Kevin - Allein zu Haus (VHS) Testbericht

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Erfahrungsbericht von riemzeff

Kann mit den Vorgängern nicht mithalten!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Stimmbruch. Klar! Kinderstar Mayaulay Culkin war für die nächste Fortsetzung der beiden Erfolgskomödien Kevin - Allein zu Haus und Kevin - Allein in New York absolut nicht mehr als kleiner Bösewichtschreck zu gebrauchen.

Ein neuer smarter Knirps musste her - und wurde mit Alex D. Linz auch prompt gefunden.

Alex, 8, liegt mit Feuchtblattern im Bett. Die Eltern abber müssen ins Leben hinaus. Eine mitleidvolle Nachbarin schenkt ihm ein ferngesteuertes Spielzeugauto. Rasant! In dem aber ein brisanter Mikrochip versteckt ist, hinter dem vier gefürchtete, technisch begabte Gangster her sind.
Versiert genug für den pfiffigen Alex? Mal sehen, wie komisch das ungleiche Duell ausgeht!

Die meisten US-Kritiker reagierten \"not amused\". John Hughes, dem Skriptautor, wurde gar empfohlen, sich allein zu Haus hinzusetzen, um seine Eignung für diesen Job gründlich zu überdenken. Der Charme der Vorgänger sei nicht mehr vorhanden - abgesehen von der pädagogisch recht zweifelhaften Botschaft. Man sollte das nicht so eng sehen...

Originaltitel: Home Alone 3

USA 1997

Regie: Raja Gosnell

Darsteller: Alex D. Linz, Olek Krupa, Rya Kihlstedt, Lenny von Dohlen

Spieldauer: ca. 100 Minuten

Spannung: Gut

Humor: Gut

Anspruch: ????