Party Animals ... Wilder geht's nicht! (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork
Let´s have a party!
Pro:
Die Hauptcharaktere wurden super besetzt!Einige gute Lacher waren dabei!Ein schöner Film für einen lustigen Abend, wo die Handlung auch ganz passabel ist!
Kontra:
Kommt halt nicht an American Pie heran!
Empfehlung:
Ja
Vorwort
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In meinem heutigen Filmbericht geht es mal wieder um eine Komödie und zwar um eine á la American Pie. Hier spielt unter anderem auch eine Schauspielerin von American Pie mit, die alleine schon den Film sehenswert macht. Ob er aber allgemein erträglich war, erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem heutigen Bericht. Es dreht sich alles um den Film „Party Animals“!
Kurze Infos zum Film
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Diese Komödie ist ab 12 Jahren freigegeben und dauert genau 93 Minuten. Wie die meisten Komödien, so stammt auch diese aus den USA und wurde 2002 produziert. Im Allgemeinen ist es halt wieder einmal die übliche College-Komödie und erinnert schon etwas an American Pie. Regie führte hier Walt Becker und weitere Infos bekommt Ihr im Internet unter www.partyanimals.de oder www.partyanimals-film.de!
Die Schauspieler
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Ryan Reynolds spielt Van Wilder
Tara Reid spielt Gwen Pearson
Kal Penn spielt Taj Mahal Badalandabad (oder so ähnlich)
Teck Holmes spielt Hutch
Kim Smith spielt Casey
Alex Burns spielt Gordon
Tim Matheson spielt Van Wilder´s Vater
Der Hauptcharakter wird eindeutig von Ryan Reynolds verkörpert, der eindeutig als der coolste an der Schule gilt. Schauspielerisch hat er mich eigentlich auch überzeugt und dazu ist er wahrscheinlich genau richtig ausgewählt worden für die Frauenwelt. Im direkten Gegenzug wurde dann wahrscheinlich die hübscheste Schauspielerin von American Pie genommen, nämlich Tara Reid. Sie spielt eine Reporterin und muss nun einen Artikel über den coolen Van Wilder schreiben. Das sich beide dabei ein wenig näher kommen, muss ich ja wohl nicht noch näher erläutern. Ansonsten halt eine ganz normale Uni-Komödie mit vielen unbekannten Gesichtern, wobei mir hier besonders Kal Penn auffällt. Er sorgt für seine lustige Art und Weise für viel Witz und dazu ist er noch der direkte Assistent von Van Wilder. Da ist also der Spaß schon vorprogrammiert!
Die Handlung
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Van Wilder ist zwar der coolste an der Schule, jedoch ist er auch schon satte 7 Jahre, also 14 Semester, dabei. Dazu kommt noch, das er gar nicht einmal dumm ist, denn er benötigt gerade noch ein paar Punkte um sein Studium zu schaffen. Da er aber so gerne auf der Schule ist, denkt er nicht einmal daran, bis ihm plötzlich sein Vater den Geldhahn zudreht. Nun muss er sich also ranhalten und vor allem bekommt er jetzt wahnsinnige Geldprobleme. Durch Zufall soll er eine Party organisieren und dabei merkt er sein Talent dazu...
Währenddessen erhält die wunderhübsche Gwen Pearson den Auftrag von ihrer Zeitung, einen Artikel über Van Wilder zu verfassen. Erst können sich die beiden überhaupt nicht leiden, doch nach und nach kommen sich die beiden auch etwas näher. Dazu kommt auch noch, das Gwen ja schon einen Freund hat, der auch noch tierisch eifersüchtig ist. Nun gibt es also ein richtiges Duell der beiden für die Liebe von Gwen. Doch für wen entscheidet sie sich am Ende?
Doch immer mehr wird Van Wilder zum König der Partys und bringt somit eine Menge Kohle rein. Doch kurz bevor er aus der Schule fliegt, nimmt er sich doch noch vor aufgrund dieses Zwischenfalls, sein Studium zu Ende zu bringen. Ob ihm das gelingen wird und warum es zu diesem Zwischenfall gekommen ist, möchte ich jedoch nicht verraten, denn es soll ja noch interessant bleiben!
Meine Meinung
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Alles in allem kommt diese Komödie auf keinen Fall an American Pie heran, jedoch würde ich am Ende doch noch mit einem „Gut“ bewerten. Es gibt schon einige Lacher und ein paar Kracher sind auch dabei. Zwar nicht sonderlich viele, aber ich habe mich teilweise doch köstlich amüsiert. Der Hauptcharakter ist meiner Meinung nach auch gut ausgewählt und natürlich für die Männer die perfekte weibliche Rolle. Damit bietet er etwas fürs Auge, für die Lachmuskeln und auch die Handlung ist noch einigermaßen akzeptabel. Auch ein paar unbekannte Schauspieler machen besonders auf sich aufmerksam und damit meine ich insbesondere Kal Penn. Wer also Lust hat auf einen lustigen Fernsehabend mit Freunden, der wird hier eine Menge Spaß haben. Somit empfehle ich diese Komödie auf jeden Fall weiter, auch wenn es sich im Grunde wieder mal „nur“ um eine weitere Teenie-Komödie handelt!
Damit hoffe ich sehr, das ich euch einen kurzen Einblick in diesen Film geben konnte und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Tag. Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten und wie gewohnt bin ich schon auf alle Kommentare gespannt. Damit sage ich bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
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In meinem heutigen Filmbericht geht es mal wieder um eine Komödie und zwar um eine á la American Pie. Hier spielt unter anderem auch eine Schauspielerin von American Pie mit, die alleine schon den Film sehenswert macht. Ob er aber allgemein erträglich war, erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem heutigen Bericht. Es dreht sich alles um den Film „Party Animals“!
Kurze Infos zum Film
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Diese Komödie ist ab 12 Jahren freigegeben und dauert genau 93 Minuten. Wie die meisten Komödien, so stammt auch diese aus den USA und wurde 2002 produziert. Im Allgemeinen ist es halt wieder einmal die übliche College-Komödie und erinnert schon etwas an American Pie. Regie führte hier Walt Becker und weitere Infos bekommt Ihr im Internet unter www.partyanimals.de oder www.partyanimals-film.de!
Die Schauspieler
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Ryan Reynolds spielt Van Wilder
Tara Reid spielt Gwen Pearson
Kal Penn spielt Taj Mahal Badalandabad (oder so ähnlich)
Teck Holmes spielt Hutch
Kim Smith spielt Casey
Alex Burns spielt Gordon
Tim Matheson spielt Van Wilder´s Vater
Der Hauptcharakter wird eindeutig von Ryan Reynolds verkörpert, der eindeutig als der coolste an der Schule gilt. Schauspielerisch hat er mich eigentlich auch überzeugt und dazu ist er wahrscheinlich genau richtig ausgewählt worden für die Frauenwelt. Im direkten Gegenzug wurde dann wahrscheinlich die hübscheste Schauspielerin von American Pie genommen, nämlich Tara Reid. Sie spielt eine Reporterin und muss nun einen Artikel über den coolen Van Wilder schreiben. Das sich beide dabei ein wenig näher kommen, muss ich ja wohl nicht noch näher erläutern. Ansonsten halt eine ganz normale Uni-Komödie mit vielen unbekannten Gesichtern, wobei mir hier besonders Kal Penn auffällt. Er sorgt für seine lustige Art und Weise für viel Witz und dazu ist er noch der direkte Assistent von Van Wilder. Da ist also der Spaß schon vorprogrammiert!
Die Handlung
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Van Wilder ist zwar der coolste an der Schule, jedoch ist er auch schon satte 7 Jahre, also 14 Semester, dabei. Dazu kommt noch, das er gar nicht einmal dumm ist, denn er benötigt gerade noch ein paar Punkte um sein Studium zu schaffen. Da er aber so gerne auf der Schule ist, denkt er nicht einmal daran, bis ihm plötzlich sein Vater den Geldhahn zudreht. Nun muss er sich also ranhalten und vor allem bekommt er jetzt wahnsinnige Geldprobleme. Durch Zufall soll er eine Party organisieren und dabei merkt er sein Talent dazu...
Währenddessen erhält die wunderhübsche Gwen Pearson den Auftrag von ihrer Zeitung, einen Artikel über Van Wilder zu verfassen. Erst können sich die beiden überhaupt nicht leiden, doch nach und nach kommen sich die beiden auch etwas näher. Dazu kommt auch noch, das Gwen ja schon einen Freund hat, der auch noch tierisch eifersüchtig ist. Nun gibt es also ein richtiges Duell der beiden für die Liebe von Gwen. Doch für wen entscheidet sie sich am Ende?
Doch immer mehr wird Van Wilder zum König der Partys und bringt somit eine Menge Kohle rein. Doch kurz bevor er aus der Schule fliegt, nimmt er sich doch noch vor aufgrund dieses Zwischenfalls, sein Studium zu Ende zu bringen. Ob ihm das gelingen wird und warum es zu diesem Zwischenfall gekommen ist, möchte ich jedoch nicht verraten, denn es soll ja noch interessant bleiben!
Meine Meinung
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Alles in allem kommt diese Komödie auf keinen Fall an American Pie heran, jedoch würde ich am Ende doch noch mit einem „Gut“ bewerten. Es gibt schon einige Lacher und ein paar Kracher sind auch dabei. Zwar nicht sonderlich viele, aber ich habe mich teilweise doch köstlich amüsiert. Der Hauptcharakter ist meiner Meinung nach auch gut ausgewählt und natürlich für die Männer die perfekte weibliche Rolle. Damit bietet er etwas fürs Auge, für die Lachmuskeln und auch die Handlung ist noch einigermaßen akzeptabel. Auch ein paar unbekannte Schauspieler machen besonders auf sich aufmerksam und damit meine ich insbesondere Kal Penn. Wer also Lust hat auf einen lustigen Fernsehabend mit Freunden, der wird hier eine Menge Spaß haben. Somit empfehle ich diese Komödie auf jeden Fall weiter, auch wenn es sich im Grunde wieder mal „nur“ um eine weitere Teenie-Komödie handelt!
Damit hoffe ich sehr, das ich euch einen kurzen Einblick in diesen Film geben konnte und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Tag. Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten und wie gewohnt bin ich schon auf alle Kommentare gespannt. Damit sage ich bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
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