Erfahrungsbericht von shark1986
Realistischer als er vermuten lässt
Pro:
Special Effects
Kontra:
siehe Text
Empfehlung:
Nein
Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen
Ich will euch nicht noch mal mit einer weiteren Inhaltsangabe langweilen, da ich der Meinung bin, das 15 Stück reichen sollten, um sich ein gutes Bild von dem Film zu machen. Nach dem ersten Mal als ich den Film gesehen habe, hatte ich den gleichen Eindruck wie ihr.
- sehr gute Special Effects
- schlechte Story
Doch nach dem zweiten Mal habe ich mit einer ganz anderen Sichtweise den Film angeguckt…
… um meine zwei Tage Bettruhe ein wenig zu versüßen hatte ich mal wieder Lust auf ein bisschen sinnlose und oberflächliche Action. Was liegt da also näher als „Die Liga der außergewöhnlich Gentleman“? Ich packte den Film in den DVD Player und sah genau das was ich mir versprochen habe.
Zur Jahrhundertwende im Zeitalter der Industrialisierung hat irgendein Verrückter, die besten Wissenschaftler der Welt entführt, um sie dazu zu zwingen neue Waffentechniken zu erforschen, um sie an die höchstbietenden Nationen zu verkaufen, und einen Weltkrieg anzuzetteln. Genau mein Geschmack zu diesem Zeitpunkt…;-) Um den netten Mann von seinen finsteren Plan abzuhalten, sollten die Legenden der damaligen Welt, in einer „Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ vereint werden, um gegen das Böse in den Kampf zu ziehen. Fast jeder dieser außergewöhnlichen Gentlemen musste erst durch ein Riesengemetzel dazu überzeugt werden für das Empire in die Schlacht zu ziehen. Als das vorletzte Mitglied rekrutiert werden sollte, taucht urplötzlich eine Armee des bösen Phantoms in dem Haus des Gentlemans auf. Bei dieser Szene wurde mir einiges klar…
Da steht nun dieser komische Haufen von verrückten Europäern, angeführt von einem veralteten, stolzen Engländer, hilflos in dem Raum umzingelt von den Soldaten des leicht größenwahnsinnigen Phantoms, welche zum Überfluss noch mit automatischen Gewehren ausgestattet waren. Ok, soweit so gut. Genauso plötzlich wie die Bösen tauchte nun ein kleiner, unerfahrener und entschlossen wirkender Bengel hinter einem Bücherregal auf, um die Liga zu retten.
Wie sich später herausstellt wurde er vom amerikanischen Geheimdienst, mit der Begründung geschickt, dass Amerika auch ein Interesse daran habe einen Weltkrieg zu verhindern. Falls das wirklich der Fall sein sollte, dann halte ich es für unlogisch einen Jugendlichen Bengel nach Europa zu schicken der sich noch in der Ausbildung befindet. England schickt die Elite der Elite und die United States nur einen unerfahrenen Buben.
Wenn man die Geschichte ab diesen Zeitpunkt mal unter dem Aspekt betrachtet, dass der greise Anführer der Liga und der junge Bube nicht nur zwei mehr oder weniger außergewöhnliche Menschen repräsentieren, sondern ihre Nationen, wird einiges deutlicher!!
Das junge Amerika wird durch einen jungen, dynamischen, intelligenten und zugleich entschlossenen Jungen repräsentiert und die traditionsreichen Briten durch einen erfahrenen, klugen, zielstrebigen und greisen Mann. Spiegelt das nicht das aktuelle Weltbild gewisser Menschen wieder? So führt sich die Geschichte fort. Der greise Anführer sympathisiert immer mehr mit dem Buben und gibt sein Wissen mit der Zeit an ihn weiter. Bis es endlich zur finalen Schlacht des Films kommt, in welcher dieser im Kampf für die Krone fällt und sein reifer gewordener amerikanische Freund die Führung der Liga (der Welt) übernimmt. Er stirbt mit den Worten:
Möge das neue Jahrhundert das deine Sein, Sohn. So wie das alte das Meine war.
- der Begin einer neue Weltordnung –
******************************************************
Ist das nur der typische, amerikanische Patriotismus, oder soll das vielleicht eine Nachricht an die restliche Welt sein? Falls Interesse daran besteht, dann werde ich meine Gedanken weiterführen und weitergehende Recherchen betreiben. Ich will bloß erstmal eure Meinungen dazu hören, bevor ich soviel Zeit darin investiere.
Ich will euch nicht noch mal mit einer weiteren Inhaltsangabe langweilen, da ich der Meinung bin, das 15 Stück reichen sollten, um sich ein gutes Bild von dem Film zu machen. Nach dem ersten Mal als ich den Film gesehen habe, hatte ich den gleichen Eindruck wie ihr.
- sehr gute Special Effects
- schlechte Story
Doch nach dem zweiten Mal habe ich mit einer ganz anderen Sichtweise den Film angeguckt…
… um meine zwei Tage Bettruhe ein wenig zu versüßen hatte ich mal wieder Lust auf ein bisschen sinnlose und oberflächliche Action. Was liegt da also näher als „Die Liga der außergewöhnlich Gentleman“? Ich packte den Film in den DVD Player und sah genau das was ich mir versprochen habe.
Zur Jahrhundertwende im Zeitalter der Industrialisierung hat irgendein Verrückter, die besten Wissenschaftler der Welt entführt, um sie dazu zu zwingen neue Waffentechniken zu erforschen, um sie an die höchstbietenden Nationen zu verkaufen, und einen Weltkrieg anzuzetteln. Genau mein Geschmack zu diesem Zeitpunkt…;-) Um den netten Mann von seinen finsteren Plan abzuhalten, sollten die Legenden der damaligen Welt, in einer „Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ vereint werden, um gegen das Böse in den Kampf zu ziehen. Fast jeder dieser außergewöhnlichen Gentlemen musste erst durch ein Riesengemetzel dazu überzeugt werden für das Empire in die Schlacht zu ziehen. Als das vorletzte Mitglied rekrutiert werden sollte, taucht urplötzlich eine Armee des bösen Phantoms in dem Haus des Gentlemans auf. Bei dieser Szene wurde mir einiges klar…
Da steht nun dieser komische Haufen von verrückten Europäern, angeführt von einem veralteten, stolzen Engländer, hilflos in dem Raum umzingelt von den Soldaten des leicht größenwahnsinnigen Phantoms, welche zum Überfluss noch mit automatischen Gewehren ausgestattet waren. Ok, soweit so gut. Genauso plötzlich wie die Bösen tauchte nun ein kleiner, unerfahrener und entschlossen wirkender Bengel hinter einem Bücherregal auf, um die Liga zu retten.
Wie sich später herausstellt wurde er vom amerikanischen Geheimdienst, mit der Begründung geschickt, dass Amerika auch ein Interesse daran habe einen Weltkrieg zu verhindern. Falls das wirklich der Fall sein sollte, dann halte ich es für unlogisch einen Jugendlichen Bengel nach Europa zu schicken der sich noch in der Ausbildung befindet. England schickt die Elite der Elite und die United States nur einen unerfahrenen Buben.
Wenn man die Geschichte ab diesen Zeitpunkt mal unter dem Aspekt betrachtet, dass der greise Anführer der Liga und der junge Bube nicht nur zwei mehr oder weniger außergewöhnliche Menschen repräsentieren, sondern ihre Nationen, wird einiges deutlicher!!
Das junge Amerika wird durch einen jungen, dynamischen, intelligenten und zugleich entschlossenen Jungen repräsentiert und die traditionsreichen Briten durch einen erfahrenen, klugen, zielstrebigen und greisen Mann. Spiegelt das nicht das aktuelle Weltbild gewisser Menschen wieder? So führt sich die Geschichte fort. Der greise Anführer sympathisiert immer mehr mit dem Buben und gibt sein Wissen mit der Zeit an ihn weiter. Bis es endlich zur finalen Schlacht des Films kommt, in welcher dieser im Kampf für die Krone fällt und sein reifer gewordener amerikanische Freund die Führung der Liga (der Welt) übernimmt. Er stirbt mit den Worten:
Möge das neue Jahrhundert das deine Sein, Sohn. So wie das alte das Meine war.
- der Begin einer neue Weltordnung –
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Ist das nur der typische, amerikanische Patriotismus, oder soll das vielleicht eine Nachricht an die restliche Welt sein? Falls Interesse daran besteht, dann werde ich meine Gedanken weiterführen und weitergehende Recherchen betreiben. Ich will bloß erstmal eure Meinungen dazu hören, bevor ich soviel Zeit darin investiere.
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