Titan A.E. (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von himmelssurfer
Held wider Willen
Pro:
unterhaltsamer Abend garantiert
Kontra:
nicht wirklich
Empfehlung:
Ja
aus gegebenem Anlaß:
Der Film wird heute abend (06.08.2004) bei Super RTL um 20.15 Uhr gezeigt!
Held wider Willen
Vier Jahre ist es nun etwa her, daß in unseren Kinos ein Zeichentrickfilm lief, der ziemlich gute Kritiken bekam. Nun sind gute Kritiken ja noch lange kein Garant für einen guten Film. Aber diesen Film wollte ich denn doch irgendwann einmal sehen, da mich die Thematik und die Aufmachung des Filmes doch seinerzeit sehr angesprochen hat.
Nachdem ich nun endlich die Gelegenheit dazu hatte, möchte ich Euch meine dabei entstandenen Eindrücke nicht vorenthalten.
Der Titel des Films: „Titan A.E.“.
### Handlung ###
Die Vorgeschichte des Films ist schnell erzählt:
Ein kleiner Junge spielt am Fluß. Sein Vater kommt und sagt, daß er mitkommen muß. Mit einem Gleiter geht es zu einer Art Raumhafen, wo der Junge in ein Raumschiff verfrachtet wird, während der Vater, nach dem Versprechen, man werde sich wiedersehen, mit einem anderen Raumschiff startet. Kurz nach der Evakuierung der Erde wird diese zerstört.
Verwirrend?
Glaube ich, versuche später, den Handlungsknoten etwas zu entwirren. :-)
15 Jahre später. Der Junge, er heißt Cale, arbeitet inzwischen gemeinsam mit dem Mann, der seit der Abreise von der Erde auf ihn „aufgepaßt“ hat, in einer Art Raumschrottverwertungsanlage. Er ist zu einem vorwitzigen lauten Knaben geworden, der allen anderen anwesenden Rassen ein wenig auf der Nase herumtrampelt. Sein Vater hat sich nie wieder bei ihm gemeldet. Entsprechend schlecht ist Cale auf ihn zu sprechen.
Von den Menschen gibt es nicht mehr allzuviele. Nur wenige konnten damals von der Erde evakuiert werden.
Plötzlich taucht ein alter Gefährte seines Vaters auf, der behauptet, Cale müsse ihn begleiten, da er den Schlüssel in der Hand halte, den Menschen eine neue Heimat zu geben. Cale hält das natürlich für ausgemachten Blödsinn und hat außerdem überhaupt keine Lust, bei dieser Geschichte irgendwie mitzuwirken.
Der Hintergrund der ganzen Sache ist in etwa der: Die Menschheit hat an einem Projekt gearbeitet, welches ihnen eine ziemliche Macht verleihen könnte (welches, verrate ich jetzt nicht). Diese Projekt nannte sich „Titan“. Um zu verhindern, daß dieses Projekt jemals zum Einsatz käme, kam eine Rasse von Außerirdischen, die Drej, zur Erde, um diese zu zerstören und damit die „Gefahr Mensch“ ein für allemal auszuschalten. Für die Menschheit bedeutet das zum Großteil den Verlust ihres Lebens und jene, die entkommen konnten, haben nun keine Heimat mehr. Aber auch für die Drej lief nicht alles so, wie sie es sich gewünscht hätten. Das besagte Projekt befand sich nämlich an Bord eines Raumschiffes, welches noch vor dem Bombardement durch die Drej, gesteuert von Cale’s Vater, ins All entkommen konnte. Seitdem sind die Drej, Wesen, die aus reiner Energie zu bestehen scheinen (wer erinnert sich noch an die „Frogs“ aus „Raumschiff Orion“?), auf der Suche nach diesem Schiff. Cale’s Vater hat dieses jedoch gut versteckt.
Komischerweise treten zeitgleich mit dem alten Gefährten seines Vaters die Drej wieder auf den Plan. Diesmal, um Cale gefangenzunehmen, da auch sie erfahren haben, daß er irgendwie mit der Titan zu tun haben soll. Er soll sie zu dem Schiff führen, damit sie es zerstören können.
Cale entschließt sich nun also doch, der Spur seines Vaters zu folgen.
Nach einigem Hin und Her und mehreren Wendungen in der Geschichte findet man dieses legendäre Schiff dann auch.
Wie es ausgeht, schaut Ihr bitte selbst. :-)
### persönliche Eindrücke ###
Zeichentrickfilme haben ja allgemein das Problem, das sie etwas haben müssen, was sie aus der „handwerklich“ gefertigten Masse abhebt. Es muß dem Film ein gewisser Kick verpaßt werden, will er nicht in den Verdacht kommen, man habe das alles doch irgendwie schon einmal gesehen. So wie es den Walt Disney Filmen in den letzten Jahren des öfteren ergangen ist. Die Charaktere sind im Grunde genommen untereinander austauschbar, die Gesichter sind immer dieselben und selbst die Geschichte war „irgendwie schon einmal da“.
Nun ist ja auch Don Bluth inzwischen ein bekannter Zeichentrickmacher geworden, der durchaus seinen eigenen Stil geprägt hat (z.B.: „In einem Land vor unserer Zeit“ oder einen meiner Lieblingsfilme: „Mrs. Brisby und das Geheimnis von Nimh“). Also muß auch er sich an seinen eigenen Vorgängern messen lassen. Konnte er sich steigern? Konnte er erneut fesseln? Er konnte!
Der Film ist ein wenig ein Zwitter geworden: die Figuren sind in gewohnter Qualität zweidimensional angelegt, während der Rest des Films zumeist in einer wunderbaren 3D-Grafik vor unserem Auge abläuft, daß es eine Pracht ist. Zwar mag vielleicht nicht jeder die Thematik an sich leiden, die ja nun eindeutig im Science-Fiction Bereich angelegt ist, aber diese Bilder sind so klasse gemacht, daß man die Zweidimensionalität der Protagonisten schnell verzeiht.
Ganz abgesehen davon, daß der Sound das ganze nochmals toppt. Meine kleinen Surroundboxen fühlen sich hier pudelwohl. Ständig lausche ich, ob nicht vielleicht der eine oder andere Nachbar bereits vor der Tür steht, um mich einer gewissen Lärmbelästigung zu bezichtigen. Zu meiner Freude und meinem Vergnügen geschieht dies jedoch nicht. ;-)
Der Film ist über weite Strecken rasant, er ist schnell, manche Abschnitte sind Action pur. Selbst Weltraumschlachten à la „Krieg der Sterne“ oder „Babylon 5“ sind hier enthalten. Wenn dann die dreidimensionalen Bilder zu einem phantastischen Sound in einem atemberaubenden Tempo an einem vorbeiziehen, kann man sich nur zurücklehnen und genießen. Von reiner Handarbeit ist der Film also weit entfernt.
Gut, die Story ist nicht soooo unbekannt, aber wirklich gut verpackt. Man schaut auch deswegen gerne zu, weil die Charaktere alle ... eben Charakter haben.
Mich hat der Film absolut überzeugt und ich werde ihn mir sicherlich nochmals anschauen.
### Die DVD ###
Folgende Features sind auf der DVD enthalten:
*** Sprachauswahl ***
Sprachen: Englisch und Deutsch
Untertitel liegen vor in: Englisch, Deutsch, Tschechisch, Hebräisch, Ungarisch, Isländisch, Polnisch, Portugiesisch (einigen davon als „für hörgeschädigte“ gekennzeichnet.
*** Szenenauswahl ***
in 15 Schritten anwählbar.
*** Kommentar des Regisseurs ***
englisch mit deutschen Untertiteln
ein wenig über die Entstehungsgeschichte des Films
*** featurette ***
Ein wenig gemacht wie das inzwischen bekannte „Make of ...“
ins deutsche synchronisiert
*** Videoclip ***
„Over my head“ von Lit
*** nicht gezeigte Szenen ***
4 Szenen, die gar nicht oder in anderer Form in den Film gekommen sind
*** Kinotrailer und TV-Spots ***
je zwei
*** Fotogalerie ***
enthält diverse Skizzen aus der Planung
~~~ insgesamt gesehen ist die Sonderausstattung eine nette Beigabe, einen Kaufanreiz stellt sie jedoch nicht dar. ~~~
### Fazit ###
Eindeutig kann ich hier eine Empfehlung aussprechen:
Der Film hat Tempo, eine gute Grafik, coolen Sound, selbst einige ausgereifte Rockstücke sind vorhanden und die Geschichte ist durchaus ok.
Den „Bruch“ zwischen Figuren und Hintergrund verzeiht man gern.
Und für Science-Fiction Fans eh ein Muß!
Gut, einen kleinen Wermutstropfen gibt es:
Das Ende ist nicht wirklich schlüssig. Es ist akzeptabel und macht auch einen gewissen Sinn, aber hier hätte man zum Schluß noch etwas mehr Augenmerk auf die Story legen sollen. So ist das ganze ein wenig unbefriedigend. Was dem Gesamteindruck aber nur wenig Abbruch tut.
Noch ein paar Infos zum Schluß:
A.E. bedeutet „After Earth“.
Der Beginn der Handlung liegt im Jahre 3028.
Die Hauptcharaktere werden im Original gesprochen von:
Matt Damon
Drew Barrymore
Bill Pullman
Wünsche viel Spaß beim schauen!
06.08.2004
Himmelssurfer
Es gibt übrigens einen Comic mit der Vorgeschichte zum Film.
Bericht auch bei Ciao veröffentlicht
Der Film wird heute abend (06.08.2004) bei Super RTL um 20.15 Uhr gezeigt!
Held wider Willen
Vier Jahre ist es nun etwa her, daß in unseren Kinos ein Zeichentrickfilm lief, der ziemlich gute Kritiken bekam. Nun sind gute Kritiken ja noch lange kein Garant für einen guten Film. Aber diesen Film wollte ich denn doch irgendwann einmal sehen, da mich die Thematik und die Aufmachung des Filmes doch seinerzeit sehr angesprochen hat.
Nachdem ich nun endlich die Gelegenheit dazu hatte, möchte ich Euch meine dabei entstandenen Eindrücke nicht vorenthalten.
Der Titel des Films: „Titan A.E.“.
### Handlung ###
Die Vorgeschichte des Films ist schnell erzählt:
Ein kleiner Junge spielt am Fluß. Sein Vater kommt und sagt, daß er mitkommen muß. Mit einem Gleiter geht es zu einer Art Raumhafen, wo der Junge in ein Raumschiff verfrachtet wird, während der Vater, nach dem Versprechen, man werde sich wiedersehen, mit einem anderen Raumschiff startet. Kurz nach der Evakuierung der Erde wird diese zerstört.
Verwirrend?
Glaube ich, versuche später, den Handlungsknoten etwas zu entwirren. :-)
15 Jahre später. Der Junge, er heißt Cale, arbeitet inzwischen gemeinsam mit dem Mann, der seit der Abreise von der Erde auf ihn „aufgepaßt“ hat, in einer Art Raumschrottverwertungsanlage. Er ist zu einem vorwitzigen lauten Knaben geworden, der allen anderen anwesenden Rassen ein wenig auf der Nase herumtrampelt. Sein Vater hat sich nie wieder bei ihm gemeldet. Entsprechend schlecht ist Cale auf ihn zu sprechen.
Von den Menschen gibt es nicht mehr allzuviele. Nur wenige konnten damals von der Erde evakuiert werden.
Plötzlich taucht ein alter Gefährte seines Vaters auf, der behauptet, Cale müsse ihn begleiten, da er den Schlüssel in der Hand halte, den Menschen eine neue Heimat zu geben. Cale hält das natürlich für ausgemachten Blödsinn und hat außerdem überhaupt keine Lust, bei dieser Geschichte irgendwie mitzuwirken.
Der Hintergrund der ganzen Sache ist in etwa der: Die Menschheit hat an einem Projekt gearbeitet, welches ihnen eine ziemliche Macht verleihen könnte (welches, verrate ich jetzt nicht). Diese Projekt nannte sich „Titan“. Um zu verhindern, daß dieses Projekt jemals zum Einsatz käme, kam eine Rasse von Außerirdischen, die Drej, zur Erde, um diese zu zerstören und damit die „Gefahr Mensch“ ein für allemal auszuschalten. Für die Menschheit bedeutet das zum Großteil den Verlust ihres Lebens und jene, die entkommen konnten, haben nun keine Heimat mehr. Aber auch für die Drej lief nicht alles so, wie sie es sich gewünscht hätten. Das besagte Projekt befand sich nämlich an Bord eines Raumschiffes, welches noch vor dem Bombardement durch die Drej, gesteuert von Cale’s Vater, ins All entkommen konnte. Seitdem sind die Drej, Wesen, die aus reiner Energie zu bestehen scheinen (wer erinnert sich noch an die „Frogs“ aus „Raumschiff Orion“?), auf der Suche nach diesem Schiff. Cale’s Vater hat dieses jedoch gut versteckt.
Komischerweise treten zeitgleich mit dem alten Gefährten seines Vaters die Drej wieder auf den Plan. Diesmal, um Cale gefangenzunehmen, da auch sie erfahren haben, daß er irgendwie mit der Titan zu tun haben soll. Er soll sie zu dem Schiff führen, damit sie es zerstören können.
Cale entschließt sich nun also doch, der Spur seines Vaters zu folgen.
Nach einigem Hin und Her und mehreren Wendungen in der Geschichte findet man dieses legendäre Schiff dann auch.
Wie es ausgeht, schaut Ihr bitte selbst. :-)
### persönliche Eindrücke ###
Zeichentrickfilme haben ja allgemein das Problem, das sie etwas haben müssen, was sie aus der „handwerklich“ gefertigten Masse abhebt. Es muß dem Film ein gewisser Kick verpaßt werden, will er nicht in den Verdacht kommen, man habe das alles doch irgendwie schon einmal gesehen. So wie es den Walt Disney Filmen in den letzten Jahren des öfteren ergangen ist. Die Charaktere sind im Grunde genommen untereinander austauschbar, die Gesichter sind immer dieselben und selbst die Geschichte war „irgendwie schon einmal da“.
Nun ist ja auch Don Bluth inzwischen ein bekannter Zeichentrickmacher geworden, der durchaus seinen eigenen Stil geprägt hat (z.B.: „In einem Land vor unserer Zeit“ oder einen meiner Lieblingsfilme: „Mrs. Brisby und das Geheimnis von Nimh“). Also muß auch er sich an seinen eigenen Vorgängern messen lassen. Konnte er sich steigern? Konnte er erneut fesseln? Er konnte!
Der Film ist ein wenig ein Zwitter geworden: die Figuren sind in gewohnter Qualität zweidimensional angelegt, während der Rest des Films zumeist in einer wunderbaren 3D-Grafik vor unserem Auge abläuft, daß es eine Pracht ist. Zwar mag vielleicht nicht jeder die Thematik an sich leiden, die ja nun eindeutig im Science-Fiction Bereich angelegt ist, aber diese Bilder sind so klasse gemacht, daß man die Zweidimensionalität der Protagonisten schnell verzeiht.
Ganz abgesehen davon, daß der Sound das ganze nochmals toppt. Meine kleinen Surroundboxen fühlen sich hier pudelwohl. Ständig lausche ich, ob nicht vielleicht der eine oder andere Nachbar bereits vor der Tür steht, um mich einer gewissen Lärmbelästigung zu bezichtigen. Zu meiner Freude und meinem Vergnügen geschieht dies jedoch nicht. ;-)
Der Film ist über weite Strecken rasant, er ist schnell, manche Abschnitte sind Action pur. Selbst Weltraumschlachten à la „Krieg der Sterne“ oder „Babylon 5“ sind hier enthalten. Wenn dann die dreidimensionalen Bilder zu einem phantastischen Sound in einem atemberaubenden Tempo an einem vorbeiziehen, kann man sich nur zurücklehnen und genießen. Von reiner Handarbeit ist der Film also weit entfernt.
Gut, die Story ist nicht soooo unbekannt, aber wirklich gut verpackt. Man schaut auch deswegen gerne zu, weil die Charaktere alle ... eben Charakter haben.
Mich hat der Film absolut überzeugt und ich werde ihn mir sicherlich nochmals anschauen.
### Die DVD ###
Folgende Features sind auf der DVD enthalten:
*** Sprachauswahl ***
Sprachen: Englisch und Deutsch
Untertitel liegen vor in: Englisch, Deutsch, Tschechisch, Hebräisch, Ungarisch, Isländisch, Polnisch, Portugiesisch (einigen davon als „für hörgeschädigte“ gekennzeichnet.
*** Szenenauswahl ***
in 15 Schritten anwählbar.
*** Kommentar des Regisseurs ***
englisch mit deutschen Untertiteln
ein wenig über die Entstehungsgeschichte des Films
*** featurette ***
Ein wenig gemacht wie das inzwischen bekannte „Make of ...“
ins deutsche synchronisiert
*** Videoclip ***
„Over my head“ von Lit
*** nicht gezeigte Szenen ***
4 Szenen, die gar nicht oder in anderer Form in den Film gekommen sind
*** Kinotrailer und TV-Spots ***
je zwei
*** Fotogalerie ***
enthält diverse Skizzen aus der Planung
~~~ insgesamt gesehen ist die Sonderausstattung eine nette Beigabe, einen Kaufanreiz stellt sie jedoch nicht dar. ~~~
### Fazit ###
Eindeutig kann ich hier eine Empfehlung aussprechen:
Der Film hat Tempo, eine gute Grafik, coolen Sound, selbst einige ausgereifte Rockstücke sind vorhanden und die Geschichte ist durchaus ok.
Den „Bruch“ zwischen Figuren und Hintergrund verzeiht man gern.
Und für Science-Fiction Fans eh ein Muß!
Gut, einen kleinen Wermutstropfen gibt es:
Das Ende ist nicht wirklich schlüssig. Es ist akzeptabel und macht auch einen gewissen Sinn, aber hier hätte man zum Schluß noch etwas mehr Augenmerk auf die Story legen sollen. So ist das ganze ein wenig unbefriedigend. Was dem Gesamteindruck aber nur wenig Abbruch tut.
Noch ein paar Infos zum Schluß:
A.E. bedeutet „After Earth“.
Der Beginn der Handlung liegt im Jahre 3028.
Die Hauptcharaktere werden im Original gesprochen von:
Matt Damon
Drew Barrymore
Bill Pullman
Wünsche viel Spaß beim schauen!
06.08.2004
Himmelssurfer
Es gibt übrigens einen Comic mit der Vorgeschichte zum Film.
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