Party Animals ... Wilder geht's nicht! (VHS) Testbericht
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Erfahrungsbericht von ::CwC::
Party Animals
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
°^°^° INHALT °^°^°
Wie es der amerikanische Titel schon sagt, geht es in dem Film um Van Wilder. Doch wer zum Teufel ist Van Wilder?
- Er ist ein Student und zwar ein ziemlich fauler. Schon seit 7 Jahren besucht er die Uni, studiert „schön fleißig“ und drückt sich immer davor seinen Abschluss zu machen, denn gegen das Leben an der Uni hat er nichts auszusetzen.
Es gibt aber jemand anderen, der da was dagegen hat, das ist verständlicherweise sein Vater, der keine Lust mehr hat den Geldgeber zu spielen. Aus diesem Grund droht Van der Rauswurf aus der Uni, denn wer keine Gebühren bezahlt, kann auch nicht weiterhin studieren. Um zu verhindern, dass Van von der Uni fliegt, hilft ihm sein Assistent Taj Mahal um das nötige „Kleingeld“ zu beschaffen.
Das gelingt jetzt auch ganz gut, in dem die besten Partys organisiert werden, die wirklich überall der Renner sind. Dadurch fließt einiges an Geld und Vans Universitätsbesuch ist wieder gesichert. Jedoch nicht nur das: Van ist zu einer richtigen Legende geworden, was der Grund ist, dass die Journalismus Studentin Gwen Pearson eine Reportage über Van schreiben soll. Das ist für sie kein leichter Job, denn sie ist wirklich attraktiv und da kann sich jeder vorstellen, dass Van mehr von ihr will, als nur ein paar Fragen zu beantworten. Natürlich will er ein Date mit ihr, wogegen sie sich aber strikt weigert, da sie eine Beziehung mit einem Medizin Stundenten hat. Selbiger macht später auch noch ziemlich Probleme und sorgt für die ein oder andere Lachnummer.
Genau diese Lachnummern werde ich euch aber natürlich nicht verraten, weil es nur halb so lustig ist, wenn ich die jetzt erzähle. Wenn ihr darüber lachen wollt, schaut euch den Film an.
Bevor ich euch jetzt meine Meinung zu dem Film noch genauer darbringe, noch ein paar allgemeine Infos zu dem Film:
°^°^° FACTS °^°^°
Originaltitel: Van Wilder
Titel in Deutschland: Party Animals ... Wilder geht’s nicht!
Land: USA
Jahr: 2002
Filmlänger 94 min
Genre: Komödie
Filmstart: 25.07.02
Regie: Walt Becker
Drehbuch: Brent Goldberg, David Wagner
Produktion: Myriad Pictures, Artisan Entertainment
Produzent: Robert L. Levy, Peter Abrams, Andrew Panay & Jonathon Komack Martin
Kamera: James R. Bagdonas
Schnitt: Dennis M. Hill
Musik: David Nessim Lawrence
Produktionsdesign: Rachel Kamerman
Schauspieler:
Ryan Reynolds (Van Wilder)
Tara Reid (Gwen)
Kal Penn (Richard)
Teck Holmes
Daniel Cosgrove
Deon Richmond
Alex Burns
Emily Rutherfurd
Paul Gleason
Erik Estrada
Chris Owen, u.a.
°^°^° MEINE MEINUNG °^°^°
Wie ihr schon in meiner kleinen Vorgeschichte lesen konntet, hat mir der Film sehr gut gefallen. Das lag natürlich hauptsächlich daran, dass viele lustige Gags in dem Film sind und man wirklich was zu lachen hat.
Aber auch die Schauspieler in dem Film sind zum Beispiel sehr gut gewählt. Vor allen die Hauptdarsteller Ryan Reynolds und Tara Reid (die schon in American Pie gespielt hat) machen ihren Job hervorragen. Auch an den anderen Schauspielern gab es meiner Meinung nach nichts auszusetzen. Jeder hat seine Rolle sehr gut rübergebracht.
Der Soundtrack von Party Animals ist auch sehr gut gelungen. Er ist sehr fröhlich und schwungvoll, womit er die Party-Atmosphäre, welche die meiste Zeit über herrscht sehr gut rüberbringt.
Zur Synchronisation kann ich bis jetzt leider noch nichts sagen, da ich den Film, wie ja oben schon gesagt in Amerika gesehen habe. Aller Wahrscheinlichkeit nach, werde ich aber den Film hier auch noch mal anschauen (ich bin sicher, beim 2. Mal gibt’s immer noch viel zu lachen) und dann kann ich mich auch von der (hoffentlich) gelungenen Synchronisation überzeugen.
So, jetzt aber noch mal zum Film an sich. Wie schon gesagt, es ist ein Film, bei dem man sich wirklich kaputt lachen kann. Natürlich gibt es auch ein paar Szenen, die ziemlich Niveaulos sind (ich sag jetzt nur: das mit dem Hund für alle die den Film schon gesehen haben, für die anderen: lasst euch überraschen :-)) aber im großen und ganzen sind die Gags eigentlich alle über der Gürtellinie und echt zum lachen.
Von mir gibt’s auf jeden Fall eine Gesamtbewertung von 1 für Party Animals, weil ich nichts wirklich negatives bei dem Film gefunden habe. Ich saß echt in dem bequemen amerikanischen Kino und habe mich kaputt gelacht.
Aber denkt trotzdem immer dran: Geschmäcker sind verschieden. Ich habe auch schon von Leuten gehört, die alles andere als begeistert von dem Film waren.
Am besten ihr schaut ihn an und bildet eure eigene Meinung darüber.
Ich jedenfalls finde ihn echt spitze. ;-)
Wie es der amerikanische Titel schon sagt, geht es in dem Film um Van Wilder. Doch wer zum Teufel ist Van Wilder?
- Er ist ein Student und zwar ein ziemlich fauler. Schon seit 7 Jahren besucht er die Uni, studiert „schön fleißig“ und drückt sich immer davor seinen Abschluss zu machen, denn gegen das Leben an der Uni hat er nichts auszusetzen.
Es gibt aber jemand anderen, der da was dagegen hat, das ist verständlicherweise sein Vater, der keine Lust mehr hat den Geldgeber zu spielen. Aus diesem Grund droht Van der Rauswurf aus der Uni, denn wer keine Gebühren bezahlt, kann auch nicht weiterhin studieren. Um zu verhindern, dass Van von der Uni fliegt, hilft ihm sein Assistent Taj Mahal um das nötige „Kleingeld“ zu beschaffen.
Das gelingt jetzt auch ganz gut, in dem die besten Partys organisiert werden, die wirklich überall der Renner sind. Dadurch fließt einiges an Geld und Vans Universitätsbesuch ist wieder gesichert. Jedoch nicht nur das: Van ist zu einer richtigen Legende geworden, was der Grund ist, dass die Journalismus Studentin Gwen Pearson eine Reportage über Van schreiben soll. Das ist für sie kein leichter Job, denn sie ist wirklich attraktiv und da kann sich jeder vorstellen, dass Van mehr von ihr will, als nur ein paar Fragen zu beantworten. Natürlich will er ein Date mit ihr, wogegen sie sich aber strikt weigert, da sie eine Beziehung mit einem Medizin Stundenten hat. Selbiger macht später auch noch ziemlich Probleme und sorgt für die ein oder andere Lachnummer.
Genau diese Lachnummern werde ich euch aber natürlich nicht verraten, weil es nur halb so lustig ist, wenn ich die jetzt erzähle. Wenn ihr darüber lachen wollt, schaut euch den Film an.
Bevor ich euch jetzt meine Meinung zu dem Film noch genauer darbringe, noch ein paar allgemeine Infos zu dem Film:
°^°^° FACTS °^°^°
Originaltitel: Van Wilder
Titel in Deutschland: Party Animals ... Wilder geht’s nicht!
Land: USA
Jahr: 2002
Filmlänger 94 min
Genre: Komödie
Filmstart: 25.07.02
Regie: Walt Becker
Drehbuch: Brent Goldberg, David Wagner
Produktion: Myriad Pictures, Artisan Entertainment
Produzent: Robert L. Levy, Peter Abrams, Andrew Panay & Jonathon Komack Martin
Kamera: James R. Bagdonas
Schnitt: Dennis M. Hill
Musik: David Nessim Lawrence
Produktionsdesign: Rachel Kamerman
Schauspieler:
Ryan Reynolds (Van Wilder)
Tara Reid (Gwen)
Kal Penn (Richard)
Teck Holmes
Daniel Cosgrove
Deon Richmond
Alex Burns
Emily Rutherfurd
Paul Gleason
Erik Estrada
Chris Owen, u.a.
°^°^° MEINE MEINUNG °^°^°
Wie ihr schon in meiner kleinen Vorgeschichte lesen konntet, hat mir der Film sehr gut gefallen. Das lag natürlich hauptsächlich daran, dass viele lustige Gags in dem Film sind und man wirklich was zu lachen hat.
Aber auch die Schauspieler in dem Film sind zum Beispiel sehr gut gewählt. Vor allen die Hauptdarsteller Ryan Reynolds und Tara Reid (die schon in American Pie gespielt hat) machen ihren Job hervorragen. Auch an den anderen Schauspielern gab es meiner Meinung nach nichts auszusetzen. Jeder hat seine Rolle sehr gut rübergebracht.
Der Soundtrack von Party Animals ist auch sehr gut gelungen. Er ist sehr fröhlich und schwungvoll, womit er die Party-Atmosphäre, welche die meiste Zeit über herrscht sehr gut rüberbringt.
Zur Synchronisation kann ich bis jetzt leider noch nichts sagen, da ich den Film, wie ja oben schon gesagt in Amerika gesehen habe. Aller Wahrscheinlichkeit nach, werde ich aber den Film hier auch noch mal anschauen (ich bin sicher, beim 2. Mal gibt’s immer noch viel zu lachen) und dann kann ich mich auch von der (hoffentlich) gelungenen Synchronisation überzeugen.
So, jetzt aber noch mal zum Film an sich. Wie schon gesagt, es ist ein Film, bei dem man sich wirklich kaputt lachen kann. Natürlich gibt es auch ein paar Szenen, die ziemlich Niveaulos sind (ich sag jetzt nur: das mit dem Hund für alle die den Film schon gesehen haben, für die anderen: lasst euch überraschen :-)) aber im großen und ganzen sind die Gags eigentlich alle über der Gürtellinie und echt zum lachen.
Von mir gibt’s auf jeden Fall eine Gesamtbewertung von 1 für Party Animals, weil ich nichts wirklich negatives bei dem Film gefunden habe. Ich saß echt in dem bequemen amerikanischen Kino und habe mich kaputt gelacht.
Aber denkt trotzdem immer dran: Geschmäcker sind verschieden. Ich habe auch schon von Leuten gehört, die alles andere als begeistert von dem Film waren.
Am besten ihr schaut ihn an und bildet eure eigene Meinung darüber.
Ich jedenfalls finde ihn echt spitze. ;-)
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