Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (VHS) Testbericht
ab 22,48 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Erfahrungsbericht von skydiver
Die Ringkriege gehen weiter!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Endlich ist es wieder soweit!
Endlich rennen wieder Menschen, Elben, Orks, Hobbits, Zwerge und Ents über die Leinwand.
Der zweite Teil der Herr-der-Ringe-Trilogie ist seit Mittwoch in den Kinos.
Im Mittelteil der Trilogie geht es um das Bündnis der Zwei Türme von Isengard und Barad-dûr und die Abenteuer der Gefährten nach der Auflösung der Ringgemeinschaft.
Es wird berichtet, wie Frodo und Sam sich auf den Weg nach Mordor machen. Dabei müssen sie zahlreiche Gefahren in den Emyn Muil und den Totensümpfen bewältigen. Außerdem beginnt der Ring der Macht langsam von Frodo Besitz zu ergreifen. Bei ihrer gefährlichen Reise werden die Hobbits von der Kreatur Gollum geführt und auch dieser führt nicht nur Gutes im Schilde.
Auch die anderen Gefährten kein leichtes Leben. Merry und Pippin können sich, nachdem sie am Ende des ersten Teils von den Orks gefangengenommen wurden, befreien und treffen auf Baumbart und die Ents.
Währenddessen erleben Aragorn, Legolas und Gimli eine große Überraschung, denn sie treffen auf Gandalf, der wieder ins Leben zurückgekehrt ist. Sie gelangen gemeinsam in das Königreich Rohan und machen sich gemeinsam mit dem König Théoden und seinem Volk auf zur Festung Helms Klamm. Doch Saruman weiß von diesem Vorhaben und endsendet seine gesamte Streitmacht dorthin. Der Film gipfelt in einer gigantischen Schlacht um die Festung.
Peter Jackson ist es gelungen, auch den zweiten Teil in eindrucksvoller Manier umzusetzen.
Die Landschaftsaufnahmen sind wie schon im Vorgänger umwerfend, was wohl vor allem and der idealen Umgebung in Neuseeland liegen dürfte. Auch hat er die schwierige Aufgabe, 2 von einander unabhängige Geschichten zu erzählen, mit Bravour bestanden. Man verliert trotz der Sprünge zwischen den einzelnen Erzählsträngen zu keinem Zeitpunkt die Übersicht. Der Film ist auch für diejenigen, die die Bücher nicht gelesen haben leicht verständlich.
Auch die Schauspieler vermögen allesamt zu überzeugen, was - vor allem bei den Hauptdarstellern - nach der großartigen schauspielerischen Leistung des Vorgängers nicht weiter überrascht.
Überraschend war für mich, dass der Film viel Humor besitzt. Obwohl insgesamt düsterer als der Vorgänger gibt es mehr zu Lachen. Die Witze kommen zwar nicht am laufenden Band, sind aber perfekt plaziert und lockern die Atmosphäre merklich auf. Vor allem die Figur Gimli ist mit viel Witz vernunden.
Einziger Kritikpunkt ist die, meiner Meinung nach negative, Veränderung der Figur von Faramir. Im Buch wird er als sympathischer Recke mit starkem Charakter dargestellt, der sogar in der Lage ist, dem Ring zu widerstehen. Im Film allerdings verfällt er (anfangs) dem Ring, so wie sein Bruder Boromir, und wird auch insgesamt zu böse dargestellt. Dies fällt zwar nur denen auf, die die Bücher gelesen haben, aber diese Veränderung ist meiner Meinung nach überflüssig und verfälscht die Vorgaben der Roman-Vorlage.
Es gibt zwar noch mehrere kleinere Veränderungen gegenüber den Büchern, diese sind jedoch unwichtig und zu vernachlässigen.
Dennoch:
\"Der Herr der Ringe - Die Zwei Türme\" wird die, nach dem hervorragenden ersten Teil, hohen Erwartungen erfüllen und ebenso ein heißer Anwerter auf den Einen oder Anderen Oskar sein.
Viel Vergnügen, oder wie die Elben sagen würden:
\"Lin gell!\", beim Anschauen.
Endlich rennen wieder Menschen, Elben, Orks, Hobbits, Zwerge und Ents über die Leinwand.
Der zweite Teil der Herr-der-Ringe-Trilogie ist seit Mittwoch in den Kinos.
Im Mittelteil der Trilogie geht es um das Bündnis der Zwei Türme von Isengard und Barad-dûr und die Abenteuer der Gefährten nach der Auflösung der Ringgemeinschaft.
Es wird berichtet, wie Frodo und Sam sich auf den Weg nach Mordor machen. Dabei müssen sie zahlreiche Gefahren in den Emyn Muil und den Totensümpfen bewältigen. Außerdem beginnt der Ring der Macht langsam von Frodo Besitz zu ergreifen. Bei ihrer gefährlichen Reise werden die Hobbits von der Kreatur Gollum geführt und auch dieser führt nicht nur Gutes im Schilde.
Auch die anderen Gefährten kein leichtes Leben. Merry und Pippin können sich, nachdem sie am Ende des ersten Teils von den Orks gefangengenommen wurden, befreien und treffen auf Baumbart und die Ents.
Währenddessen erleben Aragorn, Legolas und Gimli eine große Überraschung, denn sie treffen auf Gandalf, der wieder ins Leben zurückgekehrt ist. Sie gelangen gemeinsam in das Königreich Rohan und machen sich gemeinsam mit dem König Théoden und seinem Volk auf zur Festung Helms Klamm. Doch Saruman weiß von diesem Vorhaben und endsendet seine gesamte Streitmacht dorthin. Der Film gipfelt in einer gigantischen Schlacht um die Festung.
Peter Jackson ist es gelungen, auch den zweiten Teil in eindrucksvoller Manier umzusetzen.
Die Landschaftsaufnahmen sind wie schon im Vorgänger umwerfend, was wohl vor allem and der idealen Umgebung in Neuseeland liegen dürfte. Auch hat er die schwierige Aufgabe, 2 von einander unabhängige Geschichten zu erzählen, mit Bravour bestanden. Man verliert trotz der Sprünge zwischen den einzelnen Erzählsträngen zu keinem Zeitpunkt die Übersicht. Der Film ist auch für diejenigen, die die Bücher nicht gelesen haben leicht verständlich.
Auch die Schauspieler vermögen allesamt zu überzeugen, was - vor allem bei den Hauptdarstellern - nach der großartigen schauspielerischen Leistung des Vorgängers nicht weiter überrascht.
Überraschend war für mich, dass der Film viel Humor besitzt. Obwohl insgesamt düsterer als der Vorgänger gibt es mehr zu Lachen. Die Witze kommen zwar nicht am laufenden Band, sind aber perfekt plaziert und lockern die Atmosphäre merklich auf. Vor allem die Figur Gimli ist mit viel Witz vernunden.
Einziger Kritikpunkt ist die, meiner Meinung nach negative, Veränderung der Figur von Faramir. Im Buch wird er als sympathischer Recke mit starkem Charakter dargestellt, der sogar in der Lage ist, dem Ring zu widerstehen. Im Film allerdings verfällt er (anfangs) dem Ring, so wie sein Bruder Boromir, und wird auch insgesamt zu böse dargestellt. Dies fällt zwar nur denen auf, die die Bücher gelesen haben, aber diese Veränderung ist meiner Meinung nach überflüssig und verfälscht die Vorgaben der Roman-Vorlage.
Es gibt zwar noch mehrere kleinere Veränderungen gegenüber den Büchern, diese sind jedoch unwichtig und zu vernachlässigen.
Dennoch:
\"Der Herr der Ringe - Die Zwei Türme\" wird die, nach dem hervorragenden ersten Teil, hohen Erwartungen erfüllen und ebenso ein heißer Anwerter auf den Einen oder Anderen Oskar sein.
Viel Vergnügen, oder wie die Elben sagen würden:
\"Lin gell!\", beim Anschauen.
Bewerten / Kommentar schreiben