Halloween: Resurrection (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Tuvok

Filmkritik und Meinung zu " Halloween: Ressurection - 8. Teil"

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Halloween: Ressurection


Da hat sich einer zuviel von „ The Blair Witch Project „ angeschaut, und hat sich wohl gedacht, ein bisschen
„ Einer flog übers Kuckucksnest „ mit ein bisschen „ House 3 „, dazu ein bisschen „ Das Haus der Vergessenen „ und schon fertig ist ein 90 Min. langer Horrorfilm. Es gibt lange Messer, die 30 Cm Klinge haben, und voller Stechfreude auf 50 cm anwachsen, es gibt eine LAURIE STRODE ( Jamie Lee Curtis ), die in einer Strafanstalt für verrückte Geistesgestörte unnormalerweisiger Art sitzt. Sie wartet und wartet auf MICHAEL MYERS Ihren Bruder, den sie in H 20 – dem 7. Teil der Halloween Serie tötet. Allerdings war das nicht MICHAEL sondern ein Kehlkopfberaubter Polizist mit seiner Maske. MICHAEL verschwand in den Wald. Seitdem sitzt sie regungslos Pillenschluckend im Krankenhaus, und man zerreißt sich über sie den Mund. Doch kurz bevor er dann kommt und sie töten will, stellt sie ihm eine Falle. Was passiert ? Schaut´s euch an. Es gibt einen komisch sprechenden Negerchef, der eine Reality Show drehen will im abgetakelten Haus wo MICHAEL aufgewachsen ist. FREDDIE HARRIS ( Busta Rhymes ) will das die Internetgemeinde in seiner Heimat etwas dazu lernt, und nach dem Prinzip von Big Brother ist mein Leben, wird hier ein bisschen Horrorkabinett exerziert. Er ist groß, redet viel, und spielt so richtig streng, unglabuwürdig, aber er ist streng, und ein richtiger Chef. Blöd aber trotzdem. Dann gibt’s eine SARA MOYER die so schön schreien kann das Gläser zerspringen. Sie spielt den Part der undurchsichtigen geheimnisvollen Brünetten mit ein bisschen Hirn im Film. Sie soll dann der Held sein. Dann gibt´s einen RUDY GRIMES ( Sean Patrick Thomas ) der auch ein Neger ist, und der den lustigen immer fröhlichen Typen und Freund zum ausweinen spielen soll, und der auch dabei ist mit den anderen Real das Haus von MICHAEL MYERS zu durchwandern.
Dann ist da noch eine Rothaarige, die darf nicht fehlen, schließlich hat sie die geilsten Titten, und Rothaarige sind beim Sex am besten, also muß ne Rothaarige her, und DONNA CHANG ist so richtig die oberkluge.
Dann gibt´s eine JENNA ´JEN ´DANZIG, die das blonde Scheißluder symbolisieren soll. Nichts im Hirn, nichts im BH, keine Lust flachgelegt zu werden. Sie lernt dafür viel. Dann gibt´s das Arbeitstier JIM MORGAN, der ist auch jung, und agil. Einen BILL WOODLAKE der, der Frauenschwarm sein soll.
NORA WINSTON ( Tyra Banks ) spielt ne Leiterin, die Freundin von FREDDIE. SCOTT darf einen Helden Nr. 2 spielen. Nun so weit die Geschichte. 7 Tote, etwas Blut, übertriebene Dialoge, übertriebenes Gehabe, als wäre Reality TV das seit Jahren tot ist, wo es sogar den Film „ Die Truman Show „ gibt, nicht mehr interessant ist. Warum der Film gedreht wurde ? Um Idioten ins Kino zu locken, die dann Gänseblümchenzählend im Kino sitzen und die Freundin Unterleibsmassagebietend befriedigen. Zumindestens in Ihren Träumen. Irgendwie kam mir mein stummes Popcorn interessanter vor, von dem kann man was lernen. Wenn in dem Film kein MYERS mitgespielt hätte, dann wäre er ein Sauidiotenfilm gewesen. Spannend, na ja etwas, verwackelter Kameraführungsseits auch nicht besonders, aber dafür hat man einige Male MYERS gesehen, wieder nicht ohne Maske.

Zu empfehlen eher für Videoabende, die von Erdbebenerruputionen verregnet sind, für werdende Väter im Kreissaal, um Ihnen die Zeit zu vertreiben, damit das „ Die Wiege des Schreckens „ Video nicht so oft abgespielt wird, und für absolute MYERS Freaks.

Sonst ist der Film fade, und nicht besonders gut.

56,77 von 100

11 Bewertungen