Roter Drache (VHS) Testbericht

Roter-drache-vhs-thriller
ab 16,66
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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork

Roter Drache vervollständigt die Trilogie!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Nun möchte ich endlich über den Film „Roter Drache“ berichten, den ich am Montag im Kino gesehen habe! Nachdem ich ja letztes Wochenende zum ersten Mal „Das Schweigen der Lämmer“ angesehen habe, musste natürlich der Vorgänger gleich hinterher. Hannibal hatte ich zwar auch schon gesehen, nur leider ist das Ganze schon sehr lange her, wo er im Kino war. Nun aber mein Bericht über den Vorgänger zu „Das Schweigen der Lämmer“!

Als erstes einmal ist der Film ab 16 Jahren freigegeben und das finde ich auch durchaus in Ordnung so! Die Spielfilmlänge dauert insgesamt 124 Minuten und es wird meiner Meinung nach nie richtig langweilig. Der Film ist am 31.10.2002 im Kino angelaufen und Hauptdarsteller ist Sir Anthony Hopkins sowie Edward Norton und Ralph Fiennes. Ich würde den Film in die Kategorie Horrorthriller einordnen und im Original trägt der Film den Titel „Red Dragon“. Nun aber erst mal kurz, worum es denn in diesem Film geht!

Ex-FBI-Agent Will Graham (gespielt von Edward Norton), lässt sich Jahre später nach Gefangennahme des berühmten Hannibal Lecter (gespielt von Anthony Hopkins) noch mal auf einen neuen Fall zuordnen. Damit er die Gedankenstrukturen des Killers erklären kann, sucht er Hilfe bei jemandem, der genauso denkt wie der Serienkiller. Er bedient sich der Mithilfe von Hannibal Lecter...

Wenn ich jetzt mal so richtig überlege, ist die Story nicht anders zu „Das Schweigen der Lämmer“ denn dort bedient sich Jodie Foster derselben Mittel und sucht ebenfalls die Mithilfe von Lecter! Regie führte übrigens Brett Ratner und das Drehbuch hierzu schrieb Ted Tally. Ralph Fiennes spielt übrigens den gesuchten Serienkiller, der ein riesiges Tattoo auf dem Rücken trägt. Nun aber noch etwas zum Inhalt!

Der Film beginnt in einer Oper und beim abendlichen Essen bei Dr. Hannibal Lecter. Plötzlich fehlt jedoch einer der Musiker! In der ersten Viertelstunde befindet sich Lecter also noch auf freiem Fuß, doch nicht allzu lange. Beim Abendessen also konnte man sich denken, was denn aufgetischt wurde. Ironischerweise fragt auch noch ein Gast, was denn dies für ein Essen wäre. Dazu sagt Lecter nur (fast wortwörtlich): Wenn ich Ihnen das sagen würde, würden Sie es bestimmt nicht mehr essen!

Nach dem Abendessen kommt der noch im Dienst aktive FBI-Agent Will Graham zu Lecter und möchte mit ihm etwas wegen eines Mordfalls besprechen! Er weiß zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht, das Lecter selber hinter den Mordanschlägen steckt, bis Edward Norton ein Rezeptbuch findet...
Auf einmal kommt es zum Kampf der beiden und beide verletzten sich schwer. Am Ende ist Lecter im Gefängnis und Will Graham quittiert seinen Dienst, um mit seiner Familie ein ruhiges Leben zu führen.

Also es fängt schonmal sehr gut an, doch ein wenig Spannung ist schon dahin, weil Lecter seitdem im Gefängnis sitzt! Nach ein paar Jahren beginnt aber ein neuer Fall eines Serienkillers, der so ähnlich wie Lecter seine Morde begeht. Am Anfang nur zu Hinweisenzwecken genutzt, läßt sich Will Graham wieder überreden, um diesen Fall zu lösen. Doch dies würde er alleine nicht schaffen und deshalb sucht er die Mithilfe von dem Gefangenen Hannibal. Damit geht er genauso wie Jodie Foster, den schweren Gang durch den Zellentrakt...

Nun beginnt also die Jagd nach dem uminösen Serienkiller, der schon 2 Familien umgebracht hat! Der Serienkiller selber (gespielt von Ralph Fiennes) verliebt sich allerdings bis zum 3. Mord in eine blinde Frau. Diese wird ihm dann am Ende auch zum Verhängnis, als er sein Haus in Brand setzt und sich danach selber erschießt...

Mehr möchte ich eigentlich nicht von der Handlung erzählen und vor allem nicht über das Ende! Kurz vor Ende des Films, dachte ich schon es wäre vorbei, doch urplötzlich gibt es noch eine Wendung während des Films. Die Schauspieler, allen voran Sir Anthony Hopkins, haben mich mal wieder überzeugt, aber auch Edward Norton spielt seine Rolle perfekt. Der Bösewicht macht seine Rolle ebenfalls überzeugend und auch er ist ja kein unbekannter Schauspieler.

Alles in allem fand ich die Handlung nichts Neues, aber trotzdem war es sehr spannend und mittendrin gab es immer wieder schreckhafte Überraschungsmomente! Die Handlung selber erinnert mich nämlich stark an „Das Schweigen der Lämmer“ und daher finde ich es ein wenig ideenlos, bis auf die erste Viertelstunde. Hier wird nämlich erzählt, wie es passierte das Hannibal Lecter ins Gefängnis kommt, doch leider ist dies meiner Meinung viel zu kurz gewesen. Aber trotzdem kann ich diesen letzten Film, beziehungsweise ersten Film, aus der Hannibal-Lecter-Trilogie weiterempfehlen und jeder sollte ihn als Fan gesehen haben.

Somit hoffe ich, euch ein wenig weitergeholfen zu haben mit meinem Bericht und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Abend! Auf Kommentare bzw. Verbesserungen bin ich schon sehr gespannt! Bis zum nächsten Bericht, euer Sky und vielen Dank für´s Lesen und Bewerten!

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