Jagged Alliance 2 (PC Strategiespiel) Testbericht

ab 9,05
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Erfahrungsbericht von Paladin18

Silent Hunter

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

In Jagged Alliance 2 leitert man einen Trupp Söldner, die den Kleinstaat Arulco von der bösen Diktatorin Deidranna befreien soll.

Man startet mit ein wenig Budget und einem Laptop.Es besteht heir gleich die Möglichkeit siche ein Söldner-Alter-Ego frei zu kreieren. Dazu muß man Fragen beantworten, aus denen dann das psychologische Bild und die Fähigkeiten seines Söldners berechnet werden.

Anschließend kann man sein Team zusammenstellen, indem man sich über das fiktive Internet mit den einzelnen Söldnern in Verbindung setzt. Hier trifft man unter anderem auf gute alte Bekannte wie den Söldner Magic oder Scope. Nachdem man seine Leute beisammen hat schickt man die angeheuerten Söldner zusammen mit dem eigeenen Söldner nach Arulco.

Auf der Taktikkarte verfolgt man die Bewegungen, bis die eigenen Söldner in Arulco eingetroffen sind. Dann wechselt man in die eigentliche Startegie-Ansciht und es kommt gleich gzu den ersten Kampfhandlungen.

Nach dem ersten Kampf setzt man sich mit der ortsansässigen Wiederstandsbewegung in Verbindung und erhält gleich ein paar neue Söldner umsonst.Dann gehts weiter zur ersten Stadtbefrieung.

Arulco ist in 256 Swektoren eingeteilt. Hat man einen Sektor mit einer Goldmine eingenommen,fließen fortan die Gelder.Die Söldner wandern zu Fuß oder später mit dem Jeep oder Helikopter zwischen den Sektoren. Aber auch der Feind schickt Söldnertrupps übers Land, die versuchen relevante Sektoren wie Städte oder Raketenstützpunkte einzunehen.

Das Spiel hat teils Rollenspielelemente:Man trifft in den Städten auf Leute, mit denen man reden kann und Aufträge bekommt oder auf neue Söldner. Die Söldner gewinnen an Erfahrung und erlangen mit der Zeit in höhere Level, was sie sich dann auch bezahlen lassen.

Technisches:
Die Grafik ist heute sicher nicht mehr auf dem Stand der Zeit, aber äußerst zweckmäßig.Der Sound ist durch weg super, weil die Söldner jeder einen anderen Synchronsprecher hatte, die auch den Landesdialekt mit einbeziehen(Beispiel:Der Ruße Ivan hat einen herrlich rußischen Einschlag in seinem Deutsch)

Das Spiel läuft ab einem Pentium mit 133 MHz und 32 MB Ram, was ja heute echt kein Problem mehr darstellen sollte.

Fazit:
Dieses Spiel macht süchtig und ist unbedingt zu empfehelen. Die Grafik stört nicht so und die Atmosphäre ist gewaltig.

10 Bewertungen, 1 Kommentar

  • haenselgrafx

    18.02.2002, 15:49 Uhr von haenselgrafx
    Bewertung: sehr hilfreich

    Finde du hast alles gesagt. MfG haenselgrafx