booklooker.de Testbericht
ab 10,78 €
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Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Aufmachung:
- Übersichtlichkeit:
- Benutzerfreundlichkeit:
- Navigation:
- Funktionsvielfalt:
- Platzierung von Werbung:
Erfahrungsbericht von blokk
Der Bücherflohmarkt im Netz
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eine Alternative zu Amazon ist booklooker mit seinen zur Zeit knapp 3 Millionen angebotenen Büchern allemal, wenn ihr auf Neuausgaben verzichten könnt und euch mit den preiswerten Second-Hand Exemplaren zufrieden gibt. Die Preise für ein Taschenbuch schwanken zwischen unter einem Euro bis ca. 3 Euro.
Gebundene Bücher gibt es ab ca. 2 Euro. Der Preis ist abhängig vom Zustand der Bücher und von der Masse des Angebots und der Nachfrage.
Hinzu kommt die Versandpauschale. Sie wird meistens aus dem Gewicht der Sendung berechnet und beträgt in der Regel 2 Euro für eine 500 Gramm Sendung. Das ist aber nur eine Empfehlung des Seitenbetreibers an die registrierten Verkäufer. Letztendlich legt jeder Verkäufer seine Bedingungen selbst fest. Es ist dringend empfehlenswert, sich das Kleingedruckte im Profil des Verkäufers anzusehen.
Wenn ihr ein Buch gefunden habt, das euch zusagt, empfiehlt sich also ein bißchen stöbern in den anderen Angeboten des gleichen Anbieters. Das spart Porto.
Solltet ihr eine Bestellung perfekt machen, generiert die Website eine Mail an den Verkäufer, in der er ihn auffordert, sich mit euch in Verbindung zu setzen. Bei den privaten Verkäufern ist es üblich, den Kaufpreis im voraus zu überweisen. Es sind aber auch eine Reihe gewerblicher Verkäufer registriert, die mitunter auf Rechnung versenden. Auch das ist jeweils im Kleingedruckten nachzulesen.
Um sich durch drei Millionen Büchern durch zu ackern, ist eine brauchbare Suchmaske unerläßlich. Auf der Startseite findet ihr auf der rechten Seite ein Suchfeld für jeweils den Autoren und den Titel des gesuchten Buches. Wenn ihr ein Buch nach der ISBN sucht, müßt ihr in die erweiterte Suche gehen.
Im Erfolgsfall, zumindest bei den gängigen Titeln und Autoren ist ein Mißerfolg nahezu ausgeschlossen, erscheint das Ergebnis im Bruchteil einer Sekunde. Sortiert ist das Ergebnis nach der aufsteigenden alphabetischen Reihenfolge des Titels.
Lobenswert ist, daß man sich sowohl die gebrauchten Bücher als auch neue Bücher anzeigen lassen kann. So bekommt man schnell ein Überblick, welcher Preis noch angemessen ist. Für die neuen Bücher wird die Datenbank von booxtra.de verwendet.
Ein besonderer Link zu den jeweils preisgünstigsten Taschenbüchern, Hardcovern und den Klassikern ist ebenfalls vorhanden. Das Ergebnis erscheint dann mit den billigsten Angeboten voraus.
Außerdem gibt einen Link zum Kennenlernen der Website, eine Einführung zum Zurechtfinden auf der Seite. Ich halte den allerdings für überflüssig.
Die Website ist übersichtlich gestaltet; als Hintergrund wurde ein schwaches Blau gewählt, die Haupt- Links erscheinen im hervor stechenden Rot. Zu bemängeln wäre vielleicht, daß die Links auf der linken Seite schwarz sind. Das läßt sie auf den ersten Blick als nicht vorhanden erscheinen. Fährt man jedoch mit der Maus drüber, erkennt man schnell, das es sich im Links handelt.
Für den Kaufinteressierten sind, außer dem Link –suche-, der auf die Kategorienauswahl führt, diese Links nicht von Bedeutung. Womit ich zur anderen Seite des Angebots komme. Wenn ihr schon einmal Bücher über Amazon verkauft habt, werdet ihr wissen, daß der Verkauf von gebrauchten Büchern dem Handel mit saurem Bier gleichkommt.
Einerseits muß sich der Verkäufer gegen seine Konkurrenz mittels günstiger Preise durchsetzen, andererseits wollen die Verkaufsportale einen guten Schnitt machen. Bei Amazon sind das sage und schreibe 99 Cent Fixpreis plus 15 % vom Umsatz. Mit anderen Worten: bei einem Verkaufspreis von 1,50 Euro bleiben ganze 28 Cent übrig.
Anders sieht die Rechnung bei booklooker aus: 8 % vom Umsatz und das war’s. Somit bleiben von besagten 1,50 Euro immerhin 1,38 Euro. Anders als bei Amazon, das den Verkaufserlös einzieht und vierteljährlich überweist, hält sich booklooker bei der Abwicklung des Geschäftes außen vor und überläßt es den jeweiligen Parteien, sich über die Zahlung zu einigen. Die Kontoführung bei einer Bank, die jede Kontobewegung mit Gebühren ahndet, schmälert natürlich den Gewinn.
Das Einstellen der Bücher in die Datenbank ist recht simpel. Beim Klick auf den Link –Biete- links oben erscheint eine Eingabemaske. In sie werden die Daten des Buches, wie z.B. Autor, Titel, Verlag, Seitenzahl, etc. eingetragen. Je besser das Buch beschrieben wird, um so größer werden die Verkaufschancen. Ein wichtiger Aspekt für den interessierten Käufer ist auch der Zustand des Buches. Es sind vier Kategorien von wie neu bis –stark abgenutzt- vorgegeben.
Eine genauere Beschreibung des Zustands ist im Feld –Bemerkungen- möglich. Bei nicht mehr im Handel erhältlichen Büchern ist auch eine Beschreibung des Inhalts und\\oder eine Leseprobe verkaufsfördernd.
Eine weitere Verkaufshilfe ist das Bild des Buchdeckels, zumal sich damit oft der Zustand des Buches belegen läßt. Es können Bilder in der Größe bis zu 200 Pixel hoch und 30 KB herauf geladen werden.
Nachdem die Eingabemaske ausgefüllt ist, führt der Klick auf –weiter- zur Einordnung in die Hauptgruppen. Bei Sachbüchern ist die richtige Einordnung entscheidend, daß ein Interessent das Buch auf Anhieb findet. Deshalb empfiehlt es sich, die Auswahl sorgfältig durchzulesen.
Der Klick auf –weiter- führt in die Untergruppen. Wie zu erwarten, läßt sich das Buch hier verfeinert einordnen. Mit dem nächsten Klick auf –weiter- ist die Prozedur im Prinzip abgeschlossen und ihr seht, wie dem Besucher euer Angebot dargestellt wird. Ferner wird euch mitgeteilt, wie hoch die Provision im Verkaufsfall sein wird und es erscheint der Link, mit dem ihr das Bild hochladen könnt.
Zugängig ist euer Angebot in der Regel ab dem darauf folgenden Morgen. Der Betreiber aktualisiert seine Datenbank nämlich immer nur nachts. Aber so eilig werdet ihr es wohl nicht haben mit dem Verkauf eurer Bestände!
Alternativ zur Online Bearbeitung könnt ihr euch eine Excel- Tabelle im zip- Format herunterladen. Auch sie ist übersichtlich gestaltet und leicht zu handhaben. Voraussetzung für ihre Nutzung ist natürlich, das ihr das Programm Excel auf dem Computer habt.
Meine persönlichen Erfahrung als Verkäufer sind durchweg positiv, was auf vertrauenswürdige Kunden schließen läßt. Ein Blick in die Statistiken der seid längerer Zeit dort ansässigen Verkäufer zeigt, daß man mit 1.000 eingestellten Titeln im Durchschnitt 10 bis 20 Bücher im Monat verkauft. Das hängt natürlich stark von den angebotenen Titeln ab.
Sollte jemand von euch noch irgendwo 100 Exemplare von Harry Potter oder von Herr der Ringe rumliegen haben, wird er wohl keine zwei Wochen brauchen, um sie zu einem guten Preis an den Mann oder die Frau zu bringen.
Für uns anderen sei in Erinnerung gerufen, wie mühselig sich das Eichhörnchen ernähren muß.
Gebundene Bücher gibt es ab ca. 2 Euro. Der Preis ist abhängig vom Zustand der Bücher und von der Masse des Angebots und der Nachfrage.
Hinzu kommt die Versandpauschale. Sie wird meistens aus dem Gewicht der Sendung berechnet und beträgt in der Regel 2 Euro für eine 500 Gramm Sendung. Das ist aber nur eine Empfehlung des Seitenbetreibers an die registrierten Verkäufer. Letztendlich legt jeder Verkäufer seine Bedingungen selbst fest. Es ist dringend empfehlenswert, sich das Kleingedruckte im Profil des Verkäufers anzusehen.
Wenn ihr ein Buch gefunden habt, das euch zusagt, empfiehlt sich also ein bißchen stöbern in den anderen Angeboten des gleichen Anbieters. Das spart Porto.
Solltet ihr eine Bestellung perfekt machen, generiert die Website eine Mail an den Verkäufer, in der er ihn auffordert, sich mit euch in Verbindung zu setzen. Bei den privaten Verkäufern ist es üblich, den Kaufpreis im voraus zu überweisen. Es sind aber auch eine Reihe gewerblicher Verkäufer registriert, die mitunter auf Rechnung versenden. Auch das ist jeweils im Kleingedruckten nachzulesen.
Um sich durch drei Millionen Büchern durch zu ackern, ist eine brauchbare Suchmaske unerläßlich. Auf der Startseite findet ihr auf der rechten Seite ein Suchfeld für jeweils den Autoren und den Titel des gesuchten Buches. Wenn ihr ein Buch nach der ISBN sucht, müßt ihr in die erweiterte Suche gehen.
Im Erfolgsfall, zumindest bei den gängigen Titeln und Autoren ist ein Mißerfolg nahezu ausgeschlossen, erscheint das Ergebnis im Bruchteil einer Sekunde. Sortiert ist das Ergebnis nach der aufsteigenden alphabetischen Reihenfolge des Titels.
Lobenswert ist, daß man sich sowohl die gebrauchten Bücher als auch neue Bücher anzeigen lassen kann. So bekommt man schnell ein Überblick, welcher Preis noch angemessen ist. Für die neuen Bücher wird die Datenbank von booxtra.de verwendet.
Ein besonderer Link zu den jeweils preisgünstigsten Taschenbüchern, Hardcovern und den Klassikern ist ebenfalls vorhanden. Das Ergebnis erscheint dann mit den billigsten Angeboten voraus.
Außerdem gibt einen Link zum Kennenlernen der Website, eine Einführung zum Zurechtfinden auf der Seite. Ich halte den allerdings für überflüssig.
Die Website ist übersichtlich gestaltet; als Hintergrund wurde ein schwaches Blau gewählt, die Haupt- Links erscheinen im hervor stechenden Rot. Zu bemängeln wäre vielleicht, daß die Links auf der linken Seite schwarz sind. Das läßt sie auf den ersten Blick als nicht vorhanden erscheinen. Fährt man jedoch mit der Maus drüber, erkennt man schnell, das es sich im Links handelt.
Für den Kaufinteressierten sind, außer dem Link –suche-, der auf die Kategorienauswahl führt, diese Links nicht von Bedeutung. Womit ich zur anderen Seite des Angebots komme. Wenn ihr schon einmal Bücher über Amazon verkauft habt, werdet ihr wissen, daß der Verkauf von gebrauchten Büchern dem Handel mit saurem Bier gleichkommt.
Einerseits muß sich der Verkäufer gegen seine Konkurrenz mittels günstiger Preise durchsetzen, andererseits wollen die Verkaufsportale einen guten Schnitt machen. Bei Amazon sind das sage und schreibe 99 Cent Fixpreis plus 15 % vom Umsatz. Mit anderen Worten: bei einem Verkaufspreis von 1,50 Euro bleiben ganze 28 Cent übrig.
Anders sieht die Rechnung bei booklooker aus: 8 % vom Umsatz und das war’s. Somit bleiben von besagten 1,50 Euro immerhin 1,38 Euro. Anders als bei Amazon, das den Verkaufserlös einzieht und vierteljährlich überweist, hält sich booklooker bei der Abwicklung des Geschäftes außen vor und überläßt es den jeweiligen Parteien, sich über die Zahlung zu einigen. Die Kontoführung bei einer Bank, die jede Kontobewegung mit Gebühren ahndet, schmälert natürlich den Gewinn.
Das Einstellen der Bücher in die Datenbank ist recht simpel. Beim Klick auf den Link –Biete- links oben erscheint eine Eingabemaske. In sie werden die Daten des Buches, wie z.B. Autor, Titel, Verlag, Seitenzahl, etc. eingetragen. Je besser das Buch beschrieben wird, um so größer werden die Verkaufschancen. Ein wichtiger Aspekt für den interessierten Käufer ist auch der Zustand des Buches. Es sind vier Kategorien von wie neu bis –stark abgenutzt- vorgegeben.
Eine genauere Beschreibung des Zustands ist im Feld –Bemerkungen- möglich. Bei nicht mehr im Handel erhältlichen Büchern ist auch eine Beschreibung des Inhalts und\\oder eine Leseprobe verkaufsfördernd.
Eine weitere Verkaufshilfe ist das Bild des Buchdeckels, zumal sich damit oft der Zustand des Buches belegen läßt. Es können Bilder in der Größe bis zu 200 Pixel hoch und 30 KB herauf geladen werden.
Nachdem die Eingabemaske ausgefüllt ist, führt der Klick auf –weiter- zur Einordnung in die Hauptgruppen. Bei Sachbüchern ist die richtige Einordnung entscheidend, daß ein Interessent das Buch auf Anhieb findet. Deshalb empfiehlt es sich, die Auswahl sorgfältig durchzulesen.
Der Klick auf –weiter- führt in die Untergruppen. Wie zu erwarten, läßt sich das Buch hier verfeinert einordnen. Mit dem nächsten Klick auf –weiter- ist die Prozedur im Prinzip abgeschlossen und ihr seht, wie dem Besucher euer Angebot dargestellt wird. Ferner wird euch mitgeteilt, wie hoch die Provision im Verkaufsfall sein wird und es erscheint der Link, mit dem ihr das Bild hochladen könnt.
Zugängig ist euer Angebot in der Regel ab dem darauf folgenden Morgen. Der Betreiber aktualisiert seine Datenbank nämlich immer nur nachts. Aber so eilig werdet ihr es wohl nicht haben mit dem Verkauf eurer Bestände!
Alternativ zur Online Bearbeitung könnt ihr euch eine Excel- Tabelle im zip- Format herunterladen. Auch sie ist übersichtlich gestaltet und leicht zu handhaben. Voraussetzung für ihre Nutzung ist natürlich, das ihr das Programm Excel auf dem Computer habt.
Meine persönlichen Erfahrung als Verkäufer sind durchweg positiv, was auf vertrauenswürdige Kunden schließen läßt. Ein Blick in die Statistiken der seid längerer Zeit dort ansässigen Verkäufer zeigt, daß man mit 1.000 eingestellten Titeln im Durchschnitt 10 bis 20 Bücher im Monat verkauft. Das hängt natürlich stark von den angebotenen Titeln ab.
Sollte jemand von euch noch irgendwo 100 Exemplare von Harry Potter oder von Herr der Ringe rumliegen haben, wird er wohl keine zwei Wochen brauchen, um sie zu einem guten Preis an den Mann oder die Frau zu bringen.
Für uns anderen sei in Erinnerung gerufen, wie mühselig sich das Eichhörnchen ernähren muß.
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