Cast Away - Verschollen (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
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Erfahrungsbericht von SwenSch
Robinson lässt grüßen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ein gestresster Geschäftsmann stürzt über dem Meer mit seinem Flugzeug ab und wird mitsamt seines Rettungsbootes als einziger Überlebender auf eine einsame Insel gespült. Tom Hanks begeistert in diesem grandiosen Film, und das, obwohl nicht mal viel gesprochen wird, und auch nicht besonders viel Handlung eingebaut wurde. Aber jetzt zum Ablauf:
Man beobachtet einen Mann, der vom Leben in der Natur scheinbar keinen blassen Schimmer hat, wir er sich im Kampf ums Überleben wichtige Fähigkeiten aneignet.
Zuerst wird versucht, einen Hilferuf abzusetzen. Chuck malt ein großes \"HELP\" in den Strand, um nach der nächsten Flut festzustellen, dass sein Hilferuf weggeschwemmt wurde.
Danach geht es ums Essen. Es dauert eine ganze Zeit, bis Chuck (Tom Hanks) mit Hilfe eines zersplitterten Steins einen Hammer bastelt, mit dem er Kokosnüssen öffnen kann. Leider wird dabei die Milch verschüttet, so dass es weiter entwickeln muss. Nach einiger Zeit kommt ein Bohrer heraus, mit dem er Löcher in die Nuss bohrt und die Milch herauslaufen lassen kann.
Später fängt er auch an, Fische zu fangen, was ihm anfangs große Mühen bereitet, aber man kann sehen, wie er immer besser wird.
Eine seiner Beschäftigungen wird es, Pakete einzusammeln, die an den Strand gespült werden. Er öffnet alle und verwahrt den Inhalt, man kann ja nie wissen...
Nach einigen Wochen unternimmt er mit seinem Rettungsboot einen Fluchtversuch, der nach wenigen Monaten scheitert: Durch eine Welle wird sein Boot auf ein Riff geschoben und beschädigt. Er selbst wird verletzt und blutet ziemlich stark am Bein.
In einem der Pakete fand Chuck einen Volleyball, mit seinem Blut malt der dem Ball ein Gesicht auf und nennt ihn von nun an \"Wilson\". Er nimmt ihn überall hin mit und spricht mit ihm. Eines Nachts \"streiten\" sich die beiden und Chuck kickt Wilson ins Meehr. Sofort bereut er seine Tat und rettet den einzigen Freund, den er noch hat.
Und so vergehen die Jahre, beide werden alt und bekommen lange Haare (auch Wilson bekommt eine Schilf-Frisur). Chuck lernt, die Jahreszeiten einzuschätzen und beschließt einen weiteren Fluchtversuch. Dazu muss ein Floß gebaut werden. Nach Monaten der Schinderei und Warterei geht es auf die Reise.
Bei einem Unwetter kommt Wilson ums Leben und Chuck schläft völlig erschöpft auf seinem Floß ein. 500 Meilen von seiner Insel entfernt nimmt ihn ein Frachschiff auf und bringt ihn nach Hause.
Dort hat sich vieles verändert. Seine frühere Freundin hat zwischenzeitlich - da Chuck für tot erklärt wurde - einen anderen Mann geheiratet und lebt ein neues Leben.
Mich hat der Film nachdenklich gemacht aber auch beruhigt: Ein Mann, der sein Managerleben lebt und sonst für nichts einen Sinn hat, schafft es in der Unwirklichkeit einer einsamen Insel zu überleben und sich schließlich selbst zu retten.
Man beobachtet einen Mann, der vom Leben in der Natur scheinbar keinen blassen Schimmer hat, wir er sich im Kampf ums Überleben wichtige Fähigkeiten aneignet.
Zuerst wird versucht, einen Hilferuf abzusetzen. Chuck malt ein großes \"HELP\" in den Strand, um nach der nächsten Flut festzustellen, dass sein Hilferuf weggeschwemmt wurde.
Danach geht es ums Essen. Es dauert eine ganze Zeit, bis Chuck (Tom Hanks) mit Hilfe eines zersplitterten Steins einen Hammer bastelt, mit dem er Kokosnüssen öffnen kann. Leider wird dabei die Milch verschüttet, so dass es weiter entwickeln muss. Nach einiger Zeit kommt ein Bohrer heraus, mit dem er Löcher in die Nuss bohrt und die Milch herauslaufen lassen kann.
Später fängt er auch an, Fische zu fangen, was ihm anfangs große Mühen bereitet, aber man kann sehen, wie er immer besser wird.
Eine seiner Beschäftigungen wird es, Pakete einzusammeln, die an den Strand gespült werden. Er öffnet alle und verwahrt den Inhalt, man kann ja nie wissen...
Nach einigen Wochen unternimmt er mit seinem Rettungsboot einen Fluchtversuch, der nach wenigen Monaten scheitert: Durch eine Welle wird sein Boot auf ein Riff geschoben und beschädigt. Er selbst wird verletzt und blutet ziemlich stark am Bein.
In einem der Pakete fand Chuck einen Volleyball, mit seinem Blut malt der dem Ball ein Gesicht auf und nennt ihn von nun an \"Wilson\". Er nimmt ihn überall hin mit und spricht mit ihm. Eines Nachts \"streiten\" sich die beiden und Chuck kickt Wilson ins Meehr. Sofort bereut er seine Tat und rettet den einzigen Freund, den er noch hat.
Und so vergehen die Jahre, beide werden alt und bekommen lange Haare (auch Wilson bekommt eine Schilf-Frisur). Chuck lernt, die Jahreszeiten einzuschätzen und beschließt einen weiteren Fluchtversuch. Dazu muss ein Floß gebaut werden. Nach Monaten der Schinderei und Warterei geht es auf die Reise.
Bei einem Unwetter kommt Wilson ums Leben und Chuck schläft völlig erschöpft auf seinem Floß ein. 500 Meilen von seiner Insel entfernt nimmt ihn ein Frachschiff auf und bringt ihn nach Hause.
Dort hat sich vieles verändert. Seine frühere Freundin hat zwischenzeitlich - da Chuck für tot erklärt wurde - einen anderen Mann geheiratet und lebt ein neues Leben.
Mich hat der Film nachdenklich gemacht aber auch beruhigt: Ein Mann, der sein Managerleben lebt und sonst für nichts einen Sinn hat, schafft es in der Unwirklichkeit einer einsamen Insel zu überleben und sich schließlich selbst zu retten.
12 Bewertungen, 1 Kommentar
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07.06.2002, 17:58 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht, aber ich hätte gerne mehr über die schauspielerische Leistung und deine Meinung über den Film erfahren.
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