Titan A.E. (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Nefertari
Das Jüngste Gericht und der Tag danach
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eben hatte der fünfjährige Cale noch am Fluß gespielt, jetzt brachte sein Vater ihn zu einem Raumschiff, mit dem er den Planeten verlassen sollte. Feindliche Schiffe kreisten über der Erde. Sein Vater kann ihn nicht begleiten, gibt ihm aber einen goldenen Ring mit dem Versprechen, ihn wiederzusehen. Cale wird in das Schiff gebracht. Während des Abflugs sieht er ein gewaltiges Schiff von der Erde abheben - kurz bevor ein Energiestrahl die Erde trifft und der blaue Planet explodiert.
15 Jahre später: die Menschen sind zu Weltraumstreunern geworden, ruiniert von Aliens, blauschimmernden Wesen aus Energie, die sie als potentielle Bedrohung erachten. Cale arbeitet auf einer Raumstation und wird herumgeschubst. Eines Tages taucht Captain Korso auf, der behauptet, ein Freund seines Vaters gewesen zu sein. Kurz darauf wird auf Cales Leben ein Anschlag verübt. Korso rettet ihn auf sein Schiff und erklärt ihn, warum er in Lebensgefahr schwebt: der Goldring seines Vaters, aktiviert durch Cales genetischen Code, enthüllt eine Weltraumkarte. Diese zeigt den Weg zum sagenumwobenen Raumschiff Titan, das die Macht besitzen soll, der Menschheit wieder eine Heimat zu geben. Cale macht sich mit Korsos Mannschaft, darunter der attraktiven Pilotin Akima, auf die Suche nach der Titan. Es müssen zahlreiche Gefahren und auch Verrat überwunden werden, bis Cale und Akima schließlich die Titan finden, die nicht nur genetisches Material aller auf der Erde vorgekommenen Tierarten in sich birgt, sondern auch die Kraft, einen Planeten zu erschaffen. Allerdings sind auch die Aliens hinter der Titan her, um der Menschheit auch noch ihre letzte Hoffnung zu nehmen. Es entsteht der klassische Showdown Helden gegen Schurken, und das Ende wird sich wohl fast jeder denken können...;-)
Ist schon etwas seltsam, wenn ein Film gleich mit der Zerstörung der Erde beginnt. Zeichentrickfilm ja, für Kinder auf keinen Fall ( dazu spritzt auch zuviel Blut). Der Stil der Zeichnungen erinnerte etwas an das Video zu \"Do the evolution\" von Pearl Jam (?). Ziemliche Endzeitstimmung, die nach dem Weltuntergang allerdings durch die unvermeindlichen komischen Charaktere ( eine Riesenkakerlake als Küchenchef usw.) aufgelockert wurde. Positiv zu erwähnen sind auch die teilweise sehr schönen Bilder von Eiskristallen und Energiewesen. Da kann Star Wars nicht mithalten ;-) Zudem dürften dem Zuschauer die Synchronisationsstimmen sehr bekannt vorkommen ( Holger Speckhahn, Alexandra Neldel, Mirco Nontschew).
Die Story ist leider etwas vorausschaubar, die wiedermal von Klischees lebt. In diesem Sinne also kein wirklich innovativer Film, jedoch aufgrund der etwas anderen Art des Zeichentricks doch irgendwie neu und faszinierend.
15 Jahre später: die Menschen sind zu Weltraumstreunern geworden, ruiniert von Aliens, blauschimmernden Wesen aus Energie, die sie als potentielle Bedrohung erachten. Cale arbeitet auf einer Raumstation und wird herumgeschubst. Eines Tages taucht Captain Korso auf, der behauptet, ein Freund seines Vaters gewesen zu sein. Kurz darauf wird auf Cales Leben ein Anschlag verübt. Korso rettet ihn auf sein Schiff und erklärt ihn, warum er in Lebensgefahr schwebt: der Goldring seines Vaters, aktiviert durch Cales genetischen Code, enthüllt eine Weltraumkarte. Diese zeigt den Weg zum sagenumwobenen Raumschiff Titan, das die Macht besitzen soll, der Menschheit wieder eine Heimat zu geben. Cale macht sich mit Korsos Mannschaft, darunter der attraktiven Pilotin Akima, auf die Suche nach der Titan. Es müssen zahlreiche Gefahren und auch Verrat überwunden werden, bis Cale und Akima schließlich die Titan finden, die nicht nur genetisches Material aller auf der Erde vorgekommenen Tierarten in sich birgt, sondern auch die Kraft, einen Planeten zu erschaffen. Allerdings sind auch die Aliens hinter der Titan her, um der Menschheit auch noch ihre letzte Hoffnung zu nehmen. Es entsteht der klassische Showdown Helden gegen Schurken, und das Ende wird sich wohl fast jeder denken können...;-)
Ist schon etwas seltsam, wenn ein Film gleich mit der Zerstörung der Erde beginnt. Zeichentrickfilm ja, für Kinder auf keinen Fall ( dazu spritzt auch zuviel Blut). Der Stil der Zeichnungen erinnerte etwas an das Video zu \"Do the evolution\" von Pearl Jam (?). Ziemliche Endzeitstimmung, die nach dem Weltuntergang allerdings durch die unvermeindlichen komischen Charaktere ( eine Riesenkakerlake als Küchenchef usw.) aufgelockert wurde. Positiv zu erwähnen sind auch die teilweise sehr schönen Bilder von Eiskristallen und Energiewesen. Da kann Star Wars nicht mithalten ;-) Zudem dürften dem Zuschauer die Synchronisationsstimmen sehr bekannt vorkommen ( Holger Speckhahn, Alexandra Neldel, Mirco Nontschew).
Die Story ist leider etwas vorausschaubar, die wiedermal von Klischees lebt. In diesem Sinne also kein wirklich innovativer Film, jedoch aufgrund der etwas anderen Art des Zeichentricks doch irgendwie neu und faszinierend.
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