Roter Drache (VHS) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Schattenesserin
Ein brillianter Film mit Gänsehautgarantie
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
den Markt, von dem ich wirklich sehr enttäuscht war. Trotzdem wollte ich den ersten Teil der Trilogie nicht
verpassen.
Einen Einblick in die Story:
Es werden hier 3 Charaktere mit ähnlichem Schicksal verbunden: Dr. Hannibal Lecter, der intelligente und
wahnsinnige Psychopath, FBI Agent Will Graham, der durch seine Vergangenheit sehr involviert und
geprägt ist sowie die Zahnfee, die männliche Gestalt eines Ritualmörders mit Sympathie für die Taten
von Hannibal Lecter.
Der Film beginnt mit einem Besuch in einer Oper, eine Flöte spielt falsch, Dr. Lecter sitzt im Publikum,
lächelt verschmitzt. In der nächsten Szene lädt Dr. Lecter zum Lunch. Ganz nach seinem Geschmack.
Natürlich verschweigt er die Art und Herkunft seines vorzüglichen Mahls. Schon mit Spannung erwartet
man eine adrenalinausstoßende Szene, die natürlich nicht lange auf sich warten lässt. FBI Agent Graham
zog sich aus seinem Job zurück und geht mit seiner Familie in ein Haus am Meer, doch es kommt wie
immer anders und das FBI braucht seine Hilfe.
Er will nur am Rande ermitteln, um dann wieder zu seiner Familie zurückzukehren, doch er wird zu tief
involviert, - schon allein seine Emotionen sowie Eingebungen reißen ihn mit und er ermittelt unwillkürlich weiter, ohne es zu wollen.
Der Unterschiede zwischen Das Schweigen und der Lämmer und Der Rote Drache sind zum einen, dass
bei dem Roten Drachen nicht so detailiert auf die Hinweise und Rätsel von Dr. Lecter eingegangen wird
und dass Die Zusammensetzung und Aufklärung der einzelnen Puzzles nicht so ausgeklügelt sind. Außerdme
spielt Anthony Hopkins hier zwar eine Hauptrolle, aber Edward Norton steht auf jeden Fall mehr im Vordergrund.
Die Zahnfee, der Kernpunkt dieser Geschichte, die auf der einen Seite das Böse, das Verrückte, das
Schizophrene darstellt und auf der anderen Schüchternheit und Verschwiegenheit ausstrahlt. Die Zahnfee
wird aus dem Grunde so genannt, weil das Gebiß des Ritualmörders einzigartig, ungepflegt und dennoch
den Ermittlern nicht weiterhilft.
Der Killer, der durch mehrmaligen Missbrauchs seiner Großmutter gestört ist und sich selbst in der Verwandlung zu einem
Drachen sieht, wird von dem Schauspieler (leider weiß ich seinen Namen nicht) hervorragend gespielt.
Etwas unter 2 Stunden dauert der Film, obwohl es einem nicht wie zwei Stunden vorkommt.
Das Ende des Films fand ich klasse. Man hat die Möglichkeit, beide Teile (Der Rote Drache und Das Schweigen
der Lämmer) hintereinander zu schauen, ohne eine große Lücke zu entdecken.
Der Film ist auf jeden Fall sein Geld wert und Spannung ist garantiert.
47 Bewertungen, 8 Kommentare
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29.12.2008, 00:18 Uhr von frankensteins
Bewertung: besonders wertvollganz liebe Grüße Werner
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30.08.2008, 22:21 Uhr von tipsi3
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße von tipsi3
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18.08.2008, 22:10 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichLiEbE GrUeSsE uNd EiNeN sChOeNeN aBeNd WuEnScHe IcH dIr..AnJa
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15.08.2008, 23:43 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht, lg Sylvia
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08.08.2008, 21:09 Uhr von miko1960
Bewertung: sehr hilfreichEin schöner Bericht von dir. Vlg, Michael
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30.06.2008, 10:18 Uhr von Puppekaa
Bewertung: sehr hilfreichschön geschrieben - LG Karsta
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15.06.2008, 09:54 Uhr von bambie34
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich,lg Tanja
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06.01.2007, 12:07 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich* ~~ * Lieben Gruss Anita * ~~ *
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