Erfahrungsbericht von desertrose
Mein absoluter Favorit!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich euch mal berichten, woher ich meine mp3s bekomme. Ich habe schon einige Dinge ausprobiert, wie zum Beispiel das ehemalige Napster, Morpheus oder auch Edonkey. Am liebsten benutze ich aber Audiogalaxy.
Um Audiogalaxy nutzen zu können, muss man sich zunächst einmal auf der Audiogalaxy Homepage (http://www.audiogalaxy.com) den Audiogalaxy Satellite herunterladen. Dieses Programm ist nur 565 KB groß und somit auch schnell runtergeladen.
Früher war es der Fall, dass man bei der Installation des Satellite kleine nervige Werbeprogramme wie „Gator“ untergeschoben bekam. Bei der neuesten Version ist dies zum Glück nicht mehr der Fall. „Gator“ hat zwar früher an sich nichts Schlimmes getan und man wurde auch gefragt, ob man es mitinstallieren wolle, aber es war halt nervig und wer nicht weiß was Gator ist, hat es dann natürlich mitinstalliert.
Die Installation ist ganz einfach und geht innerhalb kürzester Zeit von statten. Wenn man dann nach erfolgreicher Installation das Programm startet, wird man gefragt, ob man bereits einen Usernamen hat oder einen neuen anlegen möchte. Wenn man nun schon einen Usernamen hat, gibt man diesen einfach an und loggt sich ein. Hat man keinen, kann man sich einen aussuchen (sofern dieser noch nicht vergeben ist) und kann sich dann danach einloggen.
Das erste Einloggen hat bei früheren Audiogalaxy-Versionen oft sehr lange gedauert oder sogar gar nicht funktioniert. Ich hatte nun seit einiger Zeit Audiogalaxy nicht mehr benutzt und mir nun die neue Version heruntergeladen und war dann freudig überrascht, dass ich schon beim ersten Versuch nach nur wenigen Sekunden eingeloggt war.
So, wie bekommt man den nun Lieder von Audiogalaxy. Das ist eigentlich ganz einfach. Man geht einfach auf die Audiogalaxy Homepage (dies tut man entweder direkt oder durch drücken des „Go!“-Buttons beim Audiogalaxy Satellite) und sucht dort nach dem oder den Liedern, die man gerade haben möchte.
Man hat dabei die Möglichkeit in verschiedenen Kategorien (Rock & Pop, Hip Hop, usw.) oder nach dem Interpreten zu suchen. Außerdem kann man natürlich noch den Titel des gewünschten Songs direkt eingeben.
Wenn man nun das Suchergebnis zu seiner Eingabe geliefert bekommt, sind einzelne Lieder oft mehrfach vorhanden. Wie gut die einzelnen Versionen verfügbar sind, sieht man an einer kleinen Statusanzeige, die es für jeden Song gibt.
Hat man nun ein Lied gefunden, das man haben möchte, hat man drei verschiedene Möglichkeiten, es in seine „Satellite Queue“ zu schieben. Zunächst einmal kann man einfach auf den kleinen Satellite-Button direkt neben dem Song klicken und die „most popular version“ des jeweiligen Songs wird in die Warteschlange geschoben. Wenn man allerdings zuerst einmal auf das gewünschte Lied klickt, kann man entweder wieder die „most popular version“ wählen, nur Versionen einer bestimmten Qualität akzeptieren oder sich eine ganz bestimmte Version aus einer Liste aussuchen. Ich wähle mir immer selbst eine Version aus, weil ich dort genau sehe, was ich bekomme. In dieser Liste sind nämlich die Länge des Songs, die Qualität und auch die Anzahl der User, die diesen Song haben verzeichnet.
Auf diese Weise kann man dann abwegen, welche Version man am besten nimmt. So wähle ich meist Versionen, die eine Qualität von 192 K/s haben. Nur wenn diese nicht oder kaum verfügbar sind, wähle ich qualitativ schlechtere Versionen. Außerdem kann man durch die Längenangabe auch schon in etwa erahnen, ob der Song vollständig ist, oder nicht.
Wenn man nun Lieder in seiner Warteschlange hat, werden diese mit dem Satellite automatisch heruntergeladen, natürlich nur so lange man den Satellite auch an hat. Außerdem können dann auch andere User Songs aus dem Verzeichnis herunterladen, in das der Satellite die Lieder lädt.
Dabei habe ich festgestellt, dass man bessere Übertragungsraten und auch mehr gleichzeitige Downloads bekommt, je mehr Lieder man auch shared. Ich kann zwar nicht beschwören, dass das ganze nach diesem Prinzip abläuft, aber als ich das Shared Verzeichnis geändert habe und keine Files mehr darin waren, hatte ich plötzlich nur noch einen Download und dieser war auch noch schrecklich langsam. Als ich das Verzeichnis wieder änderte und somit auch eine ganze Menge an Liedern geshared habe, hatte ich sofort wieder mehrere Downloads mit guten Übertragungsraten.
Doch der wichtigste Grund, warum ich mich für Audiogalaxy entschieden habe ist, dass man dort so gut wie alles bekommt, was man sich nur wünschen kann. Songs die in den Charts sind oder generell relativ bekannt sind, sind eigentlich immer in Hülle und Fülle vorhanden. Einige von euch werden vielleicht wissen, dass ich ein großer Fan von Sting bin und so natürlich immer auf der Suche nach seltenen Songs, Live-Auftritten oder Demoversionen bin. Und ich muss sagen, dass man bei Audiogalaxy selbst sehr viele seltene Songs findet.
Den einzigen Nachteil, den ich an Audiogalaxy sehe, ist dass die Audiogalaxy Homepage des öfteren nicht zu erreichen ist. Dies beeinflusst aber die Downloads nicht, da man diese ja nicht von der Homepage sondern von anderen Usern bekommt. Das dumme ist nur, dass man während der Zeit, in der man nicht auf die Homepage kommt, keine neuen Songs in seine Queue scheiben kann. Außerdem kann man auch die Reihenfolge der Downloads nicht bestimmen und man kann niemanden daran hindern, von einem einen Song herunterzuladen, außer man beendet den Satellite und damit dann auch seine eigenen Downloads. Ein ganz großes Plus, das ich jetzt fast vergessen hätte, ist, dass es bei Audiogalaxy Resume gibt. Die Lieder, die man schon zum Teil heruntergeladen hat, werden nämlich als mp3.temp Datei im Shared Verzeichnis gespeichert und sind somit auch noch nach einem Abbruch vorhanden. Also, niemals die temp Dateien löschen!
Ich kann euch Audiogalaxy nur empfehlen! Kommt auch in die Audiogalaxy-Community, denn je mehr Leute dort mitmachen, desto mehr bekommt man dort auch! Ach so, auf Dinge wie Legalität und Legitimität vom Herunterladen von mp3s gehe ich hier nicht ein. Ich denke, jeder sollte selbst wissen, ob er das für sich in Ordnung findet, oder nicht.
Um Audiogalaxy nutzen zu können, muss man sich zunächst einmal auf der Audiogalaxy Homepage (http://www.audiogalaxy.com) den Audiogalaxy Satellite herunterladen. Dieses Programm ist nur 565 KB groß und somit auch schnell runtergeladen.
Früher war es der Fall, dass man bei der Installation des Satellite kleine nervige Werbeprogramme wie „Gator“ untergeschoben bekam. Bei der neuesten Version ist dies zum Glück nicht mehr der Fall. „Gator“ hat zwar früher an sich nichts Schlimmes getan und man wurde auch gefragt, ob man es mitinstallieren wolle, aber es war halt nervig und wer nicht weiß was Gator ist, hat es dann natürlich mitinstalliert.
Die Installation ist ganz einfach und geht innerhalb kürzester Zeit von statten. Wenn man dann nach erfolgreicher Installation das Programm startet, wird man gefragt, ob man bereits einen Usernamen hat oder einen neuen anlegen möchte. Wenn man nun schon einen Usernamen hat, gibt man diesen einfach an und loggt sich ein. Hat man keinen, kann man sich einen aussuchen (sofern dieser noch nicht vergeben ist) und kann sich dann danach einloggen.
Das erste Einloggen hat bei früheren Audiogalaxy-Versionen oft sehr lange gedauert oder sogar gar nicht funktioniert. Ich hatte nun seit einiger Zeit Audiogalaxy nicht mehr benutzt und mir nun die neue Version heruntergeladen und war dann freudig überrascht, dass ich schon beim ersten Versuch nach nur wenigen Sekunden eingeloggt war.
So, wie bekommt man den nun Lieder von Audiogalaxy. Das ist eigentlich ganz einfach. Man geht einfach auf die Audiogalaxy Homepage (dies tut man entweder direkt oder durch drücken des „Go!“-Buttons beim Audiogalaxy Satellite) und sucht dort nach dem oder den Liedern, die man gerade haben möchte.
Man hat dabei die Möglichkeit in verschiedenen Kategorien (Rock & Pop, Hip Hop, usw.) oder nach dem Interpreten zu suchen. Außerdem kann man natürlich noch den Titel des gewünschten Songs direkt eingeben.
Wenn man nun das Suchergebnis zu seiner Eingabe geliefert bekommt, sind einzelne Lieder oft mehrfach vorhanden. Wie gut die einzelnen Versionen verfügbar sind, sieht man an einer kleinen Statusanzeige, die es für jeden Song gibt.
Hat man nun ein Lied gefunden, das man haben möchte, hat man drei verschiedene Möglichkeiten, es in seine „Satellite Queue“ zu schieben. Zunächst einmal kann man einfach auf den kleinen Satellite-Button direkt neben dem Song klicken und die „most popular version“ des jeweiligen Songs wird in die Warteschlange geschoben. Wenn man allerdings zuerst einmal auf das gewünschte Lied klickt, kann man entweder wieder die „most popular version“ wählen, nur Versionen einer bestimmten Qualität akzeptieren oder sich eine ganz bestimmte Version aus einer Liste aussuchen. Ich wähle mir immer selbst eine Version aus, weil ich dort genau sehe, was ich bekomme. In dieser Liste sind nämlich die Länge des Songs, die Qualität und auch die Anzahl der User, die diesen Song haben verzeichnet.
Auf diese Weise kann man dann abwegen, welche Version man am besten nimmt. So wähle ich meist Versionen, die eine Qualität von 192 K/s haben. Nur wenn diese nicht oder kaum verfügbar sind, wähle ich qualitativ schlechtere Versionen. Außerdem kann man durch die Längenangabe auch schon in etwa erahnen, ob der Song vollständig ist, oder nicht.
Wenn man nun Lieder in seiner Warteschlange hat, werden diese mit dem Satellite automatisch heruntergeladen, natürlich nur so lange man den Satellite auch an hat. Außerdem können dann auch andere User Songs aus dem Verzeichnis herunterladen, in das der Satellite die Lieder lädt.
Dabei habe ich festgestellt, dass man bessere Übertragungsraten und auch mehr gleichzeitige Downloads bekommt, je mehr Lieder man auch shared. Ich kann zwar nicht beschwören, dass das ganze nach diesem Prinzip abläuft, aber als ich das Shared Verzeichnis geändert habe und keine Files mehr darin waren, hatte ich plötzlich nur noch einen Download und dieser war auch noch schrecklich langsam. Als ich das Verzeichnis wieder änderte und somit auch eine ganze Menge an Liedern geshared habe, hatte ich sofort wieder mehrere Downloads mit guten Übertragungsraten.
Doch der wichtigste Grund, warum ich mich für Audiogalaxy entschieden habe ist, dass man dort so gut wie alles bekommt, was man sich nur wünschen kann. Songs die in den Charts sind oder generell relativ bekannt sind, sind eigentlich immer in Hülle und Fülle vorhanden. Einige von euch werden vielleicht wissen, dass ich ein großer Fan von Sting bin und so natürlich immer auf der Suche nach seltenen Songs, Live-Auftritten oder Demoversionen bin. Und ich muss sagen, dass man bei Audiogalaxy selbst sehr viele seltene Songs findet.
Den einzigen Nachteil, den ich an Audiogalaxy sehe, ist dass die Audiogalaxy Homepage des öfteren nicht zu erreichen ist. Dies beeinflusst aber die Downloads nicht, da man diese ja nicht von der Homepage sondern von anderen Usern bekommt. Das dumme ist nur, dass man während der Zeit, in der man nicht auf die Homepage kommt, keine neuen Songs in seine Queue scheiben kann. Außerdem kann man auch die Reihenfolge der Downloads nicht bestimmen und man kann niemanden daran hindern, von einem einen Song herunterzuladen, außer man beendet den Satellite und damit dann auch seine eigenen Downloads. Ein ganz großes Plus, das ich jetzt fast vergessen hätte, ist, dass es bei Audiogalaxy Resume gibt. Die Lieder, die man schon zum Teil heruntergeladen hat, werden nämlich als mp3.temp Datei im Shared Verzeichnis gespeichert und sind somit auch noch nach einem Abbruch vorhanden. Also, niemals die temp Dateien löschen!
Ich kann euch Audiogalaxy nur empfehlen! Kommt auch in die Audiogalaxy-Community, denn je mehr Leute dort mitmachen, desto mehr bekommt man dort auch! Ach so, auf Dinge wie Legalität und Legitimität vom Herunterladen von mp3s gehe ich hier nicht ein. Ich denke, jeder sollte selbst wissen, ob er das für sich in Ordnung findet, oder nicht.
22 Bewertungen, 6 Kommentare
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22.05.2006, 22:37 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichsh... @};----..lg susi
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16.05.2006, 17:25 Uhr von iii
Bewertung: sehr hilfreich+++ sehr hilfreich +++
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15.05.2006, 10:55 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichSh…...‹(•¿•)›…..LG Ela
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13.05.2006, 14:35 Uhr von Power_Surfer
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich... lg patrick
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11.05.2006, 10:39 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich..(* " "*)...(* " "*).. <br/>.( ='o'= ).( ='o'= ). <br/>- (,,)-(,,) - (,,)-(,,)-...LG Anja :-)
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12.04.2002, 19:19 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr ausführlich! audiogalaxy ist auch mein persönlicher Favorit!
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