The Sixth Sense (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von baracuda
Nicht jede Gabe ist ein Segen
Pro:
Einer der Filme die sich am Schluss in einem ganz anderen Bild zeigen
Kontra:
Mann MUSS den Film mindestens 2 mal sehen :o)
Empfehlung:
Ja
Der Film The Sixth Sense ist ein Meißterwerk seines Genres, gekonnt spielt Bruce Willis einen Kinderpsychologen der einem erschreckenden Geheimnis auf der Spur ist, aber kommen wir erst einmal zur Besetzung des Films:
Bruce Willice (bekannt aus Stirb langsam 1,2,3 - 12 Monkeys - Das fünfte Element - Der Schakal u.a.)
Haley Joel Osment (A.I. - Künstliche Intelligenz)
Toni Colette (Die Hochzeit meines besten Freundes - Velvet Goldmine)
Drehbuch und Regie führte kein geringerer als Manoj Night Shyamalan der auch für Filme wie Labor of Love oder Wide Awake mehr oder weniger bekannt ist.
Die Produktion bei The Sixth Sense über nahm Frank Marshall der schon bei Filmen wie Arachnophobia, Überleben! und Congo mitwirkte.
Der Film ist für eine Zuschauergruppe ab 16 Jahren freigegeben, bzw empfohlen, meiner Meinung schon ein wenig hoch angesetzt.
Das Bildformat ist breit, der Ton prächtigem Dolby Surround und die länge des Films beträgt 103 Minuten die selbstredent viel zu schnell vorbei sind. Genre mässig ist der Film dem Thriller einzuordnen.
Die Story
Kommen wir nun endlich zur Story des Films, der Film beginnt im Hause des Kinderpsychologen Dr. Malcolm Crowe (Bruce Willis) in ausgelassener Stimmung feiert er mit seiner Frau eine frisch erhaltene Auszeichnung, die Freude wird getrübt als ein ehmaliger Patient von Malcolm auftaucht, längst kein Kind mehr und mit einer geladenen Pistole in der Hand, es kommt zum Unvermeindlichen, der verwirrte Mann schießt auf Dr. Crowe, seine Frau bleibt unverletzt.
Der Film wechselt das Scenario. Im Verlauf hat Malcolm ein neuen Patienten, den kleinen Cole Sear (Haley Joel Osment), der ein wirklich schauderiges Geheimnis mit sich rumträgt, was unserem Heldenhaften Psychologen natürlich auch geling zu erfahren, aber erst nach einiger Zeit.
Doch die Arbeit mit dem Jungen ist zunächt alles andere als erfolgreich, kurz vor dem Aufgeben kommt es dan zur Entscheidenen Scene. Auch privat scheint Malcolm ein schwerwiegendes Problem zu haben, seine Frau.
Irgendwie haben Sie sich in letzter Zeit total auseinander gelebt und sind dabei sich immer weiter von ein ander zu entfernen, zu sehr ist Malcolm mit seinem Beruf beschäftigt.
Es lässt ihn einfach nicht los was der Junge Cole wohl für ein Problem haben mag, als er es dann endlich erfährt hilft er ihm auf die Ursache zu stoßen und mit seiner Gabe, nämlich tote Menschen zu sehen (und hören), umzugehen.
Der Schluß des Filmes ist einfach zu genial als das ich ihn hier jetzt hinschreiben möchte, aber ich kann versprechen das es wirklich eine verdammt große Wende inerhalb des Filmes ist, und wenn man ihn das erste mal gesehn hat kommt man um ein zweites mal auf gar keinen Fall rum, wer ihn gesehn hat weiß warum und wie ich das meine.
Es ist einfach einer der Filme die am Ende eine Entwicklung nehmen die das gesammte Bild und die Story des Filmes neu schreiben und zum Nachdenken anregt.
Wer ihn also noch nicht gesehn hat sollte das schleunigst nachholen, für diesen Film muss man keinesfalls Bruce Willis Fan sein, den anders als gewohnt hat er eine sehr ruhige und interessante Rolle bekommen.
Bruce Willice (bekannt aus Stirb langsam 1,2,3 - 12 Monkeys - Das fünfte Element - Der Schakal u.a.)
Haley Joel Osment (A.I. - Künstliche Intelligenz)
Toni Colette (Die Hochzeit meines besten Freundes - Velvet Goldmine)
Drehbuch und Regie führte kein geringerer als Manoj Night Shyamalan der auch für Filme wie Labor of Love oder Wide Awake mehr oder weniger bekannt ist.
Die Produktion bei The Sixth Sense über nahm Frank Marshall der schon bei Filmen wie Arachnophobia, Überleben! und Congo mitwirkte.
Der Film ist für eine Zuschauergruppe ab 16 Jahren freigegeben, bzw empfohlen, meiner Meinung schon ein wenig hoch angesetzt.
Das Bildformat ist breit, der Ton prächtigem Dolby Surround und die länge des Films beträgt 103 Minuten die selbstredent viel zu schnell vorbei sind. Genre mässig ist der Film dem Thriller einzuordnen.
Die Story
Kommen wir nun endlich zur Story des Films, der Film beginnt im Hause des Kinderpsychologen Dr. Malcolm Crowe (Bruce Willis) in ausgelassener Stimmung feiert er mit seiner Frau eine frisch erhaltene Auszeichnung, die Freude wird getrübt als ein ehmaliger Patient von Malcolm auftaucht, längst kein Kind mehr und mit einer geladenen Pistole in der Hand, es kommt zum Unvermeindlichen, der verwirrte Mann schießt auf Dr. Crowe, seine Frau bleibt unverletzt.
Der Film wechselt das Scenario. Im Verlauf hat Malcolm ein neuen Patienten, den kleinen Cole Sear (Haley Joel Osment), der ein wirklich schauderiges Geheimnis mit sich rumträgt, was unserem Heldenhaften Psychologen natürlich auch geling zu erfahren, aber erst nach einiger Zeit.
Doch die Arbeit mit dem Jungen ist zunächt alles andere als erfolgreich, kurz vor dem Aufgeben kommt es dan zur Entscheidenen Scene. Auch privat scheint Malcolm ein schwerwiegendes Problem zu haben, seine Frau.
Irgendwie haben Sie sich in letzter Zeit total auseinander gelebt und sind dabei sich immer weiter von ein ander zu entfernen, zu sehr ist Malcolm mit seinem Beruf beschäftigt.
Es lässt ihn einfach nicht los was der Junge Cole wohl für ein Problem haben mag, als er es dann endlich erfährt hilft er ihm auf die Ursache zu stoßen und mit seiner Gabe, nämlich tote Menschen zu sehen (und hören), umzugehen.
Der Schluß des Filmes ist einfach zu genial als das ich ihn hier jetzt hinschreiben möchte, aber ich kann versprechen das es wirklich eine verdammt große Wende inerhalb des Filmes ist, und wenn man ihn das erste mal gesehn hat kommt man um ein zweites mal auf gar keinen Fall rum, wer ihn gesehn hat weiß warum und wie ich das meine.
Es ist einfach einer der Filme die am Ende eine Entwicklung nehmen die das gesammte Bild und die Story des Filmes neu schreiben und zum Nachdenken anregt.
Wer ihn also noch nicht gesehn hat sollte das schleunigst nachholen, für diesen Film muss man keinesfalls Bruce Willis Fan sein, den anders als gewohnt hat er eine sehr ruhige und interessante Rolle bekommen.
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