Erfahrungsbericht von Maulwurf
Der Haustierfriedhof, ein Ort an dem es umgeht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
„Das weiße Haus am Rande der Kleinstadt Ludlow im amerikanischen Bundesstaat Maine bietet ein Bild idyllischen Friedens. Dahinter liegt ein uralter indianischer Begräbnisplatz voll umgestürzter Grabmale: Ein Ort, an dem es umgeht, ein absurder, gottloser Versuchungen....“
Fam. Creed zieht in ein weißes Haus, welches am Rande der Kleinstadt Ludlow im amerikanischen Bundesstaat Maine liegt. Es sieht erst so aus als hätte die Familie einen recht idyllischen Platz gefunden, an dem sie eine lange Zeit leben könnten. Der Schein trügt, doch dies wird am Anfang nicht klar. Familie Creed, bestehend aus Louis, dem Vater; Rachel, der Mutter und Gage und Eileen, ihren zwei Kindern, lernte recht schnell das Nachbarehepaar Jud und Norma Crandall kennen. Das einzigste was bis zu diesem Zeitpunkt an der trügerischen Idylle störte, war die Strasse die vor dem Haus verlief und eine von LKW oft befahrene Strasse war. Man schloss recht schnell Freundschaft und Jud war gegen Ende fast wie ein Vater für Louis.
Kurz nach Einzug in das neue Zuhause fällt den Creeds ein Pfad auf, welcher vom Gras und dem Wald hervorstach, da dieser gepflegt wirkte. Jud erklärte was es sich mit diesem auf sich hatte und führte schlussendlich auch zu dem Tierfriedhof und dem Toten-Holz. Fast jeden Abend verbringen nun die Männer, Louis und Jud, bei einem Bier zusammen, wobei Jud Louis einiges über den Tierfriedhof erzählt bzw. über seine Vergangenheit. Jedoch erzählt er nicht sein ganzes Wissen über den mystischen Platz, der sich ein paar Meter hinter dem Haus der Creeds befindet. Als jedoch Rachel mit den Kindern die Großeltern besuchen war wird der Kater, Church, überfahren. Louis ging nicht mit zu den Eltern von Rachel, da er sie nicht dulden konnte. Louis konnte es nicht richtig fassen, hatte er den Kater nicht aus diesem Grund kurz zuvor kastrieren lassen. Wollte er mit der Kastration genau das verhindern? Wie sollte er seiner Tochter beibringen das ihr Kater gestorben war, obwohl sie bis dato nicht mit dem Thema Tod konfrontiert war. Jud sah diesen Anlas als Grund Louis mehr über sein Wissen des Tierfriedhofes zu erzählen bzw. ihn zu dem Begräbnisplatz der Micmacs zu führen, einem unheimlichem Ort. Dort begraben sie Church und am nächsten morgen steht er putzmunter wieder vor Louis, so als wäre nichts gewesen. Er sah so aus wie immer jedoch benahm er und roch er nicht wie immer. Der Kater torkelte wie ein Betrunkener und stank nach saurer Erde. Als die drei wieder zurückkamen und nach einem Gespräch zwischen Louis und seiner Tochter Eileen, bei dem er ihr versprechen musste das es dem Kater gut geht, eggelte sich die Familie vor dem Kater. Geraume Zeit später dann ein tragischer Unfall Gage hatte das Laufen gelernt und wird von einem LKW überfahren. Keiner konnte richtig verstehen was da geschehen ist. In der Trauer erfasst Louis den Entschluss seinen geliebten Sohn auferstehen zu lassen, so wie Jesus Lazarett auferstehen hat lassen. Dies ist jedoch der Anfang des Übels! Einen Tag nach der Beerdigung, einen Tag nach dem Louis den Entschluss gefällt hatte überredete er seine Frau mit ihrer Tochter und ihren Eltern wegzufahren. Diese stimmt auch ein, jedoch am Abend bereut sie ihren Entschluss, sie merkt das Louis etwas im Schilde führt, nur konnte sie nicht sagen was. Aus diesem Grund ruft sie Jud an und beauftragt ihn, Louis an dem zu hindern was er machen wollte. Beide schaffen es nicht und Louis begräbt Gage auf dem Begräbnisplatz der Micmacs. Am anderen später, Rachel ist da und Gage ist auferstanden. Es war jedoch nicht der Gage, der gestorben war, sondern einer, der Rache nahm. Einer der nur so aus sah wie Gage ausgesehen hatte, jedoch verstellt durch den schweren Unfall. Dieses etwas bringt Jud und Rachel um, Norma war schon früher gestorben und Jud war somit alleine. Louis hingegen überlebte es und brachte seinen Sohn um, den er zuvor erst vom Friedhof geklaut hatte und bei dem er Jesus spielte und zum Leben erweckt hat. Louis brennt beide Häuser nieder und flüchtet, er fängt ein neues Leben in einem anderen Bundesstaat an.
Eigene Meinung über das Buch:
Ich fand das Buch recht spannend, auch wenn es ab und zu recht langatmig war. Was zudem noch stören könnte, die geballte Konzentration des Schlusses, das wichtigste geschieht ziemlich am Ende, der Rest benutzt King als Einleitung. Zum erklären dessen, was noch geschehen wird. Im Grossen und Ganzen entspricht es dem typischem Schreibstil von Stephen King und ist sicher nicht das beste Buch, welches er verfasst hat. Jedoch ist es auch nicht das schlimmste.
Es ist recht leicht zu lesen und man braucht nicht viel Phantasie um sich das Geschehene plastisch vorstellen zu können. Nur ab und zu sind die Geschehnisse recht konfus und so beschrieben das es nicht zu viel ist jedoch lässt es aber auch keine Fragen offen.
Als Film würde ich das Buch sicher nicht empfehlen, es fehlt das spezielle etwas um zu sagen, ja den Film muss man sich antun. Zudem sind manche Szenen leichter zu lesen als in einem Film anzuschauen.
Das Buch hingegen ist empfehlenswert! Für Stephen King Fans ist es sicher ein muss, da es eines der bekannteren Exemplare ist, was aus den Federn des Meister- Roman- Schreibers kommt.
Fam. Creed zieht in ein weißes Haus, welches am Rande der Kleinstadt Ludlow im amerikanischen Bundesstaat Maine liegt. Es sieht erst so aus als hätte die Familie einen recht idyllischen Platz gefunden, an dem sie eine lange Zeit leben könnten. Der Schein trügt, doch dies wird am Anfang nicht klar. Familie Creed, bestehend aus Louis, dem Vater; Rachel, der Mutter und Gage und Eileen, ihren zwei Kindern, lernte recht schnell das Nachbarehepaar Jud und Norma Crandall kennen. Das einzigste was bis zu diesem Zeitpunkt an der trügerischen Idylle störte, war die Strasse die vor dem Haus verlief und eine von LKW oft befahrene Strasse war. Man schloss recht schnell Freundschaft und Jud war gegen Ende fast wie ein Vater für Louis.
Kurz nach Einzug in das neue Zuhause fällt den Creeds ein Pfad auf, welcher vom Gras und dem Wald hervorstach, da dieser gepflegt wirkte. Jud erklärte was es sich mit diesem auf sich hatte und führte schlussendlich auch zu dem Tierfriedhof und dem Toten-Holz. Fast jeden Abend verbringen nun die Männer, Louis und Jud, bei einem Bier zusammen, wobei Jud Louis einiges über den Tierfriedhof erzählt bzw. über seine Vergangenheit. Jedoch erzählt er nicht sein ganzes Wissen über den mystischen Platz, der sich ein paar Meter hinter dem Haus der Creeds befindet. Als jedoch Rachel mit den Kindern die Großeltern besuchen war wird der Kater, Church, überfahren. Louis ging nicht mit zu den Eltern von Rachel, da er sie nicht dulden konnte. Louis konnte es nicht richtig fassen, hatte er den Kater nicht aus diesem Grund kurz zuvor kastrieren lassen. Wollte er mit der Kastration genau das verhindern? Wie sollte er seiner Tochter beibringen das ihr Kater gestorben war, obwohl sie bis dato nicht mit dem Thema Tod konfrontiert war. Jud sah diesen Anlas als Grund Louis mehr über sein Wissen des Tierfriedhofes zu erzählen bzw. ihn zu dem Begräbnisplatz der Micmacs zu führen, einem unheimlichem Ort. Dort begraben sie Church und am nächsten morgen steht er putzmunter wieder vor Louis, so als wäre nichts gewesen. Er sah so aus wie immer jedoch benahm er und roch er nicht wie immer. Der Kater torkelte wie ein Betrunkener und stank nach saurer Erde. Als die drei wieder zurückkamen und nach einem Gespräch zwischen Louis und seiner Tochter Eileen, bei dem er ihr versprechen musste das es dem Kater gut geht, eggelte sich die Familie vor dem Kater. Geraume Zeit später dann ein tragischer Unfall Gage hatte das Laufen gelernt und wird von einem LKW überfahren. Keiner konnte richtig verstehen was da geschehen ist. In der Trauer erfasst Louis den Entschluss seinen geliebten Sohn auferstehen zu lassen, so wie Jesus Lazarett auferstehen hat lassen. Dies ist jedoch der Anfang des Übels! Einen Tag nach der Beerdigung, einen Tag nach dem Louis den Entschluss gefällt hatte überredete er seine Frau mit ihrer Tochter und ihren Eltern wegzufahren. Diese stimmt auch ein, jedoch am Abend bereut sie ihren Entschluss, sie merkt das Louis etwas im Schilde führt, nur konnte sie nicht sagen was. Aus diesem Grund ruft sie Jud an und beauftragt ihn, Louis an dem zu hindern was er machen wollte. Beide schaffen es nicht und Louis begräbt Gage auf dem Begräbnisplatz der Micmacs. Am anderen später, Rachel ist da und Gage ist auferstanden. Es war jedoch nicht der Gage, der gestorben war, sondern einer, der Rache nahm. Einer der nur so aus sah wie Gage ausgesehen hatte, jedoch verstellt durch den schweren Unfall. Dieses etwas bringt Jud und Rachel um, Norma war schon früher gestorben und Jud war somit alleine. Louis hingegen überlebte es und brachte seinen Sohn um, den er zuvor erst vom Friedhof geklaut hatte und bei dem er Jesus spielte und zum Leben erweckt hat. Louis brennt beide Häuser nieder und flüchtet, er fängt ein neues Leben in einem anderen Bundesstaat an.
Eigene Meinung über das Buch:
Ich fand das Buch recht spannend, auch wenn es ab und zu recht langatmig war. Was zudem noch stören könnte, die geballte Konzentration des Schlusses, das wichtigste geschieht ziemlich am Ende, der Rest benutzt King als Einleitung. Zum erklären dessen, was noch geschehen wird. Im Grossen und Ganzen entspricht es dem typischem Schreibstil von Stephen King und ist sicher nicht das beste Buch, welches er verfasst hat. Jedoch ist es auch nicht das schlimmste.
Es ist recht leicht zu lesen und man braucht nicht viel Phantasie um sich das Geschehene plastisch vorstellen zu können. Nur ab und zu sind die Geschehnisse recht konfus und so beschrieben das es nicht zu viel ist jedoch lässt es aber auch keine Fragen offen.
Als Film würde ich das Buch sicher nicht empfehlen, es fehlt das spezielle etwas um zu sagen, ja den Film muss man sich antun. Zudem sind manche Szenen leichter zu lesen als in einem Film anzuschauen.
Das Buch hingegen ist empfehlenswert! Für Stephen King Fans ist es sicher ein muss, da es eines der bekannteren Exemplare ist, was aus den Federn des Meister- Roman- Schreibers kommt.
Bewerten / Kommentar schreiben