Erfahrungsbericht von Akibest
Außergewöhnlich: Liegt's an Connery?
Pro:
Gute Actionszenen,klasse Schauspieler
Kontra:
Ideenlose Story
Empfehlung:
Ja
Zum Einstieg
Neulich sah ich den Film „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ im Kino. Dieser wurde 2003 in den USA gedreht und dauert etwa 110 Minuten. Der Originaltitel des Films ist „The league of exordinary gentlemen“, die Regie führte Norrington. Es sollte ein spannender Film voller Superhelden werden, doch haben wir nicht schon genug davon?!
Der Film
Europa 1899: Frei von jeglicher Industrie und noch ziemlich primitiv leben die Europäer friedlich und frei von Streitereien, die zum Krieg führen könnten. Doch Einem, ist dieses Bescheidene leben wohl zu langweilig. Es ist das gefürchtete „Phantom“, das die Welt in Aufruhe versetzt, den dieser Bösewicht greift europäische Städte an, plündert, lässt Wissenschaftler rund um die Uhr neue Waffen erfinden und verbreitet somit Angst und Schrecken bei den Europäischen Mächten.
Der in London ansässige geheimnisvolle „M“ hat beschlossen die bevorstehende Katastrophe zu verhindern. Er gründet deswegen die „Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“. Das wichtigste Mitglied, ist der in Afrika lebende, von vielen bewunderte Allan Quatermain (Sean Connery), ein alter britischer Jäger, der als Legende gilt. Des weiteren wurde auch Captain Nemo (Naseeruddin Shah), ein mit der Kampfkunst vertrauter Pirat, welcher für die Transportmittel der „Liga“ zuständig ist zur Liga berufen, sowie, Skinner (Tony Curran), ein unsichtbarer Dieb und Mina Harker (Peta Wilson), eine Chemikerin, die aber noch weit mehr draufhat, wie man später erfährt. Die vier Ligamitglieder machen sich auf den Weg, um ein potentielles weiteres Mitglied zur Teilnahme zu überreden, nämlich Dorian Gray (Stuart Townsend), von dem sie nur wenig wissen. In Grays Haus treffen sie unverhofft auf das „Phantom“ und es gibt einen Kampf zwischen dessen Untergebenen den Ligamitgliedern, wobei die Liga, abgesehen von Gray, der endlich zustimmt, noch ein weiteres Mitglied dazugewinnt, nämlich den Amerikaner Tom Sawyer(Shane West), einen Agent, der großen Mut beweist und beim Kampf gegen das „Phantom“ hilft.
Die Liga gewinnt diesen Kampf und das Phantom flieht. Jetzt sind alle schlauer, denn man beim Kampf hat sich folgendes herausgestellt: Mina Harker ist ein Vampir und Dorian Gray ist unsterblich und unverletzbar. Nun gilt es das letzte Mitglied zu werben, oder besser gesagt einzufangen. Es ist Dr. Jekyll, der ein beeindruckendes Elixier erfunden hat. Es macht den, der es einnimmt, zu einem starken und doch schlauen Monster. Aus Dr. Jekyll (Jason Fleming)wird auf diese Weise der gefürchtete „Hyde“. Nun ist die Liga komplett und macht sich mit Captain Nemos „Nautilus“ auf den Weg, um die Welt vom „Phantom“ zu beschützen...
Die Schauspieler
Sean Connery: Spielt Allan Quatermain und das, wie immer, genial. Die Roole des alten und erfahrenen Abenteurers passt einfach zu ihm.
Naseeruddin Shah: Spielt Captain Nemo das, nach meiner Meinung, coolste Mitglied der „Liga“.
Tony Curran: Ist Skinner, der unsichtbare Dieb. Spielt die Rolle eher durchschnittlich.
Peta Wilson: Die geheimnisvolle Chemikerin Mina Harker ist die einzige Frau in der Liga und spielt die Rolle ziemlich sicher und kommt gut rüber.
Stuart Townsend: Er ist Dorian Gray, den scheinbar alles kalt lässt, immer ein Grinsen auf dem Gesicht.
Shane West: Als junger Amerikaner Agent Tom Sawyer, der sich gut mit Quatermain versteht. Wirkt ziemlich unerfahren, was auch gut zu seiner Rolle passt.
Jason Fleming: Der Doktor mit einem monströsen zweiten Gesicht spielt überzeugend und wirkt ziemlich echt.
Mein Eindruck
„Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ ist etwas für Actionfans und natürlich auch für die, welche die Genialität Sean Connerys erkannt haben und deshalb keinen seiner Filme verpassen wollen. Ich weis nicht recht zu welcher Kategorie ich gehöre, aber der Film hat mir auf jeden Fall Spass gemacht. Doch ich finde, nicht Quatermain ist der beste Charakter hier, sondern, wie schon gesagt, Captain Nemo. Er hat mich mit seiner Kampfkunst und auch einfach mit seiner Art am meisten beeindruckt. Was mir aber an der Geschichte nicht gefällt, ist, dass es immer wieder das Gleiche Lied ist. Ein machtgieriger Verbrecher, der die Welt regieren will, ein paar Superhelden die ihn auf halten wollen usw. Eine neue Idee ist das nicht und dieser Punkt ist den Produzenten wohl nicht gut gelungen, doch insgesamt hat mir der Film recht gut gefallen.
Neulich sah ich den Film „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ im Kino. Dieser wurde 2003 in den USA gedreht und dauert etwa 110 Minuten. Der Originaltitel des Films ist „The league of exordinary gentlemen“, die Regie führte Norrington. Es sollte ein spannender Film voller Superhelden werden, doch haben wir nicht schon genug davon?!
Der Film
Europa 1899: Frei von jeglicher Industrie und noch ziemlich primitiv leben die Europäer friedlich und frei von Streitereien, die zum Krieg führen könnten. Doch Einem, ist dieses Bescheidene leben wohl zu langweilig. Es ist das gefürchtete „Phantom“, das die Welt in Aufruhe versetzt, den dieser Bösewicht greift europäische Städte an, plündert, lässt Wissenschaftler rund um die Uhr neue Waffen erfinden und verbreitet somit Angst und Schrecken bei den Europäischen Mächten.
Der in London ansässige geheimnisvolle „M“ hat beschlossen die bevorstehende Katastrophe zu verhindern. Er gründet deswegen die „Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“. Das wichtigste Mitglied, ist der in Afrika lebende, von vielen bewunderte Allan Quatermain (Sean Connery), ein alter britischer Jäger, der als Legende gilt. Des weiteren wurde auch Captain Nemo (Naseeruddin Shah), ein mit der Kampfkunst vertrauter Pirat, welcher für die Transportmittel der „Liga“ zuständig ist zur Liga berufen, sowie, Skinner (Tony Curran), ein unsichtbarer Dieb und Mina Harker (Peta Wilson), eine Chemikerin, die aber noch weit mehr draufhat, wie man später erfährt. Die vier Ligamitglieder machen sich auf den Weg, um ein potentielles weiteres Mitglied zur Teilnahme zu überreden, nämlich Dorian Gray (Stuart Townsend), von dem sie nur wenig wissen. In Grays Haus treffen sie unverhofft auf das „Phantom“ und es gibt einen Kampf zwischen dessen Untergebenen den Ligamitgliedern, wobei die Liga, abgesehen von Gray, der endlich zustimmt, noch ein weiteres Mitglied dazugewinnt, nämlich den Amerikaner Tom Sawyer(Shane West), einen Agent, der großen Mut beweist und beim Kampf gegen das „Phantom“ hilft.
Die Liga gewinnt diesen Kampf und das Phantom flieht. Jetzt sind alle schlauer, denn man beim Kampf hat sich folgendes herausgestellt: Mina Harker ist ein Vampir und Dorian Gray ist unsterblich und unverletzbar. Nun gilt es das letzte Mitglied zu werben, oder besser gesagt einzufangen. Es ist Dr. Jekyll, der ein beeindruckendes Elixier erfunden hat. Es macht den, der es einnimmt, zu einem starken und doch schlauen Monster. Aus Dr. Jekyll (Jason Fleming)wird auf diese Weise der gefürchtete „Hyde“. Nun ist die Liga komplett und macht sich mit Captain Nemos „Nautilus“ auf den Weg, um die Welt vom „Phantom“ zu beschützen...
Die Schauspieler
Sean Connery: Spielt Allan Quatermain und das, wie immer, genial. Die Roole des alten und erfahrenen Abenteurers passt einfach zu ihm.
Naseeruddin Shah: Spielt Captain Nemo das, nach meiner Meinung, coolste Mitglied der „Liga“.
Tony Curran: Ist Skinner, der unsichtbare Dieb. Spielt die Rolle eher durchschnittlich.
Peta Wilson: Die geheimnisvolle Chemikerin Mina Harker ist die einzige Frau in der Liga und spielt die Rolle ziemlich sicher und kommt gut rüber.
Stuart Townsend: Er ist Dorian Gray, den scheinbar alles kalt lässt, immer ein Grinsen auf dem Gesicht.
Shane West: Als junger Amerikaner Agent Tom Sawyer, der sich gut mit Quatermain versteht. Wirkt ziemlich unerfahren, was auch gut zu seiner Rolle passt.
Jason Fleming: Der Doktor mit einem monströsen zweiten Gesicht spielt überzeugend und wirkt ziemlich echt.
Mein Eindruck
„Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ ist etwas für Actionfans und natürlich auch für die, welche die Genialität Sean Connerys erkannt haben und deshalb keinen seiner Filme verpassen wollen. Ich weis nicht recht zu welcher Kategorie ich gehöre, aber der Film hat mir auf jeden Fall Spass gemacht. Doch ich finde, nicht Quatermain ist der beste Charakter hier, sondern, wie schon gesagt, Captain Nemo. Er hat mich mit seiner Kampfkunst und auch einfach mit seiner Art am meisten beeindruckt. Was mir aber an der Geschichte nicht gefällt, ist, dass es immer wieder das Gleiche Lied ist. Ein machtgieriger Verbrecher, der die Welt regieren will, ein paar Superhelden die ihn auf halten wollen usw. Eine neue Idee ist das nicht und dieser Punkt ist den Produzenten wohl nicht gut gelungen, doch insgesamt hat mir der Film recht gut gefallen.
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