - und innerhalb von acht Minuten den gesamten Planeten einnehmen. Die Menschen fristen jetzt ein Dasein als Sklaven.
Wer nicht gefangen wurde, lebt in kleinen abgelegenen Siedlungen. Das bewährte "Jäger-und-Sammler"-Prinzip regiert diese Menschen.
Eines Tages macht sich ein junger Kämpfer auf, die Welt zu erkunden - und wird innerhalb gefangengenommen. Da er relativ clever für einen Menschen ist, schafft er es, zwei Psychlos zu töten. Terl, Anführer der Psychols auf der Erde, erkennt, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Unterentwickelten handelt.
Er lässt ihn die Sprache der Psychols lernen, und die Bedienung einiger Abbaumaschinen. Anschließend soll er, mit einigen anderenn Menschlein, in einem für die Psychlos unzugänglichen Gebiet, Gold abbauen.
Doch die Menschen sinnen auf Befreiung...
So sieht die grobe Rahmenhandlung aus. Darin sind noch Machtkämpfe, Fluchtversuche, menschliche Beziehungen und Liebe verstrickt.
Der Film an sich ist - kurzweilig. Die Handlung ist relativ simpel aufgebaut, die Dialoge besitzen - weder in der Originalfassung noch in der deutschen Synchronisation - Wortwitz, sind eher hölzern.
Die Menschen in der Opferrolle als rein gute - passt irgendwie nicht zur Natur unserer Spezies...
Dass die Invasion genau im Jahr 3000 stattfindet, zeugt nicht gerade von Einfallsreichtum des Autoren.
Die Darsteller geben ihr bestes - allen voran J. Travolta. Allerdings kommen sie gegen die schwache Vorgabe einfach nicht an.
Weder Regisseur Roger Christian ("Nostradamus") noch die Darsteller Travolta ("Pulp Fiction"), Barry Pepper ("Saving Private Ryan") oder Forest Whitaker ("Spezies") können über 114 min Drehbuchschwäche hinwegtäuschen...
Der Film floppte in den Kinos weltweit, aber im Verleih gehörte er zu den Top Ten. Das erstere kann ich verstehen...
Die DVD:
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Neben dem Film in drei Sprachen (d,e,sp DD 5.1) im 16:9-Format finden sich neben 9+2 Untertitel (9x normal, 2x zusätzlich (d,e) für Hörgeschädigte) einige Extras auf der Scheibe:
- der Trailer
- 2 USA TV-Spots
- Hintergrunddokumentation "Entwicklung und Kreation"
- Dokumentationen "In der Maske mit John Travolta" und "Trick-Kreation"
- Storyboard-Auszüge
- Originalkommentar von Regisseur und künstlerischen Gestalter
- versteckte Specials
Die Dokus sind auf jeden Fall interessant. Man sieht, alle versuchen den Film aufzuwerten - aber ohne großen Erfolg.
Die versteckten Specials... suchen und ansehen. Mir persönlich gefielen die Dokus besser...
Das Medium DVD wird ganz gut ausgenutzt. Sehr gute Bild- und Tonqualität, gute Features und drei Tonspuren - da freut sich das Sammlerherz.
Wenn nur nicht dieser Film dabei wäre...
feniksos fazit:
++++++++++++++++
Der Film kommt auf nicht mehr als 5. Tut mir leid, John, aber hättest du dein Geld lieber mir gegeben statt in diesen Film zu investieren...
Die gute Ausstattung der DVD erhält eine 2 - insgesamt aber erhält die Scheibe eine 4...
13 Bewertungen, 2 Kommentare
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20.03.2002, 14:57 Uhr von retirez
Bewertung: sehr hilfreichKenn ich noch gar nicht...
-
19.02.2002, 10:42 Uhr von HilkMAN
Bewertung: sehr hilfreichAuch das mit dem Verleih kann ich einigermassen verstehen. Ich bin auch kurz davor, mir die Schmonzette mal auszuleihen - schliesslich habe ich mir das Ding damals gespart. Viele Gruesse von HilkMAN
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