Benjamin Blümchen 28 rettet den Kindergarten. Cassette. (Hörbuch) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Jakini

Wenn alle helfen, dann klappt vieles

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wie wir zu der Kassette kamen:
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Meine mittlere Tochter liebt die Kassetten von und um Benjamin Blümchen, und gibt es ab und zu mal eine neue Folge, z.B. im Nikolaustiefel, als Ostergeschenkt, wenn sie krank ist oder ganz besonders lieb war. Aber auch von Freunden hat meine Tochter schon einige Kassetten geschenkt bekommt, als kleines Mitbringel, zum Geburtstag oder eben auch zu Weihnachten. Gerade als Geburtstagsgeschenk auf Kindergeburtstagen eignene sich die Kassetten sehr gut, da sie zwischen 2,99 und 4,99 euro kosten, was man gut für so einen Geburtstag ausgeben kann, da liegen sogar zwei Kassetten drin.
Ich achte aus diesem Grund immer auf Angebote in den Supermärkten, so hat Aldi zu Ostern immer einige Folge im Angebot, eben so Lidl und in anderen Supermärkten wie Extra etc. gibt es auch immer mal eine Grabbelkiste mit Benjamin Kassetten.

Aufgenommen werden die Kassetten im Hause Kiosk, wie auch die Folgen von Bibi Blochberg, die meine große Tochter gerne hört, oder auch die Folgen von Bibi und Tina, die inzwischen ebenfalls bei uns massenhaft vertreten sind.

Da wir übermorgen in Urlaub fahren, bin ich im Moment am packen, und natürlich wollen die Kinder auch ihre Hörspiele mitnehmen, da aber nicht alle ins Gepäck passen, wird eine Auswahl getroffen, und dazu werden die Kassetten nun alle angehört und entschieden, welche, denn mit auf Reisen geht und so haben wir heute Morgen dann diese Folge gehört:

Benjamin Blümchen rettet den Kindergarten:

Worum geht es in der Geschichte:
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Otto der inzwischen kein kleiner, sondern ein große Junge geworden ist, besucht seinen Freund Benjamin im Zoo, doch der ist müde und schlapp. Also bringt Otto ihn dazu, mit ihm spazieren zu gehen. Auf diesem Spaziergang kommen die beiden an Otto´s ehemaligen Kindergarten vorbei, er trifft seine alte Kindergärtnerin, die ihm berichtet, daß der Kindergarten nun geschlossen werden muß, da das Haus zusammenfällt und es kein Geld für die Renovierung gibt. Betroffen von dieser Schließung sind natürlich in erster Linie die Kinder, die wo anders nicht alle untergebracht werden können, ebenso ihre Eltern, die zum Teil aufhören müssen, zu arbeiten, weil sie die Kinder selber betreuen müssen und natürlich auch die Kindergärtnerin, die nach der Schließung arbeitslos wird.

Da hat Benjamin die Aufgabe gefunden, die er suchte, er organisiert ein Sommerfest, von seiner Freundin, der Reporterin Karla Columna leiht er sich das Geld für die Singe, die gekauft werden müssen und am Abend gibt es einen kurzfristigen Elternabend, denn die Eltern müssen mithelfen, da Benjamin und Otto nicht alles alleine schaffen.

Erst murren die Eltern ein wenig, doch dann erklären sie sich bereit und packen alle mit an, der eine bereitet Frikadellen, eine Mutter macht Salate, die Kindergärtnerin bastelt etwas usw. Am näschsten Morgen muß alles fertig sein, dank Karla ist dieses Fest in der Zeitung angekündigt und es wird natürlich ein voller Erfolg.

Wie ist meine Meinung zu der Geschichte:
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Sicherlich ist es nicht ein Elefant, der einen Kindergarten retten kann, wohl aber die Eltern. So gibt es inzwischen in vielen Orten einen Förderverein für Kindergärten, bei uns ist es zumindest der Fall, aber nicht nur im Kindergarten, sondern auch in der Schule. Das Geld wird überall knapper, und da ist Initiative von den Eltern gefragt, damit für die Schule und vorallem für die Schüler etwas getan werden kann.

In unserer Schule und auch im ehemaligen Kindergarten gibt es einen Förderverin, wo die Eltern eintreten können und mit einem günstigen Beitrag diesen Verein unterstützen. Natürlich reicht dieser Betrag nicht aus, und aus dem Grund gibt es immer wieder Veranstaltungen, die weiteres Geld in die Kasse bringen können.

Da gibt es dann auch Kinderfeste, mit einem kleinen Unkostenbeitrag. In der Schule gab es im letzten Jahr eine Tobola, wo der Fördervein um Sachspenden für diese Tombola gebeten hatte, was sehr gut ankam, es dauerte nicht lange und alle Lose waren verkauft, für den Verein war einiges in der Kasse, was für die Kinder ausgegeben wird. So unterstützt dieser Verein, Kinder, deren Eltern die Klassenreise nicht bezahlen können, damit auch diese Kinder mitfahren können, oder aber es wird sinnvolles Spielzeug für die Pause angeschafft, wie Springeseile, Stelzen und anderes nettes Spielzeug. Den Kindern macht das eine Menge Spaß.

Natürlich hat diese Erzählung nicht sonderlich mit der Geschichte zu tun, auf den ersten Blick. Auf den zweiten jedoch habe ich hier einen Vergleich von Benjamin zum wirklichen Leben gezogen, denn eigene Initiative kann oft mals helfen, und mit so einem Sommerfest, wie Benjamin es veranstaltet, kann man wirklich etwas erreichen, und wenn jeder mit einer Kleinigkeit hilft, dann kann man großes Erreichen. Wenn schon eine Elefant, einen Kindergarten vor der Schließung retten kann, dann sollten es die eigenen Eltern auch schaffen, wenn so etwas ansteht, oder besser, es verhindern, daß es gar nicht erst so weit kommt.

Kindern wird in dieser Geschichte gezeigt, wie man so ein Fest organisiert, was alles gebraucht wird und daß es sinnvoll ist, wenn man sich eine vernünftige Liste macht.

So sollte man versuchen, die Presse einzuschalten, damit jeder von solcher Aktion weiß und überhaupt Leute kommen. Aber auch Essen und Trinken wird gebraucht, wie die Organisation von Spielen. Die Versteigerung oder aber eine Tobola sind dann immer sehr gut gefragt und bringen eine Menge ein. Jedoch ist es unmöglich, so etwas so kurzfristig auf die Beine zu stellen, wie es in dieser Geschichte der Fall ist, so Fest sollte schon einige Zeit lang vorher vorbereitete sein, dann kann genug gebastelt und gekocht werden.
Fazit:
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Diese Geschichte kann ich besonders empfehlen, nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene, die auf diese Weise lernen, daß man mit wenig Mitteln und viel Hilfe, eine Menge erreichen kann!!!!

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