The Hole (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Grittilein
nicht für schwache Nerven
Pro:
sehr spannend, Ende bleibt bis zum Schluß völlig offen
Kontra:
sehr gewalttätig
Empfehlung:
Ja
Vor kurzem habe ich mir mal wieder ein Psychodrama im Fernsehen angeschaut. Normalerweise schaue ich mir solche Filme ja nicht an, aber die Story hat mich doch sehr interessiert und insgesamt wurde ich nicht enttäuscht. Allerdings gab es in diesem Film auch einige schreckliche Szenen und hier frage ich mich immer wieder „Muss das sein?“. Ohne diese schlimmen Szenen hätte der Film bestimmt auch interessierte Zuschauer gefunden. Aber Gewalt hat in solchen Filmen leider immer Vorrang, was ich nicht allzu günstig finde. So wird doch den Jugendlichen gezeigt, dass man mit Gewalt immer zu seinem Recht kommt. Und das Fernsehen ist meist ein gutes Vorbild, was viele Jugendliche nacheifern möchten.
Der Film
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Das junge Mädchen Liz (Thora Birch) kommt völlig verdreckt zurück ins Internat. Niemand weiß, was Liz in den letzten 2 Wochen so getrieben hat, denn sie ist spurlos verschwunden. Auch Liz kann sich an Einzelheiten kaum erinnern – sie scheint wohl einen völligen Filmriss zu haben. Der einzige Anhaltspunkt ist ihr Freund Martin (Daniel Brocklebank), den Liz beschuldigt, an dem schrecklichen Vorkommnissen schuldig zu sein.
Die Psychologin Dr. Horwood (Embeth Davidtz) verhört Liz und Liz erzählt ihr, was in den letzten beiden Wochen passierte. Martin hat einen alten Bunker aus dem Weltkrieg aufgestöbert, für den er auch einen Schlüssel hat. Zusammen mit Liz lassen sich die Freunde Mike, Geoff und Frankie in diesen Bunker einsperren, um ein Wochenende mit dem besonderen Kick zu erleben. Martin verschließt den Bunker wieder und will nach dem Wochenende die Freunde wieder freilassen. Ich fand, dass es ein merkwürdiges Experiment ist, denn wer lässt sich schon freiwillig einschließen? Doch Martin tauchte nie auf und die Freunde mussten 2 Wochen in dem Bunker verbringen. Dies ist wie gesagt die Geschichte aus Sicht von Liz. Doch Martin schwört, dass er den Bunker nie abgeschlossen hat. Wer hat also gelogen und wie kommt man ihm auf die Schliche?
Dr. Horwood sieht nur eine einzige Chance, indem sie Liz in den Bunker beordert und hier sollen die ganzen Vorkommnisse rekonstruiert werden. Und die Wahrheit sieht völlig anders aus, als Dr. Horwood es in ihren kühnsten Träumen geahnt hätte. Es beginnen die schauerlichsten Minuten des Films mit einem sehr überraschenden Ende …….
Die Schauspieler
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In den Hauptrollen sind ausnahmslos Jungschauspieler zu sehen, die mir alle nichts sagten. Nur der Name von Keira Knightley war mir ein Begriff. Sie hatte schon einmal mit „Fluch der Karibik“ einen grossen Erfolg. Aber da ich kein grosser Kinogänger bin, habe ich ihren Namen vorher auch noch nie gehört. In den Hauptrollen sind zu sehen:
- Keira Knightley als die Schulschönheit Frankie
- Thora Birch als die einzig überlebende Liz
- Daniel Brocklebank als Liz’ Freund Martin
- Embeth Davidtz als di9e Psychologin Dr. Horwood
- Desmond Harrington als Liz’ Geliebten Mike
- Laurence Fox als Mike’s Kumpel Geoff
Wie mir der Film gefiel
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Ich fand den Film recht schaurig und nichts für Zartbesaitete Fernsehzuschauer. Nicht ohne Grund ist der Film deshalb auch erst ab 16 Jahren freigegeben. Die Story ist zwar recht dünn und viele Blicke in die Vergangenheit machen den Film immer wieder spannend. Diese Rückblenden fand ich ganz in Ordnung, denn so weiß der Zuschauer auch nach einer Stunde immer noch nicht, was wirklich passierte. Diese immer wechselnden Spannungsmomente ist das eigentliche Highlight des Films.
Die Jungschauspieler machen insgesamt einen recht guten Eindruck und nicht ohne Grund haben viele der Schauspieler inzwischen den grossen Durchbruch geschafft.
Der Film ist mit knapp 100 Minuten recht spannungsgeladen, wobei mir aber die Szenen, wo viel Blut zu sehen ist, lieber erspart geblieben wären. Noch einmal würde ich mir den Film deshalb bestimmt nicht ansehen. Dann schaue ich mir lieber wieder eine Komödie an.
Der Film
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Das junge Mädchen Liz (Thora Birch) kommt völlig verdreckt zurück ins Internat. Niemand weiß, was Liz in den letzten 2 Wochen so getrieben hat, denn sie ist spurlos verschwunden. Auch Liz kann sich an Einzelheiten kaum erinnern – sie scheint wohl einen völligen Filmriss zu haben. Der einzige Anhaltspunkt ist ihr Freund Martin (Daniel Brocklebank), den Liz beschuldigt, an dem schrecklichen Vorkommnissen schuldig zu sein.
Die Psychologin Dr. Horwood (Embeth Davidtz) verhört Liz und Liz erzählt ihr, was in den letzten beiden Wochen passierte. Martin hat einen alten Bunker aus dem Weltkrieg aufgestöbert, für den er auch einen Schlüssel hat. Zusammen mit Liz lassen sich die Freunde Mike, Geoff und Frankie in diesen Bunker einsperren, um ein Wochenende mit dem besonderen Kick zu erleben. Martin verschließt den Bunker wieder und will nach dem Wochenende die Freunde wieder freilassen. Ich fand, dass es ein merkwürdiges Experiment ist, denn wer lässt sich schon freiwillig einschließen? Doch Martin tauchte nie auf und die Freunde mussten 2 Wochen in dem Bunker verbringen. Dies ist wie gesagt die Geschichte aus Sicht von Liz. Doch Martin schwört, dass er den Bunker nie abgeschlossen hat. Wer hat also gelogen und wie kommt man ihm auf die Schliche?
Dr. Horwood sieht nur eine einzige Chance, indem sie Liz in den Bunker beordert und hier sollen die ganzen Vorkommnisse rekonstruiert werden. Und die Wahrheit sieht völlig anders aus, als Dr. Horwood es in ihren kühnsten Träumen geahnt hätte. Es beginnen die schauerlichsten Minuten des Films mit einem sehr überraschenden Ende …….
Die Schauspieler
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In den Hauptrollen sind ausnahmslos Jungschauspieler zu sehen, die mir alle nichts sagten. Nur der Name von Keira Knightley war mir ein Begriff. Sie hatte schon einmal mit „Fluch der Karibik“ einen grossen Erfolg. Aber da ich kein grosser Kinogänger bin, habe ich ihren Namen vorher auch noch nie gehört. In den Hauptrollen sind zu sehen:
- Keira Knightley als die Schulschönheit Frankie
- Thora Birch als die einzig überlebende Liz
- Daniel Brocklebank als Liz’ Freund Martin
- Embeth Davidtz als di9e Psychologin Dr. Horwood
- Desmond Harrington als Liz’ Geliebten Mike
- Laurence Fox als Mike’s Kumpel Geoff
Wie mir der Film gefiel
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Ich fand den Film recht schaurig und nichts für Zartbesaitete Fernsehzuschauer. Nicht ohne Grund ist der Film deshalb auch erst ab 16 Jahren freigegeben. Die Story ist zwar recht dünn und viele Blicke in die Vergangenheit machen den Film immer wieder spannend. Diese Rückblenden fand ich ganz in Ordnung, denn so weiß der Zuschauer auch nach einer Stunde immer noch nicht, was wirklich passierte. Diese immer wechselnden Spannungsmomente ist das eigentliche Highlight des Films.
Die Jungschauspieler machen insgesamt einen recht guten Eindruck und nicht ohne Grund haben viele der Schauspieler inzwischen den grossen Durchbruch geschafft.
Der Film ist mit knapp 100 Minuten recht spannungsgeladen, wobei mir aber die Szenen, wo viel Blut zu sehen ist, lieber erspart geblieben wären. Noch einmal würde ich mir den Film deshalb bestimmt nicht ansehen. Dann schaue ich mir lieber wieder eine Komödie an.
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