Doppelmord (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2008
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Erfahrungsbericht von Bjoern.Becher
Eher Vergewaltigung am Zuschauer, denn Doppelmord
Pro:
Idee, Tommy Lee Jones
Kontra:
Drehbuch, Inszenierung, Ashley Judd,...
Empfehlung:
Ja
I N H A L T
°°°°°°°°°°°
Elizabeth „Libby“ Parsons (Ashley Judd) führt eigentlich eine recht glückliche Ehe mit ihrem reichen Mann Nicholas (Bruce Greenwood). Sie sind wohlhabend und haben einen kleinen Sohn und dann schenkt ihr Nicholas auch noch ein Segelschiff, welches sie sich schon lange gewünscht hat. Doch der erste Segeltrip soll ihr Leben verändert: Als sie nachts plötzlich in ihrem Boot aufwacht, ist alles voller Blut und von ihrem Mann nichts zu sehen. An Deck entdeckt sie ein blutverschmiertes Messer und weitere Blutspuren, die darauf hindeuten, dass ihr Mann ins Wasser geflogen ist. Plötzlich kommt die Küstenwache und Libby wird verhaftet. Alle Spuren deuten darauf hin, dass sie ihren Mann umgebracht hat. Obwohl sie ihre Unschuld beteuert, wird sie verurteilt. Die Beweislage ist zu eindeutig.
Bevor sie ins Gefängnis geht, vertraut sie noch ihrer besten Freundin Angela (Annabeth Gish) ihren kleinen Sohn an. Diese soll ihn adoptieren, damit er nicht zu den Großeltern gesteckt wird.
Im Gefängnis beginnt dann für Libby eine große Leidenszeit, die zunimmt als Angela sie plötzlich nicht mehr mit ihrem Sohn besucht. Die beiden scheinen verschwunden. Libby kann die beiden aufspüren und macht dabei eine grausige Entdeckung: Ihr Mann lebt noch und hat mit Angela eine neue Familie gegründet. Er hat seinen Tod vorgetäuscht, um ein neues Leben anzufangen, da er viele Schulden hatte.
Libby ist erschüttert, doch dann hört sie von einer Mitgefangenen etwas vom „Double Jeopard“, einem Paragraphen des Gesetzes, der aussagt, dass niemand wegen der gleichen Straftat zweimal verurteilt werden kann. Sie kann ihren Mann nun also wirklich umbringen und hat dafür keine Bestrafung zu erwarten.
Von nun an steht sie die nächsten Gefängnisjahre besser durch, denn sie hat ein Ziel: Rache an ihrem Mann zu nehmen und ihren Sohn zurückzubekommen, doch dazu muss sie nach der Entlassung erst einmal dem beinharten Bewährungshelfer Travis Lehman (Tommy Lee Jones) entkommen, der sie beaufsichtigen soll.
M E I N U N G
°°°°°°°°°°°
Der Grundgedanke des Films ist doch recht interessant und vielversprechend. Mal was neues im Thriller-Genre denkt man sich, doch was dann folgt ist eine Katastrophe.
Die Umsetzung ist stümperhaft auf C-Klassen-Niveau. Ich möchte nicht wissen, in welcher Welt die Drehbuchautoren leben, aber in unserer Welt würde keine der Personen so handeln, wie in diesem Film. Da ist die arme Libby, die nun einen Freimord sozusagen „gut hat“, und diesen dazu nutzen will, um ihren Sohn zurückzubekommen. Bloß scheint diese gute Frau aber nicht zu wissen, dass dieser „Freimord“ (der entsprechende Paragraph in Deutschland, der ebenfalls eine zweite Bestrafung für die gleiche Tat verbietet, würde übrigens trotzdem keinen Freimord erlauben, da ein Mord an der gleichen Person an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit ein neuer Mord ist und nicht der gleiche) kein Persilschein ist für die freie Begehung jeglicher Art von Straftaten.
Denn auf dem Weg ihren Sohn zurückzubekommen, bricht sie munter in Gebäude ein, demoliert Autos und versucht so ganz nebenbei auch mal ihren Bewährungshelfer umzubringen. Selbst wenn sie es also schafft, ihre Unschuld beim ersten Mord zu beweisen, rechtfertigt das nicht den Totschlag bzw. den versuchten Totschlag an ihrem Bewährungshelfers. Das bringt sie wieder ins Gefängnis.
Auch ist dabei den ganzen Film über kein rechtes Ziel von Libby zu erkennen: Sie will zwar ihren Jungen zurück, doch wie scheint sie selbst nicht zu wissen. Zu beweisen, dass ihr Mann noch lebt und sie nicht die Mörderin war, wäre wohl der einfachste Weg und auch der einleuchtendste. Doch genau diesen schlägt sie nicht ein, sondern sie versucht ihren Mann zu erpressen und dann mit ihrem Sohn abzuhauen. Warum? Dann wird sie doch auf jeden Fall weiterhin gejagt, da sie gegen Bewährungsauflagen verstoßen hat, und damit weiterhin ihre Reststrafe von über 3 Jahren absitzen muss. Erst als ihr Bewährungshelfer von selbst gegen den Willen seiner Vorgesetzten und der Polizei anfängt, eigene Ermittlungen anzustellen und ihr ursprünglicher Plan beinahe mit ihrem Tod endet, schlägt sie diesen Weg ein. Warum so spät?
Die ganze Figur der Libby wirkt einfach absolut unglaubwürdig. Dies liegt auch daran, dass diese Libby sich in dem einen Moment aufführt, wie eine absolute gewitzte Kriminelle und im nächsten Moment wieder ein reines Nervenbündel ist und einen Fehler nach dem anderen macht! Was erhofft sie sich z.B. von einem Einbruch in die Schule, in der früher ihre ehemalige Freundin gearbeitet hat? Gut sie bekommt dadurch deren Adresse, aber jeder wird doch sie verdächtigen, da sie es war, die am Nachmittag noch so darauf gedrängt hat diese Adresse zu erfahren.
Passend wird das ganze ja auch noch dadurch abgerundet, dass man mit Ashley Judd zwar eine prominente und auch ganz gute Darstellerin engagiert hat, die aber der Rolle zu keinem Zeitpunkt gewachsen ist und einfach unglaubwürdig spielt.
Zudem haben die Drehbuchautoren sich auch noch große handwerkliche Schnitzer geleistet. Da kann Libby sich im Film mehrmals eine längere Adresse, Namen und Begebenheiten ohne Probleme merken, doch dann als es besonders knapp ist, ihr Verfolger hauchdünn hinter ihr ist, da muss sie sich die Adresse notieren und damit die Sache für den Zuschauer spannender machen! Ein sehr komisches Gedächtnis, welches einmal so funktioniert ein anderes Mal so.
Auch frage ich mich, wie es funktionieren soll, dass sie beim Autokauf die Sozialversicherungsnummer ihren Freundin angibt, worauf der Computer dem Verkäufer alle Daten zur Person anzeigt (was Libby nutzen kann, um an die neue Adresse zu kommen), bis auf eine Tatsache: Dass die Person schon seit Monaten tot ist. Sind die amerikanischen Behörden etwa so langsam, dass zwar alle Informationen in den Verzeichnissen noch drin sind, außer der Tatsache, ob jemand noch lebt oder schon tot ist?
Ich glaube, wenn man alles aufzählen würde, was die Drehbuchautoren in diesem Film dem Zuschauer unglaubwürdiges und fehlerhaftes verkaufen wollen, müsste man Tage schreiben. Als Zuschauer fühlte man sich hier für extrem blöd verkauft!
Und so gibt es nur noch eine kurze Erwähnung des einzigen Lichtblicks des Films geben: Tommy Lee Jones, der mit seiner Leistung zwar keinen vom Hocker haut, aber die für ihn altbekannte Rolle des Jägers mal wieder souverän spielt und zwischendurch auch ein paar mal gedrückt schauen darf, da seine Rolle mit extrem psychischen Problemen belastet ist (warum eigentlich? Muss es in jedem Film ein menschliches Wrack geben? Denn für den Film selbst hat das ganze fast keine Rolle, außer, dass es erklärt, warum er so schroff ist, und später Libby versteht, was man aber ihm auch ohne diese Probleme abgenommen hätte.)
F A Z I T
°°°°°°°°°°°
Eine mal etwas andere Idee und ein ganz gut aufspielender Tommy Lee Jones machen einfach noch keinen guten Film, wenn der Rest eine einzige Katastrophe ist! Die Story ist unglaubwürdig und trotzdem ist am Anfang schon das Ende vorhersehbar. Eine Vergewaltigung am Zuschauer, für welche man Produzent, Drehbuchautoren und Regisseure verklagen sollte. Und am besten sollte man der für die Übersetzung zuständigen Person auch noch einmal erklären, was ein Doppelmord ist, damit dieser weiß, dass sein deutscher Titel mal wieder ein absoluter Griff ins Klo war! Nicht empfehlenswert!
2 mickrige Punkte auf meiner 10er Skala!
D A T E N
°°°°°°°°°°°
Titel Deutschland: Doppelmord
Originaltitel: Double Jeopardy
Genre: Thriller-Drama
USA 1999, FSK 12, Laufzeit: 101 Minuten
Darsteller: Ashley Judd (Elizabeth „Libby“ Parsons), Tommy Lee Jones (Travis Lehman), Bruce Greenwood (Nicholas „Nick“ Parsons), Annabeth Gish (Angela Green), Roma Maffia (Margaret Skolowski), Davenia McFadden (Evelyn Lake)
Regie: Bruce Beresford
Produzent: Leonard Goldberg
Drehbuch: Davie Weisberg, Douglas S. Cook
Musik: Normand Corbeil
Kamera: Peter James
Ausstattung: Howard Cummings
Schnitt: Mark Warner
Kostüme: Ruby Dillon
W E I T E R F Ü H R E N D E * I N F O R M A T I O N E N
°°°°°°°°°°°
Offizielle Homepage: http://movies.uip.de/doppelmord/
Internet Movie Database: http://german.imdb.com/Title?0150377
Online Filmdatenbank: http://www.ofdb.de/view.php?page=film&fid=3937
© Björn Becher 2003
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Elizabeth „Libby“ Parsons (Ashley Judd) führt eigentlich eine recht glückliche Ehe mit ihrem reichen Mann Nicholas (Bruce Greenwood). Sie sind wohlhabend und haben einen kleinen Sohn und dann schenkt ihr Nicholas auch noch ein Segelschiff, welches sie sich schon lange gewünscht hat. Doch der erste Segeltrip soll ihr Leben verändert: Als sie nachts plötzlich in ihrem Boot aufwacht, ist alles voller Blut und von ihrem Mann nichts zu sehen. An Deck entdeckt sie ein blutverschmiertes Messer und weitere Blutspuren, die darauf hindeuten, dass ihr Mann ins Wasser geflogen ist. Plötzlich kommt die Küstenwache und Libby wird verhaftet. Alle Spuren deuten darauf hin, dass sie ihren Mann umgebracht hat. Obwohl sie ihre Unschuld beteuert, wird sie verurteilt. Die Beweislage ist zu eindeutig.
Bevor sie ins Gefängnis geht, vertraut sie noch ihrer besten Freundin Angela (Annabeth Gish) ihren kleinen Sohn an. Diese soll ihn adoptieren, damit er nicht zu den Großeltern gesteckt wird.
Im Gefängnis beginnt dann für Libby eine große Leidenszeit, die zunimmt als Angela sie plötzlich nicht mehr mit ihrem Sohn besucht. Die beiden scheinen verschwunden. Libby kann die beiden aufspüren und macht dabei eine grausige Entdeckung: Ihr Mann lebt noch und hat mit Angela eine neue Familie gegründet. Er hat seinen Tod vorgetäuscht, um ein neues Leben anzufangen, da er viele Schulden hatte.
Libby ist erschüttert, doch dann hört sie von einer Mitgefangenen etwas vom „Double Jeopard“, einem Paragraphen des Gesetzes, der aussagt, dass niemand wegen der gleichen Straftat zweimal verurteilt werden kann. Sie kann ihren Mann nun also wirklich umbringen und hat dafür keine Bestrafung zu erwarten.
Von nun an steht sie die nächsten Gefängnisjahre besser durch, denn sie hat ein Ziel: Rache an ihrem Mann zu nehmen und ihren Sohn zurückzubekommen, doch dazu muss sie nach der Entlassung erst einmal dem beinharten Bewährungshelfer Travis Lehman (Tommy Lee Jones) entkommen, der sie beaufsichtigen soll.
M E I N U N G
°°°°°°°°°°°
Der Grundgedanke des Films ist doch recht interessant und vielversprechend. Mal was neues im Thriller-Genre denkt man sich, doch was dann folgt ist eine Katastrophe.
Die Umsetzung ist stümperhaft auf C-Klassen-Niveau. Ich möchte nicht wissen, in welcher Welt die Drehbuchautoren leben, aber in unserer Welt würde keine der Personen so handeln, wie in diesem Film. Da ist die arme Libby, die nun einen Freimord sozusagen „gut hat“, und diesen dazu nutzen will, um ihren Sohn zurückzubekommen. Bloß scheint diese gute Frau aber nicht zu wissen, dass dieser „Freimord“ (der entsprechende Paragraph in Deutschland, der ebenfalls eine zweite Bestrafung für die gleiche Tat verbietet, würde übrigens trotzdem keinen Freimord erlauben, da ein Mord an der gleichen Person an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit ein neuer Mord ist und nicht der gleiche) kein Persilschein ist für die freie Begehung jeglicher Art von Straftaten.
Denn auf dem Weg ihren Sohn zurückzubekommen, bricht sie munter in Gebäude ein, demoliert Autos und versucht so ganz nebenbei auch mal ihren Bewährungshelfer umzubringen. Selbst wenn sie es also schafft, ihre Unschuld beim ersten Mord zu beweisen, rechtfertigt das nicht den Totschlag bzw. den versuchten Totschlag an ihrem Bewährungshelfers. Das bringt sie wieder ins Gefängnis.
Auch ist dabei den ganzen Film über kein rechtes Ziel von Libby zu erkennen: Sie will zwar ihren Jungen zurück, doch wie scheint sie selbst nicht zu wissen. Zu beweisen, dass ihr Mann noch lebt und sie nicht die Mörderin war, wäre wohl der einfachste Weg und auch der einleuchtendste. Doch genau diesen schlägt sie nicht ein, sondern sie versucht ihren Mann zu erpressen und dann mit ihrem Sohn abzuhauen. Warum? Dann wird sie doch auf jeden Fall weiterhin gejagt, da sie gegen Bewährungsauflagen verstoßen hat, und damit weiterhin ihre Reststrafe von über 3 Jahren absitzen muss. Erst als ihr Bewährungshelfer von selbst gegen den Willen seiner Vorgesetzten und der Polizei anfängt, eigene Ermittlungen anzustellen und ihr ursprünglicher Plan beinahe mit ihrem Tod endet, schlägt sie diesen Weg ein. Warum so spät?
Die ganze Figur der Libby wirkt einfach absolut unglaubwürdig. Dies liegt auch daran, dass diese Libby sich in dem einen Moment aufführt, wie eine absolute gewitzte Kriminelle und im nächsten Moment wieder ein reines Nervenbündel ist und einen Fehler nach dem anderen macht! Was erhofft sie sich z.B. von einem Einbruch in die Schule, in der früher ihre ehemalige Freundin gearbeitet hat? Gut sie bekommt dadurch deren Adresse, aber jeder wird doch sie verdächtigen, da sie es war, die am Nachmittag noch so darauf gedrängt hat diese Adresse zu erfahren.
Passend wird das ganze ja auch noch dadurch abgerundet, dass man mit Ashley Judd zwar eine prominente und auch ganz gute Darstellerin engagiert hat, die aber der Rolle zu keinem Zeitpunkt gewachsen ist und einfach unglaubwürdig spielt.
Zudem haben die Drehbuchautoren sich auch noch große handwerkliche Schnitzer geleistet. Da kann Libby sich im Film mehrmals eine längere Adresse, Namen und Begebenheiten ohne Probleme merken, doch dann als es besonders knapp ist, ihr Verfolger hauchdünn hinter ihr ist, da muss sie sich die Adresse notieren und damit die Sache für den Zuschauer spannender machen! Ein sehr komisches Gedächtnis, welches einmal so funktioniert ein anderes Mal so.
Auch frage ich mich, wie es funktionieren soll, dass sie beim Autokauf die Sozialversicherungsnummer ihren Freundin angibt, worauf der Computer dem Verkäufer alle Daten zur Person anzeigt (was Libby nutzen kann, um an die neue Adresse zu kommen), bis auf eine Tatsache: Dass die Person schon seit Monaten tot ist. Sind die amerikanischen Behörden etwa so langsam, dass zwar alle Informationen in den Verzeichnissen noch drin sind, außer der Tatsache, ob jemand noch lebt oder schon tot ist?
Ich glaube, wenn man alles aufzählen würde, was die Drehbuchautoren in diesem Film dem Zuschauer unglaubwürdiges und fehlerhaftes verkaufen wollen, müsste man Tage schreiben. Als Zuschauer fühlte man sich hier für extrem blöd verkauft!
Und so gibt es nur noch eine kurze Erwähnung des einzigen Lichtblicks des Films geben: Tommy Lee Jones, der mit seiner Leistung zwar keinen vom Hocker haut, aber die für ihn altbekannte Rolle des Jägers mal wieder souverän spielt und zwischendurch auch ein paar mal gedrückt schauen darf, da seine Rolle mit extrem psychischen Problemen belastet ist (warum eigentlich? Muss es in jedem Film ein menschliches Wrack geben? Denn für den Film selbst hat das ganze fast keine Rolle, außer, dass es erklärt, warum er so schroff ist, und später Libby versteht, was man aber ihm auch ohne diese Probleme abgenommen hätte.)
F A Z I T
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Eine mal etwas andere Idee und ein ganz gut aufspielender Tommy Lee Jones machen einfach noch keinen guten Film, wenn der Rest eine einzige Katastrophe ist! Die Story ist unglaubwürdig und trotzdem ist am Anfang schon das Ende vorhersehbar. Eine Vergewaltigung am Zuschauer, für welche man Produzent, Drehbuchautoren und Regisseure verklagen sollte. Und am besten sollte man der für die Übersetzung zuständigen Person auch noch einmal erklären, was ein Doppelmord ist, damit dieser weiß, dass sein deutscher Titel mal wieder ein absoluter Griff ins Klo war! Nicht empfehlenswert!
2 mickrige Punkte auf meiner 10er Skala!
D A T E N
°°°°°°°°°°°
Titel Deutschland: Doppelmord
Originaltitel: Double Jeopardy
Genre: Thriller-Drama
USA 1999, FSK 12, Laufzeit: 101 Minuten
Darsteller: Ashley Judd (Elizabeth „Libby“ Parsons), Tommy Lee Jones (Travis Lehman), Bruce Greenwood (Nicholas „Nick“ Parsons), Annabeth Gish (Angela Green), Roma Maffia (Margaret Skolowski), Davenia McFadden (Evelyn Lake)
Regie: Bruce Beresford
Produzent: Leonard Goldberg
Drehbuch: Davie Weisberg, Douglas S. Cook
Musik: Normand Corbeil
Kamera: Peter James
Ausstattung: Howard Cummings
Schnitt: Mark Warner
Kostüme: Ruby Dillon
W E I T E R F Ü H R E N D E * I N F O R M A T I O N E N
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Offizielle Homepage: http://movies.uip.de/doppelmord/
Internet Movie Database: http://german.imdb.com/Title?0150377
Online Filmdatenbank: http://www.ofdb.de/view.php?page=film&fid=3937
© Björn Becher 2003
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