Hals über Kopf (2001) (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Sunchild
Ganz netter Liebesfilm aber nicht wirklich neu
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ein Verwirrspiel um die Liebe auf den ersten Blick, wie es Hollywood zum x-ten Mal zeichnet, ist der Film Hals über Kopf (im Orig. Head over Heels) sicherlich und die Idee eine kleine Räuberpistole daraus zu machen, ist auch nicht neu. Aber zusätzlich die Modewelt mit ihrer Oberflächlichkeit und das protzige Gehabe und Getue mancher Modells zu karikieren, überfrachtet den Film ein wenig, zu mal mancher Gag einfach, wenn er zu oft genutzt wird, als Running Gag an Potenzial verliert.
Amanda Pierce (Monica Potter) ist eine gutaussehende junge Restaurateurin am New Yorker Metropolitan Museum of Art, die es immer wieder schafft, sich in Männer zu verlieben, die sie nur belügen und hintergehen. In ihren Bildern der Renaissance findet die Romantikerin die ewig perfekten Liebhaber wieder, die ihr im normalen Leben einfach nicht begegnen wollen. Bislang haben ihr diese alten Bilder öfters weiche Knie verschafft, als es ein Mann tun könnte.
Als sie ihr Freund mit irgendeinem Modell betrügt, zieht sie aus und sucht sich eine neue Wohnung. Auf dem Weg zu einer Besichtigung wird sie von einem riesigen Hund überrannt, der gerade mit Jim Winston (Freddie Prinze jr.) gassigeht. Sein Anblick wirft sie ein weiteres Mal um, aber sie findet kaum den Mut irgendetwas sinnvolles zu sagen, und stammelt nur Blödsinn. So trennen sich ihre Wege wieder für kurze Zeit, denn er wohnt eben in dem Haus in dem sie eine neue Wohnung sucht. Die findet sie dann auch, in einer Wg von 4 jungen Modells, die ihr ein winzigkleines Schlafzimmer bieten, dafür aber einen gigantischen Wandschrank für hunderte Schuhpaare und Modefummel in allen Farben und Größen, denn schließlich ist das das Wichtigste.
Nebenbei bietet diese Wohnung auch einen perfekten Blick in die Wohnung von Mr. Perfect, wie Jim Winston daraufhin von den 5 Frauen genannt wird. Da Amanda zu oft enttäuscht worden ist, machen sich die Damen einen Zeitvertreib daraus, ihren Nachbarn zu beobachten und den schwarzen Fleck auf seiner weißen Weste zu finden. Jedoch erreichen sie ihr Ziel nicht, denn irgendwie scheint er keinerlei Schwächen zu haben. Er sie gut aus, ist sportlich durchtrainiert, mildtätig und karitativ tätig und obendrein beruflich sehr erfolgreich, denn sein Name zählt etwas in der Modebranche. Somit ist Amanda der Überzeugung, daß sie für ihn nicht Frage kommt, da solch ein Mann wahrscheinlich nur auf seine Modells steht.
Als sie bemerken, daß er eine Party plant, machen sich die 4 Modells und Amanda optisch zu recht und besuchen diese Party einfach, ohne Einladung. Amanda sieht, wie Jim Winston sich mit vielen seiner Geschäftskollegen unterhält, aber auch Unmengen an schönen Frauen flirtet. Als sie die Party verlassen will, trifft sie draußen auf der Treppe einen ganz anderen Jim Winston, der plötzlich gar nicht mehr so erfolgreich und amüsiert erscheint. Er ist auch überrascht sie hier auf seiner Party anzutreffen.
Die beiden kommen ins Gespräch und er schildert ihr, wie sehr er sich doch für all seine Gäste verstellen und schauspielern muß, um gute Geschäfte zu machen und seinen Ruf nicht zu ruinieren. Außerdem sind ihm all diese Modells ebenso das Business zu oberflächlich. Die beiden verabreden sich nach einem kurzem aber intensiven Gespräch schließlich für das nächste Wochenende.
Während der darauffolgenden Woche beobachtet die Frauen-Wg Jim weiterhin, und sie müssen feststellen, daß er ein Mörder sein könnte, nachdem sie kurz beobachtet haben, wie eine blonde Frau mit einem Baseballschläger erschlagen wird und dann spurlos aus der Wohnung verschwindet. Daraufhin stellen die 5 Nachforschungen an, können aber keinerlei Spuren von der Toten finden oder sonstige Spuren auf ein Verbrechen. Das Wochenende mit dem perfekten Liebhaber kommt immer näher und Amanda und ihre Freundinnen sind sich nicht mehr so sicher ob, sie ihn überhaupt noch treffen soll angesichts der Tatsache, was mit ihr vielleicht geschehen könnte...
Wie der Film nun endet, wer Jim Winston nun wirklich ist und was sich hinter seiner Fassade nun befindet, erfahrt ihr wenn euch den Film anseht. Da sollte man aber nicht zuviel erwarten, denn das wird während des Films schon klar, wenn es um Diamantenschmuggler aus Rußland geht, trotz hirnloser Modells mit gigantischem Männerkonsum. Das Ende ist selbstverständlich typisch für einen Hollywoodliebesfilm und somit ist der Ausgang wohl klar, nur der Weg dahin ist ungewöhnlich und abstrus.
Kurzfazit: Satire auf Oberflächlichkeit der Modewelt; ein wenig zu abstruse Geschichte, ein Film an den man sich nicht erinnert, da die Handlung in Dutzend anderen Filmen schon da war oder so ähnlich; verrückte Endgeschichte, 86 Minuten die man schon besser genutzt hat.
Amanda Pierce (Monica Potter) ist eine gutaussehende junge Restaurateurin am New Yorker Metropolitan Museum of Art, die es immer wieder schafft, sich in Männer zu verlieben, die sie nur belügen und hintergehen. In ihren Bildern der Renaissance findet die Romantikerin die ewig perfekten Liebhaber wieder, die ihr im normalen Leben einfach nicht begegnen wollen. Bislang haben ihr diese alten Bilder öfters weiche Knie verschafft, als es ein Mann tun könnte.
Als sie ihr Freund mit irgendeinem Modell betrügt, zieht sie aus und sucht sich eine neue Wohnung. Auf dem Weg zu einer Besichtigung wird sie von einem riesigen Hund überrannt, der gerade mit Jim Winston (Freddie Prinze jr.) gassigeht. Sein Anblick wirft sie ein weiteres Mal um, aber sie findet kaum den Mut irgendetwas sinnvolles zu sagen, und stammelt nur Blödsinn. So trennen sich ihre Wege wieder für kurze Zeit, denn er wohnt eben in dem Haus in dem sie eine neue Wohnung sucht. Die findet sie dann auch, in einer Wg von 4 jungen Modells, die ihr ein winzigkleines Schlafzimmer bieten, dafür aber einen gigantischen Wandschrank für hunderte Schuhpaare und Modefummel in allen Farben und Größen, denn schließlich ist das das Wichtigste.
Nebenbei bietet diese Wohnung auch einen perfekten Blick in die Wohnung von Mr. Perfect, wie Jim Winston daraufhin von den 5 Frauen genannt wird. Da Amanda zu oft enttäuscht worden ist, machen sich die Damen einen Zeitvertreib daraus, ihren Nachbarn zu beobachten und den schwarzen Fleck auf seiner weißen Weste zu finden. Jedoch erreichen sie ihr Ziel nicht, denn irgendwie scheint er keinerlei Schwächen zu haben. Er sie gut aus, ist sportlich durchtrainiert, mildtätig und karitativ tätig und obendrein beruflich sehr erfolgreich, denn sein Name zählt etwas in der Modebranche. Somit ist Amanda der Überzeugung, daß sie für ihn nicht Frage kommt, da solch ein Mann wahrscheinlich nur auf seine Modells steht.
Als sie bemerken, daß er eine Party plant, machen sich die 4 Modells und Amanda optisch zu recht und besuchen diese Party einfach, ohne Einladung. Amanda sieht, wie Jim Winston sich mit vielen seiner Geschäftskollegen unterhält, aber auch Unmengen an schönen Frauen flirtet. Als sie die Party verlassen will, trifft sie draußen auf der Treppe einen ganz anderen Jim Winston, der plötzlich gar nicht mehr so erfolgreich und amüsiert erscheint. Er ist auch überrascht sie hier auf seiner Party anzutreffen.
Die beiden kommen ins Gespräch und er schildert ihr, wie sehr er sich doch für all seine Gäste verstellen und schauspielern muß, um gute Geschäfte zu machen und seinen Ruf nicht zu ruinieren. Außerdem sind ihm all diese Modells ebenso das Business zu oberflächlich. Die beiden verabreden sich nach einem kurzem aber intensiven Gespräch schließlich für das nächste Wochenende.
Während der darauffolgenden Woche beobachtet die Frauen-Wg Jim weiterhin, und sie müssen feststellen, daß er ein Mörder sein könnte, nachdem sie kurz beobachtet haben, wie eine blonde Frau mit einem Baseballschläger erschlagen wird und dann spurlos aus der Wohnung verschwindet. Daraufhin stellen die 5 Nachforschungen an, können aber keinerlei Spuren von der Toten finden oder sonstige Spuren auf ein Verbrechen. Das Wochenende mit dem perfekten Liebhaber kommt immer näher und Amanda und ihre Freundinnen sind sich nicht mehr so sicher ob, sie ihn überhaupt noch treffen soll angesichts der Tatsache, was mit ihr vielleicht geschehen könnte...
Wie der Film nun endet, wer Jim Winston nun wirklich ist und was sich hinter seiner Fassade nun befindet, erfahrt ihr wenn euch den Film anseht. Da sollte man aber nicht zuviel erwarten, denn das wird während des Films schon klar, wenn es um Diamantenschmuggler aus Rußland geht, trotz hirnloser Modells mit gigantischem Männerkonsum. Das Ende ist selbstverständlich typisch für einen Hollywoodliebesfilm und somit ist der Ausgang wohl klar, nur der Weg dahin ist ungewöhnlich und abstrus.
Kurzfazit: Satire auf Oberflächlichkeit der Modewelt; ein wenig zu abstruse Geschichte, ein Film an den man sich nicht erinnert, da die Handlung in Dutzend anderen Filmen schon da war oder so ähnlich; verrückte Endgeschichte, 86 Minuten die man schon besser genutzt hat.
8 Bewertungen, 1 Kommentar
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05.03.2002, 19:50 Uhr von Stoewi
Bewertung: sehr hilfreichJau, jetzt bin ich neugierig geoworden. Gruß, Stoewi
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