Vanilla Sky (VHS) Testbericht
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Erfahrungsbericht von derechtegecko
Vanilla Sky
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
David Aames (Tom Cruise) ist ein Playboy, der Julie (Cameron Diaz) verlässt, um mit Sofia (Penelope Cruz) eine Beziehung aufzubauen. Julie verursacht daraufhin einen Autounfall.
David Aames (Tom Cruise) ist ein Playboy, der Julie (Cameron Diaz) verlässt, um mit Sofia (Penelope Cruz) eine Beziehung aufzubauen. Das läßt sich Julie nicht gefallen und verursacht einen Autounfall, der David nicht nur sein Aussehen kostet, sondern ihn auch in ein Meer von Alpträumen stürzt.
Cameron Crowe („Jerry Maguire“) wagte sich mit „Vanilla Sky“ erstmals an einen Stoff, der nicht von ihm stammt (dies ist ein Remake des spanischen Films „Abre Los Ojos“) und an ein Genre, welches seinem bisherigen Werk völlig fremd war: den Mystery-Thriller.
Dabei beginnt er geheimnisvoll und baut eine enorme Spannung auf. Gebremst wird diese von dem langatmig inszenierten Kennenlernen von David und Sofia. Am Höhepunkt der Spannung angelangt, folgt aber eine hanebüchene, an den Haaren herbeigezogene Auflösung.
Tom Cruise zeigt einmal mehr seine minimale Auswahl an Gesichtsausdrücken. In beinah jeder Szene wird er von seinen Co-Stars (Jason Lee, Kurt Russel, Tilda Swinton) an die Wand gespielt. Einzig wenn er nach dem Unfall eine Maske trägt, vermag er zu überzeugen. Am lustigsten wirken die Szenen, in denen er mit der Diaz gemeinsam im Bild ist – dabei sitzt bzw. liegt sie immer. Der Grund: Die Schöne ist gut zwei Köpfe größer als der teuerste Mann von Hollywood!
David Aames (Tom Cruise) ist ein Playboy, der Julie (Cameron Diaz) verlässt, um mit Sofia (Penelope Cruz) eine Beziehung aufzubauen. Das läßt sich Julie nicht gefallen und verursacht einen Autounfall, der David nicht nur sein Aussehen kostet, sondern ihn auch in ein Meer von Alpträumen stürzt.
Cameron Crowe („Jerry Maguire“) wagte sich mit „Vanilla Sky“ erstmals an einen Stoff, der nicht von ihm stammt (dies ist ein Remake des spanischen Films „Abre Los Ojos“) und an ein Genre, welches seinem bisherigen Werk völlig fremd war: den Mystery-Thriller.
Dabei beginnt er geheimnisvoll und baut eine enorme Spannung auf. Gebremst wird diese von dem langatmig inszenierten Kennenlernen von David und Sofia. Am Höhepunkt der Spannung angelangt, folgt aber eine hanebüchene, an den Haaren herbeigezogene Auflösung.
Tom Cruise zeigt einmal mehr seine minimale Auswahl an Gesichtsausdrücken. In beinah jeder Szene wird er von seinen Co-Stars (Jason Lee, Kurt Russel, Tilda Swinton) an die Wand gespielt. Einzig wenn er nach dem Unfall eine Maske trägt, vermag er zu überzeugen. Am lustigsten wirken die Szenen, in denen er mit der Diaz gemeinsam im Bild ist – dabei sitzt bzw. liegt sie immer. Der Grund: Die Schöne ist gut zwei Köpfe größer als der teuerste Mann von Hollywood!
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