Erfahrungsbericht von XXichbinsXX
Das Unmögliche wird Wirklichkeit
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nun mal über einen Film, der schon sehr alt, doch auch immer wieder mal im Fernsehen zu sehen ist. Ich würde schon fast behaupten, dieser Film ist Kult und die meisten von euch werden ihn auch sicherlich schon gesehen haben. Ich muß zugeben, ich habe den Film schon so oft gesehen, das ich ihn schon nicht mehr sehen kann:o))
Aber nun zum Film::
In dem Film geht es um ein Ehepaar mit ihren beiden kleinen Kindern Ellie und Gage, die in ein neues Haus ziehen wollen. Doch das Haus liegt genau an einer Highway ähnlichen Straße, die oft von großen Lastern befahren wird. Und da mit 2 kleinen Kindern hinziehen? Naja wir werden sehen, wie es ausgeht. Die Familie freundet sich schnell mit ihrem neuen Nachbarn Jud an, der ihnen noch einiges über die Straße und vorallem einen Friedhof erzählen wird. An einem schönen Sommertag sitzen sie mit dem Nachbarn auf einer Wiese in Nähe des Highways und Gage und Ellie lassen einen Drachen fliegen. Doch plötzlich verliert Gage die Schnur und läuft hinter ihr her.Direkt auf den Highway zu, wo mit schnellem Tempo ein Lastwagen angefahren kommt. *Schreck*. Doch Jud schafft es, den Jungen im letzten Moment noch wegzuziehen. Na das ist ja nochmal gut gegangen.
Irgendwann entdeckt dann Ellie einen Weg der hinunter Richtung Wald führt und wie wir ja bekanntlich wissen, können Kinder sehr neugierig sein. Doch wofür hat man einen netten Nachbarn der mit einem dahin geht. Als die dem Weg führen, kommen sie irgendwann an einen Friedhof. Und zwar an einen Tierfriedhof, doch warum sagt Jud ihnen, dass dem Weg nicht weiterfolgen dürften??Komisch, komisch.... Naja gut, wenn er das sagt wird er schon so sein. Dann ist es soweit, dass die Mutter mit ihren Kindern zu ihrer Mutter fährt. Ach es ist noch zu erwähnen, dass Ellie eine Katze hat, auf die der Vater natürlich gut aufpassen soll, während sie zu ihrer Oma fährt.
Nun alles schön und gut, doch es passiert, dass die Katze nachts auf dem Highway überfahren wird, und wie soll Luise (der Vater) seiner Tochter nun erklären, dass ihre über alles geliebte Katze tot ist? Na das kann ja was werden. Doch mal wieder erklärt sich der nette Nachbar bereit, zu helfen und er will mit Luise die Katze wieder zum Leben erwecken. Wie soll das denn bitte gehen??
Nun gut, sie folgen dem Weg, den eigentlich niemand entlang gehen sollte, weil er ja angeblich verflucht ist, und landen dann auf einem Indianerfriedhof, und die beiden beginnen die Katze Church dort zu begraben. Ein neuer Tag beginnt, und als Luise in der Garage ist kommt ihm plötzlich eine Katze entgegen gesprungen. Ach du Donner, das ist ja Church. Das Unmögliche scheint hält doch möglich zu sein. Aber ist es auch die selbe Katze?? Scheint ziemlich böse zu sein, das Tier.
Nun ja, die ganze Familie ist wieder vereint und Ellie ist froh endlich wieder ihren Kater in die Arme schließen zu dürfen. Allerdings hat sie das Gefühl, dass er ganz schön stinken tut,aber das haben Tiere ja manchmal so an sich oder etwa doch nicht?
Aber das Schicksal der Familie scheint seinen Lauf zu nehmen, und wie zu ahnen war, trifft es nicht nur die Katze sondern auch den kleinen Gage. Er wird von einem heranfahrenden Laster überfahren. Natürlich können wir uns vorstellen, dass Eltern den Tod ihren Kindes nicht zu verkraften und das denkt sich Luis, wenn es bei Church geklappt hat, wieso sollte es dann bei seinem Sohn nicht gehen, und er nicht auch wieder lebendig werden?
Lange Rede kurzer Sinn er vergräbt seinen Sohn auf dem Indianerfriedhof, und tatsächlich auch er kommt zurück ins Leben.Doch auch nicht als der kleine süße Gage der so niedlich “Mama” sagen konnte, sondern als ein kleines “Monster”, der auch vor dem töten nicht zurückschrecken würde. Wie geht es weiter, und soll der Sohn sein leben lang eine Gefahr sein??
Ich denke, das solltet ihr dann doch selber rausfinden, falls ihr den Film noch nicht gesehen habt:o))
Im Großen und Ganzen finde ich den Film ziemlich gut, denn bei dem Namen Friedhof der Kuscheltiere rechnet man ja nicht gleich damit, dass ein kleines Kind zu so einem Monster werden kann. Allerdings finde ich die Stelle, als der kleine Gage überfahren wird sehr heftig und für meine Meinung auch sehr emotional. Also ich konnte mit ein paar Tränen nicht verkneifen*gg*. Aber alles in allem ein guter Film geworden, der spannend und auch an manchen Stellen sehr real zu sein scheint.
Aber nun zum Film::
In dem Film geht es um ein Ehepaar mit ihren beiden kleinen Kindern Ellie und Gage, die in ein neues Haus ziehen wollen. Doch das Haus liegt genau an einer Highway ähnlichen Straße, die oft von großen Lastern befahren wird. Und da mit 2 kleinen Kindern hinziehen? Naja wir werden sehen, wie es ausgeht. Die Familie freundet sich schnell mit ihrem neuen Nachbarn Jud an, der ihnen noch einiges über die Straße und vorallem einen Friedhof erzählen wird. An einem schönen Sommertag sitzen sie mit dem Nachbarn auf einer Wiese in Nähe des Highways und Gage und Ellie lassen einen Drachen fliegen. Doch plötzlich verliert Gage die Schnur und läuft hinter ihr her.Direkt auf den Highway zu, wo mit schnellem Tempo ein Lastwagen angefahren kommt. *Schreck*. Doch Jud schafft es, den Jungen im letzten Moment noch wegzuziehen. Na das ist ja nochmal gut gegangen.
Irgendwann entdeckt dann Ellie einen Weg der hinunter Richtung Wald führt und wie wir ja bekanntlich wissen, können Kinder sehr neugierig sein. Doch wofür hat man einen netten Nachbarn der mit einem dahin geht. Als die dem Weg führen, kommen sie irgendwann an einen Friedhof. Und zwar an einen Tierfriedhof, doch warum sagt Jud ihnen, dass dem Weg nicht weiterfolgen dürften??Komisch, komisch.... Naja gut, wenn er das sagt wird er schon so sein. Dann ist es soweit, dass die Mutter mit ihren Kindern zu ihrer Mutter fährt. Ach es ist noch zu erwähnen, dass Ellie eine Katze hat, auf die der Vater natürlich gut aufpassen soll, während sie zu ihrer Oma fährt.
Nun alles schön und gut, doch es passiert, dass die Katze nachts auf dem Highway überfahren wird, und wie soll Luise (der Vater) seiner Tochter nun erklären, dass ihre über alles geliebte Katze tot ist? Na das kann ja was werden. Doch mal wieder erklärt sich der nette Nachbar bereit, zu helfen und er will mit Luise die Katze wieder zum Leben erwecken. Wie soll das denn bitte gehen??
Nun gut, sie folgen dem Weg, den eigentlich niemand entlang gehen sollte, weil er ja angeblich verflucht ist, und landen dann auf einem Indianerfriedhof, und die beiden beginnen die Katze Church dort zu begraben. Ein neuer Tag beginnt, und als Luise in der Garage ist kommt ihm plötzlich eine Katze entgegen gesprungen. Ach du Donner, das ist ja Church. Das Unmögliche scheint hält doch möglich zu sein. Aber ist es auch die selbe Katze?? Scheint ziemlich böse zu sein, das Tier.
Nun ja, die ganze Familie ist wieder vereint und Ellie ist froh endlich wieder ihren Kater in die Arme schließen zu dürfen. Allerdings hat sie das Gefühl, dass er ganz schön stinken tut,aber das haben Tiere ja manchmal so an sich oder etwa doch nicht?
Aber das Schicksal der Familie scheint seinen Lauf zu nehmen, und wie zu ahnen war, trifft es nicht nur die Katze sondern auch den kleinen Gage. Er wird von einem heranfahrenden Laster überfahren. Natürlich können wir uns vorstellen, dass Eltern den Tod ihren Kindes nicht zu verkraften und das denkt sich Luis, wenn es bei Church geklappt hat, wieso sollte es dann bei seinem Sohn nicht gehen, und er nicht auch wieder lebendig werden?
Lange Rede kurzer Sinn er vergräbt seinen Sohn auf dem Indianerfriedhof, und tatsächlich auch er kommt zurück ins Leben.Doch auch nicht als der kleine süße Gage der so niedlich “Mama” sagen konnte, sondern als ein kleines “Monster”, der auch vor dem töten nicht zurückschrecken würde. Wie geht es weiter, und soll der Sohn sein leben lang eine Gefahr sein??
Ich denke, das solltet ihr dann doch selber rausfinden, falls ihr den Film noch nicht gesehen habt:o))
Im Großen und Ganzen finde ich den Film ziemlich gut, denn bei dem Namen Friedhof der Kuscheltiere rechnet man ja nicht gleich damit, dass ein kleines Kind zu so einem Monster werden kann. Allerdings finde ich die Stelle, als der kleine Gage überfahren wird sehr heftig und für meine Meinung auch sehr emotional. Also ich konnte mit ein paar Tränen nicht verkneifen*gg*. Aber alles in allem ein guter Film geworden, der spannend und auch an manchen Stellen sehr real zu sein scheint.
23 Bewertungen, 1 Kommentar
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12.05.2002, 13:22 Uhr von FloVi
Bewertung: sehr hilfreichVermutlich hast Du das Buch vorher nicht gelesen (IMHO Stephen King's bestes), denn dann würdest Du den Film vermutlich auch nur scheiße finden <g>. Gruß aus Berlin.
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