Tarzan Collection (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Babba
Überwältigend
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
***********
Einleitung:
***********
Ein weiterer Film, den wir am Wochenende auf dem Flohmarkt gekauft haben, ist Tarzan von Disney. Ich muß sagen, auf den Film war ich selber nicht wirklich sehr scharf, es gibt schon so viele Tarzan Verfilmungen, da mußte es nicht noch eine sein, auch wenn sie von Disney ist. Doch meine Tochter drängte und da wurde auch dieser Film mitgenommen.
Gestern bei dem schlechtem Wetter war es dann so weit und wir haben uns den Film gemütlich im Wohnzimmer angesehen, meine Meinung habe ich sehr schnell geändert:
***************
Die Geschichte:
***************
Ein junges Paar mit einem Baby erleidet Schiffbruch und kann sich in den Dschungel retten.
Parallel dazu sieht man eine Gorallafamilie, die im Dschungel lebt. Eine Gorillamutter, die mit ihrem Baby spielt, doch dann wird dieses Baby von einem Leoparden, von Sabor, gefressen, die Mutter ist unendlich traurig.
Noch während sie trauert, hört sie Hilfeschreie eines Menschensbabys, das sie in einem Baumhaus findet, dort sind Blutspuren zu sehen, auch die Eltern des Babys wurden Opfer von Sabor. Aber Sabor lauert noch im Baumhaus, er will auch das Baby fressen. Karla gelingt es, dem Baby das Leben zu retten. So nimmt sie das Kleine mit zu ihrem Stamm. Kerchak, der Stammesführer und Karlas Mann ermahnt Karla, daß dieses Baby nicht ihren Sohn ersetzen kann, doch Karla macht Kerchak klar, daß der Kleine im Dschungel verloren ist, weil seine Eltern ebenfalls von Sabor getötet wurden. Also darf der Kleine bleiben und bekommt den Namen Tarzan.
Kurz danach die nächste Einblendung ist Tarzan schon etwas gewachsen, und hat, wie es sich für einen Jungen gehört, Flausen im Kopf. Die anderen kleinen Gorillas wollen nichts mit Tarzan zu tun haben, auch seine Freundin Terk versucht ab und zu, ihn abzuschütteln, diesmal mit einem gemeinen Trick, sie denkt sich aus, daß Tarzan zu den anderen Affen gehören würde, wenn er ein Elefantenhaar holen würde. Das läßt Tarzan sich nicht zwei Mal sagen und macht sie auf den Weg. Doch das Besorgen des Elefantenhaares bringt die Elefanten in Bewegung, was die Gorillas in Gefahr bringt. Kerchak ist wütend auf Tarzan und sich weiterhin sicher, daß er nie einen von ihnen sein wird.... .
Tarzan wird größer, wird erwachsen und hält sich für einen Gorilla. Doch Kerchakt akzeptiert Tarzan noch immer nicht, obwohl dieser ihm das Leben vor Sabor rettet, der den Stamm der Gorillas angreift. Dann trifft Tarzan Jane und er zweifelt selber daran, ob er zu den Gorillas gehört..... .
Weiter möchte ich die Geschichte nicht erzählen, denn die Spannung, wie es mit Tarzan ausgeht, die soll natürlich erhalten bleiben.
*********
Der Film:
*********
Über Tarzan gibt es unendlich viele Verfilmungen, doch Disney macht daraus wieder eine eigene Geschichte, mit Abweichungen in der bekannten Handlung. Doch gerade das macht die Filme so einzigartig.
Die Zeichnungen wirken so echt, die Bewegungen der Figuren sind sind überzeugend. Besonders, wenn Tarzan durch den Dschungel fliegt. Aber auch die anderen Tiere, die Gorillas, die Affen und Elefanten sind wirklich lebendig in dieserm Streifen geworden. Besser hätte man diesen Film mit Schauspielern und dressierten Tieren auf keinen Fall darstellen können.
Manche Stellen sind recht traurig, besonders zu Beginn, wo das kleine Affenbaby getötet wird, und auch Tarzans Eltern. Doch auch während des ganzen Filmes gibt es immer wieder traurige Momente.
Ebenso gibt es lustige Situationen, wie z.B. die Gorillas das Lager der Menschen entdecken und sich an deren Sachen zu Schaffen machen.
Romantik kommt aber auch nicht zu kurz, denn Tarzan und Jane finden natürlich ihr Herz für einander.
Was mich total überrascht hat, war im Making Off zu erfahren, daß Jane von Anke Engelke gesprochen wurde. Selbst als ich es wußte, konnte ich mir das noch immer nicht vorstellen, denn Jane hat einen gewissen englischen Akzent, den Anke Engelke wirklich sehr gut hinbekommen hat.
Der erwachsene Tarzan wird von Jardon Löwenberg gesprochen, der im Making Of gezeigt wird. Irgendwie finde ich, daß er doch eine gewissen Ähnlichkeit mit dem gezeichneten Tarzan hat.
Doch auch die weiteren Sprecher:
Heike Makatsch = Terk
Detlef Buck = Tantor
Eva Mattes = Karla und
Max Felder = der junge Tarzan
haben ihre Rolle sehr gut gesprochen. Denn auch wenn man selber die Figur nicht spielt, so muß bei der Synchronisation doch eine Identifizierung der gezeichneten Figur rüberkommen, sie müssen beim Sprechen eben so gut mitspielen, als würden sie vor der Kamera stehen. Und das haben alle meiner Meinung nach sehr gut hinbekommen. Auch passen die Stimmen zu den Charakteren. Karla ist z.B. eine warmherzige Mutter, was nicht nur in der Zeichnung rüberkommt, sondern eben auch in den Stimmen. Terk ist dagegen ein kleiner lustiger Gorilla, eben wie Heike Makatsch.
Das Beste an dem ganzen Film ist jedoch die Musik. Ich war schon immer ein Phil Collins Fan, zwar nicht fanatisch, doch ich höre seine Musik sehr gerne.
Bei mir hat die Musik zu manchen Szenen eine richtige Gänsehaut hinterlassen.
Passender hätte man den Film musikalisch nicht untermalen können.
Der Film selber hat eine Spielzeit von 84 Minuten. Freigegeben wurde er ohne Altersangabe, doch ich meine Kinder sollten schon 6 Jahre alt sein, ehe sie den Film sehen. Meine Tochter ist fast sieben und sie hat an manchen Stellen doch noch Angst gehabt, gut, daß wir zu Hause waren, so konnte sie sich hinter dem Sofa verstecken. Da sie dann aber das Ende kannte, wollte sie den Film sofort noch einmal sehen!!!!
********
Die DVD:
********
Eine DVD bietet natürlich noch vieles mehr als ein Video. Im Falle von Tarzan gibt es außerdem Hauptfilm noch
ein Making Of, moderiert von Thomas Gottschalk,
ein Musikvideo mit Phil Collins,
ein Quiz, das gar nicht so einfach ist,
ein Abenteuerbuch, wo man die Geschichte noch einmal nachlesen kann, bzw... sie erzählt bekommt und
eine Trailershow.
Auf der DVD kann man den Film in folgenden Sprachen sehen:
Deutsch, Englisch und Türkisch
Aber es gibt auch Untertitel in
Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch.
******
Fazit:
******
Tarzan gehört meiner Meinung nach zu den Filmen, die man gesehen haben muß. Ich persönlich bereue es nun, diesen Film damals nicht im Kino angesehen zu haben, denn dort wird er sicherlich noch mehr überwältigt haben, wie er mich und meine Tochter nun gestern zu Hause überwältigt hat.
Doch nicht nur die super Darstellung, sondern auch die sinnvolle Handlung trägt dazu bei, daß der Film so sehenswert ist, denn hier kann man lernene, daß man vom Herzen her zueinander gehört, nicht vom Aussehen!!!
Einleitung:
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Ein weiterer Film, den wir am Wochenende auf dem Flohmarkt gekauft haben, ist Tarzan von Disney. Ich muß sagen, auf den Film war ich selber nicht wirklich sehr scharf, es gibt schon so viele Tarzan Verfilmungen, da mußte es nicht noch eine sein, auch wenn sie von Disney ist. Doch meine Tochter drängte und da wurde auch dieser Film mitgenommen.
Gestern bei dem schlechtem Wetter war es dann so weit und wir haben uns den Film gemütlich im Wohnzimmer angesehen, meine Meinung habe ich sehr schnell geändert:
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Die Geschichte:
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Ein junges Paar mit einem Baby erleidet Schiffbruch und kann sich in den Dschungel retten.
Parallel dazu sieht man eine Gorallafamilie, die im Dschungel lebt. Eine Gorillamutter, die mit ihrem Baby spielt, doch dann wird dieses Baby von einem Leoparden, von Sabor, gefressen, die Mutter ist unendlich traurig.
Noch während sie trauert, hört sie Hilfeschreie eines Menschensbabys, das sie in einem Baumhaus findet, dort sind Blutspuren zu sehen, auch die Eltern des Babys wurden Opfer von Sabor. Aber Sabor lauert noch im Baumhaus, er will auch das Baby fressen. Karla gelingt es, dem Baby das Leben zu retten. So nimmt sie das Kleine mit zu ihrem Stamm. Kerchak, der Stammesführer und Karlas Mann ermahnt Karla, daß dieses Baby nicht ihren Sohn ersetzen kann, doch Karla macht Kerchak klar, daß der Kleine im Dschungel verloren ist, weil seine Eltern ebenfalls von Sabor getötet wurden. Also darf der Kleine bleiben und bekommt den Namen Tarzan.
Kurz danach die nächste Einblendung ist Tarzan schon etwas gewachsen, und hat, wie es sich für einen Jungen gehört, Flausen im Kopf. Die anderen kleinen Gorillas wollen nichts mit Tarzan zu tun haben, auch seine Freundin Terk versucht ab und zu, ihn abzuschütteln, diesmal mit einem gemeinen Trick, sie denkt sich aus, daß Tarzan zu den anderen Affen gehören würde, wenn er ein Elefantenhaar holen würde. Das läßt Tarzan sich nicht zwei Mal sagen und macht sie auf den Weg. Doch das Besorgen des Elefantenhaares bringt die Elefanten in Bewegung, was die Gorillas in Gefahr bringt. Kerchak ist wütend auf Tarzan und sich weiterhin sicher, daß er nie einen von ihnen sein wird.... .
Tarzan wird größer, wird erwachsen und hält sich für einen Gorilla. Doch Kerchakt akzeptiert Tarzan noch immer nicht, obwohl dieser ihm das Leben vor Sabor rettet, der den Stamm der Gorillas angreift. Dann trifft Tarzan Jane und er zweifelt selber daran, ob er zu den Gorillas gehört..... .
Weiter möchte ich die Geschichte nicht erzählen, denn die Spannung, wie es mit Tarzan ausgeht, die soll natürlich erhalten bleiben.
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Der Film:
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Über Tarzan gibt es unendlich viele Verfilmungen, doch Disney macht daraus wieder eine eigene Geschichte, mit Abweichungen in der bekannten Handlung. Doch gerade das macht die Filme so einzigartig.
Die Zeichnungen wirken so echt, die Bewegungen der Figuren sind sind überzeugend. Besonders, wenn Tarzan durch den Dschungel fliegt. Aber auch die anderen Tiere, die Gorillas, die Affen und Elefanten sind wirklich lebendig in dieserm Streifen geworden. Besser hätte man diesen Film mit Schauspielern und dressierten Tieren auf keinen Fall darstellen können.
Manche Stellen sind recht traurig, besonders zu Beginn, wo das kleine Affenbaby getötet wird, und auch Tarzans Eltern. Doch auch während des ganzen Filmes gibt es immer wieder traurige Momente.
Ebenso gibt es lustige Situationen, wie z.B. die Gorillas das Lager der Menschen entdecken und sich an deren Sachen zu Schaffen machen.
Romantik kommt aber auch nicht zu kurz, denn Tarzan und Jane finden natürlich ihr Herz für einander.
Was mich total überrascht hat, war im Making Off zu erfahren, daß Jane von Anke Engelke gesprochen wurde. Selbst als ich es wußte, konnte ich mir das noch immer nicht vorstellen, denn Jane hat einen gewissen englischen Akzent, den Anke Engelke wirklich sehr gut hinbekommen hat.
Der erwachsene Tarzan wird von Jardon Löwenberg gesprochen, der im Making Of gezeigt wird. Irgendwie finde ich, daß er doch eine gewissen Ähnlichkeit mit dem gezeichneten Tarzan hat.
Doch auch die weiteren Sprecher:
Heike Makatsch = Terk
Detlef Buck = Tantor
Eva Mattes = Karla und
Max Felder = der junge Tarzan
haben ihre Rolle sehr gut gesprochen. Denn auch wenn man selber die Figur nicht spielt, so muß bei der Synchronisation doch eine Identifizierung der gezeichneten Figur rüberkommen, sie müssen beim Sprechen eben so gut mitspielen, als würden sie vor der Kamera stehen. Und das haben alle meiner Meinung nach sehr gut hinbekommen. Auch passen die Stimmen zu den Charakteren. Karla ist z.B. eine warmherzige Mutter, was nicht nur in der Zeichnung rüberkommt, sondern eben auch in den Stimmen. Terk ist dagegen ein kleiner lustiger Gorilla, eben wie Heike Makatsch.
Das Beste an dem ganzen Film ist jedoch die Musik. Ich war schon immer ein Phil Collins Fan, zwar nicht fanatisch, doch ich höre seine Musik sehr gerne.
Bei mir hat die Musik zu manchen Szenen eine richtige Gänsehaut hinterlassen.
Passender hätte man den Film musikalisch nicht untermalen können.
Der Film selber hat eine Spielzeit von 84 Minuten. Freigegeben wurde er ohne Altersangabe, doch ich meine Kinder sollten schon 6 Jahre alt sein, ehe sie den Film sehen. Meine Tochter ist fast sieben und sie hat an manchen Stellen doch noch Angst gehabt, gut, daß wir zu Hause waren, so konnte sie sich hinter dem Sofa verstecken. Da sie dann aber das Ende kannte, wollte sie den Film sofort noch einmal sehen!!!!
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Die DVD:
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Eine DVD bietet natürlich noch vieles mehr als ein Video. Im Falle von Tarzan gibt es außerdem Hauptfilm noch
ein Making Of, moderiert von Thomas Gottschalk,
ein Musikvideo mit Phil Collins,
ein Quiz, das gar nicht so einfach ist,
ein Abenteuerbuch, wo man die Geschichte noch einmal nachlesen kann, bzw... sie erzählt bekommt und
eine Trailershow.
Auf der DVD kann man den Film in folgenden Sprachen sehen:
Deutsch, Englisch und Türkisch
Aber es gibt auch Untertitel in
Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch.
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Fazit:
******
Tarzan gehört meiner Meinung nach zu den Filmen, die man gesehen haben muß. Ich persönlich bereue es nun, diesen Film damals nicht im Kino angesehen zu haben, denn dort wird er sicherlich noch mehr überwältigt haben, wie er mich und meine Tochter nun gestern zu Hause überwältigt hat.
Doch nicht nur die super Darstellung, sondern auch die sinnvolle Handlung trägt dazu bei, daß der Film so sehenswert ist, denn hier kann man lernene, daß man vom Herzen her zueinander gehört, nicht vom Aussehen!!!
19 Bewertungen, 1 Kommentar
-
21.02.2002, 13:26 Uhr von Stoewi
Bewertung: sehr hilfreichIch find ja die Originale (mit Weißmüller) noch besser - ciao Stoewi
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