Party Animals ... Wilder geht's nicht! (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von BetteS
Fehlende Handlung, seichte Unterhaltung!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Letzten Donnerstag wollten meine zwei Freundinnen und ich wieder mal einen richtigen Frauenabend machen. Als erstes wollten wir ins Kino und danach noch was trinken gehen. Wir entschlossen uns kurzfristig in „Party Animals“ zu gehen, da etwas lustiges genau richtig für unsere Stimmung war.
Also rein ins Kino, Karten kaufen und natürlich noch Red Bull und Popcorn. Nun kanns los gehen!
Story:
Die Hauptperson des Streifens ist Van Wilder (Ryan Reynolds) , ein gutaussehender Dauerstudent, der mittlerweile im 14 Semester ist und überhaupt nicht daran denkt irgendwann die Highschool zu verlassen. Er ist ein typischer Partymensch, bei allen bekannt und hat einen rießigen Erfolg bei den Studentinnen. Sowas erfordert alles natürlich genaue Planung und somit hat Van auch einen Sekretär. Ein junger Inder, der hofft durch Van endlich das typische Studenten leben kennen zu lernen.
Als sein Vater jedoch irgendwann mitbekommt, das sein Sohn Van immer noch Studiert dreht er ihm kurzerhand den Geldhahn zu.
Dies erfordert nun einen Plan.
Gwen (Tara Reid), eine strebsame Journalisten, versucht eine Story über Van zu schreiben und ist fast am Verzweifeln. Van versucht nämlich lieber sich an die hübsche Gwen heranzumachen als den Artikel ernst zu nehmen. Somit schreibt Gwen ihre ungeschminkte Wahrheit über Van und verhilft ihm damit auch noch zu einer neuen Möglichkeit sein Studium zu finanzieren. Van eröffnet einen Partyservice. Das Geschäft läuft rießig und Van kann sich vor Aufträgen kaum noch retten.
Gwen soll einen weiteren Artikel über diesen Partymenschen schreiben und somit kommen sich Gwen und Van näher.
Gwens Freund, ein ziemlich affektierter Medizinstudent, findet das nicht so toll und versucht Van mit allen möglichen Mitteln zu blamieren und blos zu stellen. Allerdings hat er nicht mit einer Rache gerechnet und das wird ziemlich eklig.
Mein Fazit:
Tara Reid und Ryan Reynolds spielen ihre Rollen perfekt. Tara passt genau in den Film, da sie vielen noch von American Pie im Gedächtnis ist und dieser Streifen auch nur seichte Unterhaltung geboten hat. Ryan Reynolds spielt seine Rolle des smarten Dauerstudentens welcher nur Partys und Mädchen im Kopf hat so gut, dass man teilweise die fehlende Handlung wirklich vergisst.
Ja, fehlende Handlung und seichte Unterhaltung, damit könnte man diesen Film wirklich gut beschreiben. Meiner Meinung nach, kann man den Film ankucken, wenn man wirklich nichts denken will und einfach mal hin und wieder ein bisschen schmunzeln will. Makabere Scherze, wie z.B. ein Hund mit überdimensionalen Eiern welchem das Sperma geklaut wird um anderen das Zeug unterzujubeln sind bei diesem Film wirklich wichtig um das Publikum bei launen zu halten.
Wenn man den Film nicht anschaut, hat man allerdings auch nichts Lebenswichtiges verpasst.
Ich werde dem Film nur drei Sterne geben, da ich ihn eigentlich ziemlich einfallslos fand. Lediglich wegen dem gutaussehenden Ryan Reinolds und seinem wirklich witzigen indischen Sekretär könnte ich ihn unter Vorbehalt weiterempfehlen und aus diesem Grund verdient er auch drei Sterne.
Also rein ins Kino, Karten kaufen und natürlich noch Red Bull und Popcorn. Nun kanns los gehen!
Story:
Die Hauptperson des Streifens ist Van Wilder (Ryan Reynolds) , ein gutaussehender Dauerstudent, der mittlerweile im 14 Semester ist und überhaupt nicht daran denkt irgendwann die Highschool zu verlassen. Er ist ein typischer Partymensch, bei allen bekannt und hat einen rießigen Erfolg bei den Studentinnen. Sowas erfordert alles natürlich genaue Planung und somit hat Van auch einen Sekretär. Ein junger Inder, der hofft durch Van endlich das typische Studenten leben kennen zu lernen.
Als sein Vater jedoch irgendwann mitbekommt, das sein Sohn Van immer noch Studiert dreht er ihm kurzerhand den Geldhahn zu.
Dies erfordert nun einen Plan.
Gwen (Tara Reid), eine strebsame Journalisten, versucht eine Story über Van zu schreiben und ist fast am Verzweifeln. Van versucht nämlich lieber sich an die hübsche Gwen heranzumachen als den Artikel ernst zu nehmen. Somit schreibt Gwen ihre ungeschminkte Wahrheit über Van und verhilft ihm damit auch noch zu einer neuen Möglichkeit sein Studium zu finanzieren. Van eröffnet einen Partyservice. Das Geschäft läuft rießig und Van kann sich vor Aufträgen kaum noch retten.
Gwen soll einen weiteren Artikel über diesen Partymenschen schreiben und somit kommen sich Gwen und Van näher.
Gwens Freund, ein ziemlich affektierter Medizinstudent, findet das nicht so toll und versucht Van mit allen möglichen Mitteln zu blamieren und blos zu stellen. Allerdings hat er nicht mit einer Rache gerechnet und das wird ziemlich eklig.
Mein Fazit:
Tara Reid und Ryan Reynolds spielen ihre Rollen perfekt. Tara passt genau in den Film, da sie vielen noch von American Pie im Gedächtnis ist und dieser Streifen auch nur seichte Unterhaltung geboten hat. Ryan Reynolds spielt seine Rolle des smarten Dauerstudentens welcher nur Partys und Mädchen im Kopf hat so gut, dass man teilweise die fehlende Handlung wirklich vergisst.
Ja, fehlende Handlung und seichte Unterhaltung, damit könnte man diesen Film wirklich gut beschreiben. Meiner Meinung nach, kann man den Film ankucken, wenn man wirklich nichts denken will und einfach mal hin und wieder ein bisschen schmunzeln will. Makabere Scherze, wie z.B. ein Hund mit überdimensionalen Eiern welchem das Sperma geklaut wird um anderen das Zeug unterzujubeln sind bei diesem Film wirklich wichtig um das Publikum bei launen zu halten.
Wenn man den Film nicht anschaut, hat man allerdings auch nichts Lebenswichtiges verpasst.
Ich werde dem Film nur drei Sterne geben, da ich ihn eigentlich ziemlich einfallslos fand. Lediglich wegen dem gutaussehenden Ryan Reinolds und seinem wirklich witzigen indischen Sekretär könnte ich ihn unter Vorbehalt weiterempfehlen und aus diesem Grund verdient er auch drei Sterne.
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