Ice Age (DVD) Testbericht
ab 3,23 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 05/2012
Auf yopi.de gelistet seit 05/2012
Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Myron
Lustig, lustig
Pro:
Sehr witzig
Kontra:
Leider ETWAS veraltet
Empfehlung:
Ja
Für alle die Ice Age gar nicht kennen, hier eine kleine Zusammenfassung:
Der Film spielt vor etwa 20.000 Jahren in der Eiszeit, und der Winter steht vor der Tür. Deshalb macht sich die ganze eiszeitliche Tierwelt auf die Flucht in den Süden.
Nur das einzelgängerische Mammut Manfred (Manni) widersetzt sich dem Gruppendruck und wandert nach Norden. Riesenfaultier und Nervensäge Sid – wird wie jedes Jahr von seiner Familie allein zurückgelassen – schließt sich ihm aus Angst vor zwei Brontotherien, denen er eine der letzten Löwenzahnblumen vor dem Winter weggefressen hat, zu Mannis Leidwesen an.
Unterdessen überfällt ein Rudel Säbelzahntiger eine Horde Steinzeitmenschen, um aus Rache für einige erlegte Artgenossen ein Baby zu entführen und zu töten. Doch dessen Mutter kann ihr Kind gerade noch rechtzeitig vor Säbelzahntiger Diego in Sicherheit bringen und mit dem Säugling fliehen. Diego setzt nach.
Zufällig entdecken Manni und Sid die Frau, die, von Diego in die Enge getrieben, einen Wasserfall hinunter gesprungen war und nun dem Ertrinken nahe ist. Sie reicht den zwei verdutzten Tieren ihren kleinen Sohn an Land, bevor sie vom Wasserstrom wieder fortgerissen wird.
Diego bekommt von seinem Rudelführer Soto den Auftrag, das Menschenkind zum Fressen zurückzuholen. Unter dem Vorwand, Manfred und Sid helfen zu wollen, das Kind den Artgenossen wiederzugeben, versucht Diego, sich ihnen anzuschließen. Tatsächlich will er sie einem Hinterhalt zuführen, wo seine Kameraden das Kind in Empfang nehmen wollen. Schließlich wird er trotz Mannis Zweifel als Fährtensucher von den sich uneinigen Manfred und Sid aufgenommen.
Auf dem Weg zurück zu den Menschen müssen die drei ungleichen Tiere verschiedene Abenteuer überstehen – sich so beispielsweise gegen die Brontotherien oder Dodos wehren (diese rotten sich durch ungeschicktes und selbstüberschätzendes Verhalten sowie Futterneid selbst aus) und den Tücken von Kälte und Eis, Lava und Feuer trotzen. Dabei müssen Manfred, Sid und Diego Vertrauen zueinander aufbauen, was sich in einer Welt voller Jäger und Gejagter als nicht so einfach herausstellt. Auch die Aussicht auf das Zusammentreffen mit den Menschen, welche offenbar – wie sie es bei Höhlenzeichnungen gesehen haben – extra Waffen zum Töten der Tiere erfunden haben, vereinfacht ihre Situation nicht.
Kurz vor dem geplanten Hinterhalt, nachdem Manni ihm zuvor unter Einsatz des eigenen Lebens das Leben gerettet hatte, gesteht Diego seine ursprünglichen verräterischen Absichten und schlägt sich auf die Seite seiner Gefährten. Gemeinsam trotzen sie erfolgreich dem Angriff der anderen Säbelzahntiger.
Am Ende wird das Kind dem ausgiebig nach seiner Familie suchenden Vater zurückgegeben. Die Gefährten Manfred, Diego und Sid ziehen gemeinsam nach Süden.
Die Figuren zeigen eine jeweils situations- und dialogangepasste vermenschlichte Mimik und ebensolche Gestik
Ich finde den Film klasse! Klare Empfehlung!
Der Film spielt vor etwa 20.000 Jahren in der Eiszeit, und der Winter steht vor der Tür. Deshalb macht sich die ganze eiszeitliche Tierwelt auf die Flucht in den Süden.
Nur das einzelgängerische Mammut Manfred (Manni) widersetzt sich dem Gruppendruck und wandert nach Norden. Riesenfaultier und Nervensäge Sid – wird wie jedes Jahr von seiner Familie allein zurückgelassen – schließt sich ihm aus Angst vor zwei Brontotherien, denen er eine der letzten Löwenzahnblumen vor dem Winter weggefressen hat, zu Mannis Leidwesen an.
Unterdessen überfällt ein Rudel Säbelzahntiger eine Horde Steinzeitmenschen, um aus Rache für einige erlegte Artgenossen ein Baby zu entführen und zu töten. Doch dessen Mutter kann ihr Kind gerade noch rechtzeitig vor Säbelzahntiger Diego in Sicherheit bringen und mit dem Säugling fliehen. Diego setzt nach.
Zufällig entdecken Manni und Sid die Frau, die, von Diego in die Enge getrieben, einen Wasserfall hinunter gesprungen war und nun dem Ertrinken nahe ist. Sie reicht den zwei verdutzten Tieren ihren kleinen Sohn an Land, bevor sie vom Wasserstrom wieder fortgerissen wird.
Diego bekommt von seinem Rudelführer Soto den Auftrag, das Menschenkind zum Fressen zurückzuholen. Unter dem Vorwand, Manfred und Sid helfen zu wollen, das Kind den Artgenossen wiederzugeben, versucht Diego, sich ihnen anzuschließen. Tatsächlich will er sie einem Hinterhalt zuführen, wo seine Kameraden das Kind in Empfang nehmen wollen. Schließlich wird er trotz Mannis Zweifel als Fährtensucher von den sich uneinigen Manfred und Sid aufgenommen.
Auf dem Weg zurück zu den Menschen müssen die drei ungleichen Tiere verschiedene Abenteuer überstehen – sich so beispielsweise gegen die Brontotherien oder Dodos wehren (diese rotten sich durch ungeschicktes und selbstüberschätzendes Verhalten sowie Futterneid selbst aus) und den Tücken von Kälte und Eis, Lava und Feuer trotzen. Dabei müssen Manfred, Sid und Diego Vertrauen zueinander aufbauen, was sich in einer Welt voller Jäger und Gejagter als nicht so einfach herausstellt. Auch die Aussicht auf das Zusammentreffen mit den Menschen, welche offenbar – wie sie es bei Höhlenzeichnungen gesehen haben – extra Waffen zum Töten der Tiere erfunden haben, vereinfacht ihre Situation nicht.
Kurz vor dem geplanten Hinterhalt, nachdem Manni ihm zuvor unter Einsatz des eigenen Lebens das Leben gerettet hatte, gesteht Diego seine ursprünglichen verräterischen Absichten und schlägt sich auf die Seite seiner Gefährten. Gemeinsam trotzen sie erfolgreich dem Angriff der anderen Säbelzahntiger.
Am Ende wird das Kind dem ausgiebig nach seiner Familie suchenden Vater zurückgegeben. Die Gefährten Manfred, Diego und Sid ziehen gemeinsam nach Süden.
Die Figuren zeigen eine jeweils situations- und dialogangepasste vermenschlichte Mimik und ebensolche Gestik
Ich finde den Film klasse! Klare Empfehlung!
13 Bewertungen, 6 Kommentare
-
15.07.2014, 12:27 Uhr von Modelunatic
Bewertung: sehr hilfreichSH & liebe Grüße
-
05.03.2014, 07:49 Uhr von Little-Peach
Bewertung: sehr hilfreichsh =))
-
04.03.2014, 16:38 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichEinen lieben Gruß..KATJA.
-
04.03.2014, 15:27 Uhr von geligiraffe
Bewertung: sehr hilfreichAngelika schickt dir viele Grüße.
-
04.03.2014, 13:17 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichAuch ich freue mich über Gegenlesungen. LG Marina
-
04.03.2014, 13:12 Uhr von 0Laggy0
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß 0Laggy0
Bewerten / Kommentar schreiben