The Last House On The Left (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2007
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von klukklukkluk
Ein Klassiker des Terrorfilms
Pro:
Beeindruckende Bilder, viel Spannung, eine gute Story und eine gute Horroratmosphäre
Kontra:
Für einige sicherlich eine Spur zu hart
Empfehlung:
Ja
Die beiden Teenager Mari und Phillis sind die besten Freundinnen und wollen an diesem Wochenende zusammen ein Rockkonzert der Gruppe „Blood lust“ besuchen. Sie leben abgelegen und müssen ein Waldstück durchqueren um ihr Ziel zu erreichen. Als die beiden sich auf die Suche nach kaufbarem Rauschgift machen, werden sie von einem Typen nach sich nach hause gelotst, wo bereits der Rest einer grausamen Verbrechergruppe wartet. Diese wollen den beiden Mädchen kein Gras verkaufen, denn die debile Bande will die Mädchen als Sexsklavinen benutzen. Die beiden wehren sich aber und so kommt es, dass sie in den Wald verschleppt werden und sie die Gruppe da grausam missbraucht. Schliesslich ist ein Mädchen tot und das andere so schwer verletzt, dass es bald sterben wird.
Die Verbrecher machen sich nach der Bluttat auf den Weg, haben aber kurz drauf eine Autopanne und gehen zum nächsten Haus. Ohne das sie es wissen, sind sie in dem Elternhaus eines der Mädchen gelandet, wo sie von den Eltern freundlich aufgenommen werden. Ihnen wird sogar eine Übernachtung angeboten, die sie nicht ausschlagen. Bald verraten sich die etwas dämlich wirkenden Mörder aber, sodass die Eltern sich heimlich auf den Weg in den Wald machen und dort ihr sterbendes Mädchen sehen. Sie schwören grausame Rache und fahren zurück zu ihrem Haus...
Nachdem der Kultregisseur Wes Craven (Scream, Nightmare – Mörderische Träume, Im Todestal der Wölfe, etc.) 1971 mit dem Film „Together“ sein Debüt gab, in Co-Regie mit seinem Freund Sean S. Cunningham (Freitag der 13.), drehte er ein Jahr später einen Film, der für viel Aufsehen sorgen sollte. Wie bereits bei seinem ersten Werk stand ihm auch hier wieder Cunningham zur Seite und er war auch massgeblich an dem grossen Erfolg des Films beteiligt, allerdings nicht als Regisseur.
„Last house on the left“, der auch unter dem Namen „Mondo Brutale“ bekannt wurde, ist ein absolut schonungsloser Film, der auf ganz brutale Art und Weise zeigt, zu was Menschen im Stande sind. Auf der einen Seite gibt es da die Verbrecherbande, welche die beiden Mädchen auf äusserste quält (Auf Details wird verzichtet), vergewaltigt und sogar umbringt. Auf der anderen Seite gibt es dann die Eltern eines der Mädchens, die grausam Rache üben, obwohl es ihnen anfangs gar nicht zuzutrauen ist.
Cravens Werk lebt sowieso von den ständigen Wechseln. Mal ist es ultrabrutal und dann wieder witzig. Am Anfang denkt man noch das dieser Film gar nicht so schlimm ist, weil eine friedliche Atmosphäre herrscht, dann geht es aber zu Sache und nach dem Ende, beim Abspann, gibt es eine Wohlfühlmusik, obwohl einem eigentlich nicht wohl ist... Daher kann man die genaue Art der Atmosphäre eigentlich nicht bestimmen. Die Spannung ist auch recht wechselhaft. Mal ist es sehr spannend, besonders in den Waldszenen und am Ende, zwischendurch gibt es aber immer wieder nette Dialoge, die zwar ein Stimmungswechsel verursachen, aber nicht langweilen.
Brutalität wird in „Last house on the left“ zwar gross geschrieben, die Gewaltszenen halten sich aber in Grenzen, was ein wenig an den Tobe Hoopers Film „Kettensägenmassaker“ erinnert. Es wird halt mehr angedeutet als gezeigt, obwohl es Gerüchte gibt, dass es in der Kettensägenszenen mehr zu sehen gibt als die, als ungeschnitten bezeichneten Versionen es zeigen. Astro präsentiert diesen Film auf jeden Fall als „ungeschnitten“, weil ihm einige Szenen hinzugefügt wurden, die es bei der alten Mike Hunter Version nicht zu sehen gab. Die fehlenden Szenen sind in der Originalsprache mit Untertiteln zu betrachten und führten wohl dazu, dass die Astrofassung im Juli 2000 beschlagnahmt wurde.
„Last house on the left“ ist auf jeden Fall ein absolutes Meisterwerk des Horrorfilm, auch wenn er über weite Strecken scheusslich brutal ist. Insgesamt ist es aber sicherlich ein Film, den man als Fan des Horrorgenres oder als Fan von Wes Craven gesehen haben sollte, da man beeindruckende Bilder, viel Spannung, eine gute Story und eine gute Horroratmosphäre geboten bekommt.
Originaltitel - Last house on the left
Länge - 81 Minuten
Drehjahr - 1972
Drehland - USA
Regie - Wes Craven
Schauspieler - Sandra Cassel, Lucy Grantham, David Hess
Die Verbrecher machen sich nach der Bluttat auf den Weg, haben aber kurz drauf eine Autopanne und gehen zum nächsten Haus. Ohne das sie es wissen, sind sie in dem Elternhaus eines der Mädchen gelandet, wo sie von den Eltern freundlich aufgenommen werden. Ihnen wird sogar eine Übernachtung angeboten, die sie nicht ausschlagen. Bald verraten sich die etwas dämlich wirkenden Mörder aber, sodass die Eltern sich heimlich auf den Weg in den Wald machen und dort ihr sterbendes Mädchen sehen. Sie schwören grausame Rache und fahren zurück zu ihrem Haus...
Nachdem der Kultregisseur Wes Craven (Scream, Nightmare – Mörderische Träume, Im Todestal der Wölfe, etc.) 1971 mit dem Film „Together“ sein Debüt gab, in Co-Regie mit seinem Freund Sean S. Cunningham (Freitag der 13.), drehte er ein Jahr später einen Film, der für viel Aufsehen sorgen sollte. Wie bereits bei seinem ersten Werk stand ihm auch hier wieder Cunningham zur Seite und er war auch massgeblich an dem grossen Erfolg des Films beteiligt, allerdings nicht als Regisseur.
„Last house on the left“, der auch unter dem Namen „Mondo Brutale“ bekannt wurde, ist ein absolut schonungsloser Film, der auf ganz brutale Art und Weise zeigt, zu was Menschen im Stande sind. Auf der einen Seite gibt es da die Verbrecherbande, welche die beiden Mädchen auf äusserste quält (Auf Details wird verzichtet), vergewaltigt und sogar umbringt. Auf der anderen Seite gibt es dann die Eltern eines der Mädchens, die grausam Rache üben, obwohl es ihnen anfangs gar nicht zuzutrauen ist.
Cravens Werk lebt sowieso von den ständigen Wechseln. Mal ist es ultrabrutal und dann wieder witzig. Am Anfang denkt man noch das dieser Film gar nicht so schlimm ist, weil eine friedliche Atmosphäre herrscht, dann geht es aber zu Sache und nach dem Ende, beim Abspann, gibt es eine Wohlfühlmusik, obwohl einem eigentlich nicht wohl ist... Daher kann man die genaue Art der Atmosphäre eigentlich nicht bestimmen. Die Spannung ist auch recht wechselhaft. Mal ist es sehr spannend, besonders in den Waldszenen und am Ende, zwischendurch gibt es aber immer wieder nette Dialoge, die zwar ein Stimmungswechsel verursachen, aber nicht langweilen.
Brutalität wird in „Last house on the left“ zwar gross geschrieben, die Gewaltszenen halten sich aber in Grenzen, was ein wenig an den Tobe Hoopers Film „Kettensägenmassaker“ erinnert. Es wird halt mehr angedeutet als gezeigt, obwohl es Gerüchte gibt, dass es in der Kettensägenszenen mehr zu sehen gibt als die, als ungeschnitten bezeichneten Versionen es zeigen. Astro präsentiert diesen Film auf jeden Fall als „ungeschnitten“, weil ihm einige Szenen hinzugefügt wurden, die es bei der alten Mike Hunter Version nicht zu sehen gab. Die fehlenden Szenen sind in der Originalsprache mit Untertiteln zu betrachten und führten wohl dazu, dass die Astrofassung im Juli 2000 beschlagnahmt wurde.
„Last house on the left“ ist auf jeden Fall ein absolutes Meisterwerk des Horrorfilm, auch wenn er über weite Strecken scheusslich brutal ist. Insgesamt ist es aber sicherlich ein Film, den man als Fan des Horrorgenres oder als Fan von Wes Craven gesehen haben sollte, da man beeindruckende Bilder, viel Spannung, eine gute Story und eine gute Horroratmosphäre geboten bekommt.
Originaltitel - Last house on the left
Länge - 81 Minuten
Drehjahr - 1972
Drehland - USA
Regie - Wes Craven
Schauspieler - Sandra Cassel, Lucy Grantham, David Hess
33 Bewertungen, 2 Kommentare
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09.11.2004, 11:13 Uhr von Vampiria
Bewertung: sehr hilfreichweißt Du, daß ich den hier rumfliegen habe und noch nie geguckt habe *g*...ich hatte den mal angemacht und der sah sooo alt und lanwgeilig aus, so daß ich ihn dann wieder ausgeschaltet habe *g*. Vielleicht sollte ich ihn ja doch mal schau
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08.11.2004, 13:23 Uhr von sonic-warrior
Bewertung: sehr hilfreichHört sich sehr interessant an! MfG Sascha
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