Tom Clancy's Rainbow Six: Rogue Spear (PC Spiel Shooter) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Quigley

Ein Taktik-Shooter der Extra-Klasse

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Rogue Spear - schon die Verpackung versricht viel, aber kann der Inhalt diese Versprechen halten?? Die Verpackung spricht von einem Nachfolger der Extraklasse (Rainbow Six - Rogue Spear ist der Nachfolger von Rainbow Six)... Wir erinnern uns zurück: Rainbow Six läutete damals eine \"Ära\" der Taktikshooter ein, wie sie noch niemals zuvor gesehen wurde... Rainbow Six war quasi der erste Action-Shooter, bei dem zum Vollenden der Missionen wirklich taktisches Feeling gebraucht wurde...

Aber zurück zu Rogue Spear:
Schon die Verpackung ist sehr nett gemacht, ein Soldat, im weissen Schneeanzug, zielt mit seiner Waffe auf irgendetwas, da weiss man doch gleich worum es geht...


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Das Spiel
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Rogue Spear ist ein Taktik-Shooter der Extraklasse... Es gibt sehr viele Optionen, so kann man z.B. die Grafik (s.u.) sehr schön einstellen, aber man kann acuh die komlette Steuerung umbelegen... Das Spiel beinhaltet eine sehr schöne Single-Player Kampagne (18 Missionen) aber auch einen guten Multiplayer-Modus, in dem man entweder Cooperativ , oder Gegeneinander spielt... Allerdings macht der Cooperative Modus sehr viel mehr Spaß, da das ganze Spiel extrem auf Teamplay ausgelegt ist... Die Schwierigkeit der Single-Player Kampagne ist sehr variable, man kann zwischen 3 Schwierigkeits Graden wählen (Leicht, Mittel, Schwer), wobei schon Mittel eine sehr hohe Anforderung stellt... Das Siel hat nicht gerade hohe Anforderung an das System, es genügt ein 233 Mhz-rechner mit 4 Mb Grafikkarte, also dürfte fast jeder in den Spielspaß von Rogue Spear kommen können... Das komplette Spiel basiert auf dem Roman: \"Rainbow Six\" von Tom Clancy.


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Grafik
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Die Grafik von Rogue Spear ist wirklich sehr ansprechend, auch auf etwas älteren Systemen, wie z.B. ein 233 Mhz mit 4 Mb Grafikkarte, sieht die Grafik sehr gut aus, allerdings läuft das Spiel auch hier sehr flüssig... Aber auch auf neuern Systemen macht das etwas ältere Spiel keinerlei Probleme, es läuft schön mit Directx 8 und erkennt auch noch die neusten Grafikkarten... Das einzige, was bei der Grafik zu bemängeln ist, sind die Models der verschiedenen Personen, da gibt es Geiseln, Anti-Terror-Leute oder Terroristen, allerdings sieht man einfach, dass fast alle auf dem gleichen Model basieren, und die verschiedenen Ausrüstungsgegenstände einfach nur \"aufgeklebt\" wurden. Das ist ein fetter Minuspunkt, der allerdings in der Endwertung nicht mehr so viel ausmacht, da ja schon viele Spiele gezeigt haben, dass Grafk nicht das wichtigste ist... Die Texturen sind sehr schön gestaltet, und wirken teilweise sogar richtig realistisch... Der zweite zu bemängelnde Punkt ist, dass es im ganzen Spiel kaum krumme oder runde Oberflächen gibt, alles ist gerade, selbst in einem modernen Fernsehstudio.
Es gibt sehr viele Optionen, mit deren Hilfe man die Grafikqualität entweder herunter- oder aber heraufschrauben kann...


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Gameplay
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Briefing:

Wie die Spielbezeichnung \"Taktik-Shooter\" schon sagt, kann man nicht einfach drauflosrennen und die Gegnerhorden abknallen, und die Missinen so beenden. Man benötigt im Gegensatz wirkich sehr viel taktisches Gefühl, da man ansonsten wirklich überhaupt keine Chance hat... Das eigentiche Spielen fängt eigentlich eher komisch an, man bekommt zu jeder Mission ein ausführlichess Briefing, also eine Einsatzbesprechung. Hierbei werden dem Spieler alle wichtigen Informationen zur Situation der Mission gegeben, wieviele Terroristen vermutlich zu eliminieren sind, aber auch ob diese Geiseln genommen haben... Beim Briefing erhält man auch ausführliche Information über den Einsatzort selber... Dieses Briefing wird vom Computer komplett gesprochen, man kann sich also entspannt zurücklehnen und einfach nur zuhören. Nach diesem äusserst ausführlichen Briefing werden die verschiedenen Personen-Gruppen, die an diesem EInsatz beteiligt sind, das bedeutet bei den meisten Terroristen Gruppen, dass man erstmal 10 Minuten lang die Informationen, also Enstehungsort, Motive und Anführer, der verschiedenen Terroristengruppen lesen kann... Sollte man dieses nicht wollen, so kann man es auch einfach überspringen, dann fehlen dem Spieler allerdings die Informationen, die man nachher zu einer wunderschönen Story zusammensetzen kann...

Nach dem ganzen Lesen der massenhaften Informationen, kommt man dann zur eigentlichen Planung des Einsatzes... Hierbei wird dem Spieler eine komplette Karte des Einsatzortes präsentiert. Auf dieser Karte sollte man nun einige Wegpunkte setzen, damit der Einsatz koordinierter, und damit taktischer, was in den meisten Fällen auf mit weniger Verlusten bedeutet, abläuft. Ist man selber zu unbegabt, oder schlicht zu faul, so kann man auch den Plan des Hauptquartiers annehmen, der sehr gut vorgeplant ist, allerdings verpasst man dann einen großen und wichtigen Aspekt des Spiels, es ist also zu empfehlen, die Planung des Einsatzes immer selber vorzunehmen, da so einfach mehr Spielspaß aufkommt...

Wenn diese Lange Phase der Plaung vollendet ist, kann man sich endlich seinen Mannschaftskader zusammensetzen, es gibt verschiedene Spezialgebiete, so z.B. \"Angriff\", \"Scharfschütze\", \"Elektronik\" und \"Beobachter\". Alle Männer der Rainbow Six haben folglicherweise ein Spezialgbiet... Aber das beudeutet ja nicht, dass sie keine Attribute haben, so setzt sich jeder Soldat aus verscheidenen Fähigkeiten zusammen , wie \"Ausdauer\", \"Trefferwahrscheinlichkeit\", \"Geschwindigeit\", \"Elektronik\" oder \"Verstecken\"... Man kann pro Mission nur 8 Leute aufnehmen, die man in 4 verscheidene Gruppen aufteilen kann. Nach dem Auswählen seiner Mannschaft werden die Waffen und sonstige Ausrüstung verteilt, man kann zwischen ca. 30-40 \"großen\" Primär-Waffen wählen. Allerdings bekommt jeder Soldat auch noch eine kleine Sekundär-Waffe, also eine Pistole. Es gibt ca. 10 Pistolen zur Auswahl in Rogue Spear. Nun kann man noch 2 Ausrüstungsgegenstäne, wie z.B. Extra-Magazine, Blend- oder Splutter-granaten, oder einen Herzschlagsensor wählen... Wenn man die Waffen ausgewählt hat, kommt man zum wichtigsten Ausrüstungsgegenstand: Die Kleidung... Es gibt ca. 20 Outfits, z.B. Wüsten-, schnee-, Straßen-, Dschungel- und \"Euro\"-Kleidung... Diese verschiedenen Ourfits gibt es dann noch in verschiedenen Panzerungsausführung, also leicht-, mIttel- und schwer-gepanzert.

Nach der Ausrüstung wählt man noch, in welchem der 4 Teams man spielen möchtem, und schon kann es richtig losgehen...

Aktion-Phase:

Das Spiel wird wie ein reinrassiger Shooter standardmässig aus der \"First-Person-Perspective\" gesteuert, man kann allerdings auch aus der Verfolgerperspektive spielen, was aber eher nicht zu empfehlen ist, da man so nicht wirklich gut zielen kann... Man läuft also in der \"Aktion-Phase\" die Wegpunkte ab, die man in der Planungs-Phase gesetzt hat. Hierbei sollte man möglichst alle Gegner möglichst leise eliminieren, da die anderen Terroristen sonst sofort Alarm schlagen...
Das Spiel ist insofern sehr realistisch, da 2-3 Treffer schon ausreichen, um einen Gegner zu töten, aber auch um selbst getötet zu werden... Wird ein Kamerad in einer Mission getötet, ist er selbstverständlich für den gesamten restlichen Ablauf des Spiels nicht mehr verfügbar.
Die ganze Aktion-Phase läuft eigentlich sehr kurz ab, nach 10 Minuten ist meistens jeder Einsatz überwunden.

Debriefing:

Die Nachbesprechung der Mission läuft auch in aller schnelle ab, hier wird nur gezeigt, welcher Soldat, mit wie vielen Kugeln, wie viele Terroristen getötet hat, dann errechnet das Spiel daraus einen Trefferquotienten... Allerdings werden zu Beginn der nächsten Missionen, also beim Briefing, noch mehr Informationen zur letzten Mission, inklusive Zeitungsberichten, preisgegeben...


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Fazit
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Rogue Spear ist wirklich ei Taktik-Shooter der Extraklasse, jeder der sich für solche Spiele begeistert, sollte sich dieses Spiel mal wenigstens einmal angucken...

Ich hoffe der Bericht hat euch gefallen...

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